Was mich bewegt – Der Automotive-Podcast

Was mich bewegt – Der Automotive-Podcast

By Pascal Nagel und Yannick TiedemannBusinessNewsLeisureAutomotiveBusiness NewsManagement
Download on the App Store

Was mich bewegt – Der Automotive-Podcast episodes

  • Audi goes America: Kann das neue US-Werk die Krise stoppen?
    Vier Milliarden Dollar für ein eigenes US-Werk, ein zweifelhafter Auftritt mit Donald Trump und offene Fragen zu deutschen Standorten: Audi setzt alles auf den nordamerikanischen Markt. Ein Befreiungsschlag oder eine riskante Wette auf die Zukunft?

    Audi wagt den Schritt über den Atlantik: Mit einer Investition von vier

    Milliarden US-Dollar plant die Volkswagen-Tochter ihr erstes eigenes Werk in
    Nordamerika. In Perry, Georgia, sollen künftig bis zu 200.000 SUVs pro Jahr vom
    Band laufen. Die Ankündigung sorgt jedoch nicht nur wegen ihrer Größe für
    Aufsehen. Denn Audi-Chef Gernot Döllner präsentierte die Pläne auf einer
    Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Donald Trump und löste damit eine
    politische Debatte aus. 

    In dieser Folge von „Was mich bewegt“ diskutieren Pascal

    und Yannick die Hintergründe der Milliardeninvestition, die möglichen
    Zollvorteile für den VW-Konzern und die Frage, warum Audi den US-Markt offenbar
    als strategisch überlebenswichtig betrachtet. Gleichzeitig werfen wir einen
    Blick auf die Auswirkungen für die deutschen Standorte, die Kritik von
    Betriebsrat, IG Metall und Politik sowie die aktuelle wirtschaftliche Lage der
    Marke. Ist das neue Werk ein wichtiger Wachstumsschritt im Kampf gegen
    Zollbelastungen und Absatzprobleme oder droht langfristig eine Verlagerung von
    Wertschöpfung zulasten Deutschlands?

    Die

    Details zum neuen Audi-Werk in Georgia

    Audis

    aktuelles weltweites Produktionsnetzwerk

    Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die

    wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

    Die Hosts

    Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien

    automotiveIT und Automobil Produktion.

    Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

    Pascal Nagel

    Yannick Tiedemann

    Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der

    Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des
    jeweiligen Arbeitgebers

    32 min
  • Fliegender Roadster, fallende Margen: Teslas gefährlicher Spagat
    Elon Musk inszeniert mit dem fliegenden Roadster das nächste Tesla-Spektakulum. Derweil steht der einstige E-Auto-Pionier wirtschaftlich gehörig unter Druck. Wird bei Tesla die Kluft zwischen Tech-Visionen und Ertragskraft immer größer?

    Elon Musk sorgt einmal mehr für Schlagzeilen: Mit dem neuen Tesla Roadster

    präsentiert der Tech-Milliardär einen elektrischen Supersportwagen, der dank
    SpaceX-Technologie sogar fliegen soll. Die selbst für Tesla-Verhältnisse
    ziemlich spektakuläre Premiere zeigt, wie Tesla mit außergewöhnlichen
    Innovationen Aufmerksamkeit erzeugt. Doch hinter der großen Show steht ein
    Unternehmen, dessen Kerngeschäft zunehmend unter Druck gerät. Zwar übertrafen
    die jüngsten Auslieferungszahlen die Erwartungen, doch die Profitabilität
    bleibt schwach. Gleichzeitig investiert Tesla Milliarden in künstliche
    Intelligenz, autonome Robotaxis und humanoide Roboter. Ist der fliegende
    Roadster ein weiterer Beweis für Teslas Innovationskraft oder vor allem das
    nächste große Versprechen von Elon Musk? Wie lange kann sich Tesla den
    kostspieligen Umbau vom Elektroautohersteller zum KI- und Robotikkonzern
    leisten?

    Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen

    wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

    Die Hosts

    Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der

    Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

    Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

    Pascal

    Nagel

    Yannick

    Tiedemann

    Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die

    Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den
    Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

    31 min
  • BMWs neuer KI-Kollege: Wenn im Einkauf aus Wochen Minuten werden
    Ein KI-Agent, der im Führungskreis mitdiskutiert und komplexe Entscheidungen in Minuten statt Wochen vorbereitet? BMW will mit „Mr. Flexibility“ seinen Einkauf grundlegend verändern. Doch dahinter steckt weit mehr als ein weiteres Effizienzprogramm.

