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Die Woah Lecks zum Oktober sind da! Diesmal sitzen Mike und ein stark erkälteter Korbi am Mikro und gehen durch den Schocktober, äh, Spooktober: zwei neue DC-Filme, viel Horror fürs Heimkino und ein paar Überraschungen, mit denen keiner gerechnet hat.
Korbi eröffnet mit Supergirl: Milly Alcock als Kara Zor-El mit Krypto an ihrer Seite und Jason Momoa als Kopfgeldjäger Lobo. Warum der Film für ihn eher ein langer Kurzfilm ist und was Mike als alter Lobo-Comicfan dazu sagt, führt direkt in eine Grundsatzdebatte über James Gunns DCU. Mike hat Clayface im Kino gesehen: Body Horror mit angezogener Handbremse, starke Effekte, aber eine Origin-Story, die sich lange Zeit lässt. Ganz anders Shaun das Schaf: Spuk im Kürbisfeld, das Mike mit Kindern und Easter-Egg-Radar genossen hat, inklusive Kettensäge mit der Aufschrift TCM 74.
Korbis Überraschung des Monats ist The Drama von A24 mit Zendaya und Robert Pattinson: ohne Spoiler, aber mit dem Versprechen, dass es kein klassisches Liebesdrama ist. Mike empfiehlt mit Match einen kleinen, fiesen Indie-Thriller rund um eine Dating-App, der in Richtung Barbarian geht. Korbi beschäftigt sich mit dem Olympia-Attentat von 1972, einmal mit Steven Spielbergs München und einmal mit dem Studio-Kammerspiel September 5, das bei ihm deutlich schlechter wegkommt.
Außerdem: der spanisch-argentinische Psychothriller Crazy Old Lady (Vieja loca) mit Carmen Maura, Korbis klare Empfehlung Rheingold von Fatih Akin über den Rapper Xatar und seinen legendären Goldraub, der Spinnen-Horror Crawlers von Leonine für alle mit starken Nerven, das herrlich alberne Creature Feature Scared Shitless mit Steven Ogg und zum Abschluss Korbis Guilty Pleasure Sex on the Beach 2 (The Inbetweeners 2).
Achtung: Bei Clayface verrät Mike, wie das Finale aussieht.
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Halloween bei Viva la Movielución heißt: Licht aus, Kamera an, ab ins Spukhaus. Für unser Halloween Special 2026 haben sich Horror-Experte Mike und Found-Footage-Skeptiker Kane durch alle fünf Filme der Hell House LLC Reihe von Stephen Cognetti gearbeitet, die Leonine jetzt endlich auch in Deutschland als Blu-ray-Box veröffentlicht. Korbi liegt leider krank im Bett, hat aber trotzdem alle Teile geschaut und sein eigenes Ranking eingeschickt.
Wir sprechen über das Found-Footage-Original von 2015 und das Haunted-House-Team, das im verlassenen Abaddon Hotel eine Halloween-Attraktion aufbauen will, über die Mockumentary-Fortsetzungen Hell House LLC II: The Abaddon Hotel und Hell House LLC III: Lake of Fire, das Prequel Hell House LLC Origins: The Carmichael Manor und das bisher letzte Kapitel Hell House LLC: Lineage, mit dem Cognetti das Found-Footage-Format verlässt. Dabei geht es um die genial gruseligen Clown-Designs, um Suspense statt Dauer-Jumpscares, um Sektenführer Andrew Tully als Herz der Mythologie, um Russell Wynn und die Show Insomnia, um Figuren, die uns mehr nerven als ängstigen, und um die Frage, warum die Reihe in den USA zur Spooky Season gefeiert wird, bei uns aber kaum jemand sie kennt. Dazu ein Haunted-House-Tipp aus Niederbayern (Disorder 2.0 der Bavarian Scare Crew in Deggendorf), unser großes Ranking aller fünf Filme samt Korbis Wertung aus dem Krankenbett, Tops und Flops und natürlich der Triple Threat. Achtung: Wir spoilern die komplette Reihe.
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Carrie geht zum vierten Mal auf den Ball, diesmal als Serie: Korbi und Kane besprechen Mike Flanagans achtteilige Neuinterpretation von Stephen Kings Debütroman, die komplett auf Prime Video erschienen ist. Kane war vorab skeptisch, wie man aus 250 Seiten acht Stunden macht, Korbi hatte bis dahin keinen einzigen Carrie-Film gesehen. Beide wurden von der Serie überrannt.
