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Zurück zum Anfang: Korbi und Kane besprechen V/H/S (2012), die Found-Footage-Anthologie, mit der alles begann. Sechs Segmente, sechs Regie-Handschriften, ein Tape-Stapel voller Albträume: Adam Wingards Rahmenhandlung Tape 56, David Bruckners Amateur Night, Ti Wests Second Honeymoon, Glenn McQuaids Tuesday the 17th, Joe Swanbergs The Sick Thing That Happened to Emily When She Was Younger und 10/31/98 von Radio Silence.
Wir klären, warum Amateur Night bis heute zu den besten Segmenten der ganzen Reihe gehört, welcher Kurzfilm erstaunlich realistisch wirkt und welcher eher einschläfert, was hinter den Spin-offs Siren und Kids vs. Aliens steckt und wieso Brad Miska von Bloody Disgusting und Roxanne Benjamin die eigentlichen Väter und Mütter der Reihe sind. Dazu gibt es Trivia von der Sundance-Premiere, 240 F-Bomben und unsere Tops und Flops. Achtung: Diese Folge ist ein Spoiler-Talk, wir gehen alle Segmente inklusive Enden durch.
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Die Woah Lecks für den September sind da! Korbi, Kane und Mike packen wieder aus, was der Monat an Filmen, Serien und kuriosen Geschichten hergegeben hat.
Los geht es mit einem kurzen Nachschlag zu Resident Evil (2026), bevor Korbi mit Backrooms das YouTube-Phänomen von Kane Parsons auf den Prüfstand stellt: visuell stark, aber reicht das für einen ganzen Kinofilm? Mike bringt mit The Furious das Action-Highlight von Capelight mit (ab 8. Oktober im Mediabook) und erklärt, warum der Martial-Arts-Kracher gleich dreimal durch die FSK musste. Kane steuert eine der absurdesten Konzert-Anekdoten des Jahres bei und nimmt danach Psycho Killer und Scary Movie 6 auseinander.
Außerdem: Korbis Empfehlung des Monats No Other Choice von Park Chan-wook, die Horror-Screener Somnium und Hellcat, der wohl dreckigste Anime des Jahres (Chainsmoker Cat), ein Rewatch des 90er-Kults Die Killerhand, Pinocchio Unstrung aus dem Twisted Childhood Universe, die Serien-Highlights House of the Dragon Staffel 3, The Gentlemen Staffel 2 und Monster Staffel 4 sowie The Final Cut mit Robin Williams und das Black-Metal-Drama Wolves.
Achtung: Bei Resident Evil, Backrooms und Scary Movie 6 rutschen uns ein paar Spoiler raus.
Kapitel:
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Achtung: Diese Folge enthält ab der zweiten Hälfte Spoiler zu Resident Evil (2026).
Nach Barbarian und Weapons hat sich Zach Cregger Resident Evil vorgenommen und Mike hat Korbi direkt nach dem Kinobesuch ins virtuelle Studio geholt. Kein Leon S. Kennedy, keine Jill Valentine, keine Claire Redfield: Im Mittelpunkt steht Kurierfahrer Bryan (Austin Abrams, Weapons), der ausgerechnet in der Nacht des T-Virus-Ausbruchs eine Lieferung nach Raccoon City bringen soll. Mit dabei sind Paul Walter Hauser, Zach Cherry und Kali Reis.
Die beiden reden darüber, warum der Ansatz mit einer Figur abseits der bekannten Spielhelden so gut funktioniert, wie viele Spielmechaniken im Film stecken, von knapper Munition über Speicherraum und Heilspray bis zu verschlossenen Türen, und warum sich der Film anfühlt wie ein Level nach dem anderen. Außerdem: der Spagat zwischen Grusel und Situationskomik mit Evil Dead 2 als Vorbild, die starke Kameraarbeit von Dariusz Wolski, T-Virus gegen Las Plagas und der Vergleich mit den Filmen von Paul W. S. Anderson und Welcome to Raccoon City. Ist das nach 30 Jahren endlich die Resident-Evil-Verfilmung, auf die Fans gewartet haben? Wie immer mit Tops, Flops und dem Triple Threat.
Hört ihr unsere Folgen vor oder nach dem Kinobesuch? Schreibt es uns in die Kommentare.
