vom Zahlenwahnsinn zu Wahnsinnszahlen by die Zahlenflüsterin

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vom Zahlenwahnsinn zu Wahnsinnszahlen by die Zahlenflüsterin episodes

  • Meine Zahlen sind gerade viel zu chaotisch dafür
    Warum du für den Einstieg in deine Finanzen keinen perfekt sortierten Zahlenhaushalt brauchst

    Die Buchhaltung läuft grundsätzlich, die BWA wird eher abgelegt als angeschaut, und irgendwo liegt eine Excel-Datei, die schon länger niemand aktualisiert hat. Bevor du dich mit deinen Finanzen beschäftigst, willst du erst alles sortieren, und genau dadurch wird aus einem kurzen Blick auf die Zahlen ein großes Projekt, das immer wieder nach hinten rutscht.

    Aus meiner Zeit als Controllerin weiß ich, dass selbst in großen Unternehmen selten alle Zahlen vollständig vorliegen. Entscheidungen werden trotzdem getroffen, mit dem, was gerade da ist.

    Du hörst in dieser Folge:

    • warum „erst mal alles aufräumen“ dich oft länger aufhält, als dir guttut
    • wie du unterscheidest, was du sicher weißt, was ungefähr und was dir wirklich fehlt
    • warum die Suche nach 29 Euro weniger bringt als die Frage, ob dein Business 5.000 oder 8.000 Euro im Monat braucht
    • weshalb das diffuse „irgendwie“ die eigentliche Baustelle ist
    • und warum du in der „Umsatz lügt Challenge“ mit genau dem startest, was bei dir gerade da ist

    Die Challenge startet am 28. Oktober und kostet 0 Euro. Du brauchst täglich etwa 10 bis 15 Minuten und musst vorher nichts vorbereiten. Die Inhalte bleiben bis zum 8. November verfügbar, mit dem VIP-Paket bis zum 8. Dezember.

    Hier kannst du dich zur Challenge anmelden:
    https://diezahlenfluesterin.com/umsatz-luegt-challenge/

    ✨ Du willst gemeinsam draufschauen? Dann klick hier und sichere dir deinen Termin:
    https://calendly.com/diezahlenfluesterin/strategycall

    Newsletter:
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    10 min
  • Ich dachte, die Inhalte wären der einfache Teil
    Warum das Weglassen bei meiner neuen Challenge die eigentliche Arbeit war

    Fast vier Wochen lang ist hier keine neue Folge erschienen. In der letzten Folge habe ich dir erzählt, dass mich ein Projekt ziemlich vereinnahmt hat, und heute verrate ich dir, was es war: Ich habe eine Challenge gebaut.

    Als ich damit angefangen habe, war ich überzeugt, dass der Inhalt der einfache Teil wird. Nach rund 25 Jahren mit Zahlen gehen mir die Themen wirklich nicht aus. Genau das wurde zur eigentlichen Aufgabe, denn am Ende ging es vor allem um die Frage, was ich weglassen kann, damit das Wesentliche Raum bekommt.

    In dieser Folge erzähle ich dir, wie aus einer langen Themenliste ein enger roter Faden geworden ist und warum die Challenge ausgerechnet „Umsatz lügt“ heißt.

    Du hörst in dieser Folge:

    • warum viel Wissen noch lange nicht bedeutet, es auch gut vermitteln zu können
    • weshalb mir das Streichen schwerer gefallen ist als das Hinzufügen
    • warum Umsatz im Online-Business so viel Aufmerksamkeit bekommt
    • welche Fragen mehr über deinen Erfolg verraten als deine Umsatzzahl
    • und was dich in der „Umsatz lügt Challenge“ erwartet

    Wenn du selbstständig bist, dein Business grundsätzlich läuft und du beim Blick auf deine Zahlen manchmal denkst, dass bei diesem Umsatz eigentlich mehr für dich übrig bleiben müsste, dann ist die Challenge für dich gedacht. Sie ist kostenlos und endet mit dem Webinar „80.000 Euro Umsatz und du zahlst dir weniger aus als deine VA kostet. Warum das so ist und wie du es drehst, ohne mehr zu verkaufen.“

    Hier kannst du dich zur Challenge anmelden:
    https://diezahlenfluesterin.com/umsatz-luegt-challenge/

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    14 min
  • Wichtig heißt noch lange nicht, dass wir es auch tun

    Meine letzte Podcastfolge ist fast vier Wochen her. Geplant war das nicht.

    Der Podcast ist mir wichtig. Mein Newsletter auch. Trotzdem sind beide in den vergangenen Wochen liegen geblieben, weil ein anderes Projekt immer wieder dringender war.

