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Uta Köpcke ist Präsidentin des Verbandes der Diätassistenten – Deutscher Bundesverband e. V. (VDD). Der VDD ist die berufsständische Vertretung der Diätassistenten in Deutschland, in dem rund 4.500 Diätassistenten und Diätassistentinnen organisiert sind.
Barbara Wellner, Logopädin, seit 15 Jahren neugierig und engagiert in der Heilmittelbranche unterwegs, mit Stationen in Praxis, Klinik und Forschung, jetzt Chefredakteurin der drie Ausgabe up_therapiemanagement. Persönlich wichtig sind ihr die Vernetzung der Therapieberufe und der Blick über den Tellerrand.
Uwe Harste ist Physiotherapeut, Osteopath & Heilpraktiker, im Herausgebergremium einer med. Fachzeitschrift, Fachprogrammplaner für Kongresse und ehremamtlicher Mitarbeiter im Kriserninterventionsteam Hamburg.
Prof. Dr. Claudia Kemper, 52 Jahre, ist Physiotherapeutin und Gesundheitswissenschaftlerin. Sie hat im Bereich Schlaganfallversorgung an der Universität Bremen promoviert. Acht Jahre hat sie in der Versorgungsforschung gearbeitet und unter anderem den Heil- und Hilfsmittelreport der Barmer GEK mit erarbeitet. Danach hat sie eine Fachschule für Physiotherapie geleitet und ist aktuell Leiterin des Studiengangs Physiotherapie an der IUBH Internationale Hochschule.
Der Sinn der Anforderungen an die Abgabe und Abrechnung von besonderen Maßnahmen in der Physiotherapie ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen.
Sind die Zertifikatspositionen das, was sie sein sollen, ein effektives Instrument für die Qualitätssicherung im Sinne des § 70 Abs. 1 SGB V? Oder verfehlen sie das Ziel und bedeuten darüber hinaus nur unnötig hohe Weiterbildungskosten für Therapeuten – und Praxisinhaber? „Die Zertifikate kosten sehr viel Geld, aber mehr verdienen Therapeuten dadurch nicht“, weiß Prof. Dr. Claudia Kemper. „Und Praxisinhaber können zwar dadurch erst bestimmte Positionen abrechnen, richtig lukrativ ist das aber oft nicht, einige Positionen werden sogar schlechter vergütet als ohne Zertifikat.“
Günther Bringezu ist langjähriger Fachlehrer für Manuelle Lymphdrainage und Autor mehrerer Fachbücher. Mehr als 30 Jahre Erfahrung als Spezialist auf dem Gebiet der Komplexen Physikalischen Entstauungstherapie machen ihn zum idealen Gesprächspartner für die Folge #002 unseres Podcast up_Doppelbehandlung.
up-Herausgeber Ralf Buchner wollte von ihm wissen: Wer sollte die Intensität bei der Behandlung mit Lymphdrainage festlegen, Arzt oder MLD-Therapeut? Und wenn eine Blankoverordnung für MLD kommen würde, wäre dann das Wirtschaftlichkeitsrisiko für die Therapeuten tragbar?
Wer das Gespräch in einer leicht gekürzten Version noch einmal nachlesen will, findet den Text auf: up-aktuell.de
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