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Achtercast, im Februar 2026 erst mal wieder da, befindet sich trotzdem noch im mentalen Zustand „Jacke anlassen“. Warum? Weil das Jahr zwar schon läuft, aber gefühlt noch niemand so richtig angekommen ist. Und weil man nicht einfach nach Monaten Funkstille wieder reinplatzt und so tut, als wäre nichts gewesen. Das hier ist ein Warm-up. Dehnen, locker werden, erst mal hören, ob noch alle da sind.
Was war los?
Zu viel Arbeit, zu wenig Freizeitpark. Ein Kalender, der schneller voll war als jede Warteschlange im Hochsommer. Micha war gefühlt ein halbes Jahr raus aus der Parkwelt, Stefan immerhin sporadisch unterwegs. Der letzte große Ausreißer: Disneyland Paris. Danach kam… nicht mehr viel. Als hätte der Freizeitpark-Gott gesagt: Reicht jetzt auch erst mal.
Während draußen grauer Januar herrscht und manche Parks noch tapfer Weihnachtsbeleuchtung spazieren fahren, stellt sich drinnen die große Frage:
Wintertraum – oder doch eher Winter-Albtraum?
Warum ist eigentlich alles voll? Warum ist alles eng? Und warum hört man in NRW-Radios morgens zuverlässig von kilometerlangen Staus „vor dem Freizeitpark“?
Was sonst noch passiert:
Jahreskarten werden diskutiert wie Lebensentscheidungen. Plastik vs. Wallet. Haben vs. rechtfertigen. Brauchen vs. „als Parkfan MUSS man doch“. Der Hansa-Park klopft leise an, der Heide Park sorgt zuverlässig für emotionale Altlasten, und irgendwo dazwischen steht Merlin und verschenkt gefühlt Jahreskarten wie andere Rabattcodes.
Natürlich geht’s auch wieder um Parks, die könnten, aber nicht wollen. Um Thematisierung, die später kommt. Um Attraktionen, die schon fahren, während drumherum noch Beton atmet. Und um die ewige Erkenntnis: Man lästert nicht aus Hass, sondern aus enttäuschter Liebe.
Kurz gesagt:
Wir sind zurück.
Vier Wochen Warm-up. Nächste Woche geht’s weiter.
Die Ohren sind schon mal auf Betriebstemperatur.
By Stefan und MichaAchtercast, im Februar 2026 erst mal wieder da, befindet sich trotzdem noch im mentalen Zustand „Jacke anlassen“. Warum? Weil das Jahr zwar schon läuft, aber gefühlt noch niemand so richtig angekommen ist. Und weil man nicht einfach nach Monaten Funkstille wieder reinplatzt und so tut, als wäre nichts gewesen. Das hier ist ein Warm-up. Dehnen, locker werden, erst mal hören, ob noch alle da sind.
Was war los?
Zu viel Arbeit, zu wenig Freizeitpark. Ein Kalender, der schneller voll war als jede Warteschlange im Hochsommer. Micha war gefühlt ein halbes Jahr raus aus der Parkwelt, Stefan immerhin sporadisch unterwegs. Der letzte große Ausreißer: Disneyland Paris. Danach kam… nicht mehr viel. Als hätte der Freizeitpark-Gott gesagt: Reicht jetzt auch erst mal.
Während draußen grauer Januar herrscht und manche Parks noch tapfer Weihnachtsbeleuchtung spazieren fahren, stellt sich drinnen die große Frage:
Wintertraum – oder doch eher Winter-Albtraum?
Warum ist eigentlich alles voll? Warum ist alles eng? Und warum hört man in NRW-Radios morgens zuverlässig von kilometerlangen Staus „vor dem Freizeitpark“?
Was sonst noch passiert:
Jahreskarten werden diskutiert wie Lebensentscheidungen. Plastik vs. Wallet. Haben vs. rechtfertigen. Brauchen vs. „als Parkfan MUSS man doch“. Der Hansa-Park klopft leise an, der Heide Park sorgt zuverlässig für emotionale Altlasten, und irgendwo dazwischen steht Merlin und verschenkt gefühlt Jahreskarten wie andere Rabattcodes.
Natürlich geht’s auch wieder um Parks, die könnten, aber nicht wollen. Um Thematisierung, die später kommt. Um Attraktionen, die schon fahren, während drumherum noch Beton atmet. Und um die ewige Erkenntnis: Man lästert nicht aus Hass, sondern aus enttäuschter Liebe.
Kurz gesagt:
Wir sind zurück.
Vier Wochen Warm-up. Nächste Woche geht’s weiter.
Die Ohren sind schon mal auf Betriebstemperatur.

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