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Wollen wir verstehen, was psychische Erkrankungen ausmacht und vor allem, was Betroffene brauchen, sollten wir aufhören, sie für schwieriger zu befinden, als sie sind. Schließlich sind psychische Erkrankungen gerade so kompliziert, wie wir sie machen. Das ist die Ansicht von Thomas Bock, der in diesem Audiobeitrag erklärt, wie nah psychische Erkrankungen an unser aller Erleben sind. Er ist Professor für Sozialpsychiatrie und klinische Psychologie und hat lange Zeit die Spezialambulanz für Psychosen und Bipolare Störungen an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf geleitet. Außerdem lehrt er im Studiengang Interdisziplinäre Psychosentherapie, in dem es um die Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen geht, die häufig als "schwer" oder "komplex" gelten. Thomas Bock sagt: Komplex wird die Sache durch die Behandler:innen, nicht die Betroffenen.
By Kommunikationsabteilung der IPU BerlinWollen wir verstehen, was psychische Erkrankungen ausmacht und vor allem, was Betroffene brauchen, sollten wir aufhören, sie für schwieriger zu befinden, als sie sind. Schließlich sind psychische Erkrankungen gerade so kompliziert, wie wir sie machen. Das ist die Ansicht von Thomas Bock, der in diesem Audiobeitrag erklärt, wie nah psychische Erkrankungen an unser aller Erleben sind. Er ist Professor für Sozialpsychiatrie und klinische Psychologie und hat lange Zeit die Spezialambulanz für Psychosen und Bipolare Störungen an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf geleitet. Außerdem lehrt er im Studiengang Interdisziplinäre Psychosentherapie, in dem es um die Behandlung von Menschen mit psychischen Erkrankungen geht, die häufig als "schwer" oder "komplex" gelten. Thomas Bock sagt: Komplex wird die Sache durch die Behandler:innen, nicht die Betroffenen.

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