Von 0 auf 1 - Der Podcast für Unternehmer und Gründer

Von 0 auf 1 - Der Podcast für Unternehmer und Gründer

By David TraensBusinessEntrepreneurship
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Von 0 auf 1 - Der Podcast für Unternehmer und Gründer episodes

  • #044 - Maximilian Modl - Sendinblue - Mehrere Gründungen und ein erfolgreicher Exit
    Von 0 auf fast 100.000 Euro Umsatz im ersten Jahr, und das mit einem kleinen Projekt. Das schaffte Max Modl mit seinem ersten Start-Up Personology GmbH, das er 2010 gemeinsam mit Bert Winterfeld gründete. Aus diesem entstand die zweite Idee Geschäftsidee: Movinary, dann führte ihn sein Weg zu Newletter2go. Man kann also sagen, dass erfolgreiche Gründung und Unternehmertum meinem Gast liegen.
    Mit seinen Kompagnons Steffen Schebesta und Christoph Beuck gelang Max 2019 der Exit und die Fusion von Newletter2go mit Sendinblue. Sendinblue ist eine Multichannel-Marketing-Plattform mit mehr als 600 Mitarbeitenden weltweit und Hauptsitz in Paris. Mein Gast ist inzwischen CEO und zeigt sich als offener und sympathischer Gesprächspartner. ;)
    Wir reden über seine Erfahrungen als Gründer, die Eigenheiten einer deutsch-französischen Fusion, persönliche Entwicklung und Remote Work.
    Diese Folge wurde in HQ Remote aufgenommen:
    www.podcast-inkubator.de
    Erwähnungen:
    CAM - Customer Account Manager
    Exit - Der geplante Ausstieg eines Investoren oder Gründers aus dem Unternehmen. Ziel dabei ist, die Anteile mit möglichst hohem Gewinn zu verkaufen und mit dem Verkauf das Unternehmen zu verlassen.
    Zeitstempel:
    2:00 Vita Maximilian Modl
    5:30 Die Idee von SendinBlue
    14:30 Erste Gründungen
    25:00 Exit
    38:00 Kulturelle Unterschiede
    46:00 SendinBlue
    54:00 Pandemie und Digitalisierung
    1:01:00 Unternehmenskultur
    1:10:00 Marketing und Akquise
    1:18:00 HR
    1:37:00 Persönliche Entwicklung
    Zitate:
    18:11 Maximilian Modl: „Bei meinem ersten Start-Up war ich tagsüber Praktikant und abends habe ich das Projektmanagement für unser Start-Up Projekt gemacht. Das war verrückt, aber auch cool, denn wir haben im ersten Jahr fast 100.000 Umsatz gemacht.“
    22:46 Maximilian Modl: „Bert und ich haben bei unserem Start-Up einen strategischen Fehler gemacht und den Smartphone-Trend verpennt. Wir haben keine Mobile-App gemacht.“
    40:04 David: „Die Franzosen haben einen riesigen Respekt vor dem deutschen Markt. Der deutsche Markt ist schwer, da kommt man nicht einfach mit Geld durch.“
    41:40 Maximilian Modl: „Wir haben die kulturellen Unterschiede unterschätzt am Anfang. Das viele Sachen anders gemacht werden, das Decision Taking und die Arbeitsweise sind anders.“
    42:08 Maximilian Modl: „Es sind die Feinheiten, die den kulturellen Unterschied machen. Die Deutschen sind sehr strukturiert und Franzosen lieben Emotionen und große Visionen. Bei Deutschen spielt das weniger eine Rolle.“
    56:38 Maximilian Modl: „Wir haben jetzt zwei Office Tage eingeführt, da es uns wichtig ist eine Kultur zu haben, in der man sich austauscht und interagiert.“
