Vegan Podcast
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Vegan Podcast episodes

  • 32 Iss das, was du verträgst, nicht alles was du magst
    Laut Ayurveda ist für Lebensfreude, Energie und Tatkraft entscheidend, dass du alle Erfahrungen und auch das Essen gut verdaust. Daher hier der fünfte Tipp zur Stärkung von Agni, dem Verdauungsfeuer. Agni, das Verdauungsfeuer, ist ein Schlüsselbegriff für Energie und Kraft. Agni heißt Feuer. Auch das Brennen für etwas ist Agni, das innere Feuer. Wenn du dein Jatharagni, das Verdauungsfeuer, überforderst, kannst du Nährstoffe nicht richtig aufnehmen, und auch deine Energien werden gestört. So empfiehlt Ayurveda nicht zu häufig zu essen, nicht zu viel zu essen und das zu essen, was du verträgst. Deine Intuition kann dir dafür eine gute Richtlinie sein. Bevor du etwas isst, spüre in dich hinein: Vertrage ich das? Wird mir das Energie geben? Oft bekommst du so einen Antwort von innen heraus. Auch nach dem Essen spüre in deine Mitte: Wie fühlt sich das jetzt an? Eventuell musst du auch eine Weile recht einfach leben, z.B. einfach ein paar Tage nur Vollkornreis oder Khicheri essen. Danach probiere das eine oder andere aus, bis du spürst, was dir gut tut. Lass weg, was du nicht richtig verdauen kannst. So kann dein Agni, dein Verdauungsfeuer sich wieder regenerieren. Und du kannst dich besser fühlen. Dies ist die 32. Ausgabe des Veganer-Vegetarier Podcasts, des Podcasts rund um eine bewusste, mitfühlende, ganzheitliche Ernährung. Weitere Tipps zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html.
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    3 min
  • 31 Mehr Energie durch weniger Essen - Ayurveda Tipp für mehr Lebensfreude
    Heute schon die vierte Folge der Reihe Ayurveda Tipps für die Stärkung von Agni, des Verdauungsfeuers. Heute der Tipp: Iss weniger, freue dich mehr. Das gilt natürlich nicht für alle Menschen. Für manche Menschen ist Appetitmangel eine Begleiterscheinung von Depression. Aber das kann auch ein Zeichen der Intelligenz des Körpers sein: Ich kann momentan nicht so gut verdauen. Gib mir etwas Pause. Es gibt den altbekannten Tipp: Fülle deinen Magen zur Hälfte mit fester Nahrung, zu einem Viertel mit Flüssigkeit, lass das letzte Viertel frei für die Verdauung. So kannst du überlegen: Esse ich vielleicht zuviel? Das letzte Mal hatte ich darüber gesprochen, dass es gut ist nicht zu häufig zu essen. Dieses Mal also die Frage: Isst du in einer Mahlzeit zuviel. Der indische Yoga Meister Swami Sivananda hat gerne empfohlen: Iss nicht zuviel. Stehe auf, solange du noch ein wenig Hunger verspürst. Er sagte sogar: Das Geheimnis für Lebensfreude und Gesundheit ist, sich immer ein wenig hungrig zu fühlen. Also schaue, ob das auch für dich etwas wäre: Iss etwas weniger. Setze das gleich heute und morgen um. Gerade wenn du etwas mehr wiegst als Idealgewicht, probiere es aus, etwas weniger zu essen. Und werde dir bewusst, wie du dich nachher fühlst. Vielleicht spürst du einen guten Energieschub. Dein Agni, dein Verdauungsfeuer, kann besser funktionieren, wenn es nicht überlastet ist. Ayurveda Seminare findest du übrigens auf http://www.yoga-vidya.de/ayurveda/ayurveda-seminare.html . Dies ist die 31. Ausgabe des Veganer-Vegetarier Podcasts, des Podcasts rund um eine bewusste, mitfühlende, ganzheitliche Ernährung. Weitere Tipps zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html.
