Sonne, Sommer und hohe Temperaturen gelten für Freizeitparks normalerweise als gute Voraussetzungen. Doch was passiert, wenn aus angenehmem Sommerwetter eine Hitzewelle mit Temperaturen von deutlich über 30 Grad wird?
In dieser Folge von How to Freizeitpark geht es darum, wie extreme Hitze das Besucherverhalten, den Personaleinsatz und die Geschäftsmodelle von Freizeitattraktionen verändert. Denn Hitze ist längst nicht nur ein operatives Problem. Sie beeinflusst Besucherzahlen, Öffnungszeiten, Budgetplanung und die Frage, wann eine klassische Hauptsaison überhaupt noch stattfindet.
Outdoor-Attraktionen verlieren an sehr heißen Tagen möglicherweise genau die Gäste, mit denen sie in der Sommersaison eigentlich rechnen. Gleichzeitig können klimatisierte Indoor-Angebote, Wasserspielplätze und bewusst geschaffene Rückzugsorte an Bedeutung gewinnen.
Die Folge stellt deshalb eine zentrale Frage: Ist das klassische Saisonmodell von Ostern bis Oktober noch zeitgemäß?
Wer steckt hinter How to Freizeitpark?
Ich bin Stefan Burian – seit über 20 Jahren leidenschaftlicher Freizeitparkfan und in verschiedensten Rollen in der Branche aktiv. Mit meinem Unternehmen Amusement Business Support begleite ich Freizeitattraktionen jeder Größe bei operativen Themen – mit Fokus auf Personal, Guest Experience und Operations.
Mein Ziel: Gäste- und Mitarbeitererlebnisse schaffen, die im Gedächtnis bleiben.
Wenn du deine Experience ausbauen möchtest, erreichst du mich unter
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