Ein Liebesdreieck im London der fünfziger Jahre, das kein bisschen angestaubt wirkt - höchstens aus der Zeit gefallen und damit fast schon wieder zeitlos. Der Titel "meistunterschätzte" Schriftstellerin des Jahrhunderts steht Barbara Pym immer noch gut. Eine Rezension von Katja Lückert.
Vielfältig gebrochenes Bild: Zum 100. Geburtstag von Paul Celan erscheint ein Band, in dem sich Zeitgenossen an den großen Dichter erinnern. Eine Rezension von Jakob Stärker.
Die Fotografien des türkischen Schriftstellers Orhan Pamuk veranschaulichen seine Literatur auf besondere Weise. Im Bildband „Orange“ dokumentiert Pamuk die nächtlichen Straßen Istanbuls und das Verschwinden des weichen Lichts. Eine Rezension von Stefan Berkholz.
Jetzt sind die Frauen an der Reihe: In seinem neuen Buch bringt Wolfram Eilenberger die Philosophien von Hannah Arendt, Simone Weil, Ayn Rand und Simone de Beauvoir zum Leuchten. Eine Rezension von Julia Trompeter
Königinnen gibt es viele – aber nur eine Queen. Queen Elizabeth II. regiert seit fast siebzig Jahren und ist derzeit die am längsten amtierende Monarchin der Welt. Das opulent gestaltete neue Hörbuch entfaltet ihr Leben mit allen Höhen und Tiefen als Zeitgeschichte.
"Damals in Alexandria" In berückend schönen Bildern erinnert sich André Aciman an seine Kindheit in einer jüdischen Großfamilie im ägyptischen Alexandria.
Auf fesselnde Weise versetzt uns der polnische Schriftsteller Szczepan Twardoch in finstere Zeiten. Sein neuer Roman „Das schwarze Königreich“ spielt in Warschau unter deutscher Besatzung. Eine Rezension von Stefan Berkholz
Sandra Newmans Roman entpuppt sich als gewagte Genremischung, er spielt teils im New York der Gegenwart, teils im England zur Zeit Shakespeares. Eine Rezension von Martin Krumbholz.
Der Holocaust-Historiker Saul Friedländer ist auch ein leidenschaftlicher Leser. Sein Essay zu Proust besticht durch Präzision und literarisches Feingefühl. Eine Rezension von Peter Meisenberg.