Vegan Podcast
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Vegan Podcast episodes

  • 60 Vitamin B12 für Veganer
    Ein Vitamin B12 Mangel kann Ursache sein für Nervenschäden, Depressionen und Niedergeschlagenheit. In diesem Podcast erfährst du einiges über Symptome bzw. Folgen von Vitamin B12 Mangel. Und du erfährst einiges darüber, wie du Vitamin B12 Mangel beheben kannst. Vitamin B12 Mangel kommt übrigens nicht nur bei Veganern vor, sondern auch bei Lactovegetariern und Fleischessern. Glücklicherweise wird ein B12 Mangel aber bei Veganern früher diagnostiziert- sodass Veganer schneller Hilfe bekommen. Lausche also diesem Podcast, um einige Informationen zu Vitamin B12 zu bekommen. Mehr Informationen über Veganismus unter http://wiki.yoga-vidya.de/Veganismus und unter http://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben/vegan.html . Und sehr viel erfährst du auch im Podcast über Veganismus auf http://www.vegetarier-blog.de/
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    13 min
  • 59 Vegane Eisenquellen und Vitamin C
    Eisenmangel kann Ursache für Niedrigenergiezustände, Niedergeschlagenheit, Müdigkeit und Depression sein. Das hatte ich im letzten Podcast erwähnt. Solltest du einen diagnostizierten Eisenmangel haben, gilt es zunächst Eisenpräparate zu dir zu nehmen. Zusätzlich solltest du auch genügend Vitamin C-haltige Nahrungsmittel zu dir nehmen. Denn der Körper braucht Vitamin C, um Eisen absorbieren zu können. Übrigens: Es ist NICHT notwendig, Fleisch zu essen, um genügend Eisen zu bekommen. Es gibt gute pflanzliche Eisenquellen. Dazu gehören zum Beispiel Vollkorngetreide wie Kaferflocken, Vollkornreis, Amaranth, Quinoa, Samen wie Leinsamen, Kürbiskerne, Pistazien, Pinienkerne, Hülsenfrüchte wie Linsen, dunkelgründe Gemüsesorten wie Spinat, Mangold, Grünkohl und Rosenkohl, Aprikosen. Damit das Eisen gut aufgenommen werden kann, solltest du genügend Vitamin C-haltige Nahrungsmittel zu dir nehmen, also frisches Obst und Salate. Mehr zum Thema Ernährung auch unter http://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben.html sowie unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html
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    5 min
  • 58 Eisenmangel vermeiden
    Eisenmangel kann Ursache von Energiemangel, Niedergeschlagenheit und Müdigkeit sein. Welche Symptome Eisenmangel hat und wie du Eisenmangel beheben kannst, erfährst du in diesem Podcast. Es gilt dabei auch zu bedenken: Heutzutage ist ein zu hoher Eisengehalt im Blut ein sehr viel gravierenderes Problem als Eisenmangel. Fange also nicht einfach an mehr Eisen zu dir zu nehmen, wenn du depressiv bist. Ein erhöhter Eisengehalt korreliert mit Gefäßerkrankungen, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall. Wenn du aber verschiedene Symptome hast, die mit Eisenmangel erklärt werden können, dann lass einen Bluttest machen. Und noch etwas: Diese Podcasts sind nicht als Ersatz für ärztliche Diagnose und Behandlung zu verstehen. Sie sind vielmehr Anregungen dafür, gezielt mit einem Arzt zu sprechen und körperliche Ursachen für etwaige Müdigkeit, Energiemangel und Niedergeschlagenheit abklären zu lassen. http://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html . Wenn du dich einfach regenerieren und neue Kraft tanken willst, könnte übrigens ein Yoga Urlaub sehr hilfreich sein http://www.yoga-vidya.de/seminartipp/yoga-urlaub.html
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    7 min
  • 57 Schilddruesenprobleme vermeiden