    56:52 Maximilian Modl: „Durch Remote-Arbeit werden das Unternehmen und auch der Arbeitgeber ein Stück weit austauschbar. Ob du deinen Computer aufklappst und für die eine oder andere Firma arbeitest ist dir nach zwei, drei Monaten vielleicht mehr egal und man identifiziert sich nicht mehr mit dem Unternehmen.“
    1:11:40 Maximilian Modl: „Wir machen unser Marketing intern, weil es für uns so essenziell ist und unser Wachstum unterstützt.“
    1:14:57 Maximilian Modl: „Das ist das spannende an meinem Job, nicht nur strategisch, sondern auch operativ zu arbeiten.“
    1:25:56 Maximilian Modl: „Work Life Balance ist auch immer eine Frage von, was ist Arbeit und macht mir meine Arbeit Spaß?“
    1 hr 48 min
  • #044 [PREVIEW] - Maximilian Modl - Sendinblue - Mehrere Gründungen und ein erfolgreicher Exit
    Von 0 auf fast 100.000 Euro Umsatz im ersten Jahr, und das mit einem kleinen Projekt. Das schaffte Max Modl mit seinem ersten Start-Up Personology GmbH, das er 2010 gemeinsam mit Bert Winterfeld gründete. Aus diesem entstand die zweite Idee Geschäftsidee: Movinary, dann führte ihn sein Weg zu Newletter2go. Man kann also sagen, dass erfolgreiche Gründung und Unternehmertum meinem Gast liegen.
    Mit seinen Kompagnons Steffen Schebesta und Christoph Beuck gelang Max 2019 der Exit und die Fusion von Newletter2go mit Sendinblue. Sendinblue ist eine Multichannel-Marketing-Plattform mit mehr als 600 Mitarbeitenden weltweit und Hauptsitz in Paris. Mein Gast ist inzwischen CEO und zeigt sich als offener und sympathischer Gesprächspartner. ;)
    Wir reden über seine Erfahrungen als Gründer, die Eigenheiten einer deutsch-französischen Fusion, persönliche Entwicklung und Remote Work.
    Diese Folge wurde in HQ Remote aufgenommen:
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    5 min
  • #043 Tim Drebes - Secufy GmbH - Warum hat dafür noch niemand eine Lösung erfunden?
    Wie oft begegnen Ihnen im Alltag Probleme bei denen Ihnen der Gedanke kommt: Warum hat dafür eigentlich noch niemand eine Lösung erfunden?
    Tim Drebes ging es ähnlich. Ihn motivierten persönliche Hintergründe gemeinsam mit Dr. Richard Feichtinger und Holger Mannweiler einen intelligenten Sicherheitsbegleiter zu entwickeln.
    Hausnotrufe sind Bestandteil vieler Seniorenhaushalte. Allerdings nutzen nur 13% der Menschen, ihren Notrufknopf. Die Secufy-Gründer wollten dieses Problem lösen. Der von ihnen entwickelte Sicherheitsbegleiter erkennt mittels eingebauter Bewegungssensoren, ob das Gerät getragen wird oder nicht. Das schließt eine Sicherheitslücke.
    Mein Gast ist ein Mainzer Bub und hat Maschinenbau studiert. Er war Unternehmensberater bei Capgemini Invent, bevor die Pandemie kam und er sich einer neue Herausforderung stellen wollte. Er begann 2021 im Gesundheits-Startup Secufy zu arbeiten, nachdem er den Gründer Holger Mannweiler, kennenlernte.
    In dieser Folge sprechen wir über das Berater sein, zwischenmenschliche Kontakte im Lockdown, Gründung und Verantwortung.
    Diese 0 auf 1 Folgen werden erwähnt:
    #012 – Björn Goß – $30 Mio und 50 Mio Nutzer für eine Zukunftsvision des Bankings mit Stocard
    #016 – Lena Jüngst – air up: und plötzlich übersteigt die Nachfrage das Angebot
    #019 – Jochen Schöllig von Steuerbot – Die Steuererklärung mit einer App revolutionieren?
