Waschtag
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Waschtag episodes

  • #16 Eine Frage des Erfolges
    Der Chefarzt, der mit dem fetten Benz nach Hause fährt, sitzt mit Sicherheit abends zu Hause am Esstisch und sagt sich selbst "Mensch Rainer, was biste doch für ein erfolgreicher Typ" und lacht über seine Putzfrau, der er gerade 20 Euro fürs Saubermachen bezahlt hat. Plottwist: Rainer steht abends mit Sicherheit noch im Krankenhaus und kann sich abends nicht fein mit seiner Familie zum Essen treffen, wie es vielleicht seine Putzfrau kann. Wer ist jetzt erfolgreicher? Das liegt - wie immer - im Auge des Betrachters. Und auch wir haben das Thema "Erfolg" in unserer neuen Folge, naja, man kann schon sagen, erarbeitet.
    46 min
  • #15 Menschen - kein großer Fan!
    Wenn diese Folge schon mit einem langen genervten Seufzer losgeht, dann kann das nur heissen, dass wir uns ganz eventuell ein klein wenig aufgeregt haben. Normalerweise sind wir ja die sonnigsten Gemüter unter diesem Himmel und dann... ja und dann trifft man einfach Menschen. Ihr kennt das. Wenn ihr also auch ab und zu mal einen kleinen Hass in der Gegenwart von Mitmenschen verspürt, dann ist diese Folge genau euer Ding! Möge die Aufregung beginnen!
    45 min
  • #14 Sind wir schon erwachsen oder tun wir nur so?
    Als Kinder wollten wir doch alle immer erwachsen sein: Keine Verpflichtungen haben (haha), so viele Kekse essen wie man will, so lange aufbleiben wie es geht und nicht zu Schule gehen müssen. Was haben wir uns vorgestellt, wie toll dieses Leben sein würde. Jetzt sind wir beide 27 und 31 und fragen uns, ob wir denn mittlerweile überhaupt schon erwachsen geworden sind? Was bedeutet das eigentlich und was macht es aus? Materielles wie die eigene Wohnung, das eigene Auto oder der feste Job oder doch persönliche Entwicklungen? In unserer neuen Folge fragen wir uns daher, ob alle nur so tun, als wüssten sie, was sie da machen und hätten einen Plan, wie das funktioniert, mit dem "Erwachsensein". Wie wir dazu stehen und wie erwachsen wir uns fühlen, könnt ihr also ab jetzt hören!
    56 min
  • #13 "Lass uns Babys machen": Wann ist es eigentlich Zeit für Kinder?
    Kinder sind was wunderbares, bereichern das Leben, geben dir so viel Liebe und überhaupt sind Kinder unsere Zukunft. Ab Mitte 20 muss man sich vor allem als Frau dann auch immer häufiger die Fragen nach der eigenen Kinderplanung gefallen lassen. "Wann ist es denn bei dir soweit?", "Die anderen in deinem Alter bekommen jetzt alle bereits Kinder" oder "Du willst doch sicher mal Kinder haben, langsam ist es aber mal an der Zeit" sind da nur typisch. Was ist, wenn sich aber die eigene Lebensplanung noch nicht oder gar nicht mit Kindern vereinbaren lässt? Andere wiederum bekommen mit Anfang 20 schon das zweite Kind und müssen sich andersherum rechtfertigen, warum sie denn so früh schon Eltern werden wollten, es gebe doch noch so viel zu erleben. Wer entscheidet eigentlich, welche Lebensweise und Kinderplanung für alle gilt und warum machen so viele dabei mit? In unserer neusten Podcastfolge haben wir uns genau damit auseinander gesetzt! Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
    52 min
  • #12 Wohnst du noch oder lebst du schon? WG-Storys und das erste Mal "Zuhause" sein
    Zieh in eine WG haben sie gesagt. Da ist immer ganz viel Spaß und tolle Menschen haben sie gesagt ... Wer von euch weiss, dass ihr da heftig angelogen wurdet, der hat vermutlich ähnliche Erfahrungen gemacht wie wir. Das erste Mal aus dem Elternhaus ausziehen ist wahnsinnig aufregend und spannend und verheisst eine tolle Zeit. Leider ist die Realität nicht immer dieselbe, wenn sich der Müll meterhoch stapelt, der Mitbewohner nicht lüftet oder das Konzept der Toilettenspülung nicht ganz verstanden hat. Zusammengerechnet sind wir schon um die zehnmal umgezogen und haben zu den verschiedenen Wohnstilen so einiges erlebt und zu sagen. Aber auch wir haben es mittlerweile geschafft, unser "Zuhause" gefunden zu haben - dass das nicht immer etwas mit der Wohnung als mit den Menschen darin zu tun hat, erzählen wir euch in unserer neuen Folge.
