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Immer mehr Menschen arbeiten in Teilzeit - in Wien waren es 2022 schon über 300.000. Warum ist das so? Und welche Gruppen sind besonders oft auf Teilzeitjobs angewiesen? Die Antworten hört ihr in dieser neuen Folge von #Vienna mit Marion Wölfler.
Türsteherin Lara vom Bixbite Kollektiv teilt ihre Erfahrungen mit sexpsitiven Partys in Wien. Das sind Partys, auf denen Sex erlaubt ist. Sie beschreibt die Atmosphäre als Symbol sexueller Freiheit und thematisiert Vorurteile rund um die Veranstaltungen. Warum die Selektion bei sexpositiven Partys so wichtig ist und welche Rolle das Awareness-Teams spielt, hört ihr im Podcast. Von Hannah Jutz.
In dieser Folge von #Vienna erzählen Philipp und Natalie von ihren Erfahrungen mit sexpositiven Partys. Das sind Partys, auf denen Sex erlaubt ist. Was die beiden am Konzept überzeugt hat und warum sie sexpositive Partys als freier und sicherer wahrnehmen, als reguläre Veranstaltungen hört ihr im Podcast. Von Hannah Jutz.
Wiener Kaffeehäuser sind einzigartig. 2011 erklärt die UNESCO die Wiener Kaffeehauskultur sogar zum immateriellen Kulturerbe. Was macht die traditionellen Kaffeehäuser in Wien aber so besonders, wie passen sie in eine schnelllebige Welt und wer geht überhaupt noch ins Kaffeehaus? In #Vienna gehen wir zusammen auf ein Stück Kuchen und einen Verlängerten und lernen die Wiener Kaffeehauskultur etwas besser kennen. Von Lilly Volk, mit Unterstützung von Hannah Jutz.
Jahrzehntelang war sie eine Geisterlinie; ab 2026 soll sie tatsächlich fahren: eine U-Bahn-Linie U5 in Wien. In dieser #Vienna-Folge schauen wir uns an, was die U5 in der Stadt verändern wird; warum sie erst viel später als die anderen U-Bahnen gebaut wird – und wo sie genau hinfahren soll.
Redakteurinnen Anna Lu Muhr und Hannah Jutz waren im Sommer bei einer Aufführung von „Schrei“ vom Kollektiv Kunststoff im Museumsquartier. Wie Performance-Kunst im öffentlichen Raum aussehen kann und was ein Audiowalk ist, erfährt ihr bei #Vienna!
Radieschen-Redakteurin Lilly Volk HASST Geisterbahnen, für #Vienna hat sie ihre Angst überwunden und ist mit der Großen Geisterbahn im Prater gefahren! Außerdem hat sie mit dem Geisterbahn-Betreiber über seine Arbeit gesprochen und wie man eigentlich dazu kommt, im Prater zu arbeiten. Mit Unterstützung von on Hannah Jutz.
Eine dunkle Seitengasse, ein schlecht beleuchteter Bahnhof oder eine verwinkelte Ecke einer Wohnanalage - Angsträume gibt es in Großstädten und auch in Wien viele. Angsträume, das sind öffentliche, städtische Räume, an denen sich Bewohner*innen unsicher oder unwohl fühlen. Mit dem Thema hat sich eine FH-Alumna beschäftigt. Isabel Frahndl macht gerade das 360 Traineeship, eine Journalismus-Ausbildung der Wiener Zeitung. Mit ihrem Kollegen Maximilian Hatzl hat sich bei der Zeitung "Die Furche" mit sogenannten Angsträumen in Wien auseinandergesetzt. Von Hannah Jutz.
Heute fand die konstituierende Nationalratssitzung statt. 183 Abgeordnete, die wir bei der Nationalratswahl am 29. September gewählt haben, starten in die neue Gesetzgebungsperiode. Sie sollen uns in den kommenden fünf Jahren politisch vertreten und Gesetze beschließen, die sie in ihren Wahlprogrammen versprochen haben. Wie entsteht so ein Gesetz - und warum stimmen Abgeordnete eines Klubs (fast) immer geschlossen für oder gegen eine Maßnahme?
Wiener:innen bringen Ideen für mehr Klimaschutz ein; die Stadt setzt manche davon um: Das "Wiener Klimateam" startet gerade in die dritte Runde. Bis 25. Oktober sind Vorschläge für die Bezirke Alsergrund, Meidling und Rudolfsheim-Fünfhaus gefragt. Mitmachen können alle, die in Wien leben. Zum Schluss entscheiden ausgeloste Bezirksbewohner:innen, welche Vorschläge mit dem Budget umgesetzt werden sollen. Allerdings: Auch wenn sich eine Bürger:innenjury für ein Projekt entscheidet, heißt das nicht, dass diese Idee auch wirklich innerhalb von zwei Jahren umgesetzt werden kann.
Welche Hürden muss eine Idee überwinden?
Wer sitzt in diesen Jurys?
Und: Wozu das Ganze?
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