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Was, wenn nicht alle Grenzen dich schützen – sondern manche dich klein halten?
In dieser Folge geht es nicht um das klassische „Grenzen setzen“, sondern um das Gegenteil: um das Erweitern, Dehnen und manchmal sogar Sprengen deiner inneren Grenzen. Ich nehme dich mit in eine sehr persönliche Geschichte darüber, warum ich früher niemals alleine ins Kino gegangen wäre – und wie ein 50. Geburtstag, ein Tanzfestival und eine überraschende Einladung von Bülent Ceylan zu einem echten Mutausbruch wurden.
Du erfährst, warum sich innere Begrenzungen oft wie Persönlichkeit anfühlen, wieso Wachstum sich erst einmal unsicher anfühlt und weshalb kleine mutige Schritte oft heilsamer sind als große Revolutionen.
Diese Folge ist eine Einladung, deine Komfortzone neu zu betrachten – und dich zu fragen: Welche Grenze dient mir wirklich noch? Und welche ist vielleicht längst zu eng geworden?
„Kennst du das, wenn du etwas eigentlich machen willst – ein Gespräch führen, eine Entscheidung treffen, eine Chance ergreifen – und du sitzt einfach nur da? Du wartest. Du schiebst es vor dir her. Und gleichzeitig stresst es dich innerlich.
Warum fühlen wir uns manchmal sicherer, wenn wir nichts tun? Und was kostet uns dieses Warten eigentlich? In der neuen Folge meines Podcasts ‚Was glaubst du eigentlich, wer du bist‘ sprechen wir genau darüber – und ich zeige einfache Wege, aus der Starre herauszukommen, ohne Druck, Schritt für Schritt.“
In dieser ersten Folge nach der Winterpause wollte euch mitnehmen in die Karibik. Ich wollte meine Freundin interviewen, die mit ihrer Familie auf einem Katamaran lebt. Wir wollten über den Mut sprechen, alles hinter sich zu lassen und große Entscheidungen zu treffen. Doch weil in der Karibik gerade ziemlich schlechtes Wetter ist, musste sie absagen. Also spreche ich heute allein über Mut bzw. darüber, was passiert, wenn das Leben unsere Entscheidungen ‚durchschüttelt‘. Wie bleiben wir mit uns verbunden, wenn der Plan A baden geht?“
In dieser letzten Folge im Jahr 2025 lade ich dich ein, einen Moment innezuhalten, durchzuatmen und dir selbst zuzuhören. Wir schauen gemeinsam darauf, wie wir das alte Jahr hinter uns lassen und mit mehr innerer Freiheit und Verbundenheit ins neue Jahr gehen können.
Wir alle tragen Dinge mit uns – alte Enttäuschungen, Ärger, Verletzungen. Dinge, die uns schwer machen, die uns blockieren, die uns davon abhalten, wirklich frei zu sein. Und genau darum geht es: Wie können wir diese Last loslassen, uns selbst annehmen und gleichzeitig die Verbindung zu uns selbst und zu anderen stärken?
In der heutigen Folge spreche ich darüber, warum uns Stille oft mehr stresst als Lärm und wie wir gerade im Advent einen liebevollen, alltagstauglichen Umgang damit finden können.
Ohne Druck. Ohne das Gefühl, jetzt „besinnlich funktionieren“ zu müssen.
Ich biete dir kleine Impulse an, um deinen eigenen Umgang mit der besinnlichen Zeit zu finden und lade dich ein, langsamer zu werden. Weniger laut und mehr du zu sein.
Zusätzlich biete ich einen Adventskalender: 24 Tage voller Achtsamkeit, Selbstmitgefühl, kleinen Übungen und Gedanken, die dich wieder näher zu dir selbst bringen dürfen. Wenn du magst, findest du ihn auf Instagram (melanie.goepfert) oder Facebook (Melanie Goepfert Therapeutin & Coach) .
„Manchmal halten wir an Problemen fest, nicht weil sie gut für uns sind – sondern weil wir Angst davor haben, wer wir ohne sie wären.“
In dieser Podcastfolge erfährst du, warum manche Menschen Veränderungen abwehren – selbst wenn sie leiden. Ich teile wertvolle Erkenntnisse, warum Festhalten weitaus mehr Energie verbraucht als Loslassen und biete unterstützende Impulse an, um dich aus alten Verstrickungen zu lösen.
