Im letzten Frühling legte die Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjalla den Luftverkehr lahm. Der Entscheid zur Luftraumsperrung war umstritten, weil die Dichte der Vulkanwolke schwer zu messen war. Empa-Atmosphärenspezialisten entwickelten mit Partnern daraufhin eine Messmethode für schnelle, präzise Prognosen.