Von 0 auf 1 - Der Podcast für Unternehmer und Gründer

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By David TraensBusinessEntrepreneurship
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Von 0 auf 1 - Der Podcast für Unternehmer und Gründer episodes

  • #038 [PREVIEW] - Gowrynath Sivaganeshamoorthy - elvah - Krisen als Chancen betrachten
    Stellen Sie sich vor: Auf die weltweite Pandemie folgt als Konsequenz 2019 der erste Lockdown. Sie verlieren innerhalb von ein paar Wochen zwei Ihrer wichtigsten Kunden. Die UEFA, ein weiterer Top-Kunde, ruft Sie an und sagt: Die Europameisterschaft wird verschoben. Alle Aufträge sind fürs Erste aufs Eis gelegt.
    Sie habe noch Rücklagen für zwei Monate und müssen 30 Personen bezahlen. Was würden Sie tun?
    Gowry Sivaganeshamoorthy wuchs im Norden von Deutschland auf und begann schon früh mit dem Programmieren. Er brach sein Studium ab und arbeitete in verschiedenen Berufen, bis er gemeinsam mit Wilfried Roeper und Sören Ziems elvah gründete. Die Pandemie hatte die Gründer in eine schwierige Lage gebracht und sie entschieden sich zu switchen. Etwas anderes probieren, solange noch Zeit ist. Auf das Risiko hin, alles zu verlieren. Und das mit absoluter Transparenz ihrem Team gegenüber. Hat sich die Risikobereitschaft ausgezahlt?
    In dieser Folge spreche ich mit meinem Gast darüber wie es zu der Entscheidung für den Switch kam, über Feedback und Love Money. 
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    5 min
  • Über Gott und die Welt #002 - Boris Meyerdierks von simpressive
    „Über Gott und die Welt mit…“ ist ein Sonderformat von 0 auf 1. Ich unterhalte mich mit meinen Gästen über alles, was uns gerade interessiert, beschäftigt, antreibt. Natürlich versuche ich, das Ganze mit Gründertum und Unternehmertum zu verbinden. Meine Gesprächspartner*innen haben aber Ihre eigenen Interessenzentren, über die sie reden wollen. Einfach machen sie es mir nicht, meine Überleitungen sind manchmal… gewagt. 😅
    In dieser Folge spreche ich mit Boris Meyerdierks von simpressive. Er war bereits Gast bei 0 auf 1. Ich möchte die Chance nutzen und Themen vertiefen, die wir bei unserem ersten Gespräch nur oberflächlich behandelt haben. Wir sprechen über Bauchgefühl, Agilität und Boris Karriere, die einem Abenteuer gleicht und sich stark von anderen Unternehmer*innen unterscheidet.
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    Erwähnungen:
    Paradoxie der Entscheidung (Buch herausgegeben von Friedrich Balke, Gregor Schwering und Urs Stäheli)
    Das dialogische Prinzip (Buch von Martin Buber)
    Diese 0 auf 1 Folgen werden erwähnt:
    #030 Boris Meyerdierks – simpressive – Mit Business Angel ins Gründerabenteuer
    #033 Matthias Stroezel – SSC Services – Von einem zwei Mann starken Team zu 187 Mitarbeitenden
    Über Gott und die Welt #001 mit Dominik Benner von The Platform Group
    Zeitstempel:
    2:10 Start ins Berufsleben und Bundeswehr
    9:00 Abenteuer und Unternehmertum
    16:00 Rituale
    20:50 Berufliche Weiterentwicklung
    35:00 Selbstreferenzialität
    37:30 Bauchgefühl und Bias
    49:00 Agilität
    1:04:50 Ehrlichkeit und Vorurteile
    1:10:00 Führungskräfte
    Zitate:
    8:02 Boris Meyerdierks: „Mit Vorgesetzten ist es in der Bundeswehr, wie in der freien Wirtschaft. Es gibt Narzissten und es gibt normale, empathische Menschen.“
    9:12 Boris Meyerdierks: „Nicht das Unternehmertum oder Angestellter sein kennzeichnen mein Leben, sondern eher das Abenteuer.“
    30:00 Boris Meyerdierks: „Ein guter Vertriebler versteht das Organogramm, ein sehr guter das Soziogramm.“
    35:40 Boris Meyerdierks: „Man muss sich immer wieder referenzieren, was gibt es noch in dieser Welt?“
    41:10 David: „Bauchgefühl ist für mich etwas emotionales.“
    41:28 Boris Meyerdierks: „Man kann nicht nur Entscheidungen aus dem Bauch oder sachliche Entscheidungen treffen. Ich glaube, das ist ein hybrides Verfahren.“
    52:05 Boris Meyerdierks: „Meiner Meinung nach kommst du in vielen Bereichen um Agilität nicht rum, genauso wenig wie um direktive.“
    53:12 Boris Meyerdierks: „Agilität hat einen gewissen Anspruch und dafür musst du auch die richtigen Menschen haben.“
    1:00:00 Boris Meyerdierks: „Man muss Mitarbeitenden das Vertrauen geben, dass sie sich äußern können.“
    1:07:20 Boris Meyerdierks: „Ich glaube, Leute nach ihrem Schulabschluss oder Äußerlichkeiten zu beurteilen, ist ein Armutszeugnis.“
    1 hr 23 min
  • Über Gott und die Welt #002 [PREVIEW] - Boris Meyerdierks von simpressive
    „Über Gott und die Welt mit…“ ist ein Sonderformat von 0 auf 1. Ich unterhalte mich mit meinen Gästen über alles, was uns gerade interessiert, beschäftigt, antreibt. Natürlich versuche ich, das Ganze mit Gründertum und Unternehmertum zu verbinden. Meine Gesprächspartner*innen haben aber Ihre eigenen Interessenzentren, über die sie reden wollen. Einfach machen sie es mir nicht, meine Überleitungen sind manchmal… gewagt. 😅
    In dieser Folge spreche ich mit Boris Meyerdierks von simpressive. Er war bereits Gast bei 0 auf 1. Ich möchte die Chance nutzen und Themen vertiefen, die wir bei unserem ersten Gespräch nur oberflächlich behandelt haben. Wir sprechen über Bauchgefühl, Agilität und Boris Karriere, die einem Abenteuer gleicht und sich stark von anderen Unternehmer*innen unterscheidet.
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    5 min
  • #037 Frederik Fahning - Zenjob - Unternehmertum als Leidenschaft
    Frederik Fahning stammt aus einer Unternehmerfamilie und spielte schon früh mit dem Gedanken Unternehmer zu werden. Das spiegelt sich auch in unserem Gespräch wider. Mein Gast brennt für das Unternehmertum.
    Frederik ist Hamburger, hat jedoch schon überall in Deutschland gelebt. Nach seinem Abitur in seiner Heimat ging er zum Wehrdienst. Er begann Jura in Passau zu studieren, bevor er sich dazu entschloss, nach Köln zu ziehen, um dort Wirtschaftsrecht zu studieren. Nach seinem abgeschlossenen Studium zog er vor 6 Jahren nach Berlin.
    2016 gründete er mit Fritz Trott und Cihan Aksakal Zenjob. Die Idee des Unternehmens ist es Studierende und Arbeitgeber zusammen zu bringen. Dabei geht es vor allem um Flexibilität. Innerhalb von 5 ½ Jahren wuchs das Zenjob-Team auf 300 Mitarbeitende und erzielt Umsätze im 8-stelligen Bereich.
    In dieser Folge sprechen wir über Arbeitsweisen, Gründungsideen, Unternehmenskultur und Investitionen.