Wir reden darüber, wie Flanagan die Geschichte von 1974 in die Gegenwart holt (Cybermobbing, der Fake-Account Carrie Red, Amok-Übungen im Schulalltag), warum Summer H. Howell als herzensgute Carrie jede Szene stiehlt und wieso ausgerechnet die Mobberin Chris zur tragischsten Figur wird. Dazu der Cast rund um Samantha Sloyan, Matthew Lillard, Amber Midthunder, Heather Graham und Michael Trucco, Korbis Vergleich mit dem Film von 2013, die Unterschiede zu Buch, De Palma und dem TV-Film von 2002, das anders gedachte Ende und eine ganze Ladung Easter Eggs zu Der Dunkle Turm, Evil Dead, Shining und Flanagans Exorzist. Zum Schluss Tops und Flops, der Triple Threat und unsere Hoffnung auf Staffel 2. Achtung: Wir spoilern die komplette Serie inklusive Finale.
Zurück zum Anfang: Korbi und Kane besprechen V/H/S (2012), die Found-Footage-Anthologie, mit der alles begann. Sechs Segmente, sechs Regie-Handschriften, ein Tape-Stapel voller Albträume: Adam Wingards Rahmenhandlung Tape 56, David Bruckners Amateur Night, Ti Wests Second Honeymoon, Glenn McQuaids Tuesday the 17th, Joe Swanbergs The Sick Thing That Happened to Emily When She Was Younger und 10/31/98 von Radio Silence.
Wir klären, warum Amateur Night bis heute zu den besten Segmenten der ganzen Reihe gehört, welcher Kurzfilm erstaunlich realistisch wirkt und welcher eher einschläfert, was hinter den Spin-offs Siren und Kids vs. Aliens steckt und wieso Brad Miska von Bloody Disgusting und Roxanne Benjamin die eigentlichen Väter und Mütter der Reihe sind. Dazu gibt es Trivia von der Sundance-Premiere, 240 F-Bomben und unsere Tops und Flops. Achtung: Diese Folge ist ein Spoiler-Talk, wir gehen alle Segmente inklusive Enden durch.
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Die Woah Lecks für den September sind da! Korbi, Kane und Mike packen wieder aus, was der Monat an Filmen, Serien und kuriosen Geschichten hergegeben hat.
Los geht es mit einem kurzen Nachschlag zu Resident Evil (2026), bevor Korbi mit Backrooms das YouTube-Phänomen von Kane Parsons auf den Prüfstand stellt: visuell stark, aber reicht das für einen ganzen Kinofilm? Mike bringt mit The Furious das Action-Highlight von Capelight mit (ab 8. Oktober im Mediabook) und erklärt, warum der Martial-Arts-Kracher gleich dreimal durch die FSK musste. Kane steuert eine der absurdesten Konzert-Anekdoten des Jahres bei und nimmt danach Psycho Killer und Scary Movie 6 auseinander.
Außerdem: Korbis Empfehlung des Monats No Other Choice von Park Chan-wook, die Horror-Screener Somnium und Hellcat, der wohl dreckigste Anime des Jahres (Chainsmoker Cat), ein Rewatch des 90er-Kults Die Killerhand, Pinocchio Unstrung aus dem Twisted Childhood Universe, die Serien-Highlights House of the Dragon Staffel 3, The Gentlemen Staffel 2 und Monster Staffel 4 sowie The Final Cut mit Robin Williams und das Black-Metal-Drama Wolves.
Achtung: Bei Resident Evil, Backrooms und Scary Movie 6 rutschen uns ein paar Spoiler raus.
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Achtung: Diese Folge enthält ab der zweiten Hälfte Spoiler zu Resident Evil (2026).
Nach Barbarian und Weapons hat sich Zach Cregger Resident Evil vorgenommen und Mike hat Korbi direkt nach dem Kinobesuch ins virtuelle Studio geholt. Kein Leon S. Kennedy, keine Jill Valentine, keine Claire Redfield: Im Mittelpunkt steht Kurierfahrer Bryan (Austin Abrams, Weapons), der ausgerechnet in der Nacht des T-Virus-Ausbruchs eine Lieferung nach Raccoon City bringen soll. Mit dabei sind Paul Walter Hauser, Zach Cherry und Kali Reis.
Die beiden reden darüber, warum der Ansatz mit einer Figur abseits der bekannten Spielhelden so gut funktioniert, wie viele Spielmechaniken im Film stecken, von knapper Munition über Speicherraum und Heilspray bis zu verschlossenen Türen, und warum sich der Film anfühlt wie ein Level nach dem anderen. Außerdem: der Spagat zwischen Grusel und Situationskomik mit Evil Dead 2 als Vorbild, die starke Kameraarbeit von Dariusz Wolski, T-Virus gegen Las Plagas und der Vergleich mit den Filmen von Paul W. S. Anderson und Welcome to Raccoon City. Ist das nach 30 Jahren endlich die Resident-Evil-Verfilmung, auf die Fans gewartet haben? Wie immer mit Tops, Flops und dem Triple Threat.
