Wieso landen die meisten Peperoni auf unseren Tellern aus Spanien oder den Niederlanden – und nicht aus hiesiger Produktion? In dieser Folge geht Dani der Sache auf den Grund und besucht Thomas Beerstecher, einer der wenigen Peperoni-Produzenten der Schweiz. Die Peperoni gilt unter den Gemüsegärtner/-innen als echte Diva: Sie braucht viel Wärme, ist anfällig für Schädlinge und verlangt während der ganzen Saison intensive Pflege. Hinzu kommt: Anders als bei anderen Gemüsesorten fehlt der Peperoni ein Grenzschutz, was den Import aus dem Ausland zusätzlich begünstigt. Bei Beerstecher erfährt Dani, was es braucht, damit die Schweizer Peperoni im Gewächshaus gedeiht und wie der Betrieb mit diesen Herausforderungen umgeht.