WC Herren

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WC Herren episodes

  • WC Herren #12 Weihnachten Teil I - Podcast

    Weihnachten, auch Weihnacht, Christfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der 25. Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn (lateinisch Sollemnitas in nativitate Domini), dessen Feierlichkeiten am Vorabend, dem Heiligen Abend (auch Heiligabend, Heilige Nacht, Christnacht, Weihnachtsabend), beginnen. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag. In Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen anderen Ländern kommt als zweiter Weihnachtsfeiertag der 26. Dezember hinzu, der auch als Stephanstag begangen wird.

    Weihnachten ist mit Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres.

    Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember seit 336 in Rom belegt. Wie es zu diesem Datum kam, ist ungeklärt. Diskutiert wird eine Beeinflussung durch den römischen Sonnenkult: Kaiser Aurelian hatte den 25. Dezember 274 als reichsweiten Festtag für Sol Invictus festgelegt; zwischen diesem Sonnengott und „Christus, der wahren Sonne“ (Christus verus Sol) zogen frühe Christen Parallelen.[1]

    Weihnachten wird meist auch in der Familie oder mit Freunden und mit gegenseitigem Beschenken gefeiert. Der Brauch der Bescherung der Kinder zu Weihnachten wurde um 1535 von Martin Luther als Alternative zu der Sitte des Gabengebens am Nikolaustag ins Leben gerufen, um so das Interesse der Kinder auf das Fest der Geburt Christi zu lenken.[2] In katholischen Familien fand die Bescherung der Kinder weiterhin lange Zeit am Nikolaustag statt. Hinzu kamen alte und neue Bräuche verschiedener Herkunft, zum Beispiel Krippenspiele seit dem 11. Jahrhundert, zudem der geschmückte Weihnachtsbaum (16. Jahrhundert), der Adventskranz (1839) und der Weihnachtsmann (19. Jahrhundert). Dieser löste in manchen Regionen das Christkind und den Nikolaus als Gabenbringer für die Kinder ab. Viele Länder verbinden weitere eigene Bräuche mit Weihnachten. Der Besuch eines Gottesdienstes am Heiligen Abend ist für viele Menschen Teil der Festtradition.

    51 min
  • WC Herren #11 das Glück ist eine HURE! - Podcast

    Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen bis zu anhaltendem, vom friedvollen bis zu ekstatischem Glücksgefühl einschließt, der uns aber auch in Bezug auf ein äußeres Geschehen begegnen kann, zum Beispiel in der Bedeutung eines glücklichen Zufalls oder einer das Lebensglück begünstigenden Schicksals­wendung. In den erstgenannten Bedeutungen bezeichnet der Begriff Glück einen innerlich empfundenen Zustand, in den letzteren hingegen ein äußeres günstiges Ereignis.

    Das „Streben nach Glück“ hat als originäres individuelles Freiheitsrecht Eingang gefunden in die Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten, das Gründungsdokument der ersten neuzeitlichen Demokratie. Dort wird es nach Thomas Jefferson als Pursuit of Happiness bezeichnet.[2] Die Förderung individuellen menschlichen Glücksstrebens ist heute Gegenstand spezifischer Forschung und Beratung unter neurobiologischen, medizinischen, soziologischen, philosophischen und psychotherapeutischen Gesichtspunkten.

    55 min
  • WC Herren #10 Traumberuf: bester Freund - Podcast

    Traumberuf (Deutsch) Substantiv, m Singular Plural Nominativ der Traumberuf die Traumberufe Genitiv des Traumberufes des Traumberufs der Traumberufe Dativ dem Traumberuf dem Traumberufe den Traumberufen Akkusativ den Traumberuf die Traumberufe  [1] so sieht der Traumberuf vieler Mädchen aus Worttrennung:  Traum·be·ruf, Plural: Traum·be·ru·fe Aussprache:  IPA: [ˈtʁaʊ̯mbəˌʁuːf] Hörbeispiele: Lautsprecherbild Traumberuf (Info) Bedeutungen:  [1] Beruf, der genau den eigenen Vorstellungen, Wünschen entspricht Herkunft:  Determinativkompositum aus Traum und Beruf Synonyme:  [1] Traumjob, Wunschberuf Oberbegriffe:  [1] Beruf Beispiele:  [1] In der Liste der Traumberufe stehen bei den Jungen Feuerwehrmann und Pilot ganz oben. [1] „Zwar blieb ihr Vorstoß in den Traumberuf der Bibliothekarin erfolglos, die Bibliothek des Glasmuseums lehnte sie ab, obwohl sie mit Deutsch, Englisch und Fachkenntnissen in Sachen Schmuck die ideale Besetzung gewesen wäre.“[1] [1] „Jetzt sind wir beim Traumberuf.“[2]