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Achtung: Diese Folge enthält Spoiler zu The Guest.
Wunschfolge! Steady-Abonnent Philipp hat sich in der Stufe "Volle Ladung ins Gesicht" The Guest (2014) gewünscht, den Kult-Thriller von Adam Wingard. Kane und Mike schauen sich an, wie Dan Stevens als mysteriöser Soldat David bei der trauernden Familie Peterson auftaucht, sich in Windeseile in alle Herzen schleicht und warum das nicht gut enden kann. Mit dabei sind Maika Monroe (It Follows, Longlegs), Lance Reddick und Joel David Moore.
Die beiden reden über Dan Stevens als charmantesten Bösewicht seiner Generation, die legendäre Barszene und den bombastischen Synth-Score von Steve Moore, dazu die Verneigungen vor Cannon Films, Halloween III und Escape from New York. Außerdem: Warum gerät der Film trotz starker Einzelszenen immer wieder ins Stocken, ist der Hype um The Guest und You're Next gerechtfertigt, und wie verbindet die Firma KPG beide Filme mit Wingards aktuellem Kinofilm Onslaught zu einer inoffiziellen Trilogie? Wie immer mit Tops, Flops und dem Triple Threat.
Ihr wollt euch auch eine Folge wünschen? Das geht mit dem Steady-Abo "Volle Ladung ins Gesicht".
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Die Woah Lecks zum August sind da und wieder in voller Besetzung. Kane eröffnet mit The Bride von Regisseurin Maggie Gyllenhaal: Christian Bale als Frankensteins Monster, dazu eine Bonnie-und-Clyde-Geschichte quer durch die USA. Der Film selbst bleibt für ihn Mittelmaß mit einzelnen Ausreißern nach oben, aber Jessie Buckley in der Titelrolle findet er schlicht überragend.
Korbi hat nach Jahren The Walking Dead beendet und mit The Ones Who Live auch die Geschichte von Rick und Michonne abgeschlossen. Die Zombie-Effekte der Miniserie sind top, beim Look der Finalstaffel gibt es dagegen deutliche Worte, und die Comics stehen jetzt auf dem Leseplan. Außerdem klären wir, warum das HBO-Max-Abo über Prime eine Frechheit ist, und freuen uns auf Staffel 3 von House of the Dragon.
Mike war gleich zweimal für das KISS MY MAG im Kino. Insidious: Out of the Further ist für ihn einer der besseren Teile der Reihe: atmosphärisch, mit spannenden neuen Regeln für den Further und deutlich stärker als The Red Door. Bei Ice Cream Man von Eli Roth gibt es ein Plädoyer für groben Unfug: Wer Troma-Charme und Splatter mag, bekommt 85 kurzweilige Minuten, und auch die KI-Kontroverse um den Film ordnen wir ein.
Korbi hat Die Odyssee von Christopher Nolan gesehen und vergibt Bestnoten: gewaltige Bilder, ein herrlich fieser Robert Pattinson und eine Struktur, bei der die Überlänge kaum auffällt. Warum die Freigabe ab 12 in Ordnung geht und wieso Kane trotz Kinobesuch unverrichteter Dinge wieder heimgefahren ist, hört ihr in der Folge. Deutlich weniger Liebe bekommt The Last House auf Netflix: Die Prämisse um die im eigenen Haus gefangene Familie Delgado startet vielversprechend, danach sind sich Korbi und Mike selten so einig gewesen. Immerhin liefert der Marketing-Stunt mit dem bewohnten Billboard Gesprächsstoff.
Kane ist bei Lanterns eingestiegen, der Green-Lantern-Serie auf HBO Max mit Hal Jordan und John Stewart. True-Detective-Vibes, düster und erwachsen, aber beim Hype um Folge 3 als beste Fernsehepisode aller Zeiten bleibt er nach den ersten beiden Folgen skeptisch. Außerdem hat er einen Film gesehen, der so gut ist, dass Mike und er ihm eine eigene Folge widmen, und rechnet vorher noch mit den zusammengeschnittenen Trailer-Witzen zu Der Teufel trägt Prada 2 ab.
