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Einfache Platinen lassen sich mit vertretbarem Aufwand zu Hause fräsen. So gehts!
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Hier könnt ihr Flatcam herunterladen: https://www.heise.de/download/product...
MEHR VON DER MAKE
► Johannes auf Instagram: / johannes_boernsen
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Das Make-Magazin ist Mitglied im Partnerprogramm von Amazon. Die Links sind Affiliate-Links, der Kaufpreis ändert sich dadurch für euch nicht.
Wir zeigen euch in diesem Video, wie ihr einen Internet-Ausfallschutz bei eurer FritzBox einrichten könnt.
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Liste der Mobilfunkanbieter und deren Netze:
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Redaktion: Gordon Hof
Nächste Woche: Peanutbutter als Wärmeleitpaste
► Wie sich dieser Channel finanziert:
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► Links aus dem Video
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Die Google Suche lieferte mal treffgenaue Ergebnisse und dezente Werbung, Facebook vernetzte Freunde und Familie und Streaming-Dienste wie Netflix und Amazon Prime erlaubten unkompliziert legal Filme und Serien zu streamen. Mittlerweile ist auch bei Google die Werbung aufdringlich und die Trefferliste unbrauchbar, Facebook fördert eher hohen Blutdruck und bei den Streaming-Anbietern gibt es komplizierte Tarife und Werbung obendrauf.
Und selbst bei Hardware oder lokal installierter Software ist man "dank" Accountzwang statt Käufer und Eigentümer nur noch Nutzer oder Abonnent. Plötzlich gibt es unsinnige Zusatzfunktionen und ohne Premium-Abo kommt man teils nicht mehr an die eigenen Daten heran.
Diese Verschlechterung von einst brauchbaren Produkten wird als Enshittification bezeichnet. Die hat ganz unterschiedliche Ursachen, manches ist die Nebenwirkungen von unbedachten Entscheidungen oder Prioritäten, anderes geschieht in voller Absicht, um mehr Gewinn abzuschöpfen.
Was Enshittification begünstigt und auf welche Warnsignale man achten sollte, beschreibt c’t-Redakteur Jan Mahn im c’t uplink. Zu welchen Stilblüten Enshittification bei Smart-TVs und Druckern führt, erläutert c’t-Redakteurin Ulrike Kuhlmann. Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni diskutieren sie, was Verbraucher tun können, um dem entgegenzuwirken und ob Regulierung eine Antwort sein kann.
Mit dabei: Jan Mahn und Ulrike Kuhlmann
► Der besprochene Artikel auf heise+ (Paywall):
► c’t Magazin: https://ct.de
Die Bundesregierung darf weiter bei Facebook und Co. unterwegs sein - obwohl der ehemalige Bundesdatenschutzbeauftragte ihr das eigentlich mal verboten hatte. Wir haben mit Ulrich Kelber gesprochen - reden heute aber auch mit Anwalt Chan-jo Jun über die ewige Wege, die wir gehen müssten, um an unser Recht zu kommen. Vorsicht, wir haben eine kleine Masterclass für alle, die Bock auf Juristerei haben, dabei.
Kapitelmarken, KI-generiert:
00:00 - Einführung und Hintergrund
Vernetzte Stromzähler sind eine feine Sache, sofern sie funktionieren. Oft scheitert bereits die Inbetriebnahme. 👀 Dabei gibt es klare gesetzliche Vorgaben. ☝️ Mehr dazu erfahrt ihr im "Vorsicht, Kunde!"-Podcast, Folge 37.
Personalisierte Werbung macht eine besser User Experience! Ist massiv verkürzt, hilft aber dabei, Geld zu sparen, das man sonst womöglich Meta überwiesen hätte.
Kapitelmarken, KI-generiert
The Velvet Sundown, eine neue Indie-Band, sorgt mit drei Alben und 39 Songs in sechs Wochen für Aufsehen. Der Grund für diese schnelle Produktion: Hinter ihrer Musik steckt künstliche Intelligenz. 🎸
…auf dem Coldplaykonzert des Lebens. Denn wir alle stehen permanent im Risiko, plötzlich auf der großen Bühne zu landen. Es klingt pathetisch, aber ey, wer ständig über Privacy redet, kann hier eigentlich nicht Fan sein.
➡️ 404media über Störgefühle zum Coldplaycase: https://www.404media.co/the-astronomer-ceos-coldplay-concert-fiasco-is-emblematic-of-our-social-media-surveillance-dystopia/
Kapitelmarken, KI-generiert
00:00 Hallo Lorenz!
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