    #020 – Martin Menz von Relaxdays – Von einem Kopfmassagegerät auf €50 Mio. Umsatz
    021- Ayan Yuruk von #showrooming The New Retail Agency – Mit Brand Spaces aus Marken messbare Erlebnisse gestalten
    Über Gott und die Welt #004 – How to raise money mit Daniel Wild
    Über Gott und die Welt #005 – Wie man aus dem Nichts einen Philharmoniker gründet mit Boian Videnoff
    Zeitstempel:
    4:30 Selbstvorstellung Tim Drebes und Berufseinstieg
    5:00 Beratung
    15:00 Gründung
    19:00 Die Idee von Secufy
    40:00 Investitionen und Love Money
    48:00 Marketing
    1:17:00 Aufgabenteilung
    1:24:00 Pandemie und Lockdown
    1:30:00 Unternehmenskultur und HR
    1:42:00 Delegieren
    1:48:00 Produktentwicklung
    Zitate:
    11:30 Tim Drebes: „Berater sein hat durch Corona ein bisschen seinen Reiz für mich verloren, da der persönliche Kontakt zu Kunden und Team fehlte.“
    14:00 Tim Drebes: „Letztendlich ist ein Unternehmen aufzubauen und voranzubringen fast nichts anderes als ein großes Projekt.“
    17:00 David: „Wichtig ist in Gründerteams, ob man die gleiche Streitkultur hat und auch einmal ein bisschen die Kontrolle abgeben kann.“
    44:00 Tim Drebes: „Meine Oma ist die treuste Kundin.“
    44:36 Tim Drebes: „Wir probieren zwar im Team unsere Updates aus, aber das beste Feedback bekommt man von der Zielgruppe selbst.“
    48:52 Tim Drebes: „Ein Sicherheitsbegleiter ist teilweise schwieriger zu vertreiben, da gehört viel Brand Awarness dazu und Vertrauen, dass die Kunden haben müssen. Unser System muss sich etablieren und Vertrauen gewinnen. Es ist eine super emotionale Geschichte so ein Gerät zu empfehlen und anzuschaffen.“
    1:07:00 Tim Drebes: „Bei unserem Produkt zählt Qualität, denn es ist an Verantwortung geknüpft.“
    1:23:27 Tim Drebes: „Ich finde Kundenkontakt wichtig.“
    1:31:15 Tim Drebes: „Uns ist es wichtig, dass wir familienfreundlich sind.“
    1:44:00 Tim Drebes: „Delegieren bedeutet für mich persönlich Vertrauen schenken, dass Arbeit bzw. Aufgaben auf Dauer funktionieren und auch erfolgreich umgesetzt werden.“
    2 hr 18 min
  • #043 [PREVIEW] Tim Drebes - Secufy GmbH - Warum hat dafür noch niemand eine Lösung erfunden?
    Wie oft begegnen Ihnen im Alltag Probleme bei denen Ihnen der Gedanke kommt: Warum hat dafür eigentlich noch niemand eine Lösung erfunden?
    Tim Drebes ging es ähnlich. Ihn motivierten persönliche Hintergründe gemeinsam mit Dr. Richard Feichtinger und Holger Mannweiler einen intelligenten Sicherheitsbegleiter zu entwickeln.
    Hausnotrufe sind Bestandteil vieler Seniorenhaushalte. Allerdings nutzen nur 13% der Menschen ihren Notrufknopf. Die Secufy-Gründer wollten dieses Problem lösen. Der von ihnen entwickelte Sicherheitsbegleiter erkennt mittels eingebauter Bewegungssensoren, ob das Gerät getragen wird oder nicht. Das schließt eine Sicherheitslücke.
    Mein Gast ist ein Mainzer Bub und hat Maschinenbau studiert. Er war Unternehmensberater bei Capgemini Invent, bevor die Pandemie kam und er sich einer neue Herausforderung stellen wollte. Er begann 2021 im Gesundheits-Startup Secufy zu arbeiten, nachdem er den Gründer Holger Mannweiler kennenlernte.