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    4 min
  • 30 Bekomme mehr Energie durch weniger häufiges Essen
    Über Nahrung bekommst du Energie, auch geistige Energie. Allerdings musst du das auch verdauen können, was du isst. Daher hier schon die dritte Folge zu „Agni, das Verdauungsfeuer stärken“. Manche Menschen denken, dass sie durch häufiges Essen mehr Energie bekommen. Das Gegenteil ist der Fall: Wenn du merkst, dass du dich nicht wohl fühlst, melancholisch wirst, dann kann das ein Zeichen sein, dass dein Agni, dein inneres Feuer, deine Nahrung nicht verdauen kann. Dann gilt es gegen zu steuern. Eine Möglichkeit dafür wäre, weniger häufig zu essen. Yoga und Ayurveda empfehlen, mindestens 3-5 Stunden zwischen zwei Mahlzeiten Pause zu lassen und nicht gleich nach dem Aufstehen zu essen. In den Yoga Vidya Seminarhäusern gibt es sogar nur zwei Mal am Tag etwas zu essen, also um 11h und 18h. Zusätzlich gibt es nach den Meditationen ein kleines Stück Obst. Das allein kann das Energieniveau erheblich erhöhen. Werde dir jetzt bewusst: Wie häufig isst du? Lässt du deinem System Zeit, zu verdauen? Oder isst du immer wieder etwas zwischendurch? Eventuell überforderst du das Verdauungssystem? Eventuell führt das dazu, dass du dich nicht so gut fühlst, überlastet bist, wenig Energie hast? Reduziere deine Mahlzeiten mal ein paar Tage lang auf 2-3 Mahlzeiten pro Tag und iss nichts zwischendurch. Wenn du dann Hunger bekommst, interpretiere das als Energie. Genieße das kleine Hungergefühl – und freue dich darüber, dass da Lebendigkeit und Energie in dir ist. So kann dein Agni, dein Verdauungsfeuer wachsen. Übrigens: Ähnliches gilt auch mit anderem, das du verdauen musst. Wenn du den ganzen Tag ständig Action hast, kann irgendwann dein System die Eindrücke nicht mehr verdauen. Das kann dann in Antriebslosigkeit und Müdigkeit münden. Daher ist es gut, jeden Tag eine gewisse Zeit Muße zu haben – und am allerbesten jeden Tag eine Stunde mit Meditation und Yoga zu verbringen. Mehr zum Thema Ayurveda auf http://www.yoga-vidya.de/ayurveda.html . Dies ist die 30. Ausgabe des Veganer-Vegetarier Podcasts, des Podcasts rund um eine bewusste, mitfühlende, ganzheitliche Ernährung. Weitere Tipps zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html.
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    5 min
  • 29 Entlaste Agni, dein Verdauungsfeuer - einfach essen - für mehr Energie und Lebensfreude
    Heute geht es um die Entlastung von Agni durch das Prinzip „einfach essen“. Wenn du dein Verdauungssystem regelmäßig überlastest, dann stört das Agni, das Verdauungsfeuer. Und wenn dein Verdauungsfeuer nicht richtig funktioniert, hast du Mangel an Nährstoffen und Mangel an Lebensenergie. Das wiederum kann zu Niedergeschlagenheit und Depressionen führen. Daher der Tipp: Iss einfach. Iss so, dass du die Nahrung gut verdauen kannst. Was heißt einfach essen? Dazu gibt es fünf Tipps: (1) Iss nicht zu häufig, lass deinem Verdauungssystem Pausen. (2) Iss nicht zu viel. (3) Iss das, was du verträgst. (4) Iss in einer Mahlzeit nicht zu viel Verschiedenes. (5) Iss abwechslungsreich im Rahmen verschiedener Mahlzeiten. Dies ist die zweite Folge zum Thema „Agni, das Verdauungsfeuer stärken“. Mehr zum Thema Ayurveda auf http://www.yoga-vidya.de/ayurveda.html . Dies ist die 29. Ausgabe des Veganer-Vegetarier Podcasts, des Podcasts rund um eine bewusste, mitfühlende, ganzheitliche Ernährung. Weitere Tipps zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html. Vegetarische Kochkurse unter https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs.html
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    3 min
  • 27. Gut Kauen– für eine gute Verdauung
    Gut kauen, das ist so wichtig für Verdauung und Wohlbefinden, auch für Vegetarier und Veganer. Sukadev Bretz, Autor dieser Podcastfolge, liest ein paar Sätze aus einem Werk von Swami Sivananda, und gibt anschließend einige Tipps aus seiner Erfahrung. Der Tenor dieses Vegetarier-Veganismus-Podcast: wie sehr du darauf achten solltest, wirklich gründlich zu kauen, hängt von deinem Gesundheitszustand ab. Jemand mit schwacher Gesundheit, insbesondere auch Verdauungsbeschwerden, Stress, Unruhe oder Antriebslosigkeit, sollte ganz besonders darauf achten, jeden Bissen gründlich zu kauen. Wer gesund ist – und es bleiben will, sollte mindestens zu Anfang der Mahlzeit gründlich kauen, also jeden Bissen mindestens 30 Mal. Weitere Tipps zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html.
