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Hier geht's zum Blog-Artikel: www.unterrichtsfreie-zeit.de/fortbildungsnotizen
Fortbildungen sind wichtig. Sie schärfen unsere Expertise, sind Inspiration und Materialpool. Doch im Schulalltag läuft man schnell Gefahr, selbst gute Ideen aus Fortbildungen nicht umzusetzen, weil Aufzeichnungen schnell in der Schublade verschwinden, wo sie dann Jahre lang vor sich hin versauern. Das ist schade. Unsere Zeit ist kostbar und Stunden oder gar Tage, die wir uns nehmen, um uns als Lehrerpersönlichkeit oder unseren Unterricht weiterzuentwickeln, sollten doch gewinnbringend sein - für den Lehrer und nicht zuletzt natürlich auch für die Schüler. Deshalb habe ich eine Schreibvorlage entwickelt, die mich dabei unterstützt, mir bei Fortbildungen nicht nur strukturiert Notizen zu machen, sondern direkt umsetzbare Schritte ableiten kann, die meinen Unterricht oder - je nach Themengebiet - meinen Lehreralltag nachhaltig verbessern.
Diese Vorlage ist gewiss kein Hexenwerk, sondern so simple, dass sie sich ganz schnell selbst einrichten lässt. Wer sich dennoch die Zeit sparen möchte, kann die Vorlage als pdf-Dokument kostenlos herunterladen.
Wie konkret die Nutzung dieser Vorlage vonstattengeht, erfahrt ihr im aktuellen Quicktipp.
Hier geht's zum Blog-Artikel: www.unterrichtsfreie-zeit.de/alltag
Diese Folge widme ich meiner Mutter, Kerstin Brandt, die am 20. November letzten Jahres im Alter von 50 Jahren leider viel zu früh von dieser Welt gehen musste. Einer Zeit - geprägt von Krankheit und Abschied - verdanke ich eine wichtige Lektion, die ich gerne in der aktuellen Podcastfolge mit euch teilen möchte…
*Hiermit weise ich aus wettbewerbsrechtlichen Gründen darauf hin, dass die auf dieser Seite enthaltenden Produktempfehlung auf meinen persönlichen Erfahrungen und meiner subjektiven Sichtweise gründen. So gibt es mit Sicherheit vergleichbare Produkte und andere Anbieter.
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Das Thema lässt uns nicht los - nimmt es doch neben der Unterrichtsvorbereitung die meiste Zeit unserer unterrichtsfreien Zeit in Anspruch: Leistungsüberprüfungen aller Art. Sie heißen Tests, schriftliche Leistungskontrollen, Einzelarbeiten, Klassenarbeiten und Klausuren.
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Hier geht's zum Blog-Artikel: www.unterrichtsfreie-zeit.de/unterrichtsplanung
Nein, heute geht es einmal nicht um die digitale Planung - also die technische Seite der Unterrichtsplanung, sondern um die praktische Umsetzung...
Oft werde ich gefragt, wie ich es schaffe, in vergleichsweise kurzer Zeit (gerade wenn der Tage mal wieder nur 24 Stunde hatte und so viele andere Dinge auch noch erledigt werden wollten) Unterricht zu planen.
Natürlich lässt sich das (auch oder zumindest zu einem großen Teil) auf die Berufserfahrung zurückführen. So gibt es Themen, die ich zum sechsten Mal unterrichte; doch ich glaube auch, dass ein fokussiertes und "geschicktes" Vorgehen einen entscheidenen Beitrag dazu leistet.
Zugegeben in 20 Minuten lassen sich vielleicht keine "Sternstunden" planen - und vielleicht auch nicht die UPP, aber mit 27 oder 28 Stunden in der Woche DARF man auch gern einmal Abstriche machen - auch zum Wohle der eigenen Gesundheit. Manchmal ist es also auch gut (und vor allem angebracht) den Perfektionismus an den Haken zu hängen ;-)
Falls dich also interessiert, wie du Unterricht fokussiert und effizient vorbereiten kannst, dann hör gerne in die aktuelle Podcast-Episode rein.
Den dazugehörigen Artikel findest du hier: www.unterrichtsfreie-zeit.de/unterrichtsplanung
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Hier geht's zum Blog-Artikel: www.unterrichtsfreie-zeit.de/shopping
Bei dieser Tätigkeit scheiden sich die Geister - sie ist entweder eine der meist gehasstesten und eine der beliebtesten: das Shopping zum Schuljahresbeginn.
Wahnsinn, was man als Lehrer da alles so braucht, oder? Regelmäßig bin ich über Haul-Videos oder Fotos erstaunt, in denen (vor allem amerikanische) LehrerInnen wahrscheinlich ihr gesamtes Monatsgehalt für die Optimierung des Klassenraumes einsetzten. In Deutschland scheinen die Besorgungen, die ein Lehrer am Anfang des Schuljahres zu tätigen hat, meist bescheidener auszufallen. Bei mir persönlich habe ich zum Thema Shopping ein ganz interessantes Phänomen entdecken können: Ich kaufe kaum noch etwas!
Wenn dich interessierst, warum das so ist, welche Gegenstände es dieses Schuljahr trotzdem in meinen (virtuellen) Einkaufskorb geschafft haben und welche Gedanken und Tipps ich zum Thema Shoppen gerne mit euch teilen möchte, dann hör gerne in die aktuelle Podcast-Episode rein.
Den dazugehörigen Artikel findest du hier: www.unterrichtsfreie-zeit.de/shoppingDen dazugehörigen Artikel findest du hier: www.unterrichtsfreie-zeit.de/shopping
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Hier geht's zum Blog-Artikel: www.unterrichtsfreie-zeit.de/email
Emails sind nützlich; man muss es meines Erachtens nur richtig anstellen!
So möchte ich - gerade im Kontext Schule - eine Lanze für die elektronische Post brechen. Sie ist schnell geschrieben, wichtige Dateien können angehängt werden und kurze Absprachen effizient getätigt werden. Zudem wird noch die Umwelt geschont. Toll, wenn sich Schulen entschlossen haben, mehr und mehr digital zu arbeiten.
Wo liegt denn eigentlich dann noch das Problem? Wir müssen den Email-Wust organisieren! Hauptproblem ist und bleibt Wichtiges von Unwichtigem zu trennen, Überblick über die Handlungen, die von mir verlangt sind, zu behalten - vor allem dann, wenn ich sie noch nicht gleich angehen kann und die eine oder andere Konversation, die auf einmal nach drei Monaten doch noch einmal wichtig geworden ist, schnell wiederzufinden.
Wenn du dich also dafür interessierst, wie ich meine E-Mails organisieren, dann hör gerne in die aktuelle Podcast-Episde rein.
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