    Ab dieser Folge beginnt eine neue Reihe in diesem Veganer-Vegetarier Podcast. Ich möchte über einige gesundheitliche Probleme sprechen, die auch ein Veganer, ein Vegetarier haben kann. Zwar ist die vegane Ernährung die gesündeste Ernährung überhaupt. Aber auch ein Veganer kann diverse körperliche Erkrankungen haben. Und auch ein Vegetarier, ein Veganer muss auf ausgewogene Ernährung achten. Ich verfolge ja mit diesem Veganer-Vegetarier-Podcast ein mehrfaches Ziel: Zum einen hoffe ich, mehr Menschen davon zu überzeugen, Vegetarier, Veganer zu werden. Zum zweiten möchte ich Veganern Argumente geben, mit denen sie andere überzeugen können, auch Veganer zu werden. Und zum dritten möchte ich, dass Veganer und Vegetarier sehr gesund sind, voller Energie und Lebensfreude. Dann fällt es am leichtesten, auch andere für diese mitfühlende Ernährungsform zu begeistern. Ok, und ich hoffe auch, dass ich den einen oder anderen davon überzeugen kann, auch mit Yoga zu beginnen, einen Yoga Vidya Kurs zu besuchen und in einem der Yoga Vidya Seminarhäuser mal einen Urlaub zu verbringen. Ok, jetzt komme ich also zum Thema: Schilddrüsenprobleme. Ja, auch Veganer können Schilddrüsenprobleme haben. Es ist wichtig, wenn es einem nicht so gut geht, auch mal die Schilddrüsenfunktion zu überprüfen. Schilddrüsenprobleme können Ursache von Depressionen und auch von Reizbarkeit sein. Schilddrüsenhormone regulieren die verschiedensten körperlichen Funktionen – und sie regulieren auch den Energielevel. Schilddrüsenüberfunktion kann zu Unruhe, Reizbarkeit, rote Hautfarbe, Schlafschwierigkeiten, Nervosität führen. Schilddrüsenunterfunktion kann zu Müdigkeit, Energiemangel, Niedergeschlagenheit führen. Manchmal führt Schilddrüsenunterfunktion auch zu Schlafschwierigkeiten oder auch ein erheblich gesteigertes Schlafbedürfnis. Glücklicherweise sind Schilddrüsenunterfunktionen mittels Bluttest leicht zu diagnostizieren. In dieser Ausgabe des Veganer-Vegetarier Podcasts erfährst du einiges über Schilddrüsenprobleme, auch über Hashimoto, über die Auswirkungen und die Behandlungsmöglichkeiten. Mehr zu Depressionen und ihre Behandlung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-psychologie/einsatzbereiche/beschwerdebilder/depression.html .
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    6 min
  • 56 Heißes Wasser Trinken, um als Veganer schnell mehr Energie zu bekommen
    Ein einfacher Tipp aus dem Ayurveda lautet: Trinke heißes Wasser. Trinke immer wieder ein paar Schluck heißes Wasser. Das aktiviert dein Agni, dein inneres Feuer, insbesondere dein Verdauungsfeuer. Gerade in Niedrigenergiephasen kann das Wunder bewirken. Probiere es aus – manchmal sind die einfachen Ratschläge die besten. So sind wir wieder bei den Ayurveda Ratschlägen zur Erhöhung von Agni angekommen. Wie geht das am einfachsten mit dem Trinken von heißem Wasser? Koche Wasser in einem Topf. Ayurveda Vaidyas, also die Ayurveda Ärzte, würden sogar empfehlen, ein paar Minuten lang das Wasser kochen zu lassen. Dann fülle das heiße Wasser in eine Thermoskanne. Und dann trinke immer wieder aus dieser Thermoskanne. Es mag für dich eigenartig klingen, einfach heißes Wasser zu trinken. Aber ich kenne eine ganze Menge Menschen, die das als ganz große Hilfe empfinden. Muss man immer heißes Wasser trinken? Wie so häufig, wenn es um Ernährung geht, gilt: Es kommt darauf an. Im Ayurveda würde man sagen: Wenn jemand viel Pitta, also viel inneres Feuer hat, dann kann das Trinken von kaltem Wasser hilfreich sein, um mehr zur Ruhe zu kommen. Du kannst ja selbst überlegen: Was bekommt mir momentan am besten? Heißes Wasser? Kaltes Wasser? Oder Wasser in Zimmertemperatur? Für viele Menschen klingt es ja schon komisch, überhaupt Wasser zu trinken. Und dann soll man noch auf die Temperatur achten? Wenn du erst