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    Erwähnungen:
    Bill Gates - Unternehmer
    Patrick M. Lencioni (Autor)
    Diese 0 auf 1 Folgen werden erwähnt:
    #012 – Björn Goß – $30 Mio und 50 Mio Nutzer für eine Zukunftsvision des Bankings mit Stocard
    #015 – Pasquale De Falco – Luxus-Kaffeemaschine für Puristen mit La Marzocco
    #023 – Moritz Preißer – Granny GmbH – Berlin, Popkultur und die Zukunft von Marken 
    Zeitstempel:
    5:30 Ausbildung und Entscheidungen
    21:00 Arbeitsweisen
    27: 10 Unternehmerfamilie und Gründung
    36:40 Gründungsideen
    46:40 Das Zenjob-Konzept
    1:00:00 Investitionen
    1:12:10 Marketing
    1:25:00 Personalmanagement
    1:31:00 Unternehmenskultur
    1:52:00 Zukunftspläne
    Zitate:
    19: 00 Frederik Fahning: „Der Wunsch Unternehmer zu sein hat mich schon früh beschäftigt.“
    27:25 Frederik Fahning: „Ich glaube es ist ein Trumpf aus einer Unternehmerfamilie zu kommen. Es bringt dir automatisch eine Nähe zu dem Thema und in gewissen Bereichen die Angst vor dem Gründen.“
    39:43 Frederik Fahning: „Bei einer Gründung geht es in erster Linie ums Team.“
    46:12 Frederik Fahning: „Wir bringen Unternehmen und Menschen zusammen, wie es das in dem Bereich vorher nicht gab.“
    1:21:20 Frederik Fahning: „Wir haben auch bei uns ein relativ saisonales Geschäft. Q4 ist immer sehr stark, was die Anfrage von Unternehmen angeht. Das Jahresende und Weihnachten sind hoch. Nach den Inventuren in Q1 sinkt die Nachfrage.“
    1:28:20 Frederik Fahning: „Wir waren unbekannt und keine Brand. Wir haben über Networking und normale Stellenausschreibungen Personal gefunden. Ich glaube, das ist eine Mischung aus Abenteuerlust, mal zu sehen, wie es ist, wenn alles unbefleckt ist, und der Möglichkeit in einem Start-up Strukturen mit aufzubauen.“
    1:31:10 Frederik Fahning: „Seriosität gepaart mit Selbstironie ist wichtig. Für uns war es von Anfang an wichtig eine Kultur zu prägen, die das zulässt.“
    1:34:55 Frederik Fahning: „Beim Hiring gibt es immer ein Founder-Interview. Wir sind Bestandteil des Hiring und gucken uns an, ob die Person zu unserer Firmenkultur passt. Dabei wollen wir keine homogene Maße. Kultur heißt Menschen zu finden, die gerade nicht so sind. Du brauchst eine Einheit, die aber keine verschworene Gemeinschaft ist.“
    1:39:30 David: „Die aktuelle Generation ist nicht nur auf der Suche nach einem Job oder einem super Lebenslauf. Work-Life-Balance ist nicht nur ein Wort für „Ich will so wenig arbeiten, wie möglich“, sondern die Arbeit ist ein Teil meines Lebens.“
    1:53:15 Frederik Fahning: „Ein Unternehmen zu gründen ist ein unfassbar spannendes Privileg.“
    2 hr 3 min
  • #037 [PREVIEW] - Frederik Fahning - Zenjob - Unternehmertum als Leidenschaft
    Frederik Fahning stammt aus einer Unternehmerfamilie und spielte schon früh mit dem Gedanken Unternehmer zu werden. Das spiegelt sich auch in unserem Gespräch wider. Mein Gast brennt für das Unternehmertum.
    Frederik ist Hamburger, hat jedoch schon überall in Deutschland gelebt. Nach seinem Abitur in seiner Heimat ging er zum Wehrdienst. Er begann Jura in Passau zu studieren, bevor er sich dazu entschloss, nach Köln zu ziehen, um dort Wirtschaftsrecht zu studieren. Nach seinem abgeschlossenen Studium zog er vor 6 Jahren nach Berlin.
    2016 gründete er mit Fritz Trott und Cihan Aksakal Zenjob. Die Idee des Unternehmens ist es Studierende und Arbeitgeber zusammen zu bringen. Dabei geht es vor allem um Flexibilität. Innerhalb von 5 ½ Jahren wuchs das Zenjob-Team auf 300 Mitarbeitende und erzielt Umsätze im 8-stelligen Bereich.
    In dieser Folge sprechen wir über Arbeitsweisen, Gründungsideen, Unternehmenskultur und Investitionen.
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    6 min
  • #036 Alexander Janthur - Turbine Kreuzberg - Technologieentwicklung made in Berlin
    Alexander Janthur ist kommunikativ, aufgeschlossen und ein guter Gesprächspartner. Wir sprechen in dieser Folge über seine Geschichte als Gründer, Unternehmensstrukturen, die aktuelle Pandemie und Arbeitsprozesse. Da mein Gast genauso technikaffin ist wie ich, tauschen wir uns außerdem über technische Entwicklung und Fortschritt aus.