    55 min
  • #11 Leben um zu arbeiten oder arbeiten um zu leben? Hörerin Feyzan gibt ihrem Leben einen neuen Sinn (2)
    In der letzten Folge haben wir von unserer Zuhörerin Feyzan erfahren, warum sie keine 40 Stunden in der Woche mehr arbeiten will und dass sie den Schritt in die Teilzeit gewagt hat. Doch was sagen andere dazu? Wie akzeptiert ist es in unserer Gesellschaft, dass eine Frau ohne Kinder einfach weniger arbeiten will? „Naja, so ist das halt, wir arbeiten doch alle 8 Stunden am Tag“ oder „Kannst du dich denn überhaupt finanzieren? Also ich würde das ja nicht wollen“, sind da nur einige der Kommentare, die man hier zu hören bekommt. Doch was wir besonders spannend fanden: Was sagt der Partner dazu, wenn der andere mehr Freizeit haben will und er nun die größte Last des Einkommens tragen muss? Wie Feyzan damit umgegangen ist und welche Reaktionen sie erlebt hat, hört ihr ab jetzt in unserer neuen Folge auf Deezer, Spotify, Itunes und YouTube.
    48 min
  • #10 Leben um zu arbeiten oder arbeiten um zu leben? Hörerin Feyzan gibt ihrem Leben einen neuen Sinn (1)
    Eat sleep work repeat, und das 5 Tage die Woche! Wem kommt das auch ähnlich vor? Bei einer 40 Stunden Woche bleibt neben ein bisschen Sport oder eines kurzen Besuchs von Freunden auch meist nicht viel Zeit für weitere Freizeitaktivitäten. Fragt ihr euch da manchmal auch, ob es das wirklich sein soll, das Leben? Ob das wirklich alles war? Wir haben dazu in unserer neuen Folge mit einer lieben Hörerin, der Feyzan, gesprochen. Nach reiflicher Überlegung und einigen unglücklichen Phasen war für sie klar: "So stell ich mir das Leben nicht vor". Sie will mehr Zeit für sich, mehr Freunde treffen, mehr Hobby nachgehen, einfach mehr glücklich sein, und hat daher ihre Vollzeitstelle auf Teilzeit reduziert. Mit uns hat sie darüber gesprochen, was sie dazu bewogen hat und welchen neuen Sinn sie ihrem Leben geben will. Wie ist das bei euch? Habt ihr auch schon einmal darüber nachgedacht, weil ihr euch auch von Wochenende zu Wochenende durch die Tage rettet oder geht ihr sogar so in eurer Arbeit auf, dass ihr es gar nicht als Arbeit sondern Freizeit empfindet?