mal natürlicher isst, wirst du Nuancen sehr schätzen. Noch ein Tipp: Eine der einfachsten Weisen, neue Energie zu bekommen, ist ein Yoga Urlaub. Schon fünf Tage in einem der Yoga Vidya Seminarhäuser kann dich gründlich regenerieren. Die täglichen Yoga Übungen erwecken die Energien. Die Meditationen helfen dir, aus der inneren Ruhe neue Kraft und Lebensfreude zu bekommen. Inspirierende Vorträge bringen dich auf neue Gedanken. Gesunde Bio-Mahlzeiten vitalisieren dich. Ausflüge in die Natur, Schwimmen und Sauna, all das kann zu deinem Wohlbefinden beitragen. http://www.yoga-vidya.de/seminartipp/yoga-urlaub.html
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    5 min
  • 55 Iss bewusst – nimm bewusst Lebenskraft auf
    In der heutigen Folge geht es darum, dass du über das Essen bewusst Lebensenergie aufnehmen kannst. Vielleicht ist es dir beim Lesen des Titels aufgefallen: Ab dieser Folge habe ich die Nummerierung geändert. Ich unterscheide nicht mehr zwischen erster und zweiter Staffel. Vielmehr ist dies die 55. Folge unseres Veganer-Vegetarier-Podcasts. Jetzt also zum Inhalt dieses Podcasts:
    Lass Essen deine Medizin sein. So hat es Mahatma Gandhi gerne gesagt. Und so lautet auch eine alte Ayurveda Weisheit. Ayurveda ist ja die indische traditionelle Medizin, das vermutlich älteste systematische Gesundheitssystem der Welt. Es ist aber nicht nur wichtig, was du isst. Es ist auch wichtig, wie du es isst. Hier also der Tipp, den du vielleicht schon so häufig gehört hast: Iss bewusst. Kaue ausreichend häufig. Genieße das, was du isst. Wenn du kaust, stelle dir vor, dass du Energie, Lebenskraft, Freude zu dir nimmst. Nahrung ist letztlich konzentrierte Sonnenenergie, konzentriertes Licht. Nahrung ist die Kraft der Elemente: Erde, Wasser, Feuer (also Sonne) und Luft – all das ist in der Nahrung drin. Wenn du isst, spüre, dass du die Kraft der Elemente aufnimmst. Lass all diese Elemente dich ganz durchdringen und dir helfen. Wenn es dir schwer fällt, während der ganzen Mahlzeit bewusst zu essen, dann nimm dir vor, wenigsten 1-2 Minuten lang bewusst zu essen und das Prana aus der Nahrung zu bekommen. Dein Körper wird es dir danken – und du bekommst neue Energie und Lebensfreude. Bewusstes Essen kann ein einfacher Weg sein, um auch aus Niedergeschlagenheit heraus zu wachsen. Darum also nochmals der Tipp: Iss bewusst. Noch ein Tipp: Eine der einfachsten Weisen, neue Energie zu bekommen, ist ein Yoga Urlaub. Schon fünf Tage in einem der Yoga Vidya Seminarhäuser kann dich gründlich regenerieren. Die täglichen Yoga Übungen erwecken die Energien. Die Meditationen helfen dir, aus der inneren Ruhe neue Kraft und Lebensfreude zu bekommen. Inspirierende Vorträge bringen dich auf neue Gedanken. Gesunde Bio-Mahlzeiten vitalisieren dich. Ausflüge in die Natur, Schwimmen und Sauna, all das kann zu deinem Wohlbefinden beitragen. http://www.yoga-vidya.de/seminartipp/yoga-urlaub.html. Dies ist die 55. Ausgabe des Vegarer-Vegetarier Podcasts. Mehr Tipps zur Ernährung auf http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html . Eine gute Seite zum Thema Veganismus findest du auf http://wiki.yoga-vidya.de/Veganismus
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    7 min
  • 36 Abwechslungsreich vegan geniessen