    Alexander ist in Ost-Berlin aufgewachsen und machte sein Abitur 1989, als die Wende kam. Er stammt nicht aus einer Unternehmerfamilie. Trotzdem hatte er bereits während seines Politikwissenschaftsstudiums an der FU Berlin einen Gründungswunsch.
    Als Co-Gründer von Turbine Kreuzberg führt er die Firma gemeinsam mit Peter Breuer, Florian Möller und Christopher Möhle. Das Unternehmen entstand durch eine Fusion von Alexanders erster Agentur Votum mit Intermatix, der damaligen Firma von Peter Breuer. Mein Gast hat seine Ein-Mann-Agentur zu einem Unternehmen mit 90 Mitarbeitenden gewandelt. Turbine Kreuzberg erwartet in diesem Jahr einen Umsatz von 10 Millionen Euro.
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    Erwähnungen:
    Block Chain (kontinuierlich erweiterbare Liste von Datensätzen in einzelnen Blöcken)
    Späti (Kiosk)
    Diese 0 auf 1 Folgen werden erwähnt:
    #018 – Jens Schmelzle von farmee – Neue Abenteuer nach einem erfolgreichen Exit
    #023 – Moritz Preißer – Granny GmbH – Berlin, Popkultur und die Zukunft von Marken
    Zeitstempel:
    3:20 Raus aus der Alltags-Routine
    5:00 Wer ist Turbine Kreuzberg?
    12:00 Gründungsimpulse
    24:15 Akquise und Projekte
    29:47 Von Votum zu Turbine Kreuzberg
    35:30 Technische Entwicklung
    52:00 Neue Technologien und Blockchain
    1:08:07 Pandemie
    1:16:40 Gute und schlechte Entscheidungen
    1:25:00 Arbeitsweisen
    1:34:20 Unternehmensstrukturen
    1:42:57 Freiräume und Arbeitspensum
    Zitate:
    12:06 Alexander Janthur: „Die Entscheidung Politikwissenschaften zu studieren hat in zwei großen Lebensbereichen die entscheidenden Grundlinien gelegt. Einerseits habe ich während des Studiums mit Kommilitonen die Agentur gegründet bzw. angefangen Projekte zu machen. Andererseits habe ich meine Lebenspartnerin kennengelernt.“
    23:35 Alexander Janthur: „Meinen Geschäftspartner habe ich kennengelernt, da habe ich einen Photoshop-Kurs besucht. Ich habe Projekte mit hohem Grafikanteil akquiriert und hab ihn gefragt, ob er nicht Lust hat bei den Projekten mit einzusteigen und nach Ende der Projekte, auch in die Agentur. So waren wir dann zu zweit.“
    29:47 Alexander Janthur: „Wir sind immer mit Projekten gewachsen, die letztendlich eine Konfektionsgröße zu groß waren für uns.“
    1:08:49 Alexander Janthur: „März, April, Mai 2020 war schon ein Moment der Wahrheit.“
    1:11:30 Alexander Janthur: „Die Pandemie war ein Ereignis was keiner vorher so erlebt hat. Wir sind mit einer positiven Annahme ins letzte Jahr gestartet und mit einer Wachstumsidee, dann kam die Pandemie.“
    1:14:00 David: „Mich hat es ein bisschen genervt ins Home Office zu gehen, denn in der Unternehmenskultur von L’Agence ist der erste Satz: „Wir sind gern zusammen.““
    1:15:28 Alexander Janthur: „Ich habe höchsten Respekt vor allen im Kollegium, die in der Pandemie einen Spagat zwischen Arbeit und Kinderbetreuung machen mussten. Es ist eine Leistung, die man nicht genug würdigen kann.“
    1:17:50 Alexander Janthur: „Wenn wir etwas machen und verantworten, dann sollten wir zu 100% dahinterstehen. Wenn nicht dann ist es nicht der richtige Weg und dann muss man nach einer Alternative suchen.“
    1:42:57 Alexander Janthur: „Ich glaube mein Freiraum wird größer, wenn ich ihn mir nehme. Natürlich heißt das raus aus der Komfortzone.“
    1:54:00 Alexander Janthur: „Meinem jüngeren Ich würde ich sagen, mehr Selbstvertrauen in die eigenen Schritte zu haben und weniger Überlegungen. Ich würde sagen, genauso machen und noch 10% draufpacken.“
    2 hr 3 min
  • #036 [PREVIEW] - Alexander Janthur - Turbine Kreuzberg - Technologieentwicklung made in Berlin
    Alexander Janthur ist kommunikativ, aufgeschlossen und ein guter Gesprächspartner. Wir sprechen in dieser Folge über seine Geschichte als Gründer, Unternehmensstrukturen, die aktuelle Pandemie und Arbeitsprozesse. Da mein Gast genauso technikaffin ist wie ich, tauschen wir uns außerdem über technische Entwicklung und Fortschritt aus.
