Was ist Geld

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Was ist Geld episodes

  • Geld und Beziehung - Teil 3
    Welt als Umwelt: Das auf sich selbst bezogene Geldsubjekt sieht sich als ein geschlossenes Innen umgeben von einem gesamten Aussen. Dem entspricht es, dass die Menschen als Geldsubjekte die Welt behandeln, als würden sie nicht zugleich selbst zu ihr gehören.
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  • Geld und Beziehung - Teil 2
    Gesellschaft: Jeder Mensch muss etwas tun oder produzieren, wofür andere ihm Geld geben. Aber er tut es nicht für sie, weil er sie kennt, und niemand tut es, um so zur Versorgung der anderen beizutragen. Vielmehr müssen alle je für sich damit zu Geld kommen.
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  • Geld und Beziehung - Teil 1
    Individuum: Das Ich als psychologische Instanz gibt es erst seit der Neuzeit und unter der Herrschaft des Geldes. Geld hat jeden Einzelnen als Geldbesitzer zu seinem Bezugspunkt und setzt ihn so zugleich in Bezug auf alle anderen Menschen als Geldbesitzer.
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  • Geld und Macht - Teil 3
    Staat: Staaten geben Geld als Währung aus und schreiben deren Verwendung gesetzlich vor. Sie selbst alimentieren sich über Geld und hängen davon ab, dass möglichst viel davon auf ihrem Staatsgebiet und in ihrer jeweiligen Währung erwirtschaftet wird.
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  • Geld und Macht - Teil 2
    Verfügungsgewalt: Weltweit sind Menschen gezwungen, etwas zu verkaufen, um zu dem Geld zu kommen, das sie zum Leben brauchen. Was die meisten zu verkaufen haben, ist allein ihre Arbeitskraft. Mit Geld verfügen Menschen über die Arbeit anderer.
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  • Geld und Macht - Teil 1
    Eigentum: Es gibt einschliessende und ausschliessende Arten von Eigentum. Unser Geld setzt ein Privateigentum voraus, das rigoros alle von allem ausschliesst, wofür sie kein Geld zahlen.
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  • Geld und Zeit - Teil 3
    Arm und Reich: Mehr Geld, mehr Wohlstand für alle: ein trügerisches Versprechen. Die Kapitalfunktion von Geld muss Gewinne dort konzentrieren, wo viel Kapital zum Einsatz kommt. Sie erzeugt die notwendig steigende Ungleichheit der Verteilung.
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  • Geld und Zeit - Teil 2
    Wachstum: In einer Gesellschaft, in der die Menschen für ihr Auskommen auf Geld angewiesen sind, müssen sie Geschäfte machen: mehr Geld für etwas bekommen, als sie dafür aufgewendet haben. Diese Notwendigkeit ergibt den Zwang, dass Geld zu mehr Geld werden muss.
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  • Geld und Zeit – Teil 1
    Genese des modernen Geldes: Kauf und Verkauf spielten in der Versorgung für sehr lange Zeit nur eine Nebenrolle. Zu Geld werden die dabei verwendeten Tauschmittel erst in der kapitalistischen Wirtschaft: wenn die Versorgung insgesamt über Kauf und Verkauf und damit über Geld läuft.
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  • Geld und Material - Teil 3
    Digitales Geld: In einer geldvermittelten Gesellschaft muss Geldwert nicht mehr selbst in Gestalt von Dingen wie Münzen oder Banknoten auftreten. Ohne materielle Substanz hat er seine Existenzform idealerweise in blossen Daten, als digitales Geld.
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Geld ist das eine Mittel, das alle benötigen, um zu dem zu kommen, was sie zum Leben brauchen. . Heutiges Geld ist mehr als ein Ding - es schafft einen ganz spez ifischen gesellschaftlichen…