
Sign up to save your podcasts
Or


Herbst ist Wurzelzeit, jetzt werden heilsame Wurzeln ausgegraben und verarbeitet. Die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch stellt diesmal exotische Wurzeln mit Heilkraft und betörendem Duft vor, Kalmus und Vetiver. Und sie packt, im Gespräch mit Nicole Aigner, das Thema sozusagen an der Wurzel an. Faszinierend, welche verschiedenen Arten von Wurzeln es gibt und auch, dass diese Pflanzenteile vermutlich schon seit Beginn der Menschheitsgeschichte eine Rolle in der Ernährung und für die Gesundheit spielen.
Dieser Podcast begleitet die Sendungen Guten Morgen Burgenland am 27.10., Radio Burgenland Vormittag und Radio Burgenland Nachmittag am 27.10. und 3.11.2026.
Bezeichnungen wie Superfood oder functional food rücken kleine Kraftpakete in den Fokus des Interesses von Menschen, die sich bewusst gesund ernähren möchten. Es geht um Samen exotischer und heimischer Herkunft, von Chiasamen über Basilikumsamen und Amaranth bis hin zu Flohsamen, Leinsamen und Hanfsamen. Die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch stellt sie vor und einander gegenüber, im Gespräch mit der ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner. Wie gewohnt gibt es praktische Tipps und kreative Rezepte für die Küche und die Hausapotheke.
Dieser Podcast begleitet die Sendungen Guten Morgen Burgenland am 13.10 sowie Radio Burgenland Vormittag und Radio Burgenland Nachmittag jeweils am 13. und 20. 10. 2026.
Der goldene Herbst ist die beste Zeit zum Sammeln von Samen. Die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch zieht deshalb mit einem Korb voller Papiersäckchen und einem Polsterüberzug los, um diese Ernte einzubringen. Im Gespräch mit der ORF Burgenland Moderatorin gibt sie Tipps zum Sammeln, Verarbeiten und Aufbewahren. Außerdem widmen sich die beiden jenen Pflanzen, die wir als Kümmelgewürze kennen. Vom heimischen "gewöhnlichen" Kümmel, der ursprünglich auch ein Exot aus Vorder- und Kleinasien ist, über den Schwarzkümmel bis hin zum Kreuzkümmel, der zu einer anderen Pflanzengattung gehört und in Rezepten auch nicht eins zu eins ersetzt werden kann. Wie gewohnt gibt es Anregungen für die Küche rund um traditionell pannonische und kreativ exotische Rezepte sowie gesunde Ideen für die Hausapotheke. Dieser Podcast begleitet die Sendungen: Guten Morgen Burgenland am 29.9., Radio Burgenland Vormittag am 29.9. und 6.10. 2026, Radio Burgenland Nachmittag am 29.9. und 6.10. 2026.
Sie tragen interessante Namen, die auf einen weit entfernten Ursprung schließen lassen und bereichern unseren Speiseplan. Kubaspinat kennen manche vielleicht unter der Bezeichung Winterportulak. Das Tellerkraut mit den fleischigen Blättern ist einjährig, frosthart und kann auch roh gegessen werden. Auch der Neuseeländerspinat ist eigentlich kein Spinat, sondern ein Eiskrautgewächs. Auch er hat fleischige Blätter und wird in seiner ursprünglichen Heimat auch als Heilpflanze mit antiseptischen Eigenschaften verwendet. Die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch bereitet ihn mit Süßkartoffeln und auch in Laibchen mit Fleisch oder Bohnen zu. Ungewöhnliche Zubereitungsarten lassen uns auch ein altbekanntes Gemüse gerne wieder entdecken, den Chinakohl. Im Gespräch mit der ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner erklärt die Kräuterhexe etwa, wie Chinakohl zu einem Kimchi fermentiert wird, aber auch das Oma-Rezept mit einer leichten Einbrenn findet Erwähnung.
Es gibt Gemüsesorten, die sind, so beschreibt es die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch mit einem Augenzwinkern, fast so selten geworden wie ein Wählscheibentelefon. Dabei waren etliche von ihnen einmal weit verbreitet. Exoten wie Avocados, Süßkartoffeln oder Chiasamen sind hingegen heute keine Seltenheit mehr. Doch wie steht es um Hafer- und Zuckerwurzel, Rapunzel-Glockenblume, den ewigen Kohl oder den Knollenziest? Warum es sich lohnt, fast vergessene Sorten wieder auszugraben, erzählt die Kräuterhexe im Gespräch mit ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner. Neben praktischen Tipps zum Anbau dieser Gemüseraritäten gibt es einfache, geschmackvolle Rezepte und historische Anekdoten rund um neue, alte Lieblinge im Gemüsebeet.