    Mein Gast ist in Ost-Berlin aufgewachsen und machte sein Abitur 1989, als die Wende kam. Alexander stammt nicht aus einer Unternehmerfamilie. Trotzdem hatte er bereits während seines Politikwissenschaftsstudiums an der FU Berlin einen Gründungswunsch.
    Als Co-Gründer von Turbine Kreuzberg führt er die Firma gemeinsam mit Peter Breuer, Florian Möller und Christopher Möhle. Das Unternehmen entstand durch eine Fusion von Alexanders erster Agentur Votum mit Intermatix, der damaligen Firma von Peter Breuer. Mein Gast hat seine Ein-Mann-Agentur zu einem Unternehmen mit 90 Mitarbeitenden gewandelt. Turbine Kreuzberg erwartet in diesem Jahr einen Umsatz von 10 Millionen Euro.
    Diese Folge wurde in HQ Remote aufgenommen
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    5 min
  • #035 Andreas Durth - Studienkreis GmbH - Online-Nachhilfe im Lockdown mit 9000 Lehrenden
    Andreas Durth ist offen und reflektiert. Und Kölner mit Leib und Seele :-)
    Gemeinsam sprechen wir über Kritik und Lob, die Arbeit als Berater bei McKinsey, das Delegieren und natürlich über Personal- und Firmenführung. Andreas' humorvolle, selbst ironische Art, gemischt mit scharfer Intelligenz macht diese Folge sehr abwechslungsreich.
    Er arbeitete 5 Jahre als Berater bei McKinsey, bevor er vor 9 Jahren zur Studienkreis GmbH wechselte. Dort war er für die Gründung eines Start-ups innerhalb des Unternehmens verantwortlich. Bereits vor 10 Jahren, als an die jetzige Pandemie noch nicht zu denken war, begann die Studienkreis GmbH ein Online-Nachhilfe-Konzept umzusetzen. Durch seine Beteiligung an diesem internen Start-up ist Andreas kein Gründer im klassischen Sinn, dennoch besitzt er fundierte unternehmerische Expertise.
    Die Studienkreis GmbH existiert mittlerweile seit über 40 Jahren und hat über 9000 Mitarbeitende. Dank des intern angeschlossenen Online-Nachhilfe Start-ups, konnte die Studienkreis GmbH schnell auf den Lockdown reagieren. Sie schulte innerhalb einer Woche 8000 Lehrende für Online-Nachhilfe nach. Das Unternehmen ist mit seinem Angebot sehr erfolgreich.
    Studienkreis Nachhilfe-App wurde mit dem DtGV-App-Award 2020 ausgezeichnet.
    Erwähnungen:
    BAP (Kölschrockband)
    You're About to Make a Terrible Mistake (Buch von Olivier Sibony)
    Trello (Aufgaben-Verwaltungs-Onlinedienst)
    Microsoft OneNote (Software zur Organisation von Notizen)
    Diese 0 auf 1 Folgen werden erwähnt:
    #006 – Dr. Aaron Kunert – Abiturma – In 2 Wochen ein erfolgreiches Business umstellen?
