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In der 29. Folge der Vorort-Geschichten aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus entführt Dich Brigitte Neichl in die "Straßen von Fünfhaus 1828". Du erfährst, wie es zu Beginn des 19. Jhdts. im Gebiet des heutigen 15. Bezirks ausgesehen hat und lernst einige Bewohner*innen der Häuser kennen. Ebenso erfährst Du Interessantes zur Geschichte der Gaserzeugung in Wien und was ein gewisser Karl Demuth zu tun hat.
"Die letzte Wette des Willibald Kobolder" hat mit einem Gasthaus an der damaligen Hauptstraße von Sechshaus an der neuen Linie (heute Sechshauser Straße) zu tun. Und am Ende der Folge wird es noch spacig und Raumschiff Enterprise-artig. Hör doch rein ;-)
Noch mehr Infos und viele Bilder zu den in dieser Folge angesprochenen Themen findest Du in folgenden Blogartikeln und in unserem ersten eBook:
https://bm15blog.wordpress.com/2021/06/10/wie-lange-gab-es-den-linienwall/https://bm15blog.wordpress.com/2021/06/23/fuenfhaus-1828-folge-1/https://bm15blog.wordpress.com/2021/06/16/rudolfsheim-fuenfhaus-1828/https://bm15blog.wordpress.com/2019/06/03/ehemaliges-gaswerk-in-fuenfhaus/https://bm15blog.wordpress.com/2021/07/29/coole-intromusik/https://www.museum15.at/home/ebooks/
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In der 28. Folge der Vorort-Geschichte(n) schlendert Maurizio über den Meiselmarkt und erzählt, warum dieser seine Anfänge am Schwendermarkt hatte. Er hat für Euch Sommerstimmung und Stimmen frisch vom Markt eingefangen. Historische Fotos und die ganze Geschichte gibt es auf dem Museums-Blog WIENfünfzehn.
Hier geht's zur ganzen Geschichte: https://bm15blog.wordpress.com/2019/11/28/was-hat-der-meiselmarkt-mit-dem-sc-rapid-zu-tun/
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In der 26. Folge der Vorort-Geschichte(n) erzählt Dir Maurizio aus der Serie „History & Crime“ des Bezirksmuseums von einem Mord auf der nächtlich-schaurigen Schmelz im Jahr 1918. Die Fakten dazu hat die Schriftstellerin Barbara Büchner aus historischen Zeitungsausschnitten recherchiert und zusammengetragen.
Weitere Folgen der Serie „History & Crime“ gibt es auf dem Museums-Blog „WIENfünfzehn. Hier geht's zur ganzen Geschichte "des scheuen Einzelgängers" mit historischen Fotos und Zeitungsartikeln: https://bm15blog.wordpress.com/2021/03/22/der-scheue-einzelgaenger-und-sein-einziger-freund/
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In der 24. Folge der Vorort-Geschichte(n) erzählt dir Maurizio von den Durchhäusern in Wien, warum sie entstanden sind und was eine Redewendung damit zu tun hat. Und er verrät, welches Durchhaus Georg Danzer immer genutzt hat.
Ausführlicheres gibt es auf dem Museums-Blog „WIENfünfzehn.
Mehr dazu im Blog inkl. Fotos:
https://bm15blog.wordpress.com/2020/09/14/durchhaeuser-in-wien
https://bm15blog.wordpress.com/2020/07/30/durchhaus-sechshauserstrasse-13
ERRATUM: In Rudolfsheim-Fünfhaus gibt es 30 Durchhäuser (nicht 2). Die Sechshauserstraße Straße 13 und Ullmannstraße 14 gehören zusammen und bilden ein Durchhaus. Die Tanzschule Gmeiner hieß danach Demel (nicht davor).
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In der 22. Folge der Vorort-Geschichte(n) erzählt Dir Maurizio über das Schicksal von Lili Grün, einer Schriftstellerin aus Wien, Rudolfsheim-Fünfhaus. Sie lebte in der Arnsteingasse 33. Das Haus ist noch erhalten. Mehr über Lili Grün und ihre Familie gibt es auf dem Museums-Blog WIENfünfzehn. Zum Blog inkl. Fotos und historischer Zeitungsmeldungen: https://bm15blog.wordpress.com/2021/02/08/lili-gruen-arnsteingasse-33/
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In der 20. Folge der Vorort-Geschichte(n) erzählt Dir Maurizio von „Artivive“, einem Unternehmen aus Rudolfsheim-Fünfhaus, das mit Augmented Reality ein neues Kunsterlebnis schafft.Artivive, Reindorfgasse 38, 1150 Wien, geöffnet Mo-Sa 9:30-17:30 Uhr: https://artivive.com
Grätzlkorrespondentin Karin Elise Sturm aus dem Süden von Rudolfsheim-Fünfhaus im Interview mit Sergiu Ardelean von Artivive: https://www.youtube.com/watch?v=fN-SRJSU20Q&t=4s
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