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Pubertät rückwärts – Wechseljahre ohne Versteckspiel
Warum akzeptieren wir bei Teenagern Gefühlschaos, Rückzug und hormonelle Achterbahn – während erwachsene Frauen möglichst weiter funktionieren sollen, als wäre nichts?
In dieser Folge von Unperfekt & unbequem geht es nicht darum, Beschwerden zu beseitigen. Es geht um die psychische Seite der Wechseljahre: Um Unruhe, Ängste, Tränen, Scham und das Gefühl, sich selbst manchmal nicht wiederzuerkennen.
Und es geht um die Frage, ob wir wirklich alles kontrollieren müssen – oder ob wir uns selbst in dieser Zeit ein bisschen mehr Verständnis entgegenbringen dürfen.
Pubertät rückwärts – warum ich diesen Vergleich so erleichternd finde
die Achterbahn der Gefühle und warum sie nicht versteckt werden muss
Scham und die Frage: „Wie schaffe ich es, dass keiner merkt, wie schlecht es mir geht?“
Akzeptanz statt Rechtfertigung und Entschuldigung
Humor, ohne Beschwerden ins Lächerliche zu ziehen
warum Männer nicht alles verstehen müssen – Akzeptieren genügt 😉
und warum „Du bist nicht allein“ vielleicht einer der wichtigsten Sätze dieser Lebensphase ist
Wechseljahre sind keine persönliche Schwäche. Sie gehören zum Leben.
Und wenn Ängste, depressive Stimmung oder andere psychische Beschwerden stark werden, länger anhalten oder deinen Alltag erheblich beeinträchtigen, lass sie bitte professionell abklären und hol dir Unterstützung. Nicht alles hat hormonelle Ursachen uns nicht alles muss ausgehalten werden.