    #013 – Dr. Dominik Benner – €100 Mio. im Jahr, Tendenz steigend
    #020 – Martin Menz von Relaxdays – Von einem Kopfmassagegerät auf €50 Mio. Umsatz
    Zeitstempel:
    11:00 KPIs und Datenerhebung
    18:20 Berater- und Unternehmertum
    24:00 Exit und Start-up
    34:40 Pandemie und Nachhilfe
    40:12 Start-up Gründung
    48:20 Konzept Online-Nachhilfe
    1:03:00 Interner Technologietransfer
    1:06:30 Gründer und Geschäftsführer
    1:16:45 Delegieren und Personalführung
    1:24:30 Lob und Kritik
    1:36:30 Menschenkenntnis und Bauchgefühl
    1:42:00 Organisation
    Zitate:
    20:00 Andreas Durth: „Ich empfehle jedem, der die Chance hat, zwei drei Jahre bei einem der großen Berater zu verbringen, weil es eine unglaubliche Schule ist. Du lernst in der Zeit wirklich so viel darüber strukturiert zu denken, strukturiert zu arbeiten und neu über Dinge nachzudenken.“
    23:50 Andreas Durth: „In Insead hat mich das Unternehmerfieber gepackt.“
    31:18 Andreas Durth: „Was auch heute in Mittelständischen Unternehmen noch oft ein Problem ist, ist das digital und online sind oft der Feind.“
    32:12 Andreas Durth: „Bei meinem ersten Review nach drei Wochen im Unternehmen saßen mir der CEO und die Vertretung des Investors grinsend gegenüber und der Investor sagte: „Sie sind in den letzten zwei Wochen schon einigen auf die Füße getreten, machen Sie weiter damit. Ich glaube heute lachen alle darüber.““
    37:00 Andreas Durth: „Die Kundenzufriedenheit ist höher als je zuvor. Unsere Kunden waren dankbar, dass wir mit Online-Nachhilfe so schnell auf die Pandemie reagieren konnten.“
    1:08:06 David: „Wenn man den Leuten Verantwortung gibt, kann man sich auf das konzentrieren was man gerne macht bzw. was man gut kann als Gründer.“
    1:15:23 Andreas Durth: „Ich habe momentan nicht den Wunsch zu gründen, da ich genau das mache, was ich machen will. Die Online-Nachhilfe war eine Gründung außer, dass ich monatliches Gehalt bekommen hab, was die angenehmste Form der Gründung ist, aber ansonsten habe ich wirklich mein Baby gründen können.
    1:25:53 Andreas Durth: „Wenn was gut war, dann sage ich das auch sofort. Genauso sage ich aber auch, wenn etwas nicht so gut gelaufen ist. Das sage ich auch sofort aber nicht anklagend.“
    1:29:38 Andreas Durth: „Ich bin überzeugt, Kritik macht dich als Mensch, als Unternehmer, als Gründer, als Manager besser und da musst du dann halt durch.“
    2 hr 15 min
  • #035 [PREVIEW] - Andreas Durth - Studienkreis GmbH - Online-Nachhilfe im Lockdown mit 9000 Lehrenden
    Andreas Durth ist offen und reflektiert. Und Kölner mit Leib und Seele :-)
    Gemeinsam sprechen wir über Kritik und Lob, die Arbeit als Berater bei McKinsey, das Delegieren und natürlich über Personal- und Firmenführung. Andreas' humorvolle, selbst ironische Art, gemischt mit scharfer Intelligenz macht diese Folge sehr abwechslungsreich.
    Er arbeitete 5 Jahre als Berater bei McKinsey, bevor er vor 9 Jahren zur Studienkreis GmbH wechselte. Dort war er für die Gründung eines Start-ups innerhalb des Unternehmens verantwortlich. Bereits vor 10 Jahren, als an die jetzige Pandemie noch nicht zu denken war, begann die Studienkreis GmbH ein Online-Nachhilfe-Konzept umzusetzen. Durch seine Beteiligung an diesem internen Start-up ist Andreas kein Gründer im klassischen Sinn, dennoch besitzt er fundierte unternehmerische Expertise.
    Die Studienkreis GmbH existiert mittlerweile seit über 40 Jahren und hat über 9000 Mitarbeitende. Dank des intern angeschlossenen Online-Nachhilfe Start-ups, konnte die Studienkreis GmbH schnell auf den Lockdown reagieren. Sie schulte innerhalb einer Woche 8000 Lehrende für Online-Nachhilfe nach. Das Unternehmen ist mit seinem Angebot sehr erfolgreich.
    Studienkreis Nachhilfe-App wurde mit dem DtGV-App-Award 2020 ausgezeichnet.
    3 min
  • #034 Lars Reimann - mySheepi - Eine Gründung, die vom Zufall begleitet wurde
    In dieser Folge sprechen wir über persönliche Entwicklung, schlaflose Nächte und Unternehmenskultur. Mein Gast Lars Reimann ist reflektiert und spricht offen über Fehler, die Gründung und Selbstständigkeit mit sich bringen. Seine Ehrlichkeit macht diese Folge noch interessanter.