Hört ihr unsere Folgen vor oder nach dem Kinobesuch? Schreibt es uns in die Kommentare.
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Achtung: Diese Folge enthält Spoiler zu The Guest.
Wunschfolge! Steady-Abonnent Philipp hat sich in der Stufe "Volle Ladung ins Gesicht" The Guest (2014) gewünscht, den Kult-Thriller von Adam Wingard. Kane und Mike schauen sich an, wie Dan Stevens als mysteriöser Soldat David bei der trauernden Familie Peterson auftaucht, sich in Windeseile in alle Herzen schleicht und warum das nicht gut enden kann. Mit dabei sind Maika Monroe (It Follows, Longlegs), Lance Reddick und Joel David Moore.
Die beiden reden über Dan Stevens als charmantesten Bösewicht seiner Generation, die legendäre Barszene und den bombastischen Synth-Score von Steve Moore, dazu die Verneigungen vor Cannon Films, Halloween III und Escape from New York. Außerdem: Warum gerät der Film trotz starker Einzelszenen immer wieder ins Stocken, ist der Hype um The Guest und You're Next gerechtfertigt, und wie verbindet die Firma KPG beide Filme mit Wingards aktuellem Kinofilm Onslaught zu einer inoffiziellen Trilogie? Wie immer mit Tops, Flops und dem Triple Threat.
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Die Woah Lecks zum August sind da und wieder in voller Besetzung. Kane eröffnet mit The Bride von Regisseurin Maggie Gyllenhaal: Christian Bale als Frankensteins Monster, dazu eine Bonnie-und-Clyde-Geschichte quer durch die USA. Der Film selbst bleibt für ihn Mittelmaß mit einzelnen Ausreißern nach oben, aber Jessie Buckley in der Titelrolle findet er schlicht überragend.
Korbi hat nach Jahren The Walking Dead beendet und mit The Ones Who Live auch die Geschichte von Rick und Michonne abgeschlossen. Die Zombie-Effekte der Miniserie sind top, beim Look der Finalstaffel gibt es dagegen deutliche Worte, und die Comics stehen jetzt auf dem Leseplan. Außerdem klären wir, warum das HBO-Max-Abo über Prime eine Frechheit ist, und freuen uns auf Staffel 3 von House of the Dragon.
Mike war gleich zweimal für das KISS MY MAG im Kino. Insidious: Out of the Further ist für ihn einer der besseren Teile der Reihe: atmosphärisch, mit spannenden neuen Regeln für den Further und deutlich stärker als The Red Door. Bei Ice Cream Man von Eli Roth gibt es ein Plädoyer für groben Unfug: Wer Troma-Charme und Splatter mag, bekommt 85 kurzweilige Minuten, und auch die KI-Kontroverse um den Film ordnen wir ein.
Korbi hat Die Odyssee von Christopher Nolan gesehen und vergibt Bestnoten: gewaltige Bilder, ein herrlich fieser Robert Pattinson und eine Struktur, bei der die Überlänge kaum auffällt. Warum die Freigabe ab 12 in Ordnung geht und wieso Kane trotz Kinobesuch unverrichteter Dinge wieder heimgefahren ist, hört ihr in der Folge. Deutlich weniger Liebe bekommt The Last House auf Netflix: Die Prämisse um die im eigenen Haus gefangene Familie Delgado startet vielversprechend, danach sind sich Korbi und Mike selten so einig gewesen. Immerhin liefert der Marketing-Stunt mit dem bewohnten Billboard Gesprächsstoff.
Kane ist bei Lanterns eingestiegen, der Green-Lantern-Serie auf HBO Max mit Hal Jordan und John Stewart. True-Detective-Vibes, düster und erwachsen, aber beim Hype um Folge 3 als beste Fernsehepisode aller Zeiten bleibt er nach den ersten beiden Folgen skeptisch. Außerdem hat er einen Film gesehen, der so gut ist, dass Mike und er ihm eine eigene Folge widmen, und rechnet vorher noch mit den zusammengeschnittenen Trailer-Witzen zu Der Teufel trägt Prada 2 ab.
Außerdem: Mikes Crowdfunding-Paket von Necrostorm ist da und Adam's Curse alias Adam Chaplin 2 splattert ordentlich, schwächelt aber beim Erzählen. The Butcher Sisters bringen den Crazy Frog als Metal-Version zurück, Kane hat ein unfassbares Fundstück aus den US-Nachrichten dabei und Korbi empfiehlt zum Abschluss die britische Kultkomödie Sex on the Beach (The Inbetweeners Movie) als perfekten Sommer-Rewatch.