    Was passiert, wenn die Nachfrage nach dem neuen BMW iX3

    plötzlich stärker steigt als erwartet? Kann BMW kurzfristig mehr Fahrzeuge
    produzieren? Welche Lieferanten haben noch Kapazitäten – und zu welchen Kosten?
    Bislang dauert es mitunter Wochen, solche Fragen zu beantworten. Mit dem
    KI-Assistenten „Mr. Flexibility“ soll das künftig innerhalb weniger Minuten
    möglich sein.

    BMW-Einkaufsvorstand Nicolai Martin verfolgt damit einen

    ambitionierten Plan: Künstliche Intelligenz soll nicht einfach bestehende
    Prozesse beschleunigen, sondern die Qualität unternehmerischer Entscheidungen
    verbessern. Bei einem jährlichen Einkaufsvolumen von rund 80 Milliarden Euro
    versprechen schon kleine Verbesserungen enorme wirtschaftliche Effekte. Für das
    gesamte KI-Agentenprogramm im Einkauf strebt BMW bereits im kommenden Jahr
    einen Business Impact im dreistelligen Millionenbereich an.

    Doch wie funktioniert ein solcher Agent? Warum überlässt BMW

    die eigentlichen Berechnungen gerade nicht dem Sprachmodell? Und wie viel
    Entscheidungsfreiheit darf eine KI im Unternehmen überhaupt bekommen? In der
    aktuellen Folge geht es um den Weg vom digitalen Assistenten zum eigenständig
    handelnden Agenten – und die Frage, ob BMW damit zeigt, wie die
    KI-Transformation in der Automobilindustrie tatsächlich gelingen kann.

    Agentic

    AI im BMW-Einkauf: Der KI-Kollege am Führungstisch

    Schlechtwetterklausel

    verschärft Zukunftsängste bei Audi

    So

    will Porsche wieder profitabler werden

    Alle Infos

    zum automotiveIT Kongress 2026

    Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen

    wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

    Die Hosts

    Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der

    Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

    Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

    Pascal

    Nagel

    Yannick

    Tiedemann

    Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die

    Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den
    Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

    45 min
  • V2X: Warum Europa beim vernetzten Auto nicht vorankommt (feat. JOYNEXT)
    Autos, die um die Ecke schauen, vor Gefahren warnen, bevor wir sie sehen, und mit Ampeln oder anderen Fahrzeugen kommunizieren – technisch ist vieles davon längst möglich. Trotzdem steckt Europa noch immer zwischen Pilotprojekten, unterschiedlichen Standards und fehlender Skalierung fest. Könnte ein pragmatischer Ansatz über das Mobilfunknetz den Durchbruch bringen?

    Vehicle-to-Everything, kurz V2X, soll Fahrzeuge mit anderen

    Autos, der Infrastruktur, der Cloud und weiteren Verkehrsteilnehmern vernetzen.
    Das kann nicht nur für mehr Komfort sorgen, sondern vor allem die
    Verkehrssicherheit erhöhen und künftig auch automatisiertes Fahren
    unterstützen. Doch obwohl die Technologie grundsätzlich einsatzbereit ist,
    fehlt in Europa noch immer die breite Anwendung. Im Gespräch mit Marc
    Seidel, Director R&D bei JOYNEXT, geht Pascal der Frage nach, woran die
    Skalierung bislang scheitert.

    Es geht um die fehlende kritische Masse, unterschiedliche

    Übertragungsstandards, die Rolle von OEMs, Infrastrukturbetreibern und Politik
    – und um die Frage, warum China bei der Umsetzung deutlich schneller
    vorangekommen ist. JONEXT setzt dabei auf einen hybriden Ansatz: Direkte
    V2X-Kommunikation soll mit bestehenden Mobilfunknetzen kombiniert werden, um
    schneller mehr Fahrzeuge einzubinden und erste Anwendungen in die Breite zu
    bringen.

