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Haken dran first, Innovation second! Die erste Hälfte von 2026 ist geschafft – wir wollen also drei Thesen suchen, die dieses Jahr beschreiben. Und wie immer, wenn ich “drei” sage, meine ich, “keine Ahnung, ob ich mich noch an die Auflistung erinnere”.
➡️ Lisa Kräher bei Übermedien über Dieter Nuhr (€): https://uebermedien.de/?code=eDZGc3dyNmxQaG9PVU1wTnhXaWI1Zz09&state=
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Die Technik kann mehr. Warum liefern ARD und ZDF trotzdem nur Pixelbrei? 🤔📺
Find out more at: http://13.re-publica.de/node/5595
Keynote: Andreas Schleicher
Andreas Schleicher | http://oecdeducationtoday.blogspot.fr/ | http://twitter.com/SchleicherEDU
Creative Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Germany
Millionen Android-Smartphones warnten Menschen in Venezuela Sekunden vor den verheerenden Erdbeben. Wie das System funktioniert, warum iPhones dort stumm blieben und wie ihr die Funktion überprüft.
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Redaktion & Video: Malte Kirchner
“Wir haben keine hinreichenden Belege dafür gefunden, dass das Gesetz bereits nennenswerte Auswirkungen auf die Nutzung sozialer Medien bei Jugendlichen unter 16 Jahren hatte.”, sagt die Autorin einer Studie, die das Verbot von Social Media bei Minderjähriger in Australien untersucht hat. Ihr merkt also: Ja, wir müssen leider nochmal über dieses Thema sprechen. Und das bei 32,5°C Innentemperatur.
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Redaktion: Jan Wöbbeking
Jetzt habt ihr euer NAS, um eure Dateien lokal zu speichern statt bei Google Drive, OneDrive oder Dropbox. Aber wie denn nun konkret? Bindet man den Netzwerkspeicher einfach als SMB-Share ein? Installiere ich umständlich eine Nextcloud? Bringt das NAS vielleicht was mit, beispielsweise Qsync von Qnap? Und was können diese Peer-2-Peer-Lösungen wie Syncthing, Resilio und Seafile? Oder machen Localsend und KDE Connect den ganzen Kram nicht viel einfacher? Im Podcast gehen die c’t-Redakteure Niklas Dierking, Stefan Porteck und Jörg Wirtgen diese Fragen durch.
Zuerst die einfachste Lösung, ein Netzwerk-Share. Wir diskutieren die Vor- und Nachteile der gängigsten Protokolle SMB, NFS, Webdav und AFP und gehen dann auf die strukturellen Eigenschaften ein: Die Dateien liegen dann nicht lokal vor, sondern man benötigt ständig eine Netzwerkverbindung, und um von außerhalb des eigenen LANs zuzugreifen, muss beispielsweise der Router ein VPN- oder Wireguard-Netz aufspannen und man muss das irgendwie per DynDNS finden. Auch wie gut das auf dem Smartphone geht, erwähnen wir.
Eine Alternative wäre, Nextcloud auf dem NAS zu installieren: Die Daten liegen dann lokal vor, allerdings benötigt man DynDNS und VPN weiterhin. Wir sind einerseits zufrieden damit, auch weil die meisten Nextcloud-Clients ganz gut mit virtuellen Dateien umgehen können (die nur auf Wunsch lokal gepuffert vorliegen). Andererseits haben wir alle drei Zuverlässigkeits- und Geschwindigkeitsprobleme mit Nextcloud festgestellt, vielleicht aber auch aufgrund zu schwachbrüstiger NAS-Geräte. Gerade wenn man einen Reverse Proxy benötigt, der den DynDNS-Namen innerhalb des LANs auf eine lokale IP umbiegt, damit Transfers nicht auf die Geschwindigkeit der Internet-Anbindung beschränkt sind, und wenn man das beispielsweise mit einem PiHole im Docker auf dem NAS löst, könnten einige NAS überfordert sein.
Einen interessanten Tipp brachte Niklas: OpenCloud ist ein abgespeckter Fork von Nextcloud, der vielleicht performanter läuft. Was auch einen Blick wert ist: Die Software, die das NAS mitbringt. Qnap beispielsweise kommt mit Qsync, was ein ähnlicher Dienst ist: Clients für Windows, macOS, Linux, Android, iOS; die Clients verbinden sich im LAN automatisch direkt per IP; DynDNS über Qnap-Dienste eingebaut; virtuelle Dateien funktionieren einigermaßen.
Weitere Alternativen sind Peer-2-Peer-Lösungen. Eigentlich synchronisieren sie Verzeichnisse zwischen zwei Geräten, die dazu eingeschaltet sein müssen. Auf den ersten Blick klingt es unpraktisch, extra seinen PC einschalten zu müssen, damit das Handy auf aktuellen Stand kommt. Aber der Trick beim NAS ist natürlich, dort einen Client permanent laufen zu lassen. Vorteil der Systeme: Sie fummeln sich von selbst durch die Firewall, sodass man keinen DynDNS benötigt, und der lokale Zugriff erfolgt automatisch schnell. Syncthing machte sich als solches Peer-2-Peer-System bei allen drei gut, auch weil es das für einige NAS als native Anwendung gibt. Allerdings fehlen virtuelle Dateien. Zur Sprache kommen auch die Alternativen Resilio Sync und Seafile.
Schließlich sprachen wir über ganz andere Lösungen, um explizit nur einzelne Dateien auszutauschen, aber auch beispielsweise Zwischenablagen, und das ganze auch ohne Usernamen und Passwörter einfach mit Leuten im gleichen Raum – so etwas wie Apple AirDrop oder Google Quick Share, nur systemübergreifend. Gute Erfahrungen gabs mit Localsend und mit KDE Connect – das anders als der Name vermuten lässt, auch Clients für Windows, macOS, Android und iOS bereit hält.
Mit dabei: Niklas Dierking, Stefan Porteck
► Der von Niklas erwähnte Newsletter c’t Open Source Spotlight:
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#NAS #Datei-Sharing #Opencloud
Ihr werdet nie glauben, was bei Video 8 passiert ist!
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► Credits:
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Axel Dürkop, Philosoph, Theatermacher, Softwareentwickler
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Axel Dürkop, TU Hamburg, lehrt Informatik aus techn. und philosophischer Perspektive. Er engagiert sich intensiv zu ethischen Herausforderungen von KI, Algorithmen und dem Internet.
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