    Und genau das hat mich an etwas erinnert, das ich aus Gesprächen mit Unternehmerinnen gut kenne: Auch die eigenen Businessfinanzen sind oft wichtig, bekommen im Alltag aber trotzdem keinen festen Platz.

    Nicht, weil sie egal wären. Sondern weil Kundinnen, Projekte, Content oder Entscheidungen meistens lauter sind.

    In dieser Folge spreche ich darüber, warum „wichtig“ nicht automatisch bedeutet, dass wir etwas regelmäßig tun, weshalb gute Routinen trotzdem unterbrochen werden und warum es manchmal sinnvoller ist, einfach wieder einzusteigen, statt alles nachholen zu wollen.

    Du hörst in dieser Folge:

    • warum wichtige Themen im Alltag trotzdem hinten runterfallen
    • weshalb Dringlichkeit oft gewinnt, obwohl etwas anderes eigentlich wichtiger wäre
    • warum Routinen nicht daran scheitern, dass sie einmal unterbrochen werden
    • was das mit deinen Businessfinanzen zu tun hat
    • und warum du nach einer Pause nicht erst alles nacharbeiten musst, bevor du wieder anfangen kannst
    • Vielleicht nimmst du aus dieser Folge eine Frage mit:

      Was ist dir in deinem Business eigentlich wichtig, bekommt aber gerade trotzdem keinen Platz?

      Und falls du auf das angekündigte E-Book mit meinen 50 Erkenntnissen wartest: Das kommt natürlich auch noch. Als Newsletter-Leserin erfährst du als Erste davon.

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      12 min
    • Du bist frei, wenn du es dir erlaubst

      Du bist frei, wenn du es dir erlaubst

      Was bedeutet Freiheit eigentlich, wenn man selbstständig ist?

      Keine festen Arbeitszeiten, kein Chef und die Möglichkeit, selbst zu entscheiden – zumindest theoretisch. Denn auch wenn äußere Grenzen verschwinden, leben wir oft nach Regeln weiter, die längst niemand mehr von uns verlangt.

      In dieser Podcastfolge spreche ich über eine der wichtigsten Erkenntnisse aus meiner Geburtstagsserie „50 Jahre – 50 Erkenntnisse" und darüber, warum sie mein eigenes Leben stark beeinflusst hat:

      Du bist frei, wenn du es dir erlaubst.

      Ich erzähle von der Geschichte der Flöhe unter einer Glasscheibe, die für mich zu einem starken Bild für selbst gesetzte Grenzen geworden ist. Und von meiner eigenen Erfahrung mit der Selbstständigkeit: Obwohl ich meine Zeit plötzlich selbst einteilen konnte, habe ich viele Regeln aus meinem früheren Arbeitsleben einfach weitergeführt.

      Es geht darum, zu unterscheiden, welche Grenzen tatsächlich existieren und welche wir irgendwann übernommen haben und seitdem nicht mehr hinterfragen.

      Und es geht um einen weiteren Punkt, der für mich eng mit Freiheit verbunden ist: Um eigene Entscheidungen treffen zu können, muss ich wissen, was mir wichtig ist, wie ich leben und arbeiten möchte und welche Art von Sicherheit ich brauche. Denn sonst ersetzen wir die Regeln anderer schnell durch neue Regeln, die wir uns selbst auferlegen.

      In dieser Folge geht es unter anderem um:

      • Freiheit und Selbstständigkeit
      • selbst gesetzte und übernommene Grenzen
      • alte Regeln, die wir weiterhin als gegeben akzeptieren
      • Selbstbestimmung bei Arbeit, Zeit und Entscheidungen
      • die Frage, warum Selbstkenntnis und Selbstakzeptanz für Freiheit wichtig sind
      • Freiheit bedeutet für mich heute nicht, alles machen zu können. Sie bedeutet, bewusst zu entscheiden, welche Grenzen ich akzeptiere und welche ich nicht länger als gegeben hinnehme.

        Eine Frage kannst du aus dieser Folge mitnehmen:

        Wo lebst du noch innerhalb einer Grenze, die vielleicht längst nicht mehr existiert?

        13 min
      • Was Aikido mir über gute Finanzentscheidungen beigebracht hat

        Im Aikido beginnt eine gute Bewegung bei der eigenen Balance und der bewussten Wahrnehmung dessen, was gerade passiert. Für mich gilt derselbe Grundsatz bei finanziellen Entscheidungen im Business.

        In dieser Folge verbinde ich eine Aussage meines Sensei mit meiner Arbeit im Controlling und erkläre den Business-Finanz-Check. In 50 Minuten schauen wir gemeinsam auf eine konkrete finanzielle Frage aus deinem Business.

