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VOICELOUNGE episodes

  • Atmung – Tor zu Sound und Stimme
    Wie atmest du?
    Eine tiefe und große Einatmung, die wir eigentlich schon immer konnten und nur verlernt haben, ist die Voraussetzung für einen vollen Stimmsound. Im bewussten Zusammenspiel von Atmung, Körperspannung und Resonanzräumen kannst du die Qualität deiner Töne beeinflussen.
    Auf der Suche nach dem Zwerchfell
    Dein Zwerchfell ist dein wichtigster Muskel im Zusammenhang mit der Atmung. Es lohnt sich also, es zu trainieren und damit deine Ausatmung bewusst zu steuern und zu verlängern. Mit etwas Übung wirst du das auf Dauer automatisieren und so in den Genuss einer anstrengungslosen Stimmgebung kommen.
    Beitragsbild © Christopher Campbell / unsplash
    21 min
  • Song-Interpretation – erzähl`mir was!
    Songs sind persönliche Erzählungen
    Wenn du selbst Songs schreibst steckt dahinter immer eine persönliche Idee oder ein Gefühlsmoment. Anders bei gecoverten Songs: hier kannst du nicht wissen, was die Ursprungsintention des Songwriters war und so bist du auf deine subjektiven Empfindungen, Gedanken und Bilder angewiesen. Damit du dir derer bewusster wirst und sich diese noch mehr in deiner Stimme wiederfinden, helfen sog. Sub- oder Untertexte.
    Erst Technik, dann Interpretation
    Erst wenn du einen Song sicher beherrscht, also alle technischen Hürden wie Tonart, Phrasierung, genauen Ablauf, stimmliche Schwierigkeiten usw. bewältigt hast wirst du ganz frei für das, was Singen eigentlich ist: eine persönliche authentische Erzählung! Jeder gecoverte Song bekommt so einen ganz persönlichen Touch. Und nur damit wirst du deine ZuhörerInnen berühren können.
    Beitragsbild © Kilian Seiler / Unsplash
    17 min
  • So pflückst Du Töne – voller Sound und Stimm-Ansatz
    Tragfähige und klangvolle Töne
    Der Tonansatz ist der Moment, wo Luft und Ton zusammenkommen, sei es beim Singen oder Sprechen. Und dies kann ganz geschmeidig passieren:  damit sind wir beim sog. weichen Stimmansatz. Dieser ist die gesündeste Art, einen Ton zu produzieren und bildet die Voraussetzung für einen vollen Stimmklang. Auch ist dein Stimmansatz ein Ergebnis eines ganzkörperlichen Vorgangs. Deine Ein- und Ausatmung ist dafür ebenso entscheidend wie eine gute Körperspannung.
    Dein Tonansatz lässt sich trainieren
    Bildliche Vorstellungen helfen dir hier wieder: die Vorstellung einer Pflückbewegung simuliert im weitesten Sinne die Bewegung deiner Stimmlippen. So wirkt sich dieses Bild unmittelbar auf deinen Stimmansatz und Stimmklang aus. Du machst ihn zum inneren Bild und damit zu einer körperlichen Wirklichkeit.
    Beitragsbild © Kyle Brinker / Unsplash
    18 min
  • Stimme pur – schön oder gut oder was?
    Was macht eine schöne Stimme aus?
     „Schön“ ist immer eine Frage des Geschmacks und im musikalischen Kontext auch eine Frage der musikalischen Vorlieben. Ein Klassik-Fan hat ein ganz anderes Stimm-Schönheitsideal als ein Metal-Liebhaber. Über die Frage „was macht eine gute Stimme aus?“ können wir eher messbare Parameter finden. Letztendlich geht es aber immer darum, ob dir eine Stimme etwas erzählt, dir etwas sagt und dich tiefer berührt. Beim Sprechen hat das viel mit Selbstvertrauen und Präsenz zu tun.
    Jede Stimme kann besser werden
    Je mehr du dich mit deiner Stimme beschäftigst, desto interessanter wird sie für dich. Sie ist als Teil deines Körpers immer wichtiger für deine Präsenz und Authentizität. Du kannst in jedem Alter deine Sing- und Sprechstimme weiterentwickeln, deinen Stimmumfang größer werden lassen und deine Ausdrucksfähigkeit steigern.
    Beitragsbild © Joshua Hoehne / Unsplash
    15 min
  • Die Sache mit der Höhe – (un)geliebte Kopfstimme!
    Kopfstimme bedeutet Brillanz
    Die höhere Lage, genannt Kopfstimme oder (bei Männern) Falsett, hat JEDE Stimme und ist völlig unabhängig vom Stimmtypus. Dieser ist übrigens naturgegeben und hängt von deinen anatomischen Gegebenheiten, wie Kehlkopfgröße, Stimmlippenlänge usw. ab. In der Klassik spielt diese Einteilung eine große Rolle, im Pop interessiert uns eher, ob sich eine Stimme in der Höhe oder Tiefe wohler fühlt. Alte Gewohnheiten, wie Kehlkopf hochdrücken, eine große Anspannung, um in die höhere Lage zu kommen kannst du durch Neue ersetzen – deine „Höhenangst“ wird durch Leichtigkeit und technischem Knowhow verschwinden.
    Lerne deinen Sound lieben
    Die innere Haltung zu dir selbst und zu deiner Stimme spielt eine große Rolle, denn Beides bedingt sich. Die höhere Lage deiner Stimme benutzt du seltener und hast dadurch weniger Erfahrung damit oder du findest ihren Klang von vornherein unbrauchbar. Aber: durch ihre Entfaltung bekommst du viele neue Soundmöglichkeiten, die deine Songs und deinen gesamten Stimmklang nachhaltig verändern. In diesem Podcast findest du Übungen und Ideen, wie du dich diesem Teil annähern und wie du ihn für dich nutzbar machen kannst.
    Beitragsbild © Ricardo IV Tamayo / Unsplash
    18 min
  • Hallo Stimme – der ultimative Einsteiger-Podcast
    Abenteuer Stimme
    Was passiert denn da in meinem Körper, wenn ich spreche oder singe? Und warum werde ich heiser, wenn ich lange laut bin?
    In diesem Beitrag suchen wir die Kraftquelle Deiner Stimme – und die sitzt nicht im Kehlkopf, obwohl dort durch Schwingungen der Stimmlippen Deine Stimme entsteht. Was ist das Geheimnis?
    Atmung und Körperspannung
    Deren Zusammenspiel ist die Grundlage für eine tragfähige Stimme. Das Bewusstwerden und Einsetzen dieses Zweiklangs macht Dich nicht nur wohlklingender, sondern auch generell präsenter! Dadurch wirst Du als ganzer Mensch sichtbarer. Mit praktischen Übungen kannst Du dem Abenteuer Stimme immer weiter auf die Spur kommen.
     