    Nach seinem Wirtschaftsinformatik-Studium hatte Lars Reimann einen Job mit gutem Verdienst. Angeregt durch einen Zeitungsartikel begann er über einen Plan B für sein Leben nachzudenken. Außerdem wurde das Thema Nachhaltigkeit immer wichtiger für ihn. Deshalb entschied er sich 2011 mit dreißig Plus noch einmal zu studieren und einen Master in Nachhaltigkeitsmanagement zu machen.
    Auf sein Zweitstudium folgte 2017 die Gründung von mySheepi. Diese Gründung war eher ein Zufall. Lars war gerade dabei ein anderes Start-up aufzubauen, als er den Entwickler orthopädischer Kissen kennenlernte, die er mittlerweile bei mySheepi vertreibt. Dieser Zufall zahlt sich aus, denn in diesem Jahr erwartet das Unternehmen 50% Wachstum.
    Erwähnungen:
    Star Trek (Fernsehserie/Filmreihe)
    Star Wars (Filmreihe)
    Joomla! (Software Paket)
    Bounce Rate (Kennzahl aus dem Bereich Web Analytics)
    Wo samstags immer Sonntag ist: Ein deutscher Student in Israel (Buch von Markus Flohr)
    Diese 0 auf 1 Folgen werden erwähnt:
    #013 - Dr. Dominik Benner - €100 Mio. im Jahr, Tendenz steigend
    #021 - Ayhan Yuruk von #showrooming The New Retail Agency - Mit Brand Spaces aus Marken messbare Erlebnisse gestalten
    #023 - Moritz Preißer - Granny GmbH - Berlin, Popkultur und die Zukunft von Marken
    Über Gott und die Welt #001 mit Dominik Benner von The Platform Group
    Zeitstempel:
    2:37 Werbung und Markenimage
    9:00 Plan B im Leben
    16:50 Gründung und Neugründerfehler
    44:20 Gründung von mySheepi
    50:30 Anfängerfehler
    1:16:50 Unternehmenskultur
    1:23:40 HR und Bewerbungsverfahren
    1:34:30 Schlaflose Nächte und Erfolge
    1:49:00 Organisation und Arbeitsweisen
    Zitate:
    5:06 Lars Reimann: „Die Kunst ist, aus einem vermeintlich biederen aber hilfreichen Produkt, welches jeder jeden Tag benutzt, etwas zu machen, was jeder haben will.“
    12:20 Lars Reimann: „Freiheit und Selbstbestimmung waren für mich immer sehr wichtig.“
    44:48 Lars Reimann: „Ich habe gelernt, du kannst es selbst machen. Dann hängt aber alles an deiner Zeit und deinen Fähigkeiten. Und es wird so gut, wie du es kannst.“
    55:48 Lars Reimann: „Du musst eine Zielgruppe haben und musst sagen, wer interessant ist und wer mein Produkt haben will?“
    1:02:30 Lars Reimann: „Unsere Motivation ist, dass wir jeden Tag Menschen mit unserem Produkt und unserer Beratung helfen.“
    1:12:44 Lars Reimann: „Ein Problem war tatsächlich unser Erfolg. Wir haben mehr verkauft als produziert werden konnte.“
    1:17:10 Lars Reimann: „Wir haben eine Unternehmenskultur und Unternehmenswerte. Grün, fortschrittlich und gemeinschaftlich. Wir sind grün, wir denken fortschrittlich und wir handeln gemeinschaftlich. Wir tun viel als Team. Wir haben eine sehr offene Kultur.“
    1:24:26 Lars Reimann: „Wir haben richtiges Glück mit den Bewerbungsprozessen, die wir bereits durchgemacht haben. Mit dem aktuellen Team bin ich total happy.“
    1:30:48 Lars Reimann: „Ich habe ganz am Anfang schon die Entscheidung getroffen: Dieses Projekt wird keine Selbstständigkeit, sondern ein Unternehmen und deshalb braucht es auch Strukturen.“
    1:56:20 Lars Reimann: „Ich muss mich nicht motivieren. Wie ich gerade lebe ist, was ich immer wollte, ohne es vorher zu wissen. Ich freue mich über das was ich hier tun kann, mein großartiges Team und das passiert, was gerade passiert.“
    2 hr 10 min

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