    Essen kann eine Quelle von Freude und Glück sein. Essen gibt dir alle Nährstoffe. Mit dem Essen nimmst du auch Prana, Lebensenergie, auf. Essen hängt auch mit Agni, dem inneren Feuer zusammen. Bis jetzt habe ich dir mehr gesagt was du nicht tun solltest, um mehr Freude, mehr Energie durch das Essen zu bekommen. Iss nicht zu häufig. Iss nicht direkt nach dem Aufwachen und auch nicht direkt vor dem Einschlafen. Iss nicht zuviel. Iss nicht zu viele verschiedene Nahrungsmittel in einer Mahlzeit. Meide das, was dir nicht bekommt. Iss nicht so viel Zucker. Meide Fleisch, Eier und Milch. Das klingt wie eine lange Verbotsliste. Dann Schöne daran ist aber: Es ist gar nicht so kompliziert. Hier kommt jetzt eine Empfehlung: Iss abwechslungsreich. Finde heraus, was dir schmeckt, dir bekommt. Experimentiere ruhig ein bisschen. Es muss nicht immer nur Apfel und Banane sein. Es gibt so viele andere Obstsorten. Es muss auch nicht immer nur die gleiche Sorte Pasta sein. Es gibt Dinkelnudeln, Vollweizennudeln, Buchweizennudeln. Es gibt so viele verschiedene Getreidesorten, so viele Hülsenfrüchte, so viele verschiedenen Gemüse und Salate. Probiere ruhig etwas aus. Allerdings iss nicht so viel in der gleichen Mahlzeit. Aber du kannst ja jeden Tag ein anderes Getreide ausprobieren, und jeden Tag eine andere Hülsenfrucht. So bekommt dein Körper Abwechslung. So findest du neue Energie und Kraft. Probiere es mal aus. Am einfachsten wäre: Iss jeden Tag etwas, was du ansonsten bisher nicht täglich gegessen hast. Und lass dafür etwas anderes weg. Abwechslung – das kann manchmal sehr hilfreich sein, um dich gründlich zu regenerieren. M Tipps zur Ernährung auf http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html . Dies ist die 36. Folge der zweiten Staffel des Veganer-Vegetarier-Podcasts, dem Podcast rund um gesunde, energetisierende und mitfühlende, verantwortungsbewusste Ernährung
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    6 min
  • 35 Iss kein Fleisch, Eier und Milch – du wirst mehr Freude spüren
    Es muss einfach mal wieder gesagt werden: Man sollte tierische Produkte nicht essen. Man sollte Tiere nicht töten, um sie zu essen. Man sollte Tiere auch nicht gefangen halten, um ihnen etwas weg zu nehmen. Kurz gesagt: Iss vegan, verzichte auf tierische Produkte. Du wirst dich recht bald besser fühlen. Ein Grund für die Zunahme von psychischen Erkrankungen in modernen Gesellschaften ist auch der erhöhte Konsum von tierischen Produkten. Tiere haben Gefühle, Tiere haben Emotionen. Kein Tier will gerne gefangen gehalten werden. Kein Tier will gerne getötet werden. Indem du Tiere und Produkte vom Tier wie Eier und Milch isst, nimmst du auch die Trauer, das Leid der Tiere mit auf. Tiere fallen ja nicht plötzlich tot um. Tiere werden zum Schlachter transportiert. Sie ahnen, dass etwas mit ihnen geschehen wird. Das gilt nicht nur für Tiere aus Massentierhaltung, die ihr ganzes Leben gequält wurden. Auch Tiere aus Freilandhaltung wollen gerne weiter leben. Wenn sie dann vom Hänger rausgetrieben und auf den Schlachthof getrieben werden, spüren sie den Tod in der Luft und haben Angst. Oft müssen sie mit Stockhieben, Seilen oder Elektroschockgeräte zum Tötungsgerät getrieben werden, und gar nicht mal selten sind sie noch nicht tot, wenn sie dann aufgeschnitten werden. Auch Milchproduktion ist mit Grausamkeit verbunden: Zum einen muss eine Kuh jedes Jahr ein Kalb auf die Welt bringen, um Milch zu geben. Und die Hälfte der Tiere sind männlich und müssen getötet werden. Und auch die weiblichen Tiere kann man nicht alle für Milchproduktion nutzen. Zum zweiten dürfen Kälber schon aus hygienischen Gründen nicht bei der Mutter bleiben. So werden die Kälber nach der Geburt von der Mutter getrennt, die Mutter schreit nach ihrem Kind. Und dieser Schmerz ist in der Milch. Kein Wunder, dass Studien nahelegen, dass Menschen, die viel Fleisch und Milch zu sich nehmen, eher zu Depressionen und Angststörungen neigen als andere. Daher also der Tipp: Führe anderen Lebewesen kein Leid zu, auch nicht den Tieren. Und trage