Stellt euch vor, ihr müsstet erst den Ozean überqueren, damit man euch in der eigenen Nachbarschaft erkennt. Genau dieses Phänomen untersuchen wir in unserer neuen Folge über das „Bullock-Prinzip“. Wir gehen der Frage auf den Grund, warum der Weg zum Ruhm für viele deutsche Talente erst über das Ausland führen muss, bevor sie in der Heimat als Stars gefeiert werden. Ob es nun Hollywood-Größen wie Sandra Bullock sind, die ihre Wurzeln tief in Deutschland haben, oder Visionäre, die erst in Paris oder Los Angeles zur Weltmarke wurden – oft scheint der Erfolg tatsächlich ein Visum zu brauchen. Wir sprechen über die magische Anziehungskraft der Ferne, das Geheimnis internationaler Karrieren und warum ein deutscher Zweitname wie „Wilhelm“ manchmal die am besten gehütete Kuriosität der Traumfabrik ist. Eine Folge für alle, die wissen wollen, warum man manchmal erst gehen muss, um wirklich anzukommen.