Außerdem: Mikes Crowdfunding-Paket von Necrostorm ist da und Adam's Curse alias Adam Chaplin 2 splattert ordentlich, schwächelt aber beim Erzählen. The Butcher Sisters bringen den Crazy Frog als Metal-Version zurück, Kane hat ein unfassbares Fundstück aus den US-Nachrichten dabei und Korbi empfiehlt zum Abschluss die britische Kultkomödie Sex on the Beach (The Inbetweeners Movie) als perfekten Sommer-Rewatch.
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Vanlife trifft Dämon: Mike und Kane besprechen Passenger (2026), den neuen Horrorfilm von André Øvredal (The Autopsy of Jane Doe, Scary Stories to Tell in the Dark). Ein junges Paar wird auf seinem Roadtrip nach einem schrecklichen Unfall von einer dämonischen Gestalt verfolgt, die sich einfach nicht abschütteln lässt. Mit Jacob Scipio, Lou Llobell und Oscar-Preisträgerin Melissa Leo, die Musik stammt von Christopher Young. Die beiden reden spoilerfrei über Atmosphäre, Jumpscares und die stärksten Szenen des Films und klären, ob sich der Heimkino-Release ab 11. September lohnt. Dazu wie immer Tops und Flops und natürlich das Triple Threat.
Vielen Dank an Leonine für die Bereitstellung des Films.
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Ein Antiquitätenhändler, eine Landstraße in England und eine Maschine, die eigentlich nur Insekten vertreiben soll: In den ClasSicks nehmen sich Kane und Mike "Das Leichenhaus der lebenden Toten" von 1974 vor, den spanisch-italienischen Zombie-Klassiker von Jorge Grau. Ein Film, der bei Bestenlisten des europäischen Zombiekinos auffällig oft durchrutscht, obwohl er zwischen Romero und Fulci locker mithalten kann.
Schon der Einstieg ist ein Kuriosum: Der Film läuft weltweit unter rund sechzehn Titeln. Im Original heißt er "No profanar el sueño de los muertos", international kennt man ihn als "Let Sleeping Corpses Lie" oder "The Living Dead at Manchester Morgue", im deutschsprachigen Raum zusätzlich als "Invasion der Zombies". Kane und Mike sortieren das Titelchaos und stellen fest, dass genau das dem Film über Jahrzehnte geschadet haben dürfte.
Worum es geht: George (Ray Lovelock) will übers Wochenende aufs Land, sein Motorrad wird an einer Tankstelle von Edna (Cristina Galbó) demoliert, also teilen sich die beiden notgedrungen ihren Mini. Im Zielgebiet testet das Landwirtschaftsministerium gerade ein neues Gerät, das Schädlinge über Ultraschall statt über Pestizide bekämpfen soll. Die Nebenwirkung: Die Toten der Gegend stehen wieder auf. Ein sichtlich autoritärer Polizeiinspektor (Arthur Kennedy) sucht die Schuld derweil lieber bei den langhaarigen Zugereisten.
Im Gespräch geht es um das ausgestellte Siebziger-Flair, um Set Pieces wie Friedhof, Gruft und Leichenhaus, die bis heute atmosphärisch funktionieren, und um die Maskeneffekte von Giannetto De Rossi, bei denen jeder Zombie ein eigenes Gesicht bekommt. Mike erklärt, warum ihm die europäische Zombie-Schule lieber ist als die blaue Gesichtsfarbe in Romeros "Dawn of the Dead", und wo für ihn im Vergleich "Day of the Dead" und "Land of the Dead" stehen. Kane wiederum hat sich in die deutsche Synchronfassung verliebt: Ein paar Dialogzeilen klingen, als hätte Tarantino sie geschrieben.
Zweiter großer Block ist die Zensurgeschichte. 1983 indiziert, in den Nullerjahren nach Paragraf 131 beschlagnahmt, zwischenzeitlich erneut geprüft und erst 2024 vollständig freigegeben. Kane liest aus den Begründungen vor, von "in epischer Breite dargebotener" Gewalt bis zur heutigen Einschätzung, der Film sei erzählerisch langatmig und für Jugendliche kaum noch anschlussfähig. Die beiden fragen sich, ob die Prüfstelle damals denselben Film gesehen hat wie sie.