    Alle Infos zum Folgenpartner JOYNEXT

    Mehr zu Marc Seidel:

    Marc

    Seidel ist Director R&D bei JOYNEXT und verantwortet dort die Bereiche
    Elektronik, mechanische Entwicklung und Testing. Zudem leitet er global die
    Produktlinie Telematik. JOYNEXT gehört zur Joyson Group und entwickelt Lösungen
    unter anderem für Cockpit, Telematik, autonomes Fahren und Fahrzeugsicherheit.
    Seidel ist Diplom-Ingenieur der Elektrotechnik und Elektronik und verfügt über
    rund 23 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie. Sein Schwerpunkt liegt auf
    der erfolgreichen Umsetzung und Auslieferung von Produkten sowie auf dem Ausbau
    der Kundenbasis, insbesondere im Bereich Telematik.

    Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen

    wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

    Die Hosts

    Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der

    Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

    Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

    Pascal

    Nagel

    Yannick

    Tiedemann

    Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die

    Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den
    Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

    54 min
  • So will Zeekr die deutsche Premium-Liga aufmischen
    Kann eine chinesische Premium-Marke BMW und Mercedes gefährlich werden? Geely-Tochter Zeekr setzt nicht nur auf Luxus, sondern auch auf Performance, Software und eine „europäische Seele“.

    Während die deutschen Autobauer aktuell mit gravierenden Strukturanpassungen zu kämpfen haben, macht sich ein junger Player aus China auf den Weg, den hiesigen Automarkt mit einem neuen Verständnis von Premium-Mobilität aufzumischen. Die Geely-Tochter Zeekr will sich nicht unbedingt über einen niedrigen Preis definieren, sondern über klassische Premium-Wert wie Technologie, Performance und Kundenerlebnis – und will dabei wie ein agiles Software-Unternehmen agieren. In dieser Folge sprechen Pascal und Yannick über den Anspruch von Zeekr, etablierten Premiummarken wie BMW und Mercedes-Benz Marktanteile abzujagen, und wie das mit europäischem Design, lokaler Entwicklung und klassischen Vertriebsstrukturen gelingen kann.

    Alle Infos zum automotiveIT car.summit 2026

    Hintergrund zu Zeekrs Europa-Offensive

    Volkswagen kündigt fast alle Tarifverträge

    BMWs Strategieanpassungen

    Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

    Die Hosts

    Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

    Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

    Pascal Nagel

    Yannick Tiedemann

    Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

    37 min
  • Zwischen Aufbruch und Abhängigkeit: Wohin steuert Volvo?
    Vom schwedischen Sorgenkind zum Premium-Erfolg und wieder zurück in turbulentere Zeiten: Volvo kämpft mit der Realität der Elektrowende, sinkenden Margen und einer engeren Anbindung an Geely.

    Volvo hat in den vergangenen 15 Jahren eine bemerkenswerte Transformation durchlaufen. Nach der Übernahme durch Geely im Jahr 2010 gelang es CEO Håkan Samuelsson, die schwedische Traditionsmarke als globalen Premiumhersteller neu zu positionieren. Moderne Plattformen, eine klare Designsprache und die frühe Ausrichtung auf Elektromobilität machten Volvo zu einer der spannendsten und vielleicht auch visionärsten Premium-OEMs aus der „alten“ Autowelt. Doch der nächste Entwicklungsschritt erwies sich als deutlich komplizierter. Unter Tech-Manager Jim Rowan sollte Volvo zum Software- und Elektroauto-Pionier werden. Trotz Rekordabsätzen und steigender Umsätze sorgten Softwareprobleme, Verzögerungen bei wichtigen Modellen und die Korrektur der ambitionierten Elektrostrategie für Gegenwind. Gleichzeitig schrumpfte die Profitabilität drastisch. Mit der Rückkehr von Samuelsson setzte Volvo auf mehr Pragmatismus, den auch Nachfolger und aktueller Skoda-Boss Klaus Zellmer fortführen soll: Hybride bleiben wichtiger Bestandteil des Portfolios, die Produktstrategie wird regionaler und die Zusammenarbeit mit Geely deutlich intensiviert. Die zentrale Frage lautet: Schafft Volvo den Spagat zwischen chinesischen Skaleneffekten und skandinavischer Premiumidentität oder wird genau diese Balance zur größten Herausforderung der Marke?

    Warum Klaus Zellmer neuer Volvo-Chef wird

    Volvos Software-Primus EX60 im Test

    Das weltweite Produktionsnetzwerk von Volvo

    Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

    Die Hosts

    Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

    Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

    Pascal Nagel

    Yannick Tiedemann

    Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

    43 min
  • Fahrerlos wird ernst: Autonomes Fahren im Realitätscheck
    Autonomes Fahren ist plötzlich nicht mehr nur Zukunftsversprechen. Die Fahrzeuge sind da, die ersten Anwendungen laufen. Doch sobald aus Tests echter Betrieb wird, stellen sich neue Fragen.