        In dieser Folge geht es um:

        • was Selbststeuerung im Aikido mit Controlling und Businessfinanzen verbindet
        • warum der Kontostand für größere Entscheidungen allein nicht ausreicht
        • welche Informationen je nach Investition, Gehalt oder Einstellung wichtig werden
        • wie der Business-Finanz-Check abläuft und für welche Fragen er gedacht ist
        • Der Business-Finanz-Check ist bis zum 31. August zum Einführungspreis von 99 Euro buchbar.

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          20 min
        • Warum mir Millionenbudgets leichter fielen als Entscheidungen im eigenen Business

          Warum können Entscheidungen über Millionenbeträge sachlicher wirken als eine deutlich kleinere Entscheidung im eigenen Business?

          In dieser persönlichen Folge erzähle ich, weshalb mir Entscheidungen für Unternehmen oft leichter fielen und wie eine Beobachtung bei meinem Hund Max mir geholfen hat, anders mit ungünstigen Ergebnissen umzugehen.

          In dieser Folge geht es um:

          • warum eigene Businessentscheidungen persönlicher wirken als große Unternehmensentscheidungen
          • weshalb ein Ergebnis nicht allein über die Qualität einer Entscheidung entscheidet
          • was ich von Max über Ärger, Lernen und Weitergehen übernommen habe
          • wie Erfahrung dabei hilft, Entscheidungen später neu einzuordnen
          • Am 22. August öffnet der Business-Finanz-Check. Bis zum 31. August zum Einführungspreis buchbar.

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            15 min
          • Beschäftigt war ich immer. Produktiv nicht immer.

            Ein voller Kalender kann nach Leistung aussehen und trotzdem dafür sorgen, dass die eigentliche Arbeit erst am Abend beginnt.

            In dieser Folge erzähle ich aus meiner Zeit als Führungskraft im Konzern. Mein Tag bestand häufig aus Meetings, Telefonaten und kurzen Lücken, die sofort wieder gefüllt wurden. Für Analysen, Berichte und Aufgaben, die Konzentration brauchten, blieb oft erst nach dem letzten Termin Zeit.

            Später habe ich gemerkt, dass sich dieselbe Dynamik auch in der Selbstständigkeit entwickeln kann. Kundentermine, Content, Newsletter, Podcast, Buchhaltung und Netzwerken füllen den Tag schnell. Am Abend ist viel passiert, während die Aufgaben mit der größten Wirkung weiter warten.

            Die Folge beschäftigt sich mit der Frage, warum Beschäftigung und Fortschritt auseinanderfallen können. Es geht außerdem darum, weshalb konzentrierte Arbeit kaum sichtbar ist, ein voller Kalender lange als Statussymbol galt und warum Zeit für Soloselbstständige ein wichtiger Kostenfaktor ist.

            In dieser Folge geht es um:

            • warum ein voller Kalender kein verlässlicher Maßstab für Produktivität ist
            • weshalb konzentrierte Arbeit im Arbeitsalltag leicht untergeht
            • wie man sich auch in der Selbstständigkeit einen übervollen Kalender baut
            • warum freie Zeit und Pausen zum unternehmerischen Arbeiten gehören
            • Die Folge gehört zu meiner Reihe „Mit 50 – 50 Erkenntnisse".

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              14 min
            • Warum mich hohe Umsatzzahlen nicht mehr beeindrucken

              Hoher Umsatz klingt nach Erfolg. Wie gut ein Business tatsächlich läuft, zeigt sich jedoch erst, wenn Umsatz, Gewinn, Cashflow und das eigene Gehalt gemeinsam betrachtet werden.

              In dieser Folge erzähle ich, warum mich große Umsatzzahlen heute kaum noch beeindrucken. Ich habe in mehr als 25 Jahren im Controlling Unternehmen mit Millionenumsätzen gesehen, die trotzdem unter finanziellem Druck standen. Gleichzeitig gibt es kleinere Unternehmen, die profitabel arbeiten, Rücklagen aufbauen und ihrer Inhaberin ein regelmäßiges Gehalt ermöglichen.

              An einem einfachen Zahlenbeispiel zeige ich, warum ein Unternehmen mit 90.000 Euro Umsatz wirtschaftlich besser dastehen kann als eines mit 120.000 Euro Umsatz. Außerdem geht es darum, wie Wachstum neue Kosten erzeugt und weshalb sich ein steigender Umsatz im Leben der Unternehmerin nicht automatisch bemerkbar macht.

              Diese Podcastfolge beantwortet unter anderem die Frage, was Umsatz wirklich über ein Business aussagt und welche Zahlen zusätzlich wichtig sind, um die finanzielle Situation sinnvoll einzuordnen.

