🎙️ Was bleibt – Hinter der Geschichte
Jeden Mittwoch erscheint eine Hintergrundfolge zu einem historischen Thema, das die Sonntagsfolge ergänzt. Dabei geht es nicht um den Kriminalfall selbst, sondern um die gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und historischen Zusammenhänge, die helfen, ihn besser zu verstehen.
In dieser Folge:
Warum Justizirrtümer entstehen können
Der Unterschied zwischen direkten Beweisen und Indizien
Wie Zeugenaussagen unser Gedächtnis täuschen können
Warum Geständnisse nicht immer die Wahrheit bedeuten
Welche Rolle Sachverständige spielen
Wie Medien öffentliche Wahrnehmung beeinflussen
Warum manche Urteile Jahrzehnte später erneut überprüft werden
Passend zur Sonntagsfolge:
Vera Brühne – War sie wirklich schuldig?
📷 Mehr historische Bilder und Hintergrundmaterial:
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Quellen
Bundeszentrale für politische Bildung (bpb): Rechtsstaat, Strafverfahren und Justiz
Deutscher Richterbund – Informationen zur Strafrechtspflege
Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht
Ingo Müller: Furchtbare Juristen
Thomas Fischer: Über das Strafen
Claus Roxin & Bernd Schünemann: Strafverfahrensrecht
Beiträge des NDR, BR und Deutschlandfunk zu historischen Justizirrtümern
Veröffentlichungen zur Gedächtnispsychologie und Aussagepsychologie (u. a. Elizabeth Loftus)