    In dieser Folge sprechen wir über das Berater sein, zwischenmenschliche Kontakte im Lockdown, Gründung und Verantwortung.
    Diese Folge wurde in HQ Remote aufgenommen:
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    4 min
  • Über Gott und die Welt #005 - Wie man aus dem Nichts ein Philharmonisches Orchester gründet mit Boian Videnoff
    „Über Gott und die Welt mit…“ ist ein Sonderformat von 0 auf 1. Ich unterhalte mich mit meinen Gästen über alles, was uns gerade interessiert, beschäftigt, antreibt. Natürlich versuche ich, das Ganze mit Gründertum und Unternehmertum zu verbinden. Meine Gesprächspartner*innen haben aber Ihre eigenen Interessenzentren, über die sie reden wollen. Einfach machen sie es mir nicht, meine Überleitungen sind manchmal… gewagt. 😅
    Boian Videnoff stammt aus einer Musikerfamilie: Sein Vater war Opernsänger, seine Mutter Geigerin. Als er bei 0 auf 1 zu Gast war, sprachen wir über Enote. Enote digitalisiert Notenblätter mittels KI und bietet modernen und dynamischen Partituren für Musiker.
    Nun nehmen wir uns eine Stunde Zeit und sprechen über die Mannheimer Philharmoniker und Boians Werdegang als gründender Berufsmusiker. Dabei tauschen wir uns u.a. über die Themen Kultur, Ängste und Zufriedenheit aus.
    Diese Folge wurde in HQ Remote aufgenommen:
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    Erwähnungen:
    Miami Symphony Orchestra (amerikanische Philharmoniker)
    Johannes Moser (deutscher Cellist)
    Diese 0 auf 1 Folgen werden erwähnt:
    #021- Ayan Yuruk von #showrooming The New Retail Agency – Mit Brand Spaces aus Marken messbare Erlebnisse gestalten
    #026 – Boian Videnoff – Enote – (Endlich) die Welt der Partituren disrupten
    Über Gott und die Welt #004 – How to raise money mit Daniel Wild 
    Zeitstempel:
    2:30 Vita
    4:00 Die Gründung der Philharmonie
    13:00 Die ersten Schritte
    20:00 Antrieb und Ängste
    33:00 Kultur und Förderung
    40:00 Pandemiezeiten
    50:00 Gründung und Enote
    Zitate:
    3:40 Boian Videnoff: „Der Beruf des Dirigenten hat mich fasziniert. Ich fand es interessant wie man ohne Worte, nur mit den Händen und Mimik 70 Menschen dazu bringt in einer Harmonie an einem Strang zu ziehen.“
    5:36 Boian Videnoff: „Technik und Musikalität sind wichtig. Reines Talent reicht nicht. Das ist wie man so schön sagt 20% und der Rest ist Arbeit aber ohne das Talent geht es auch nicht.“
    7:25 Boian Videnoff: „Es gab tatsächlich kein Orchester, dass es sich zur Hauptaufgabe gemacht hat als Brücke zwischen dem Studium und dem Beruf zu dienen und keine Festanstellungen anzubieten.“
    14:48 Boian Videnoff: „Ich hatte Null Erfahrung mit Finanzen und Unternehmertum. Meine einzige Erfahrung war die Organisation eines Fests in der Schulzeit und die Suche nach Sponsoren dafür.“
    21:52 Boian Videnoff: „Je mehr man wächst, desto mehr wachsen auch die Probleme. Je mehr Aufgaben man meistert, desto größer werden die Aufgaben.“