    49 min
  • #9 Ich kündige - wenn man seinen Job nicht mehr erträgt
    Arbeit soll Spaß machen, motivieren, Freude bereiten! Am besten sind die Kollegen nett, der Chef fair und es gibt umsonst Kaffee. Wunschvorstellung? Vielleicht. Klar, man kann nicht immer alles haben aber grundsätzlich sollte der Spaß und Erfolg bei der Arbeit nicht zu kurz kommen. Doch was ist, wenn das alles nicht mehr so ist? Wenn man sich am Sonntag schon ärgert , dass man morgen wieder arbeiten muss, sich mit Bauchschmerzen hin schleppt und man die Kollegen oder den Chef nicht mehr sehen kann? Spätestens dann ist es an der Zeit, sich nach Alternativen umzusehen, um nicht dauerhaft im Arbeitssumpf zu versinken und letztendlich krank zu werden. In unserer neuen Folge sprechen wir genau darüber, was passiert, wenn man die Arbeitssituation nicht mehr erträgt. Ist euch sowas auch schon mal passiert? Wie seid ihr mit schlechten Arbeitgebern, fiesen Kollegen oder einer schlechten Arbeitsatmosphäre umgegangen?
    1 hr 2 min
  • #8 Marthas toxische Beziehung: manipuliert, angelogen, betrogen und abgewertet.
    Heute geht es um ein Thema, über dass wir jetzt tatsächlich lachen können, es aber nicht minder wichtig und ernst ist: toxische Beziehungen.
    Na klar, das Thema ist nicht neu, viele haben bereits darüber gesprochen aber leider befinden sich immer noch viele, viel zu viele Frauen sowie Männer in Beziehungen, die ihnen mehr schaden als gut tun und trauen sich nicht aus Scham und Angst, den Partner verlieren zu können, jemandem davon zu erzählen. Inspiriert durch Ines Anioli, Angela Doe und Paula Lamberts Interview mit Inga erzählt daher auch Martha in unserer neusten Folge über ihre letzte toxische "Beziehung", in der sie Manipulation und Entwertung erleben musste. Angefangen mit tollen Gesprächen, Komplimenten und einer wirklich schönen (kurzen) Zeit, schlug die Verliebtheit um in Manipulation, Lügen und Abwertung. Martha war zu dem Zeitpunkt allerdings schon zu abhängig, um ihre Grenzen klar zu definieren und ihm diese aufzuzeigen. In der Folge sprechen wir ausführlich darüber (Achtung: heute extra lang), wie sich die Beziehung langsam veränderte, was typische Anzeichen einer toxischen Beziehung sind und was die "verrückte" Ex damit zu tun hat. Auch wenn wir euch mit unserem Podcast unterhalten wollen, hoffen wir, allen Betroffenen ein Stück weit die Augen öffnen zu können und Mut zu machen, diese Situation selbstbestimmt zu ändern, um glücklich werden zu können.
    1 hr 29 min
  • #7 Gleich und gleich gesellt sich gern? Gesetz der Anziehung und warum wir unser Leben nicht dem Universum überlassen
    "Ich denke, also bin ich.." hat bereits Descartes gesagt. Meinte er damit vielleicht auch, dass wir nicht nur sind, weil wir denken können, sondern dass wir sind, was wir denken? "Du bist, was du isst", ist da ein weiterer Spruch, der uns dazu einfällt. So einfach es klingt, aber ist es tatsächlich so, dass Positives ebenso wieder Positives anzieht und umgekehrt? Jeder von uns kennt bestimmt eine Person, die immer fröhlich und glücklich zu sein scheint und der auch ausgerechnet immer noch die tollsten Dinge passieren. Passiert diesen Menschen das einfach so, oder weil sie es durch ihre positive Art einfach anziehen, nach dem Motto "gleich und gleich gesellt sich gern"? Oder nehmen diese Menschen dieselben Situationen einfach anders wahr und erleben Dinge deutlich positiver als Pessimisten, die in jeder Begebenheit nur die negativen Dinge erkennen können? In unserer neuen Folge haben wir viel über dieses Gesetz der Anziehung gesprochen und wie wir es bisher erlebt haben. Wie seht ihr das? Bestimmt eure Grundhaltung euer Erleben oder glaubt ihr sogar an die Schicksalsfähigkeit des Universums? Wir sind gespannt.
    47 min

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Wir sind Martha und Lilo und an unserem "Waschtag" reden wir über alles, was uns in unserem Leben beschäftigt – vom Beruf über Freundschaften und Partnerschaften bis hin zu alltäglichen Dingen.