
Sign up to save your podcasts
Or


Der Sommer 2026 war extrem. Lange Hitzeperioden, wenig Wasser, Hagel. Der Gemüseanbau hat darunter gelitten. Um auch in Zukunft die Herausforderungen des Klimawandels begegnen zu können, suchen Gemüsegärtner stets nach Lösungen. So etwa Chiara Cattaneo. Im Kanton Tessin versucht sie mit einfachen Mitteln Lösungen zu finden.
Wieso landen die meisten Peperoni auf unseren Tellern aus Spanien oder den Niederlanden – und nicht aus hiesiger Produktion? In dieser Folge geht Dani der Sache auf den Grund und besucht Thomas Beerstecher, einer der wenigen Peperoni-Produzenten der Schweiz. Die Peperoni gilt unter den Gemüsegärtner/-innen als echte Diva: Sie braucht viel Wärme, ist anfällig für Schädlinge und verlangt während der ganzen Saison intensive Pflege. Hinzu kommt: Anders als bei anderen Gemüsesorten fehlt der Peperoni ein Grenzschutz, was den Import aus dem Ausland zusätzlich begünstigt. Bei Beerstecher erfährt Dani, was es braucht, damit die Schweizer Peperoni im Gewächshaus gedeiht und wie der Betrieb mit diesen Herausforderungen umgeht.
Zwiebeln sind in der Schweiz sehr beliebt (rund 42’000 Tonnen pro Jahr werden geerntet; nur Rüebli werden noch mehr angebaut) und ganzjährig aus Schweizer Produktion erhältlich: im Sommer frisch geerntet, von November bis Mai aus dem Lager. Andi besucht Ott Gemüse im Kanton Thurgau und erfährt, warum die Zwiebel eine richtige Diva ist.
Wie passt Schwingen mit Gemüsegärtnern zusammen? Besser als man denkt. In dieser Folge besuchen wir Lario Kramer im Kanton Freiburg. Er ist Profi-Schwinger und Gemüsegärtner in einem. Wie er morgens trainiert, tagsüber auf dem Traktor sitzt und abends wieder ins Training geht, und was die beiden Welten überraschend gemeinsam haben, hörst du hier.
Wieso muss das Schweizer Gemüse durch Zölle geschützt werden? Und wieso steht der Schweizer Nüsslisalat besonders unter Preisdruck? Das klären wir in dieser Podcast-Folge.
Andi besucht den Bio-Betrieb Rathgeb in Unterstammheim, Zürich. Bereits seit 30 Jahren produziert der Betrieb Biogemüse. Gemüsegärtner Walter Koch erklärt die Prinzipien und Herausforderungen des Bio-Anbaus, wie den Verzicht auf synthetische Pflanzenschutzmittel, die Notwendigkeit von Fruchtfolgen und den Einsatz innovativer Technologien wie Hackroboter und Laser zur Unkrautbekämpfung.
In einem Vorort von Genf wachsen Salate in der Luft. Hört sich lustig an, ist aber eine vielversprechende nachhaltige Anbaumethode: Die Blätter wachsen oben aus einer pyramidenähnlichen Konstruktion heraus und unten hängen die Wurzeln herab. Wieso der Betrieb ohne Erde arbeitet und was die Vorteile von dieser Anbaumethode ist, erzählen wir in dieser Folge.
Erbsli kennt man aus der Dose oder aus dem Gefriersack. Aber wieso eigentlich? Nachdem die Erbsli geerntet werden, kommen sie innerhalb weniger Stunden bereits in die Dose oder den Gefrierbeutel. So bleiben die wichtigen Nährstoffe optimal erhalten und das kleine runde Gemüse ist erst noch länger haltbar. Win-Win!
Wann haben praktisch alle Schweizer Gemüse gleichzeitig Saison? Und was bedeutet Saisonalität in Zeiten von Gewächshäusern? Das verrät uns heute Gemüseprofi Pascal Gutknecht.
Heute gehen wir in den Gemüse-Kindergarten! Also dahin, wo Gemüsesetzlinge gezogen werden: Zum Jungpflanzenspezialisten Max Schwarz AG. Dabei verrät uns eine Fachfrau, wie man einen gesunden Setzling erkennt. Und wie es kommt, dass manche Gurkenpflanzen in den Wurzeln eigentlich Melonen sind, resp. wie Gemüsesetzlinge veredelt werden.
From the publisher's feed