Wie sieht er aus, der Garten der Zukunft? In diesem heißen Sommer machen sich viele Gedanken darüber. Eine vorausschauende Gestaltung mit robusten, wärmeliebenden Pflanzen sorgt in Zukunft für entspanntes Gärtnern ohne ständiges Gießen. Die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch hat viele Ideen und praktische Tipps für Sträucher und Hecken. Im Gespräch mit der ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner stellt sie exotische und heimische Pflanzen vor, die nicht nur das neue pannonische Klima vertragen, sondern auch mit besonderem Duft oder essbaren Früchten aufwarten können. Von der argentinischen Myrte über die Chinesische Dattel, den Judasbaum oder die Aroniabeere bis hin zu Sanddorn, Weissdorn und Mehlbeere. Auch der Blasenstrauch, die Bibernellrose oder die Felsenbirne und der Dirndlstrauch finden Erwähnung.
Wie gewohnt gibt es neben Gartentipps auch praktische und köstliche Rezepte.
Nicht sudern, handeln! Das ist die Devise der Kräuterhexe Uschi Zezelitsch aus Mattersburg. Auch, was die Strategien gegen Hitze und Trockenheit betrifft. Bäume sind die Schattenspender mit Mehrwert, was sie genau für uns tun, erläutert Uschi Zezelitsch im Gespräch mit der ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner anhand von Beispielen. Von einigen lieb gewonnenen Pflanzen werden wir uns wohl oder übel verabschieden müssen. Welche, speziell Bäume, deren Platz einnehmen könnten, dazu gibt es eine lange Liste und viele auch praktische Tipps. Silberlinden, Blumeneschen oder Gleditschien eignen sich für den öffentlichen Raum und auch für die städtische Umgebung, auch der japanische Schnurbaum, ein duftender Exot, der Insekten Nahrung bietet. Wer einen kleinen Garten hat, könnte einen Feldahorn oder eine Felsenkirsche pflanzen. Der Zürgelbaum kommt gerade in Mode und hat ebenfalls essbare Früchte. Auch die Renaissance des Maulbeerbaums ist eine zukunftsträchtige Entwicklung.
Urlaubspflanzen vom anderen Ende der Welt können uns in den heißen Sommern im pannonischen Klima gute Dienste tun. Die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch schöpft aus dem reichen Erfahrungsschatz ihrer Reisen nach Australien und Neuseeland, dort hat sie Eukalyptus- und Teebäume nicht nur gesehen, sondern auch bei Einheimischen viel über die traditionelle Nutzung dieser Heilpflanzen erfahren. Im Gespräch mit der ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner ist auch von der spirituellen Bedeutung der beeindruckenden Gewächse die Rede. Eukalyptus, vor allem die Sorte Eukalyptus globulus, wächst auch im Burgenland, eine Überwinterungsgarantie kann allerdings noch nicht gegeben werden. Auch vom Teebaum nützen wir hierzulande das Öl. Worauf beim Kauf ätherischer Öle zu achten ist und wie sie für die Hausapotheke eingesetzt werden können, dazu gibt es ebenfalls viele praktische Tipps zum Nachmachen.
Sie gelten als typisch pannonisch: Paprika und auch die scharfe Verwandtschaft der Chilis wachsen hervorragend im ostösterreichischen Klima. Für unsere ungarischen Nachbarn ist der Gemüse- und auch Gewürzpaprika ja so etwas wie die Nationalpflanze. Im Gespräch mit Nicole Aigner erzählt die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch wie die beiden in unsere Breiten gekommen sind. Beim Paprika ist die Geschichte rund um Christoph Kolumbus allgemein bekannt, dass auch die Chilipflanze schon vor hunderten Jahren eingeführt wurde und schon einmal Mode war, vielleicht weniger. Wo die Unterschiede zwischen den beiden verwandten Nachtschattengewächsen und Beerenpflanzen liegen, wie viele Sorten es speziell von den scharfen Chilis gibt, davon ist ebenso die Rede wie von Kindheitserinnerungen, alten Rezepten, die neu interpretiert werden und ganz schön scharfen Tipps für die Konservierung und den Anbau.
Ganz schön gepfeffert sind diesmal die Tipps der Kräuterhexe Uschi Zezelitsch aus Mattersburg. Im Gespräch mit ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner stellt sie exotische Gewürzpflanzen vor. Von echtem und falschem Pfeffer ist da die Rede. Davon, wie diese Gewürze in unserer Küche Einzug gehalten haben und wo die dazugehörigen Pflanzen wachsen. Kostbarkeiten im wahrsten Sinne des Wortes, für die auch Eroberungskriege geführt wurden und viel Unrecht passiert ist. Heute wachsen manche dieser "falschen" Pfefferpflanzen auch in unseren Breiten. Ebenso wie eine Verwandte der bekannten und seit Generationen beliebten Studentenblume, nämlich die mexikanische Gewürztagetes. Dieses Blümchen bringt Geschmack in die Sommerküche, sorgt im Gemüsebeet für gute Nachbarschaft und kann im Fensterkistlerl so manche lästige Gelse vertreiben. Noch dazu duftet sie, im Gegensatz zur Studentenblume, hervorragend.
From the publisher's feed