Außerdem Thema: die angeblich geschickt verpackte Sozialkritik und die Ökobotschaft vom verrußten England gegen das gesunde Land, ein Drehtag auf einem Friedhof mit Little-John-Grab samt 24-Stunden-Räumungsauflage, ein rot lackierter Mähdrescher als futuristische Wundermaschine, das Frauenbild des Siebzigerjahre-Horrors, ein Überholmanöver mit Ace-Ventura-Qualitäten und ein Polizist, der beweisen will, dass es auch allein geht.
Zum Schluss Tops und Flops. Kane hadert mit dem Leerlauf zwischen den Höhepunkten und feiert dafür einen der bekanntesten Kills des Films, Mike lobt die Stimmung, die er mit einer warmen Decke auf der Couch vergleicht. Und natürlich gibt es den Triple Threat. Wie der Film bei Titten, Trompeten und toten Tieren abschneidet, gibt es nur auf die Ohren.
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Startnext-Kampagne: https://www.startnext.com/weird-weekender-2026
Der Weird Weekender, das internationale Genrefilmfestival in Stuttgart, feiert 2026 seine vierte Ausgabe. Vom 13. bis 15. November läuft das Programm erstmals komplett im EM1, dem großen Saal der Innenstadtkinos mit 220 Plätzen. Kane und Korbi begrüßen dazu Stefan Schimek, den künstlerischen Leiter des Festivals, der zum dritten Mal bei Viva la Movielución zu Gast ist. Diesmal geht es nicht um den Rückblick, sondern um die Vorschau: Die Folge ist der erste Teil einer Road to Weird Weekender.
Im Mittelpunkt steht die Startnext-Kampagne. Stefan erklärt, warum das Festival auf Crowdfunding setzt, wie die Kampagne in den Vorjahren lief und was sich 2026 verändert hat: Die städtische Kulturförderung fällt weg, gleichzeitig steigt mit dem größeren Saal die Miete. Drei Festivaltage sind gesichert. Werden bis zum 18. Oktober 7.500 Euro erreicht, kommt der Eröffnungsabend am 12. November mit zwei zusätzlichen Vorstellungen und Aftershow-Party dazu, ohne dass der Festivalpass teurer wird. Korbi, erklärter Startnext-Fan, geht die Dankeschön-Pakete durch: freie Spende, Festival-Shirt mit Artwork von US-Künstler Skinner (bekannt für Mastodon und Metallica), Festivalpass mit Jutebeutel, Programmheft und Stickern oder Sponsorenplatz mit Logo. Kane entdeckt derweil, dass Crowdfunding auch für Schwaben funktioniert.
Drei Programmtitel darf Stefan bereits verraten. Black Zombie von Maya Bedward feiert als Dokumentation über die haitianischen Wurzeln des Zombie-Mythos ihre Deutschlandpremiere, inklusive Interviews mit zwei Voodoo-Priestern. Die Vorführung ist Teil einer Kooperation mit dem Lindenmuseum Stuttgart, dessen Zombie-Ausstellung von Oktober 2026 bis Mai 2027 läuft und mit dem Festivalpass vergünstigt besucht werden kann. Ikatan Darah (Blood Bond) ist die erste Actionproduktion von Iko Uwais' Firma Uwais Pictures: Eine verletzte Martial-Arts-Kämpferin muss ihren Bruder aus den Fängen der Unterwelt holen. Stefan verspricht Kämpfe auf dem Niveau von The Raid und The Night Comes For Us, nur splattriger. Als Klassiker läuft Cure (1997) von Kiyoshi Kurosawa in der restaurierten 4K-Fassung: Ein Polizist in Tokio ermittelt in einer Mordserie mit blutigem X als Signatur.
Außerdem im Gespräch: die Weird-Wednesday-Reihe, die seit 2026 parallel in Stuttgart und Tübingen läuft, mit Hard Boiled und The Killer von John Woo in neuen 4K-Restaurationen, Strange Harvest mit Regisseur-Q&A per Videocall, Wes Andersons Bottle Rocket zum 30. Jubiläum sowie Taxi Driver und Drive als Warm-Ups direkt vor dem Festival. Und Kane kündigt an, 2026 endlich persönlich nach Stuttgart zu kommen. Ob im Tentakelkostüm, wird sich zeigen.
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Achtung: Diese Folge enthält Spoiler zu Hereditary.
