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Freiherr Adolf Franz Friedrich Knigge wurde um 1770 vor allem mit seiner Schrift „Über den Umgang mit Menschen“ bekannt.
Haben Sie gewusst, dass es im beruflichen Kontext noch immer unterschiedliche Manieren gibt? Wer bietet wem das Du-Wort an? Wer hält wem die Türe auf? Welche Krawatte zu welchem Anlass?
Ein Podcast über mehr Respekt und gegenseitiger Wertschätzung im Alltag.
Die Schäden durch Falschmeldungen in den Medien betragen Schätzungen zufolge weltweit rund 72 Milliarden Euro pro Jahr.
Es gibt aktuell auf der Welt viele Konflikte und auch Kriegsschauplätze. Uns in Europa ist der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine geografisch und wohl auch emotional besonders nahegerückt. Kaum jemand hat es für möglich gehalten, dass nach 1945 auf europäischem Boden wieder ein so verheerender Krieg ausbrechen kann.
Mag. Ferdinand Kaineder, Präsident der Katholischen Aktion Österreich, ist ein passionierter Weitwanderer und Pilger. Im Gespräch mit Wolfgang Bögl erzählt er von seinen Erfahrungen und vom tiefen inneren Gehalt, alleine oder in einer Gruppe pilgernd unterwegs zu sein. Es geht dabei um die Sehnsucht nach Weite, um das Finden der Balance zwischen Innen- und Außenwelt. Laut Kaineder hat es eine besondere Auswirkung auf uns Menschen, innerlich und äußerlich in Bewegung zu sein. Ein tiefer theologischer Gehalt des Pilgerns: Gott begegnet uns im Fremden und im Erleben von Gastfreundschaft.
Auf die Plätze – fertig, los…
Der Fleischkonsum hat sich im letzten halben Jahrhundert weltweit mehr als verdoppelt.
Am fünften Abend der Onlinereihe „Worauf es ankommt“ ist Dr.in Christine Haiden zu Gast. Sie ist Journalistin, Autorin, langjährige Chefredakteurin der Zeitschrift "Welt der Frauen". In den OÖN schreibt Christine Haiden in der Kolumne „Haiden am Donnerstag“ regelmäßig zu aktuellen Themen der Zeit, zu gesellschafts- und frauenpolitischen Themen.
Im ersten Teil ihres Impulses spricht Christine Haiden von den großen Herausforderungen, vor denen wir als Menschheit und Gesellschaft gerade stehen. In der Folge beschreibt sie drei Haltungen, die ihrer Meinung nach zur Zeit besonders gefragt sind: Gemeinsinn, Eigensinn und Möglichkeitssinn. Abschließend geht sie dann auch noch auf das ein, was in uns Menschen von Natur aus grundgelegt ist und was sich in den Krisenszenarien immer auch in besonderer Weise zeigt: das Denken in Kreisläufen, Generativität, die Fähigkeit zum Austausch und Diskurs, das Teilen und das Sorgen für einen sozialen Ausgleich.
Franz Kehrer, MAS ist Direktor der Caritas in OÖ. In dieser Funktion wirft er seinen spezifischen Blick auf die Zeichen unserer Zeit. Die Caritas mit ihren vielfältigen Hilfseinrichtungen hat ja so etwas wie eine Seismographenfunktion in unserer Gesellschaft, d.h. es werden in der Arbeit mit den Menschen aktuelle Stimmungen, Entwicklungen, Problemlagen in unserer Gesellschaft sehr früh spürbar und wahrnehmbar.
Forschungserkenntnisse weisen darauf hin, dass die Menschen in Mosambik vor ca. 105.000 Jahren, Getreide in einer Höhle zubereitet und aus Schalen gegessen haben.
Viele Menschen essen, vor allem beim Frühstück, Müsli.
Am dritten Abend unserer 5-teiligen Onlinereihe „Worauf es ankommt“ nimmt LH a.D. Dr. Josef Pühringer die demografische Entwicklung unserer Bevölkerungsstruktur in den Blick. In seiner Funktion als Obmann des OÖ. Seniorenbundes erläutert er in seinem Impuls die Herausforderungen für unsere Gesellschaft angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung. Es geht ihm dabei wesentlich darum, den Wert und die Würde des Alters herauszustellen und zu sichern. Und um Achtsamkeit und Wertschätzung der Generationen im Umgang miteinander.
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