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Vanlife trifft Dämon: Mike und Kane besprechen Passenger (2026), den neuen Horrorfilm von André Øvredal (The Autopsy of Jane Doe, Scary Stories to Tell in the Dark). Ein junges Paar wird auf seinem Roadtrip nach einem schrecklichen Unfall von einer dämonischen Gestalt verfolgt, die sich einfach nicht abschütteln lässt. Mit Jacob Scipio, Lou Llobell und Oscar-Preisträgerin Melissa Leo, die Musik stammt von Christopher Young. Die beiden reden spoilerfrei über Atmosphäre, Jumpscares und die stärksten Szenen des Films und klären, ob sich der Heimkino-Release ab 11. September lohnt. Dazu wie immer Tops und Flops und natürlich das Triple Threat.
Vielen Dank an Leonine für die Bereitstellung des Films.
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Ein Antiquitätenhändler, eine Landstraße in England und eine Maschine, die eigentlich nur Insekten vertreiben soll: In den ClasSicks nehmen sich Kane und Mike "Das Leichenhaus der lebenden Toten" von 1974 vor, den spanisch-italienischen Zombie-Klassiker von Jorge Grau. Ein Film, der bei Bestenlisten des europäischen Zombiekinos auffällig oft durchrutscht, obwohl er zwischen Romero und Fulci locker mithalten kann.
Schon der Einstieg ist ein Kuriosum: Der Film läuft weltweit unter rund sechzehn Titeln. Im Original heißt er "No profanar el sueño de los muertos", international kennt man ihn als "Let Sleeping Corpses Lie" oder "The Living Dead at Manchester Morgue", im deutschsprachigen Raum zusätzlich als "Invasion der Zombies". Kane und Mike sortieren das Titelchaos und stellen fest, dass genau das dem Film über Jahrzehnte geschadet haben dürfte.
Worum es geht: George (Ray Lovelock) will übers Wochenende aufs Land, sein Motorrad wird an einer Tankstelle von Edna (Cristina Galbó) demoliert, also teilen sich die beiden notgedrungen ihren Mini. Im Zielgebiet testet das Landwirtschaftsministerium gerade ein neues Gerät, das Schädlinge über Ultraschall statt über Pestizide bekämpfen soll. Die Nebenwirkung: Die Toten der Gegend stehen wieder auf. Ein sichtlich autoritärer Polizeiinspektor (Arthur Kennedy) sucht die Schuld derweil lieber bei den langhaarigen Zugereisten.
Im Gespräch geht es um das ausgestellte Siebziger-Flair, um Set Pieces wie Friedhof, Gruft und Leichenhaus, die bis heute atmosphärisch funktionieren, und um die Maskeneffekte von Giannetto De Rossi, bei denen jeder Zombie ein eigenes Gesicht bekommt. Mike erklärt, warum ihm die europäische Zombie-Schule lieber ist als die blaue Gesichtsfarbe in Romeros "Dawn of the Dead", und wo für ihn im Vergleich "Day of the Dead" und "Land of the Dead" stehen. Kane wiederum hat sich in die deutsche Synchronfassung verliebt: Ein paar Dialogzeilen klingen, als hätte Tarantino sie geschrieben.
Zweiter großer Block ist die Zensurgeschichte. 1983 indiziert, in den Nullerjahren nach Paragraf 131 beschlagnahmt, zwischenzeitlich erneut geprüft und erst 2024 vollständig freigegeben. Kane liest aus den Begründungen vor, von "in epischer Breite dargebotener" Gewalt bis zur heutigen Einschätzung, der Film sei erzählerisch langatmig und für Jugendliche kaum noch anschlussfähig. Die beiden fragen sich, ob die Prüfstelle damals denselben Film gesehen hat wie sie.
Außerdem Thema: die angeblich geschickt verpackte Sozialkritik und die Ökobotschaft vom verrußten England gegen das gesunde Land, ein Drehtag auf einem Friedhof mit Little-John-Grab samt 24-Stunden-Räumungsauflage, ein rot lackierter Mähdrescher als futuristische Wundermaschine, das Frauenbild des Siebzigerjahre-Horrors, ein Überholmanöver mit Ace-Ventura-Qualitäten und ein Polizist, der beweisen will, dass es auch allein geht.
Zum Schluss Tops und Flops. Kane hadert mit dem Leerlauf zwischen den Höhepunkten und feiert dafür einen der bekanntesten Kills des Films, Mike lobt die Stimmung, die er mit einer warmen Decke auf der Couch vergleicht. Und natürlich gibt es den Triple Threat. Wie der Film bei Titten, Trompeten und toten Tieren abschneidet, gibt es nur auf die Ohren.
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