    57 min
  • WC Herren #8 Spontan schlecht oder mega? - Podcast

    spontan (Deutsch) Adjektiv Positiv Komparativ Superlativ spontan spontaner am spontansten Alle weiteren Formen: Flexion:spontan Worttrennung:  spon·tan, Komparativ: spon·ta·ner, Superlativ: am spon·tans·ten Aussprache:  IPA: [ʃpɔnˈtaːn], [spɔnˈtaːn] Hörbeispiele: Lautsprecherbild spontan (Info) Reime: -aːn Bedeutungen:  [1] aus eigenem inneren Antrieb, ohne Planung, ohne lange Überlegung [2] ohne Steigerung: ohne äußere Anregung, ohne äußeren Einfluss, aus sich selbst heraus Herkunft:  geht zurück auf spätlateinisch spontaneus „frei, freiwillig“ zu lateinisch sua sponte → la „freiwillig“, einer Flexionsform des Substantivs spons → la „Antrieb, Trieb, freier Wille“[1] Sinnverwandte Wörter:  [1] ad hoc, impulsiv, intuitiv, plötzlich, ungeplant, unüberlegt [2] endogen Gegenwörter:  [1] schleichend, bedacht [2] induziert Beispiele:  [1] Am letzten Urlaubstag entschlossen sie sich spontan, noch eine Woche länger zu bleiben. [1] „Was tut nun Lourdes mit den Massen? Es versetzt zunächst die fernen Kranken durch seine Reputation, die künstlich genährt und gesteigert wird, in sanften Schwindel. Die Wallfahrten sind ja nicht spontan, sondern sorgfältig organisiert, ihre Beteiligung ist häufig unter mehr oder minder starker Beeinflussung erfolgt.“[2] [2] Die Hälfte aller befruchteten Eizellen geht spontan zu Grunde. Charakteristische Wortkombinationen:  [1] ein spontaner Entschluss, ein spontaner Einfall, ein spontanes Angebot, eine spontane Entscheidung, eine spontane Idee, spontan antworten, spontan zusagen, spontan handeln, ganz spontan [2] spontaner Zerfall, spontane Emission, spontane Heilung Wortbildungen:  Spontanabbruch, Spontan-Abort, Spontanbesuch, Spontaneität, Spontanität, Spontansprache

    45 min
  • WC Herren - Folge 5 Höllentrip durch Rumänien - Podcast

    Rumänien (rumänisch România; Audio-Datei / Hörbeispiel [romɨˈnia]?/i) ist eine semipräsidentielle Republik im Grenzraum zwischen Mittel- und Südosteuropa. Das Land liegt am Schwarzen Meer und erstreckt sich in westlicher Richtung über den Karpatenbogen bis zur Pannonischen Tiefebene. Rumänien grenzt an fünf Staaten: im Süden an Bulgarien, im Westen an Serbien und Ungarn, im Norden sowie im Osten an die Ukraine und die Republik Moldau.  Der moderne rumänische Staat entstand 1859 durch die Vereinigung der Fürstentümer Moldau und Walachei. Nach 1945 war Rumänien während des Kalten Krieges Teil des Warschauer Paktes. Es unterhielt als einziges Land des Warschauer Paktes ununterbrochen diplomatische Beziehungen zu Israel.[5] Seit 1989 hat sich Rumänien politisch den westeuropäischen Staaten angenähert und wurde Mitglied der NATO (2004) sowie der Europäischen Union (2007).  Mit 238.391 km² verfügt Rumänien über die achtgrößte Fläche und mit etwa 19,9 Millionen Einwohnern über die sechstgrößte Bevölkerung aller Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Die rumänische Hauptstadt Bukarest ist mit 1,83 Millionen Einwohnern (Stand 2019)[1] die siebtgrößte Stadt der Europäischen Union, knapp nach Hamburg (1,85 Millionen). Weitere bedeutende Großstädte sind Cluj-Napoca (Klausenburg), Timișoara (Temeswar), Iași (Jassy), Constanța (Konstanza), Craiova und Brașov (Kronstadt).

    1 hr 3 min
  • WC Herren - Folge 4 Das starke Geschlecht - Podcast

    Frau (mittelhochdeutsch frouwe; von althochdeutsch frouwa „vornehme, hohe Frau; Herrin“, wie althochdeutsch frō zu germanisch fraujan, ‚Herr‘[1]), lateinisch und fachsprachlich auch Femina, bezeichnet einen weiblichen, erwachsenen Menschen. Die Bezeichnungen unterscheiden das biologische Geschlecht, die Geschlechterrolle oder beides (vergleiche Gender). „Frau“ wird in der deutschen Sprache auch als übliche Anrede für Frauen verwendet, gefolgt vom Familiennamen der Angesprochenen. Weibliche Kinder und Jugendliche werden als Mädchen bezeichnet.

    1 hr 4 min
  • WC Herren - Folge 3 One World, One Future - Podcast

    Auf einem Verkehrsschild und einer demolierten Ampel versuchen am 11.07.1998 in Berlin zwei Raver, einen Überblick über die Love Parade zu bekommen. Die zehnte Love Parade vereinte nach Angaben der Veranstalter erneut fast eine Million Techno-Raver auf der größten Jugendparty der Welt. Ausgelassen und trotz Regenschauer tanzten die Raver für ihr Motto "One World, One Future".

    1 hr 17 min

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