    Beitragsbild © Luca Bravo/Unsplash
    22 min
  • Popmusik und Stimme – Billie Eilish, Adele, Prince & Co
    Inspiration, aber nie Nachahmung
    In der modernen Musik (damit ist Pop im weitesten Sinn gemeint) geht es immer um die Individualität der Stimme – alle Klangspektren sind erlaubt und gewünscht. Dies erfordert Mut, aber auch Technik, da wir manchmal etwas bewußt „falsch“ machen, um ein bestimmtes Soundergebnis zu bekommen.  Anhand großer SängerInnen des Pop wollen wir uns ein paar solcher Stimmfarben und ihre Ausdrucksmöglichkeiten anschauen.
     
    Belting, Hauch und Stimmfunktion
    Dabei ist die Stimmgesundheit ist ein wichtiges Thema, wenn wir bspw. die Bruststimme hochziehen (das sog. Belting) oder auch Balladen mit viel Hauch singen. Ein sog. Arbeitston, der dir die Funktion der Stimme deutlich macht ist dafür sehr hilfreich.  Mit einem solchen eher neutralen Ton kannst du anfänglich die Stimme anwärmen und sie so fit machen für deine Song-Interpretation, bei der du deine ganzen Stimmfarben als Ausdrucksmittel verwenden kannst.
    Beitragsbild © Andrea Palacios /unsplash
    19 min
  • Gitarre & Gesang – ein unschlagbares Duo
    Erfahrungen aus Workshops
    Als gitarrespielende/r Sänger/in oder singende/r Gitarrist/in bist du immer eine Gesamtperformance und musst für beides das Optimum herausholen. Das beginnt bei der richtigen Tonart für deine Songs, hat mit einer guten Körperhaltung zu tun. Und natürlich auch mit deiner generellen Präsenz.
    Dynamik als Stilmittel
     In meiner Workshoptätigkeit bin ich vielen gitarrespielenden Menschen begegnet. Oft waren es Kleinigkeiten, die den Song lebendiger und stimmiger gemacht haben. Denn sobald Stimme  als neues Element hinzu kommt tun sich neue Welten auf. Manchmal ist eine Spur „leiser“ der Schlüssel zu einem entspannteren Umgang mit Stimme und Instrument. Oder überhaupt die Erfahrung von Dynamik.
    Noch nie Gedanken darüber gemacht? In meinen Workshops mit genau dieser Kombi konnte ich Vieles beobachten und in diesem Beitrag will ich dir davon erzählen, wie wichtig es ist, sich BEIDEM zu widmen, ganz egal,  wo dein Schwerpunkt liegt.
    Beitragsbild © Ricardo IV Tamayo / Unsplash
    17 min
  • Neue Saiten für deine Stimme Vol. 2
    Wie kleine Bewegungen deinen Stimmklang beeinflussen
    In Vol. 1 ging es ja ausführlich um den Einfluss von bildlichen Vorstellungen auf deinen Stimmklang: da waren Kängurubeutel ebenso wie Dreiecke beteiligt.
    Was oder wie bewegen?
    Und heute geht es um ein weiteres Phänomen: kleine Bewegungen, mit denen wir Einsingübungen, einfache Glissandi oder auch unterschiedliche Stimminhalte wie Tonansatz hilfreich und direkt unterstützen können.
    Pflück doch mal deine Töne und erfahre so ein weiches Zusammentreffen von Ton und Luft.
    Auch mit der Simulation eines Tannenbaumes kannst du einiges erreichen!
    Oder wirf Bälle durch die Gegend – und gleite so geschmeidig in andere Stimm-Dimensionen.
    Beitragsbild © I.am_nah / Unsplash
    17 min
  • Hinterm Stimm-Horizont geht’s weiter
    Eine kleine Reise durch dein KörperSoundUniversum
    Vielleicht hast du noch nie darüber nachgedacht, wie deine Stimme eigentlich funktioniert?
    Was da los ist in deinem Körper und das dieser wie ein Instrument mittels Spannung funktioniert?
    Deine Stimme zeigt all deine Stimm–ungen. Durch sie wirkst du und wirst hör- und damit als Mensch sichtbar.
    Wie beeinflussen?
    Wie kannst du sie mehr beeinflussen, wie kannst du bewusst auf deine Körpervorgänge einwirken?
    Wie kommst du zu mehr Präsenz durch deinen Stimmklang? Das alles hat mit Hohlräumen zu tun, mit einem entspannten Kehlkopf und mit deinen Stimmlippen.
    Wir reisen in dieser Folge einmal quer durch den Körper! Steig ein!
    Beitragsbild © Eberhard Grossgasteiger / Unsplash
    19 min

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