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Auf der Frühjahrssynode 2025 der Landeskirche Hannovers (siehe VB041) hat der Synodale Martin Krarup den Antrag gestellt, dass Betroffene sexualisierter Gewalt künftig auf der Synode sprechen dürfen. Wir haben mit Martin Krarup darüber gesprochen wie es dazu gekommen ist.
Mal wieder durften Betroffene sexualisierter Gewalt bei der Synode nicht sprechen. Und mal wieder wurde ein Rücktriff von Ralf Meister gefordert. Und mal wieder gab es viel Unwissenheit. Außerdem: Hat Jens Lehmann sein Versprechen gegenüber den Betroffenen gehalten? Den Stream der Frühjahrssynode 2025 in voller Länge gibt es hier bei YouTube. Den Stream der Herbstsynode 2024 in voller Länge gibt es hier bei YouTube.
Bereits im Jahr 2024 gab es zahlreiche Rücktrittsforderungen gegenüber dem Bischof der Landeskirche Hannovers. Nun, im Jahr 2025, kurz vor der Landessynode, gibt weitere Rücktrittsforderungen. Diesmal allerdings von einer Person, die sich genau vor einem Jahr noch schützend vor den Bischof gestellt hat. Wir klären auf, was es damit auf sich hat.
Das Schreiben von Nancy Janz, dass wir in dem Podcast erwähnen, kann hier (externer Link) heruntergeladen werden.
Das Rechtfertigungsschreiben für Ralf Meisters wegbleiben auf dem Kirchentag kann hier (externer Link) heruntergeladen werden.
Auf dem 39. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hannover haben wir am 03.05.2025 eine Episode live vor Publikum aufgezeichnet. Zu Gast war der Leiter der ForuM-Studie Prof. Dr. Martin Wazlawik. Wir haben mit ihm über die ForuM-Studie gesprochen. Die Kirche oder der Kirchentag hatten keinen Einfluss auf die Gestaltung.
Am 03.05.2025 um 12.00 Uhr wird Vertuschung beenden auf dem Messegelände Hannover in der Messehalle 6 auf der Podcastbühne live eine Episode aufnehmen. Wenn alles gut geht, wird die Veranstaltung live hier bei twitch (externer Link) zu sehen sein.
Überall gibt es nun die URAK – die sogenannten unabhängigen regionalen Aufarbeitungskommissionen, mit der die Kirche ihre sexualisierte Gewalt aufarbeiten will. Wir haben uns Gedanken darüber gemacht, was die URAK jetzt als erstes tun könnten um künftig einen echten Beitrag zur Aufarbeitung leisten zu können.
Die sexualisierte Gewalt in der evangelischen Kirche in Deutschland ist noch nicht einmal aufgearbeitet und die evangelische Kirche plant schon, wie man sich ab 2030 an die sexualisierte Gewalt erinnern soll. Wir sprechen darüber, wie wir uns Erinnerungskultur vorstellen und was wir auf keinen Fall haben wollen.
BeNe, das BetroffenenNetzwerk, ist nun 6 Monate alt. Wer Benutzt BeNe? Worüber wird bei BeNe diskutiert? Wie Zufrieden sind die Betroffenen mit BeNe? Diesen Fragen gehen wird in dieser Episode auf den Grund. Der passende Beitrag mit den Ergebnissen der Umfrage kann hier angesehen werden.
Wohl kein ein Thema wurde unter Betroffenen sexualisierter Gewalt in den letzten Monaten so intensiv besprochen: die neue Anerkennungsrichtlinie der EKD. Diese soll zu einer Vereinheitlichung der Anerkennungszahlungen in der EKD führen. Wir stellen uns in dieser Episode die Frage, ob sich die Situation für Betroffene mit der neuen Anerkennungsrichtlinie nun tatsächlich verbessern wird.
Die Richtlinie der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Anerkennung sexualisierter Gewalt (Anerkennungsrichtlinie-EKD) kann auf der Seite der EKD hier eingesehen werden. Eine FAQ ist auf der Seiter der EKD hier zu sehen.
Wir sprechen mit der ehemaligen Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzenden Margot Käßmann über den Missbrauchsfall von Jakob Feisthauer, über ein kirchliches Sexualitätsverständnis im Wandel, über den Kirchentag und natürlich über Vertuschung.
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