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    6 min
  • 26. Natürliche Nahrungsmittel
    Vermeide zu sehr zubereitete Nahrungsmittel. Je natürlicher die Nahrung, umso besser. Obst ist am gesündesten, wenn du es frisch und als Ganzes isst. Salat ist am besten, wenn du ihn frisch isst. Eiweiß erhältst du am besten durch gekeimte Hülsenfrüchte oder lang genug gekochte Hülsenfrüchte. Je weniger du industriell verarbeitete Nahrungsmittel zu dir nimmst, umso besser. Je weniger du Nahrungsmittel mit künstlichen Geschmachs-, Aroma-, Konservierungsstoffe du isst, umso besser. Auch Vegetarier und Veganer können sich bewusst machen: Selbst Fleischersatzprodukte wie Sojaschnitzel, Vegankebab etc. sind nicht so gut wie einfach gekochte Linsen. Jedoch gilt: Jeder muss herausbekommen, was für ihn/sie am besten passt. Wie du natürlich kochst, erfährst du unter https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs.html
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    6 min
  • 25. Vielfalt an Nahrungsmitteln
    Soll man viele verschiedene Nahrungsmittel zu sich nehmen oder nur ein paar wenige? Auch das ist eine Frage, die Menschen immer wieder stellen. Sukadev Bretz, Autor dieser Hörsendung liest dazu zunächst etwas vor, was der indische Yogameister Swami Sivananda dazu gesagt hat. Anschließend gibt er ein paar Tipps. Der Tenor: Es ist gut, eine Vielfalt an Nahrungsmittel zu essen, also Abwechslung in den Speiseplan zu bringen. Und es ist wichtig, nicht zu viele verschiedene Nahrungsmittel in einer Mahlzeit zu sich zu nehmen. Weitere Informationen zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html. Vegetarische Kochkurse unter https://www.yoga-vidya.de/seminare/interessengebiet/kochkurs.html
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    8 min
  • 24. Mundhygiene: Sauberer Mund für gesundes Essen
    Die Verdauung fängt im Mund an. Daher ist es wichtig, den Mund sauber zu halten. Sukadev gibt dazu ein paar Tipps und liest einen Absatz aus einem Artikel eines indischen Yoga Meisters, nämlich Swami Sivananda, vor. Gute Mundhygiene ist für alle Menschen wichtig, also auch für Vegetarier und Veganer... Mehr Informationen zur Yoga Ernährung unter http://www.yoga-vidya.de/yoga-anfaenger/yoga-ernaehrung.html
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    5 min
  • 23. Trinken und Essen – soll man beim Essen trinken?
    Eine Frage, die viele Menschen haben ist: Soll man beim Essen trinken? Dazu liest Sukadev einen Artikel von dem Yoga Meister Swami Sivananda und gibt danach ein paar Tipps. Die Essenz: In manchen Fällen ist es gut, vor oder während des Essens Wasser oder Kräutertee zu trinken, und in manchen Fällen nicht. Was das genau heißt, das kannst du in diesem Podcast erfahren. Ein Podcast, der nicht nur für Vegetarier und Veganer interessant ist... Mehr Informationen unter http://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben.html
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    6 min
  • 22. Innere Ruhe zu Beginn einer Mahlzeit
    Zu Beginn einer Mahlzeit setze dich ruhig hin. Mindestens während der ersten Minuten iss sehr bewusst. So aktivierst du Agni, das Verdauungsfeuer. So schaltest du um von Stress auf Ruhe. So wird der Sympathikus heruntergefahren und der Parasympathikus aktiviert. Laut Ayurveda ist Agni verantwortlich für gute Verdauung. Laut moderner Medizin funktioniert die Verdauung besser, wenn Sympathikus beruhigt und Parasympathikus aktiviert ist. Das ist das Thema dieses Vegetarier-Veganer Podcast mit einer kurzen Lesung aus einem Artikel von Swami Sivananda zum Thema Ernährung. Weitere Tipps auf http://www.yoga-vidya.de/vegetarisch-leben.html
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    6 min

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