              In dieser Folge geht es um:

              • warum Umsatz allein wenig über die finanzielle Stabilität eines Business verrät
              • wie sich Umsatz, Gewinn, Cashflow und Unternehmerinnen-Gehalt unterscheiden
              • weshalb Wachstum häufig auch laufende Kosten und Verpflichtungen erhöht
              • warum Umsatzzahlen im eigenen Business schnell persönlich werden
              • Die Folge gehört zu meiner Reihe „Mit 50 – 50 Erkenntnisse" über Businessfinanzen, Entscheidungen und Unternehmertum.

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                16 min
              • Selbst machen ist nicht kostenlos

                „Das kann ich auch selbst“ ist im Business häufig richtig. Die wichtigere Frage ist jedoch, wie viel Zeit vergeht, bis du allein zu einem belastbaren Ergebnis kommst und welchen Preis du in dieser Zeit zahlst.

                In dieser Folge spreche ich darüber, warum Selbermachen nicht automatisch kostenlos ist. Anhand einer ganz persönlichen Geschichte mit unserer selbst gebauten Holztrennwand geht es um den Unterschied zwischen einer bewusst gewählten Eigenleistung und einem Thema, bei dem du seit Monaten nicht weiterkommst.

                Du erfährst:

                • welche unsichtbaren Kosten beim Selbermachen entstehen können,
                • warum gespartes Geld nicht automatisch die günstigste Lösung bedeutet,
                • wann es sinnvoll ist, eine finanzielle Frage selbst zu bearbeiten,
                • bei welchen Entscheidungen mehrere Bereiche deines Business zusammenhängen,
                • warum langfristige Verpflichtungen genauer geprüft werden sollten,
                • woran du erkennst, dass dir nicht mehr Wissen, sondern ein strukturierter Blick von außen fehlt.
                • Nicht jede finanzielle Frage braucht ein Mentoring. Kleine, klar begrenzte Entscheidungen kannst du häufig selbst oder mit einer passenden Vorlage lösen. Eine Begleitung wird vor allem dann sinnvoll, wenn Gewinn, Cashflow, Preise, Gehalt und größere laufende Verpflichtungen gleichzeitig betroffen sind oder du trotz eigener Berechnungen seit Monaten an derselben Stelle stehst.

                  Für diesen Sommer habe ich drei Plätze in meiner 1:1-Begleitung geöffnet. Die Buchung ist bis Ende Juli möglich, der Start kann auch später im Sommer stattfinden.

                  Hier kannst du ein erstes Gespräch buchen:

                  https://calendly.com/diezahlenfluesterin/strategycall

                  13 min
                • Warum der Blick aufs eigene Business nie ganz neutral ist

                  Du kannst deine Zahlen sehr gut verstehen und bei einer Entscheidung trotzdem immer wieder im Kreis denken. Denn bei deinem eigenen Business hängen an Zahlen immer auch Vorgeschichten, Beziehungen, bereits geleistete Arbeit und Erwartungen.

                  In dieser Folge geht es darum, warum die Nähe zum eigenen Unternehmen Entscheidungen erschweren kann. Nicht, weil dir Wissen fehlt, sondern weil du bei einem Angebot, einem Projekt oder einer Zusammenarbeit nie nur auf die aktuelle wirtschaftliche Situation schaust.

                  Du erfährst:

                  • was versunkene Kosten sind und warum sie Entscheidungen beeinflussen,
                  • weshalb bereits investierte Zeit kein guter Grund ist, etwas unverändert fortzuführen,
                  • wie persönliche Beziehungen wirtschaftliche Entscheidungen mitbestimmen,
                  • warum die eigene Arbeitszeit häufig aus der Rechnung verschwindet,
                  • wie öffentliche Ankündigungen und frühere Pläne an überholten Projekten festhalten können,
                  • weshalb ein Blick von außen dein Wissen nicht ersetzt, aber durch Distanz ergänzt.
                  • Persönliche Gründe dürfen in einer unternehmerischen Entscheidung eine Rolle spielen. Wichtig ist, dass sie bewusst berücksichtigt werden und die wirtschaftlichen Folgen nicht verdecken.

                    Wenn du bei einem Angebot, einem Projekt oder einer Zusammenarbeit immer wieder dieselben Argumente bewegst, kann ein gemeinsamer Blick helfen, Vorgeschichte und heutige Situation voneinander zu trennen. Für diesen Sommer habe ich drei Plätze in meiner 1:1-Begleitung geöffnet. Die Buchung ist bis Ende Juli möglich, der Start kann auch später im Sommer stattfinden.

                    Hier kannst du ein erstes Gespräch buchen:

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                    Überschrift Text
                    15 min

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                  Zahlen? Nein, danke!