Kane empfängt Stefan Sonntagbauer alias Dr. Horror, den Kulturwissenschaftler und Podcaster aus Oberösterreich, zu Ari Asters Spielfilmdebüt "Hereditary" (2018) mit Toni Collette, Alex Wolff, Gabriel Byrne und Milly Shapiro. Mike, dessen Lieblingsfilm das eigentlich ist, fehlt entschuldigt. Und für Stefan endet mit dieser Aufnahme ein Fluch: Es ist der sechste Anlauf, einen Podcast über diesen Film aufzunehmen.
Diskutiert wird, warum Toni Collettes Annie zu den intensivsten Horror-Performances der letzten Jahre zählt und wieso die Familienszenen mehr wehtun als der Dämon Paimon. Dazu die Begriffsdebatte um Elevated Horror, Art Horror und Adult Horror, die Frage, ob der Film psychologisch (vererbte Traumata, dissoziative Störung, Freuds Imago-Theorie) oder mythologisch (Ödipus, die Herakles-Szene im Klassenzimmer, Schicksal statt freier Wille) besser aufgeht, und die berühmte Rätselszene: Warum brennt eigentlich Steve? Kane liefert eine Erklärung, die vom Doktor abgenickt wird.
Außerdem: drei Feuilleton-Deutungen des Films im Check (Generationenkonflikt, Trump, Esoterik in Krisenzeiten), ein selbstgebauter Rage-Bait-Artikel über Dieter Nuhr, das Siegel des Paimon aus der Goetia und der Aberglaube am Filmset, der Trailer-Unfall vor einer Kindervorstellung von Peter Hase sowie Tops, Flops und die berüchtigte Triple-Threat-Bewertung.
Mehr von Stefan gibt es bei Dr. Horror, dem Podcast für Horrorforschung: https://open.spotify.com/show/3QB5sA84OTdft3Km9xwIMB
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Die Woah Lecks zum Juli sind da und diesmal wieder in voller Besetzung: Mike, Kane und Korbi schwitzen sich bei 38 Grad durch den Monat und haben ordentlich was dabei. Korbi eröffnet mit Glennkill, der Verfilmung des Schafskrimis von Leonie Swann mit Hugh Jackman und Emma Thompson, bei der Anke Engelke und Bastian Pastewka den Schafen ihre Stimmen leihen. Regie führte Minions-Regisseur Kyle Balda, und wer Knives-Out-Vibes mit Wolle mag, wird hier gut unterhalten.
Mike war mit der Familie im Kino bei Toy Story 5 von Andrew Stanton. Der Film hat eine starke Botschaft über Tablets, Medienzeit und kindliche Fantasie, die ausgerechnet im Kinosaal direkt neben Mike ihre Bestätigung fand. Kane hat sich Spider-Man: Brand New Day angeschaut und ist begeistert: bodenständiger als erwartet, emotional, mit einem eskalierenden Hulk, dem Punisher und einer Geheimrolle von Sadie Sink, die wir hier natürlich nicht spoilern. Dass der Film gerade alle Rekorde bricht, kommt nicht von ungefähr.
Korbi ist tief im Walking-Dead-Universum unterwegs, liest jetzt die Comics und verteidigt tapfer die Negan-Staffeln, während Netflix sich für 500 Millionen die Rechte am kompletten Franchise sichert. Mike feiert Tragedy Girls (2017) mit Brianna Hildebrand, Josh Hutcherson und Jack Quaid als stylischen, schwarzhumorigen Slasher im schicken Mediabook von Indeed. Und bei Sayara von Can Evrenol gibt es einen besonderen Grund zur Freude: Unser Interview mit dem Regisseur aus dem Hardline hat es als Bonusmaterial auf die Disc geschafft.
Außerdem: Kane hat mit Popeye the Slayer Man überraschend viel Spaß, Korbi räumt kurz und schmerzlos Das Kanu des Manitu ab und empfiehlt das deutsche Gerichtsdrama Nichts als die Wahrheit (1999) mit einem beeindruckenden Götz George. Mike verteidigt den Horrorfilm Whistle gegen Kanes Sternebewertung, das neue DevilDriver-Album Strike and Kill läuft rauf und runter und We Bury the Dead mit Daisy Ridley bekommt eine klare Warnung. Dazu die wichtigste Frage des Monats: Darf ein Becher Kinder-Bueno-Eis 6 Euro kosten? Schreibt es uns in die Kommentare.
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