WC Herren

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WC Herren episodes

  • WC Herren #21 Das Comeback 2023 - Podcast

    Ein Comeback (aus englisch comeback für „[die] Rückkehr“, „Wiederkehr“ oder [wörtlich das] „Zurückkommen“) ist die Rückkehr einer Person des öffentlichen Lebens, eines Stils oder einer Mode in den Mittelpunkt der öffentlichen Aufmerksamkeit.

    Der Begriff wird vor allem in der Politik, im Sport und in der Popmusik verwendet. Es handelt sich um eine Substantivierung aus Verb (come) und Adverb (back). Eine andere mögliche Schreibweise ist „Come-back“. Im Falle der Wiedervereinigung einer Band wird dabei auch von einer Reunion gesprochen. Im Sport spricht man auch von einem Comeback, wenn innerhalb des Spiels die bis dahin beziehungsweise lange unterlegene Partei eine Wendung zum Sieg schafft.

    In der K-Pop-Industrie wird von einem Comeback gesprochen, sobald Popmusiker ein neues Album herausbringen, unabhängig vom Zeitraum zwischen zwei Alben. Der erste Auftritt in einer Musikshow, um das neue Album zu bewerben, wird Comeback Stage genannt.

    58 min
  • WC Herren #20 Die Wahrheit ins Gesicht - Podcast

    Der Begriff der Wahrheit wird in verschiedenen Zusammenhängen gebraucht und unterschiedlich gefasst. Gemeinhin wird die Übereinstimmung von Aussagen oder Urteilen mit einem Sachverhalt,[1][2] einer Tatsache oder der Wirklichkeit im Sinne einer korrekten Wiedergabe als Wahrheit bezeichnet. Im Weiteren wird unter „Wahrheit“ auch die Übereinstimmung einer Äußerung mit einer Absicht oder einem bestimmten Sinn beziehungsweise einer normativ als richtig ausgezeichneten Auffassung („truism“ oder Gemeinplatz) oder mit den eigenen Erkenntnissen, Erfahrungen und Überzeugungen verstanden (auch „Wahrhaftigkeit“ genannt). Tiefergehende Betrachtungen sehen Wahrheit als Ergebnis eines offenbarenden, freilegenden oder entdeckenden Prozesses des Erkennens ursprünglicher Zusammenhänge oder wesenshafter Züge.  Das zugrundeliegende Adjektiv „wahr“ kann auch die Echtheit, Richtigkeit, Reinheit oder Authentizität einer Sache, einer Handlung oder einer Person, gemessen an einem bestimmten Begriff, beschreiben („Ein wahrer Freund“).[3] Alltagssprachlich kann man die „Wahrheit“ von der Lüge als absichtlicher Äußerung der Unwahrheit und dem Irrtum als dem fälschlichen Fürwahrhalten abgrenzen.  Die Frage nach der Wahrheit gehört zu den zentralen Problemen der Philosophie und der Logik und wird von verschiedenen Theorien unterschiedlich beantwortet. Dabei können grob die Fragen nach einer Definition der Wahrheit und nach einem Kriterium dafür, ob etwas zu Recht „wahr“ genannt wird, unterschieden werden. In bestimmten formalen Semantiken werden Sätzen Wahrheitswerte zugeordnet, die das Erfülltsein in bestimmten Kontexten beschreiben. Der etwa für die Grundlagen der Mathematik bedeutende Begriff der Beweisbarkeit lässt sich mitunter mit solchen semantischen Wahrheitsbegriffen in Verbindung bringen, ein Beweis demonstriert dann die Wahrheit.  In Naturwissenschaft und Technik wird die Wahrheit (wahrer Wert) grundsätzlich mittels Messen angestrebt. Wahre Werte sind zwar nicht direkt messbar, werden aber erfolgreich durch Wertintervalle (des vollständigen Messergebnisses) eingegrenzt.

    1 hr 4 min
  • WC Herren #19 Schlag den Lehrer - Podcast

    Ein Lehrer oder eine Lehrerin ist eine Person, die andere Personen auf einem Gebiet weiterbildet, auf dem sie selber einen Vorsprung an Können, Wissen oder Erfahrung hat. Da es sich um keine geschützte Bezeichnung handelt, kann sich grundsätzlich jede Person so nennen, die sich in einer Phase der Vermittlung von Wissen, Können, Lebensweisheit, Ausbildung oder Bildung befindet. „Lehrer“ kann in der Umgangssprache als Berufsbezeichnung oder als Ehrentitel sehr unterschiedliche Bedeutung annehmen und ist eine Sammelbezeichnung für alle Arten von Lehrenden; diese lassen sich durch eine entsprechende Wortverbindung jeweils näher kennzeichnen, etwa Schullehrer, Hauslehrer, Tanzlehrer oder Segellehrer. Vor allem in der modernen Amtssprache findet sich auch die geschlechtsneutrale Bezeichnung Lehrkraft.   Wortherkunft Die Herkunft des Wortes liegt im althochdeutschen lêrâri (davon mittelhochdeutsch lêrære oder lêrer) und im gotischen laisareis mit der Bedeutung: Einer, der durch Nachspüren wissend macht.[1] Die Bezeichnung ist bereits seit dem 8. Jahrhundert belegt.[2] Es handelt sich beim Nomen agentis Lehrer um eine sogenannte Lehnübertragung aus dem lateinischen doctor zu docere „lehren, unterrichten“. Obwohl doctor im hohen Mittelalter durch die Gründung der ersten Universitäten Europas eine Bedeutungserweiterung erfuhr, indem es fortan auch den akademischen Titel eines Gelehrten bezeichnete, wurden Schullehrer unabhängig von ihrem spezifischen Ausbildungsgrad z. T. noch bis ins späte 19. Jahrhundert „Doctoren“ genannt. Seit dem 20. Jahrhundert kann man allerdings von einem Bedeutungswandel sprechen, da die klassische Bedeutung völlig verschwand. Daneben wurde der Lehrer früher auch vereinzelt praeceptor, magister oder professor genannt, letzteres hat sich in manchen romanischen Sprachen noch bis heute für die Bezeichnung eines Schullehrers erhalten, so im französischen professeur und im spanischen profesor.

