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In der 19. Folge der Vorort-Geschichte(n) aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus und Wien Penzing erzählen Maurizio Giorgi und Bettina Raith von Personen, die durch ihre Stiftungen und Wohltaten für die Armen im Bezirk Gutes getan haben. Die Infos stammen aus den Penzinger Museums-Blättern, Heft 82,
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In der 179. Folge der Vorort-Geschichte(n) erzählt Dir Brigitte Neichl nochmals von dem Wiener Journalisten und Autor Emil Bader und seiner 1905 erschienenen Publikation „Wiener Verbrecher“, in der er über die unterschiedlichsten Verbrechensarten im Wien der Jahrhundertwende berichtet. Er beschreibt darin Vagabunden, Diebe, Falschspieler, Betrüger, Einbrecher und auch Mörder.
Einer dieser Berichte handelt von der Wiener Pülchern, die unter anderem auf der Schmelz ihr Unwesen trieben. Und um dieses Kapitel soll es diesmal gehen
Hör doch rein in die Folge ;-)
Quelle:
Wiener Großstadt-Dokumente: Erkundungen in der Metropole der k.u.k. Monarchie, Ralf Thies
https://bibliothek.wzb.eu/pdf/2001/ii01-503.pdf
(Seite 14-16)
Folge 178 - Emil Bader: Der Waggondieb
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Die Stimme im Intro und Outro stammt von Philipp Schneider. Er betrieb bis 2023 u.a. den Podcast der Volkshochschule Rudolfsheim "Guten Morgen, Rudolfsheim".
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In der 18. Folge der Vorort-Geschichte(n) aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus und Wien Penzing erzählt Maurizio Giorgi vom großen Flohmarkt im Bezirksmuseum und was
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In der 178. Folge der Vorort-Geschichte(n) erzählt Dir Brigitte Neichl von dem Wiener Journalisten und Autor Emil Bader und seiner 1905 erschienenen Publikation „Wiener Verbrecher“, in der er über die unterschiedlichsten Verbrechensarten im Wien der Jahrhundertwende berichtet.
Er beschreibt darin Vagabunden, Diebe, Falschspieler, Betrüger, Einbrecher und auch Mörder. Einer dieser Berichte handelt von der Vorgehensweise eines Waggondiebes, der sein Opfer im Westbahnhof ausspäht. Und um dieses Kapitel soll es diesmal gehen
Hör doch rein in die Folge ;-)
Quelle:
Wiener Großstadt-Dokumente: Erkundungen in der Metropole der k.u.k. Monarchie, Ralf Thies
https://bibliothek.wzb.eu/pdf/2001/ii01-503.pdf
(Seite 34-40)
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Die Stimme im Intro und Outro stammt von Philipp Schneider. Er betrieb bis 2023 u.a. den Podcast der Volkshochschule Rudolfsheim "Guten Morgen, Rudolfsheim".
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In der 17. Folge der Vorort-Geschichte(n) aus
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In der Folge der Vorort-Geschichte(n) nimmt Dich Brigitte Neichl mit auf einen literarischen Spaziergang über die Schmelz, den der Schöpfer der Sozialreportage im deutschsprachigen Raum, Max Winter, 1913 unternommen hat. Er geht dabei auf Themen wie spielende Kinder und Arbeitslose, das Fußballspiel, die wachsende Verbauung und den Verlust des Stillens des Lufthungers der Stadt ein. Und er resümiert, dass Wien zu spät erkennen wird, dass da an seiner Gesundheit ein Verbrechen begangen wurde.
Hör doch rein in die Folge ;-)
Artikel von Max Winter in der Arbeiterzeitung
https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aze&datum=19130925&seite=2&zoom=78&query=%22schmelzbummel%22&ref=anno-search
Wikipedia-Eintrag zu Max Winter
https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Winter
Vortrag Franz Linsbauer zu den Polizeihäusern
(ab Minute 13:45):
https://youtu.be/prf9o24alNY?si=JV2hIZBWv2xq6VT5
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In der 16. Folge der Vorort-Geschichte(n) aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus und Wien
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In der 176. Folge der Vorort-Geschichte(n) erzählt Dir Brigitte Neichl von einer Gegend, die heute zum 14. Bezirk gehört, vor 100 Jahren aber das„Johannesfeld in Rudolfsheim“ genannt wurde und eigentlich im damaligen 13. Bezirk lag. Wo sich dieser Ort genau befand, warum er so hieß, wie er aussah und was sich heute dort befindet, darum soll es in dieser Folge gehen.
Hör doch rein in die Folge ;-)
Johannes Nepomuk-Statuen
https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Johannes-Nepomuk-Statuen
Blogartikel „Gasthaus zum Goldenen Reichsapfel“
https://bm15blog.wordpress.com/2023/07/03/gasthaus-zum-goldenen-reichsapfel/
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Die Stimme im Intro und Outro stammt von Philipp Schneider. Er betrieb bis 2023 u.a. den Podcast der Volkshochschule Rudolfsheim "Guten Morgen, Rudolfsheim".
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In der 15. Folge der Vorort-Geschichte(n) aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus und Wien
Wenn ihr mehr über “Hadersdorf-Weidlingau” erfahren wollt, hab ich wieder einen Buchtipp für Euch, nämlich: “Hütteldorf. Unser Dorf in der Stadt“.
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In der 175. Folge der Vorort-Geschichte(n) erzählt Dir Brigitte Neichl von einem unserer Kultur-Spaziergänge. In sechs Stationen führt dabei Museumsmitarbeiter Thomas Reithmayer durch das Nibelungenviertel
Das einst als größter Friedhof Wiens genutzte Gelände war lange eine ungenutzte Baulandreserve der Stadt. Am
Stattdessen wurde es auf spezifische Weise in der Ära des Roten Wiens weitergeführt. Letztlich fanden hier nach dem Ende der Demokratie Engelbert Dollfuß und Ignaz Seipel in der "Kanzlergedächtniskirche" am "Kanzlerplatz" für kurze Zeit ihre letzte Ruhestätte.
Kultur-Spaziergang Nibelungenviertel auf YouTube
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