    22:03 Boian Videnoff: „Die Grundeinstellung, dass man, wenn man fest daran glaubt, wenn man das richtige tut und das aus bester Überzeugung, dass sich dann alles regelt und auch lösen wird. Diese Überzeugung muss man als Unternehmer haben, um nach vorne zu schauen.“
    23:55 Boian Videnoff: „Ich hatte nie das Gefühl, dass meine Eltern an mir zweifeln und ich glaube, das hat mir Mut gemacht.“
    36:07 Boian Videnoff: „Kultur ist im Prinzip die Essenz von dem, was uns Menschen ausmacht.“
    55:50 Boian Videnoff: „Ich bin wirklich sehr zufrieden mit meinem Leben.“
    56:50 David: „Was nach dem Gespräch bei mir hängen bleiben wird ist die Ausdauer: es ist ein Marathon und kein Sprint. Und das zweite ist: Wie realistisch sind deine Ängste?“
    1 hr
  • Über Gott und die Welt #005 [PREVIEW] - Wie man aus dem Nichts ein Philharmonisches Orchester gründet mit Boian Videnoff
    „Über Gott und die Welt mit…“ ist ein Sonderformat von 0 auf 1. Ich unterhalte mich mit meinen Gästen über alles, was uns gerade interessiert, beschäftigt, antreibt. Natürlich versuche ich, das Ganze mit Gründertum und Unternehmertum zu verbinden. Meine Gesprächspartner*innen haben aber Ihre eigenen Interessenzentren, über die sie reden wollen. Einfach machen sie es mir nicht, meine Überleitungen sind manchmal… gewagt. 😅
    Boian Videnoff stammt aus einer Musikerfamilie: Sein Vater war Opernsänger, seine Mutter Geigerin. Als er bei 0 auf 1 zu Gast war, sprachen wir über Enote. Enote digitalisiert Notenblätter mittels KI und bietet modernen und dynamischen Partituren für Musiker.
    Nun nehmen wir uns eine Stunde Zeit und sprechen über die Mannheimer Philharmoniker und Boians Werdegang als gründender Berufsmusiker. Dabei tauschen wir uns u.a. über die Themen Kultur, Ängste und Zufriedenheit aus.
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    4 min
  • #042 Mark Kugel - yuri - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter
    Sie haben einen lukratives Traumprojekt in Aussicht und setzen alles auf eine Karte. Sie kündigen Ihren gut bezahlten und sicheren Job, nehmen einen Kredit auf. Doch dann platzt der Deal.
    Und jetzt?
    Diese unternehmerischen Achterbahnfahrt ist Mark Kugel und seinen Co-Gründer*innen Maria Birlem und Christian Bruderrekvon von yuri passiert. Das Start-Up wollte mit seiner Idee den Weltraum erobern und erlebte einen Rückschlag. Doch mit Ihrer Hands on-Mentalität schafften sie es die Krise zu bewältigen.
    Mein Gast Mark ist ambitioniert und weltoffen. Er war bereits in China, Südafrika und Saudi Arabien, hat Dual Wirtschaftsingenieurwesen bei Airbus studiert und seinen Master an der TU in München gemacht. Bereits mit Anfang zwanzig starteten Mark und sein Bruder mit einer App.
    In dieser Folge sprechen wir über das Scheitern, Bucketlists, Vorbilder und... Science-Fiction.