auch nicht zum Leid anderer Lebewesen mit bei, indem du sie isst. Dann wird es auch dir besser gehen. Das besagt schon das Gesetz des Karma. Und auch die moderne Forschung bestätigt das immer wieder. Es gibt heute keinen rationalen Grund für das Essen von Tieren. Tiere zu essen in modernen Gesellschaften ist unethisch, krank machend und mit moderner Ethik nicht vereinbar. Mehr Tipps zur Ernährung auf http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html . Seminare zum Thema Ernährung auf https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/ernaehrung.html. Dies ist die 35. Ausgabe des Veganer-Vegetarier Podcasts, des Podcasts rund um eine bewusste, mitfühlende, ganzheitliche Ernährung. Weitere Tipps zur Yoga Ernährung unter http://wiki.yoga-vidya.de/Ern%C3%A4hrung
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    7 min
  • 34 Zucker vermeiden
    Iss nicht zu viel Zucker – auch das ist ein wichtiger Ratschlag, um nicht in Niedrigenergiephasen zu kommen oder zu verharren. Zu viel Zucker erhöht vom Ayurveda Standpunkt aus Kapha – und das kann gerade bei niedergeschlagenen Menschen zu weiterer Antriebslosigkeit führen. Kurzfristig scheint das Stück Schokolade zu helfen. Langfristig bewirkt es aber das Gegenteil. Zu viel Zucker bringt den Blutzuckerspiegel und auch den Serotoninspiegel im Gehirn durcheinander – das kann dann zu Fehlregulationen führen, was wiederum Energielosigkeit und Freudelosigkeit begünstigt. Zucker kann ein Räuber für Mineralien und Vitamine sein. Zucker bringt verschiedenste Regelkreisläufe durcheinander. Nichts gegen eine kleine gesunde Süßigkeit – aber eben nicht zu viel. Du kannst auch mal probieren, eine ganze Woche auf Zucker zu verzichten und stattdessen mehr Obst und Salate zu essen. Wer das ausprobiert, wird sich recht zügig besser fühlen. Dies ist die 34. Folge der zweiten Staffel des Veganer-Vegetarier Podcasts, wieder ein kurzer kleiner Tipp zur Ernährung. Und mehr Tipps zur Ernährung auf http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html
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    0 min
  • 33 Iss bei einer Mahlzeit nicht zu viel Verschiedenes - so bekommst du mehr Energie
    Hier der nächste, inzwischen schon der sechste Tipp, um dein Agni, dein inneres Feuer, sich regenerieren zu lassen. Denn inneres Feuer ist ja das Gegenteil von Antriebslosigkeit, depressiven Verstimmungen, Depression. Agni, dein Verdauungsfeuer, wird überfordert, wenn du innerhalb einer Mahlzeit zu viel Verschiedenes isst. Es kann sogar hilfreich sein, 1-3 Tage eine Monodiät zu essen, z.B. nur Vollkornreis, oder nur einen Apfel pro Mahlzeit, oder nur Khicheri. Experimentiere ein wenig: Wie viel verschiedene Nahrungsmittel verträgt dein Verdauungssystem innerhalb einer Mahlzeit? Eventuell kannst du morgens nur Obst essen. Mittags dann ein Vollkorngetreide, eine Hülsenfrucht und Salat. Und abends vielleicht Tofu, Vollkorngetreide und Gemüse. Es gibt ja die ganze Theorie der Nahrungsmittelkombinationen. Auch Trennkost etc. kann hilfreich sein, dass dein Agni, dein Verdauungsfeuer wieder besser funktioniert. So bekommst du neue Energie und Lebenskraft. Dies ist die sechste Folge der Reihe stärke dein Agni, dein Verdauungsfeuer. Seminare zum Thema Ernährung auf https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/ernaehrung.html. Dies ist die 33. Ausgabe des Veganer-Vegetarier Podcasts, des Podcasts rund um eine bewusste, mitfühlende, ganzheitliche Ernährung. Weitere Tipps zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html.
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    3 min

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