In dieser Folge von Vermögen Clever Steuern sprechen Anja und Manuel darüber, warum klassisches Sparen für den langfristigen Vermögensaufbau oft nicht mehr ausreicht und weshalb Immobilien als Altersvorsorge grundlegend anders funktionieren. Sie erklären das Paradox des Sparens, den Einfluss der Inflation und warum Sachwerte auf Basis eines Grundbedürfnisses langfristig stabiler sind.
Im Fokus steht der Fremdkapitalhebel: Anja und Manuel zeigen, warum Investitionsschulden nicht mit Konsumschulden gleichzusetzen sind und wie Bank, Mieter und Staat gemeinsam am Vermögensaufbau mitwirken. Außerdem räumen sie mit dem Mythos auf, dass hohes Eigenkapital zwingend notwendig ist, und erklären, welche Voraussetzungen Banken tatsächlich erwarten.
Abschließend geht es um Mindset und Verantwortung: Vermögensaufbau ist weniger eine Frage des Startkapitals als des Systemverständnisses, der Zeit und der Bereitschaft, selbst Verantwortung für die eigene finanzielle Zukunft zu übernehmen.
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