    Diese Folge wurde in HQ Remote aufgenommen:
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    Erwähnungen:
    George Lucas (Schöpfer von Star Wars)
    Die Salvation-Saga (Buchreihe von Peter F. Hamilton)
    Zeitstempel:
    2:00 Vita
    15:00 Erste Gründungsideen
    23:00 Start-up Alumni
    30:00 Investitionen und
    44:00 Scheitern und Rückschläge
    58:00 Die Gründung von yuri
    1:09:10 Die Idee von yuri
    1:20:00 Krisen meistern
    1:30:00 Fake it until you make it
    1:33:00 Science-Fiction
    Zitate:
    2:58 Mark Kugel: „Dadurch das meine Eltern ein NGO gegründet haben, habe ich gelernt, dass man mit sehr einfachen Mitteln etwas aufbauen kann und keine große Unternehmerpersönlichkeit sein muss.“
    21:00 Mark Kugel: „Unternehmertum war auf meiner Bucketlist.“
    29:00 Mark Kugel: „Es ist wichtig Vorbilder zu haben. Gründer, bei denen man sieht, sie sind auch nur Menschen und haben es gewagt. Sie sind vielleicht auch auf Hindernisse gestoßen aber sie zeigen einem, gründen ist auch eine Option.“
    33:33 Mark Kugel: „Es ist eine unternehmerische Reise, die auch sehr weh tut, wenn man ehrlich zu sich selbst ist und merkt, dass das Modell und die Fundamentales keinen Sinn machen.“
    42:45 Mark Kugel: „Unterm Strich ist es wichtig transparent über Scheitern zu sprechen.“
    51:47 David: „Man benötigt nur eine Ausrede, wenn man in seinem Leben nie etwas probiert hat, wenn man scheitert, bedeutete das, man hat etwas probiert.“
    56:18 Mark Kugel: „Probiert die Dinge einfach aus und wenn ihr scheitert, seid ihr trotzdem weiter als die, die es nicht probiert haben.“
    1:09:18 Mark Kugel: „Bei Investoren muss man immer selbstbewusst rüberkommen.“
    1:22:27 Mark Kugel: „Wir haben nach der Gründung alle Register gezogen.“
    1:25:40 Mark Kugel: „Wir haben jede Krise genutzt.“
    1 hr 43 min
  • #042 [PREVIEW] Mark Kugel - yuri - Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter
    Sie haben einen lukratives Traumprojekt in Aussicht und setzen alles auf eine Karte. Sie kündigen Ihren gut bezahlten und sicheren Job, nehmen einen Kredit auf. Doch dann platzt der Deal.
    Und jetzt?
    Diese unternehmerischen Achterbahnfahrt ist Mark Kugel und seinen Co-Gründer*innen Maria Birlem und Christian Bruderrekvon von yuri passiert. Das Start-Up wollte mit seiner Idee den Weltraum erobern und erlebte einen Rückschlag. Doch mit Ihrer Hands on-Mentalität schafften sie es die Krise zu bewältigen.
    Mein Gast Mark ist ambitioniert und weltoffen. Er war bereits in China, Südafrika und Saudi Arabien, hat Dual Wirtschaftsingenieurwesen bei Airbus studiert und seinen Master an der TU in München gemacht. Bereits mit Anfang zwanzig starteten Mark und sein Bruder mit einer App.
    In dieser Folge sprechen wir über das Scheitern, Bucketlists, Vorbilder und... Science-Fiction.
    Diese Folge wurde in HQ Remote aufgenommen:
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    5 min
  • Über Gott und die Welt #004 – How to raise money mit Daniel Wild
    „Über Gott und die Welt mit…“ ist ein Sonderformat von 0 auf 1. Ich unterhalte mich mit meinen Gästen über alles, was uns gerade interessiert, beschäftigt, antreibt. Natürlich versuche ich, das Ganze mit Gründertum und Unternehmertum zu verbinden. Meine Gesprächspartner*innen haben aber Ihre eigenen Interessenzentren, über die sie reden wollen. Einfach machen sie es mir nicht, meine Überleitungen sind manchmal… gewagt. 😅
    In Folge 17 des 0 auf 1 Podcasts sprachen wir über seinen beeindruckenden Lebenslauf. Nun ist Daniel Wild erneut zu Gast und wir nehmen uns eine Stunde Zeit, um über das Thema Venture Capital zu sprechen: wie man Investoren findet, was mit dem Geld passiert und wie man es ausgibt, nachdem es eingegangen ist.
    Mittlerweile hat mein Gast als Investor in über 150 Firmen investiert. Man kann ihn also "Experten mit solider Erfahrung" nennen. Nicht destotrotz hört man bei Daniel immer noch die Leidenschaft heraus.
    Diese Folge wurde in HQ Remote aufgenommen:
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    Erwähnungen:
    Schumpetersche Zerstörung/Schöpferische Zerstörung: Begriff aus der Makroökonomie, dessen Kernaussage lautet: Jede ökonomische Entwicklung (im Sinne von nicht bloß quantitativer Entwicklung) baut auf dem Prozess der schöpferischen bzw. kreativen Zerstörung auf.