    1 hr 2 min
  • WC Herren #18 Ich bin geimpft - Podcast

    Eine Impfung, auch Schutzimpfung, Vakzination (älter Vaccination) oder Vakzinierung (ursprünglich die Infektion mit Kuhpockenmaterial; von lateinisch vacca ‚Kuh‘) genannt, ist die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer (übertragbaren) Krankheit zu schützen.[1] Sie dient der Aktivierung des Immunsystems gegen spezifische Stoffe. Impfungen wurden als vorbeugende Maßnahme gegen Infektionskrankheiten entwickelt. Später wurden für Krebsimmuntherapien auch Krebsimpfstoffe entwickelt.  Eine vorbeugende Impfung gegen eine Infektionskrankheit beruht auf einer spezifischen, aktiven Immunisierung gegen den Krankheitserreger und wird daher auch als Aktiv-Impfung oder aktive Schutzimpfung bezeichnet. Ziel der aktiven Impfung ist es, das körpereigene Immunsystem zu befähigen, auf eine Infektion mit dem Erreger so rasch und wirksam zu reagieren, dass daraus keine oder nur eine abgeschwächte Infektionskrankheit resultiert. Es wird zwischen Lebendimpfstoffen und Totimpfstoffen unterschieden; zu letzteren gehören auch Toxoidimpfstoffe. Dagegen handelt es sich bei der Passiv-Impfung (auch Heilimpfung) um eine lediglich passive Immunisierung durch Gabe von Antikörpern.  Derzeit stehen Impfungen gegen eine Vielzahl von viralen und bakteriellen Infektionskrankheiten zur Verfügung. Weitere Impfstoffe gegen einige bedeutsame Infektionskrankheiten und gegen chronische Infektionen, die Krebs begünstigen, sind derzeit in Entwicklung.  Zur aktiven Immunisierung gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 wurde 2020 erstmals ein RNA-Impfstoff durch eine staatliche Regulierungsbehörde zugelassen.[2]

    1 hr 2 min
  • WC Herren #17 Bushido Style - Podcast

    Bushido (* 28. September 1978 in Bonn als Anis Mohamed Youssef Ferchichi), auch bekannt unter dem Pseudonym Sonny Black, ist ein deutscher Rapper und Songwriter, dessen Stil sich an den US-amerikanischen Gangsta-Rap anlehnt. Er arbeitet auch als Produzent und ist Inhaber des Plattenlabels Ersguterjunge.[1]

    1 hr 13 min
  • WC Herren #16 Das beste Gewinnspiel ever

    Ein Gewinnspiel ist ein Glücksspiel, bei dem einer oder mehrere Preise ausgeschrieben sind.  In der Regel werden jedoch nur solche Glücksspiele als Gewinnspiel bezeichnet, die vom Veranstalter zum Zwecke der Werbung oder der Datensammlung ausgerichtet werden und vom Spieler keinen unmittelbaren finanziellen Einsatz erfordern.  Nicht um Gewinnspiele handelt es sich, wenn lediglich ein Gewinnspiel vorgegeben wird, um andere Zwecke zu verfolgen, z. B. einen Vertrag abzuschließen (s. Abofalle).  Es gibt mehrere Arten von Gewinnspielen. Einige Beispiele sind:  Lotterien Preisausschreiben (schriftlich, telefonisch, elektronisch) Rätselspiele Quiz Tombola Wetten

    1 hr 13 min
  • WC Herren #15 Best of Outtakes 2020

    Ein Outtake (englisch ‚Herausnahme‘) ist ein Teil eines Werks (meist eines Films oder einer Musikaufnahme), der bei der Aufnahme entstand, aber nicht zu der offiziell veröffentlichten Fassung gehört. Die Produzenten und Künstler entscheiden im Nachhinein, welche der vielen bei einem Filmdreh oder einer Studioaufnahme anfallenden Takes etwas Signifikantes über den Aufnahmeprozess zeigen. Diese Takes heißen dann Outtakes und werden etwa auf DVDs mit Filmen als Sonderbeigabe mitgeliefert; meist zeigen sie Versprecher oder Pannen.

