In dieser Folge reist die Kanzlerin in die Türkei zu den deutschen Soldaten und nach Kappadokien. Sie trifft den neuen US--United States-Außenminister und feiert mit 1.000 Gästen den 40. Geburtstag des Vizekanzlers.
Die Bundeskanzlerin spricht sich dafür aus, ein neues Kapitel in den EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zu eröffnen. Aber die Verhandlungsstrecke sei noch lang, so Merkel. Sie würdigt die deutsch-türkischen Beziehungen als "ganz besondere".
In dieser Folge entscheidet das Kabinett über den Bundeswehreinsatz in Mali. Die Kanzlerin berät mit Norwegens Regierungschef über Energiefragen und informiert den Bundestag über den Europäischen Rat.
Deutschland sei in vielen Fragen Vorreiter, erklärt die Kanzlerin. Im Rahmen der G20 werde sich die Bundesregierung weiter für Regulierungen im globalen Maßstab einsetzen. Merkel begrüßt den Vorschlag der EU-Kommission für eine Finanztransaktionssteuer.
Die hohe Jugendarbeitslosigkeit ist für die Bundeskanzlerin eine der größten Sorgen in Europa. Die duale Berufsausbildung sieht Merkel als Modell für andere Staaten. Der europäische Binnenmarkt werde sich zu einem einheitlichen Arbeitsmarkt entwickeln.
Diese Woche finden im Kanzleramt die Deutsch-Spanischen Regierungskonsultationen statt, in Paris sieht Angela Merkel eine deutsche Fußballnationalmannschaft, die das Blatt wendet - und in Brüssel gibt es nachts statt Schlaf viele Gespräche, Sitzungen und einen Durchbruch.
Die Bundeskanzlerin rechnet beim Europäischen Rat mit sehr schwierigen Verhandlungen über den künftigen Finanzrahmen der EU--Europäische Union. Die Mittel müssten so eingesetzt werden, dass die EU--Europäische Union wettbewerbsfähiger und leistungskräftiger werde, erklärt Merkel.
Für die Kanzlerin beginnt die Arbeitswoche diesmal schon am Samstag: In Chile nimmt sie am EU--Europäische Union-CELAC--Staaten Lateinamerikas und der Karibik-Gipfel teil. Zurück in Berlin eröffnet Angela Merkel eine Ausstellung und empfängt im Kanzleramt den Präsident Ägyptens, Italiens Premier und den Vize-Präsident der USA--United States of America.
Zum 80. Jahrestag der Machtergreifung Hitlers ruft die Bundeskanzlerin dazu auf, dafür zu arbeiten, dass sich „so etwas nie, nie wiederholen kann“. Als Lehre aus seiner Geschichte müsse Deutschland einschreiten, wo Menschenrechte missachtet würden.
50 Jahre Élysée-Vertrag: Angela Merkel und Francois Hollande diskutieren mit Jugendlichen und erleben eine deutsch-französische Plenardebatte. Die Kanzlerin sichert afrikanischen Soldaten Hilfe zu und spricht beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos.
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