Von Feuerland nach Tijuana - das große Lateinamerika-Special | Deutsche Welle

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Von Feuerland nach Tijuana - das große Lateinamerika-Special | Deutsche Welle episodes

  • Welcome to Tijuana
    Die Stadt an der mexikanisch-kalifornischen Grenze ist ein multikultureller Schmelztiegel und Durchgangsstation. Die einen wollen in die USA zum Arbeiten. Die Amerikaner wollen billige medizinische Versorgung in Mexiko. Es kommen inzwischen viele nach Tijuana und lassen sich zum Beispiel ihr Gebiss sanieren.
    4 min
  • Was hat Schwarzenegger mit Kunst zu tun?
    Der gebürtige Puertoricaner Miguel Ventura ist Künstler und lebt seit 30 Jahren in Mexiko-Stadt. Er verwendet Symbolik und Musik aus Hitler-Deutschland in seinen Arbeiten. Das Goethe-Institut hat Miguel Ventura mit dem deutschen Künstler Björn Melhus zusammengebracht, der eine eigene Sicht auf Mexiko hat.
    5 min
  • Giacomo, der Brezelbäcker
    Exotisches wie deutsches Brot und Bier vom Fass locken am Wochenende scharenweise Kunden aus Mexiko-Stadt nach Tepoztlan. Giacomo Haupt ist Bäcker und hat sich auch noch einen lateinamerikanischen Traum verwirklichen können: er baut Häuser. So einfach wie das Brezelbacken.
    4 min
  • Izquintli Tezkatlipoka, der Aztekentänzer
    Das mexikanische Puebla gilt als konservativ und erzkatholisch und beherbergt viele sakrale Kunstschätze. Indigenes Kulturgut hat es von daher nie leicht gehabt, einige versuchen trotzdem, das indianische Erbe zu pflegen. Izquintli Tezkatlipoka ist einer von ihnen.
    6 min
  • Mangrovensterben
    Für Touristen bedeutet Cancún Erholung. Für Mexiko bedeuteten die Touristen Geld. Der Bau von Bettenburgen an der Karibikküste schreitet unaufhaltsam voran. Viele Feuchtgebiete werden trocken gelegt. Mit fatalen Folgen für die Umwelt ... .
    5 min
  • Dieter Zimmer auf den Spuren der Maya
    Flores liegt auf einer Insel mitten im Regenwald Petén in Guatemala. Die Gegend ist bekannt für ihre zahlreichen Baudenkmäler aus der Blütezeit der Maya. Dieter Zimmer kam als Student hierher. Die Mayakultur hat ihn seitdem nicht mehr losgelassen.
    6 min
  • Auf Sendung!
    Karla, Ada und Xochitl aus der Vorstadt Apopa von San Salvador sind mit der Gewalt groß geworden. Als Jugendliche lernten sie in einem Video-Kurs, ihr Umfeld mit der Kamera zu erforschen. Heute gestalten sie ein Fernseh-Programm für 20.000 Zuschauer im Kabelnetz.
    3 min
  • Das Dorf der Migranten
    Intipucá liegt in einer der ärmsten Gegenden El Salvadors und ist ein typisches Migrantendorf.
    Mitte der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts begannen die Menschen in den reichen Norden zu fahren, auf der Suche nach Dollars. Wie lebt es sich in so einen Dorf? Hugo Salinas erzählt.
    5 min
  • Kicken als Therapie
    Wie in ganz Mittelamerika wachsen auch in Nicaragua die Städte rapide. Es gibt arme Vorstädte, so wie im Osten von Managua. Marodierende Jugendgangs ziehen herum. Die Polizei setzt auf Deeskalation: sie spielen Fußball mit den schweren Jungs.
    4 min
  • Revolutionärer Glaube
    In den 60er Jahren landete ein Priester an einem gottverlassenen Ort auf der Inselgruppe Solentiname im Nicaragua-See; ein Mann, der das Streben Lateinamerikas um soziale Gerechtigkeit wie kaum ein anderer widerspiegelt: Ernesto Cardenal – Priester, Poet und Revolutionär.
    4 min

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