    Ein kabinenloser Level-4-Lkw beliefert für Lidl eine Filiale in Hessen, Teslas Cybercab fährt erstmals Passagiere und Waymo bereitet seinen kommerziellen Robotaxi-Start in München vor. Autonomes Fahren rückt damit sichtbar aus der Testphase in den Alltag. Pascal und Ronja schauen deshalb weniger auf die bekannte Frage, ob autonome Fahrzeuge grundsätzlich funktionieren – sondern auf das, was jetzt danach kommt. Tesla bekommt unmittelbar Fragen der US-Verkehrsaufsicht zur Zertifizierung des Cybercab. Experten fordern, sicherheitsrelevante Softwareänderungen auch nach der Zulassung stärker zu überwachen.

    Und Waymo baut gemeinsam mit Allianz bereits Strukturen für Versicherung, Produkthaftung, Schadenregulierung, Unfallforschung und Fahrzeugbergung in Europa auf. Die Folge zeigt: Der nächste große Schritt beim autonomen Fahren entscheidet sich womöglich nicht mehr allein an Sensoren, KI und gefahrenen Kilometern – sondern daran, ob Regulierung, Versicherungen und operative Prozesse mit der Technologie Schritt halten.

    In dieser Folge:

    • Lidl und Einride: In Hessen fährt ein kabinenloser Level-4-E-Lkw auf öffentlichen Straßen zwischen Verteilzentrum und Filiale
    • Tesla Cybercab: Das lange angekündigte Robotaxi ohne Lenkrad und Pedale fährt inzwischen Passagiere in Austin – bekommt aber Fragen von der US-Verkehrsaufsicht zur Zertifizierung gestellt
    • Waymo in München: Der Robotaxi-Pionier bereitet seinen kommerziellen Deutschlandstart für Ende 2027 vor
    • Zulassung nach dem Softwareupdate: Warum eine einmalige Genehmigung bei autonomen Fahrzeugen womöglich nicht ausreicht
    • Waymo und Allianz: Was zunächst nach einer unspektakulären Versicherungskooperation klingt, könnte für den europäischen Robotaxi-Start entscheidend sein
    • Weitere Infos:

      Lidl und Einride testen autonomen E-Lkw im Filialverkehr

      Tesla Cybercab startet als Robotaxi in Austin

      Waymo startet Testbetrieb in München

      Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

      Die Hosts

      Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

      Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

      Pascal Nagel

      Yannick Tiedemann

      Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

      35 min
    • IAA Transportation 2026: Wie real ist die Tech-Wende bei Nutzfahrzeugen?
      Von E-Lkw und Wasserstoff bis Software und autonomes Fahren: Wesentliche Trends der Pkw-Branche dominieren auch den Nutzfahrzeugmarkt. Doch worauf kommt es bei Trucks und Co. im Besonderen an und welche Hürden bremsen den Hochlauf?

      Die IAA Transportation 2026 in Hannover ist gestartet und zeigt die neuesten Technologie-Trends der Nutzfahrzeugbranche. Im Fokus steht dabei vor allem die Antriebswende auf dem Weg zur Klimaneutralität in Transport- und Logistikbranche. Die große Frage dabei lautet: Wie sieht der Impact von batterieelektrischer Mobilität und Wasserstoff-Technologie schon heute aus und welche Roadblocks gilt es noch aus dem Weg zu räumen? Daneben sprechen Pascal und Yannick in der aktuellen Folge „WAS MICH BEWEGT – Der Automotive Podcast“ über die Rolle von Software und Vernetzung sowie autonomen Technologien in der Nutzfahrzeugindustrie – einer Branche, in der es vor allem um wirtschaftliche Nutz- und Machbarkeit geht.

