Was ist Geld

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Was ist Geld episodes

  • Über Geld hinaus - Teil 3
    oikos, modern: Die unter dem Geldzwang gesteigerte Fähigkeit der Menschen, besser und mit weniger Aufwand zu produzieren und das Produzierte genauer zu verteilen als je zuvor, wäre unbedingt zu nutzen, nur anders: ohne Geld und seine Zwänge.
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  • Über Geld hinaus - Teil 2
    Commoning: Die Bewegung der Commons setzt der über Geld vermittelten Versorgung eine gemeinsame Teilhabe an Tätigkeiten und grundlegenden Gegebenheiten wie dem Besitz entgegen. Über das Gewollte und Gewünschte entscheidet allein die Gemeinschaft.
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  • Über Geld hinaus - Teil 1
    «Gutes» Geld: Die meisten Überlegungen, wie den Schwierigkeiten mit dem Geld beizukommen wäre, wünschen sich Geld «alternativ»: anders, als es ist. Es soll nur noch Gutes tun, indem es sich so verhält wie gewünscht. Kann Geld das tun, solange es Geld bleibt?
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  • Geld und Tausch - Teil 3
    Markt: Lange Zeit gab es nur lokale Märkte, die zeitlich und in ihrem Angebot streng begrenzt waren. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts ergibt sich in Europa ein Markt im modernen Sinn. Mit ihm kommt es auch zu dem einen universalen Tauschmittel, zu Geld.
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  • Geld und Tausch - Teil 2
    Kaufen: Der Kauf mit Geld ersetzt das umfassende Verpflichtet sein der Menschen untereinander durch eine einzige Verpflichtung: anderen etwas mit Geld zu bezahlen. So ist der Kauf verpflichtende Liquidation und Liquidation der Verpflichtung in einem.
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  • Geld und Tausch - Teil 1
    Gaben: In Gemeinschaften, die kein Geld im heutigen Sinn kennen, dient die Überreichung von Gaben vornehmlich nicht dem Tausch, sondern hat den Sinn, eine grundsätzlich gegenseitige Verpflichtung der Menschen einzulösen und zu bekräftigen.
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  • Geld als Denkform - Teil 3
    Denkreflexe: So wie wir mit Geld alles kaufen können, sehen und deuten wir auch alles in der Form, die es dabei durch Geld annimmt: als Wert unter Werten. In der Form rein quantitativer Werte denken wir auch dort, wo wir uns nicht mit Gelddingen beschäftigen.
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  • Geld als Denkform - Teil 2
    Subjekt / Objekt: Descartes ist zu Beginn des 17. Jahrhunderts der erste, der die neuzeitliche Vorstellung von Subjekt und Objekt ausformuliert. Sie deutet die Welt aufgespalten in das Bestimmende, das Geld als Subjekt, und in das von ihm Bestimmte, die Ware als Objekt.
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  • Geld als Denkform - Teil 1
    Funktion: Geld verlangt es einem jeden ab, Waren nicht als sie selbst, sondern zugleich als Geldwert zu denken, rein quantitativ. Das zwingt zu einer Denkform, in der die Menschen die gesamte Welt rein quantitativ deuten. Ihr Muster ist die mathematische Funktion.
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  • Geld als Denkform – Einführung
    Geld prägt das Denken der Menschen, indem es sie regelmässig dazu zwingt, sich bewusst nach den Geldzwängen zu richten. Aber es fordert den Menschen auch unbewusst bestimmte Formen des Denkens ab - mit weitreichenden Konsequenzen.
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Geld ist das eine Mittel, das alle benötigen, um zu dem zu kommen, was sie zum Leben brauchen. . Heutiges Geld ist mehr als ein Ding - es schafft einen ganz spez ifischen gesellschaftlichen…