Die Bundeskanzlerin würdigt die Forschung in der deutschen Wirtschaft. Um noch mehr Innovationen zu erreichen, will Merkel eine bessere Finanzierung von Start-up-Unternehmen. Und wer scheitere, brauche eine zweite oder dritte Chance.
Die Frage nach den Ursachen des Ersten Weltkriegs sei heute aktueller denn je, sagte die Bundeskanzlerin bei der Eröffnung des "History Campus" für junge Europäer. Mit Blick auf Probleme und Konflikte im heutigen Europa forderte Merkel zu "kooperativen Lösungen" auf.
Bei dem seit 2007 regelmäßig stattfindendem Wirtschaftstreffen tauschen sich die Bundekanzlerin und die fünf Vorsitzenden internationaler Wirtschafts- und Finanzorganisationen zu Fragen des Wachstums, zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und Armut sowie grundlegenden strukturellen Reformen aus.
Neues über Krebstherapien erfahren, Jugendliche beim History Campus treffen und mit Frankreichs Präsident unterwegs im Wahlkreis - die Woche der Kanzlerin
Die Bundeskanzlerin sieht für die Weltwirtschaft die Chance, zu einem "gewissen Wachstumspfad zurückzukehren". Das dürfe allerdings nicht wieder auf Pump geschehen. Die Regulierung sogenannter Schattenbanken bleibe auf der Tagesordnung.
Pressestatements von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. (Achtung: Es treten leider leichte Tonstörungen auf.)
Gemeinsame Presseunterrichtung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Präsidenten der Republik Zypern, Nikos Anastasiadis, im Berliner Bundeskanzleramt.
Die Bundeskanzlerin würdigt die Menschen, die am 7. Mai 1989 die Fälschung der DDR-Kommunalwahlergebnisse nachgewiesen haben. Davon sei ein unumkehrbarer Prozess der eigenen Willensbildung ausgegangen, sagt Merkel.
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