      Warum Deutschland bei der Lkw-Ladeinfrastruktur nicht vorankommt

      Die Pläne von Daimler Truck in Sachen Wasserstoffmobilität

      Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

      Die Hosts

      Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

      Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

      Pascal Nagel

      Yannick Tiedemann

      Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

      28 min
    • Volkswagen und der Zukunftsplan 2030: Kann sich der Konzern aus der Krise sparen?
      100.000 Stellen weniger, vier Werke ohne klare Zukunft und Milliardeninvestitionen trotz Sparkurs: Volkswagens Aufsichtsrat hat sich überraschend schnell auf einen Transformationskurs geeinigt. Ist das die Rettung oder ein Aufschub bis zur nächsten Krise?

      Volkswagen hat die drohende Eskalation abgewendet: Der Aufsichtsrat hat dem Zukunftsplan 2030 einstimmig zugestimmt. Doch hinter dem historischen Beschluss stehen harte Einschnitte. Insgesamt sollen rund 100.000 Stellen wegfallen, vier deutsche Werke stehen unter besonderer Beobachtung und der Konzern plant mit deutlich geringeren Produktionsvolumina. Gleichzeitig will VW Milliarden in neue Technologien investieren.

      Was genau beinhaltet die Einigung? Welche Standorte sind gefährdet? Und ist der Sparplan tatsächlich der Befreiungsschlag, den Wolfsburg jetzt braucht? Darüber sprechen Pascal Nagel und Yannick Tiedemann in dieser Folge von „Was mich bewegt – der Automotive Podcast“. Zudem eingeordnet wird der Sparplan von Experte Frank Schwope, Automotive Consultant und Lehrbeauftragter für Automotive Management an der FHM Berlin.

      Details zu Volkswagens Sparplan für die kommenden Jahre

      Wie Oliver Blume den VW-Konzern umkrempelt

      Das weltweite Produktionsnetzwerk von Volkswagen im Überblick

      Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

      Die Hosts

      Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

      Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

      Pascal Nagel

      Yannick Tiedemann

      Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

      38 min
    • Anti-Krisen-Konzern: Macht Hyundai gerade alles richtig?
      Hyundai setzt auf Wachstum statt Krisenmodus: Mit noch mehr Produkten, Multi-Antriebs-Mix, Lokalisierung und Physical-AI-Offensive wollen die Koreaner die Branche aufmischen. Größenwahn oder stabiler Zukunftsweg?

      Während viele Hersteller sparen, Werke schließen oder an der Elektro-Strategie sägen, geht Hyundai in die Offensive: 5,55 Millionen Fahrzeuge bis 2030, mehr als 100 neue oder überarbeitete Modelle, neue Segmente, Robotaxis und Physical AI. Doch was steckt hinter dem bemerkenswerten Selbstvertrauen der Koreaner? Pascal und Yannick gehen der Frage nach, warum der Konzern heute deutlich stärker dasteht als viele andere Volumen-Konkurrenten.

      Es geht um den Aufstieg von Genesis zur ernstzunehmenden Premiummarke und den pragmatischen Umgang mit der Antriebsfrage. Gleichzeitig werfen die beiden einen Blick auf Hyundais ambitionierte Digitalstrategie: Software-Defined Vehicles, autonomes Fahren, die Partnerschaften mit Nvidia und Waymo sowie die Vision, mit Boston Dynamics zu einem führenden „Physical AI“-Unternehmen zu werden.

      Das erfahrt ihr in dieser Folge:

      • Warum Hyundai finanziell derzeit vergleichsweise stark dasteht
      • Wie realistisch die Wachstums- und Margenziele bis 2030 sind
      • Welche Rolle Genesis, Software und neue Partnerschaften spielen
      • Weiterlesen

        Die ambitionierten Pläne von Hyundai für 2030

        Alles zum Digital Automaker Index 2026

        Folgt „Was mich bewegt“, wenn ihr jeden Montag wissen wollt, was die wichtigsten Entwicklungen der Autoindustrie wirklich bedeuten.

        Die Hosts

        Pascal Nagel und Yannick Tiedemann sind Journalisten der Fachmedien automotiveIT und Automobil Produktion.

        Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf LinkedIn:

        Pascal Nagel

        Yannick Tiedemann

        Hinweis: Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

        38 min

      About Was mich bewegt – Der Automotive-Podcast

      From the publisher's feed

      Was mich bewegt ist das wöchentliche Entscheiderbriefing zur Autoindustrie. Pascal Nagel und Yannick Tiedemann aus den Redaktionen von automotiveIT und Automobil Produktion analysieren, welche Strategien, Technologien und Marktverschiebungen OEMs, Zulieferer und Tech-Unternehmen wirklich verändern.