Außerdem lade ich dich ein, die Frage zu beantworten: "Was, wenn die wichtigste Veränderung deines Lebens nicht darin besteht, dein Problem zu lösen – sondern zu entdecken, wer du bist, wenn du es nicht länger brauchst?“
Was mein persönlicher Horror der letzten acht Tage mit der Magie von Dankbarkeit und der Kraft von Demut zu tun hat, davon erzähle ich in dieser Folge.
Dankbarkeit ist nämlich viel mehr als nur ein nettes Gefühl. Sie kann tatsächlich unsere Wahrnehmung, unser Denken und sogar unsere körperliche Gesundheit beeinflussen.
Dankbarkeit heißt, den Blick auf das zu richten, was gut ist, auch wenn es gerade vielleicht „nur“ kleine oder unscheinbare Dinge sind. Während Dankbarkeit oft aktiv ist, ist Demut eher eine Haltung, aus der Dankbarkeit entstehen kann.
Dankbarkeit macht das Herz weit, Demut hält es offen. Beides zusammen schafft eine tiefe Form von Zufriedenheit.
In dieser Folge bekommst du außerdem auch noch hilfreiche Impulse, um Dankbarkeit auch in schwachen Momenten zuzulassen.
Sich zu sorgen, nimmt dir nicht die Probleme von morgen. Es nimmt dir den Frieden von heute.
Und trotzdem sind Sorgen so hartnäckig und wir kriegen sie einfach nicht los. Warum ist das so? Wem bringen sie etwas? Und wozu führt das sich ständige Sorgen?
Sorgen gehören zu jedermanns Leben. Und ein gutes Maß an Sorgen bedeutet, dass die Sorgen nicht überhand nehmen und gar die Lebensqualität beeinträchtigen.
In dieser Folge geht es deshalb darum, Sorgen zu reduzieren und in gesunde Bewältigungsstrategien umzuwandeln, anstatt von ihnen überwältigt zu werden.
Vielleicht kennst du das: Da ist ein Kind, das merkt – Mama ist traurig. Papa ist gestresst. Die Stimmung zu Hause ist angespannt. Und irgendwie passiert dann etwas: Das Kind fängt an, sich „zuständig“ zu fühlen. Es passt auf, dass Mama nicht weint. Es versucht, Papa nicht noch wütender zu machen. Es erledigt Dinge, die eigentlich gar nicht seine Aufgabe sind.
Kinder machen das oft ganz automatisch. Ohne dass jemand sagt: „Du musst jetzt Verantwortung übernehmen.“ Es passiert einfach. Weil Kinder unglaublich feinfühlig sind. Sie spüren die Spannungen und wollen helfen. Auch, um den Frieden herzustellen, der ihnen das Gefühl von Geborgenheit gibt. Aber das ist viel zu viel Verantwortung für ein Kind. Der Schmerz, der da getragen wird, gehört den Erwachsenen.
Kinder sollten sich nicht verantwortlich für den Frieden in ihrer Familie fühlen müssen. Es ist unsere Verantwortung, unseren alten Schmerz nicht auf sie zu übertragen. Damit sie tun können, was sie eigentlich tun sollen: Kind sein.
Bindung und Beziehung - Dieses Thema geht uns wirklich uneingeschränkt alle an. Denn Beziehungen finden überall und in jedermanns Leben statt - egal, ob in der Partnerschaft, in Freundschaften oder sogar im Job. Bindung beschreibt die emotionale Nähe und Sicherheit, die wir in engen Beziehungen erleben.
Die Grundlage dafür wird schon sehr früh gelegt, nämlich in der Kindheit, ab dem Moment, in dem wir den ersten Atemzug tun. Das so entstandene Bindungsmuster prägt uns bis ins Erwachsenenalter und beeinflusst, wie wir Nähe erleben, mit Konflikten umgehen und Vertrauen aufbauen.
Doch am Ende geht es nicht darum, den „perfekten Bindungsstil“ zu haben, sondern uns selbst besser zu verstehen – und bewusstere Beziehungen zu gestalten. Diese Podcastfolge soll einen ersten kleinen Beitrag dazu leisten.
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