    18 min
  • WC Herren #13 Weihnachten Teil II - Podcast

    Der Ausdruck „Weihnachten“ geht auf eine adjektivische Wendung wîhe naht oder ze (den) wîhen nahten zurück, deren frühester Beleg sich in der Predigtsammlung Speculum ecclesiae (um 1170) findet.[3]  „diu gnâde diu anegengete sih an dirre naht: von diu heizet si diu wîhe naht.“  „Die Gnade kam zu uns in dieser Nacht: daher heißt sie die heilige Nacht.“  Aus der gleichen Zeit stammen die Verse aus einem Langgedicht des bayerischen Dichters Spervogel (um 1190)[4]:  „Er ist gewaltic unde starc, / der ze wîhen naht geborn wart. / daz ist der heilige Krist.“  „Er ist gewaltig und stark, der zur geweihten [geheiligten] Nacht geboren ward: das ist der heilige Christ.“  Der Ausdruck blieb dabei bis ins 13. Jahrhundert auf den oberdeutschen Bereich beschränkt und ist in den mitteldeutschen Dialekten erst seit dem Ende jenes Jahrhunderts als wînahten belegt. Daneben begegnet christtag als Synonym im mitteldeutschen Raum von Thüringen und Oberhessen über Westfalen bis nach Luxemburg und Lothringen. Im Mittelniederdeutschen finden sich stattdessen zunächst die Wörter kersnacht „Christnacht“ und kerstesmisse „Christmesse“ (vgl. englisch Christmas), erst ab 1340 winachten (m.). Im östlichen Norddeutschland hat sich das mnd. jûl noch in neuerer Zeit als Jul erhalten.[3]

    Das Adjektiv althochdeutsch und altsächsisch wîh, mittelhochdeutsch wîch wird über germanisch *wīʒja, wīhaz ‚heilig, geweiht, numinos‘ aus der indogermanischen Wortwurzel *ueik ‚aus-, absondern, weihen‘ abgeleitet und ergab im Neuhochdeutschen ein inzwischen ungebräuchliches weich ‚heilig‘. Seinerseits von diesem Adjektiv wurde das schwache Verb wîhen (ahd. und mhd. gleichlautend, von germanisch *wīʒjan, wīhijaną) und schließlich das neuhochdeutsche weihen abgeleitet. Eine Substantivierung des Adjektivs ergab altsächsisch und althochdeutsch wîh ‚Tempel‘, altenglisch wēoh, wīg ‚Götterbild‘ und altnordisch vē ‚Heiligtum, Tempel, Gerichtsstätte‘ (vgl. die nordische Gottheit Vé). Darüber hinaus ist wîh vermutlich mit lateinisch victima ‚Opfertier‘ und altlitauisch viešpilas ‚heiliger Berg‘ verwandt.[5] Das zweite Wortglied nahten knüpft zum einen an die alte Zeiteinteilung vom Tag mit Beginn der Nacht an (vgl. englisch fortnight „vierzehn Tage“), zum anderen verweist der Plural auf mehrere Feiertage – vielleicht mit Bezug auf die altkirchliche Tradition der „zwölf Weihnachtstage“ vom 25. Dezember bis Epiphanias am 6. Januar. Das zusammengesetzte Wort kann also mit „heilige Nacht“, beziehungsweise eher als „die heiligen Nächte“ übersetzt werden.

    Verschiedene Autoren äußerten die Vermutung, dass der Name vorchristlichen Ursprungs sei. In seiner Chronik „aller Teutschen Völcker“ (1538) erörterte der lutherische Publizist Sebastian Franck die Herkunft des Titels Pontifex Maximus, der „von den Heyden inn das Christenthumb ist kommen / wie auch die Faßnacht / Weinnacht“ und weitere mehr.[6] Die Brüder Grimm gehen in ihrem Deutschen Wörterbuch von der Existenz eines „mehrtägigen mittwinterfests“ der heidnischen Germanen aus, das sie insbesondere durch Beda Venerabilis belegt sehen, der vom Weihnachtsfest geschrieben hatte: „ipsam noctem nunc nobis sacrosanctam tunc gentili vocabulo módra nect i. e. matrum noctem appellabant“ („dieselbe Nacht, die für uns heute die allerheiligste heißt, benannten die Heiden damals mit dem Namen módra nect, d. h. Nacht der Mütter“).[7] Die resultierende „mutternacht“ verbanden die Lexikographen dann in freilich spekulativer Weise mit dem polytheistischen Kult der matronae oder matres.[8] In den Zusammenhang dieses Festes stellen die Grimms auch die in Teilen der Germania, darunter auch der niederdeutsche Raum, ererbte Bezeichnung Jul.[9] Für eine vorchristliche Etymologie spreche zudem sowohl das verwendete Adjektiv wîh, das kaum in christlichen Gebrauch übergegangen sei, als auch der zweite Wortteil nahten, der auf die mit der Nacht beginnende Zählweise der Tage bei den Germanen verweise.[10]

    46 min

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