    The Six Secrets of Raising Capital: An Insider's Guide for Entrepreneurs (Buch von Bill Fisher)
    Diese 0 auf 1 Folgen werden erwähnt:
    #017 – Daniel Wild von Mountain Alliance – Serial-Unternehmer und -Investor
    Zeitstempel:
    2:00 Vorstellung
    04:00 Pandemie und Eiszeit
    16:00 Investoren suchen
    24:00 Founder Market fit
    31:00 Wachstum
    39:00 Gründung und Investitionen
    45:00 Geld bekommen und ausgeben
    Zitate:
    05:43 Daniel Wild: „Es gab noch nie eine bessere Zeit als jetzt für Gründer Geld einzusammeln.“
    07:19 Daniel Wild: „Als die Pandemie kam, dachte ich, jetzt kommt die Eiszeit. Bei uns ist das Wort belegt: Wenn eine große Wirtschaftskrise oder ein großer Börsencrash passiert. Da wird erstmal alles eingefroren, deshalb heißt es: Eiszeit.“
    17:18 Daniel Wild: „Wir gucken uns aktuell im Monat 60-80 Firmen an von denen wir Pitches bekommen.“
    21:30 Daniel Wild: „Es gibt Investoren, die investieren auf der reinen Idee. Das ist der eigentliche Preseat. Da ist noch nichts da außer einer spannenden Idee und einem spannenden Team.“
    23:00 Daniel Wild: „Die ersten drei Kriterien für Investitionen sind: Team, Team und Team. Es ist extrem wichtig, dass ein Team überzeugend ist. Überzeugend in den fachlichen Kompetenzen, von der Motivation, von der Erfahrung und vor allem von der Integrität. “
    23:57 Daniel Wild: „Das wichtigste für uns als Investoren ist der Founder-Market Fit. Der Gründer muss zum Markt passen.“
    31:07 Daniel Wild: „Die meisten Learnings habe ich, weil ich die Fehler gemacht habe.“
    51:00 Daniel Wild: „Es ist rational, das Geld welches man als Investition bekommen hat auszugeben, um dann neue Inventionen zu bekommen.“
    51:28 David: „Ich sage mir immer: Nichts für den Rückweg halten.“
    1:03:33 Daniel Wild: „Man kann nicht nur Investor sein. Wenn man nur Investor ist, verliert man den Touch zur Realität. Man muss ab und zu auch in Firmen arbeiten, Dinge aufbauen, Krisen bewältigen, denn das gehört dazu.“
    1 hr 12 min
  • Über Gott und die Welt #004 [PREVIEW] – How to raise money mit Daniel Wild
    „Über Gott und die Welt mit…“ ist ein Sonderformat von 0 auf 1. Ich unterhalte mich mit meinen Gästen über alles, was uns gerade interessiert, beschäftigt, antreibt. Natürlich versuche ich, das Ganze mit Gründertum und Unternehmertum zu verbinden. Meine Gesprächspartner*innen haben aber Ihre eigenen Interessenzentren, über die sie reden wollen. Einfach machen sie es mir nicht, meine Überleitungen sind manchmal… gewagt. 😅
    In Folge 17 des 0 auf 1 Podcasts sprachen wir über seinen beeindruckenden Lebenslauf. Nun ist Daniel Wild erneut zu Gast und wir nehmen uns eine Stunde Zeit, um über das Thema Venture Capital zu sprechen: wie man Investoren findet, was mit dem Geld passiert und wie man es ausgibt, nachdem es eingegangen ist.
    Mittlerweile hat mein Gast als Investor in über 150 Firmen investiert. Man kann ihn also "Experten mit solider Erfahrung" nennen. Nicht destotrotz hört man bei Daniel immer noch die Leidenschaft heraus.
    Diese Folge wurde in HQ Remote aufgenommen:
    www.podcast-inkubator.de
    4 min

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