Vom Prügelknaben zum Dienstleister für die Gesellschaft - eine Dokumentation über 70 Jahre Polizeiarbeit bietet eine anschauliche Kulturgeschichte in Nordrhein-Westfalen. Eine Rezension von Ingo Zander
Kellers "Martin Salander" steht bis heute im Schatten des berühmteren Romans um den "Grünen Heinrich". Wie modern dieses Spätwerk jedoch ist, zeigt die Lesung mit Ulrich Noethen, meint Christoph Vratz.
Die berührende Geschichte einer trauernden Frau und ihrer besonderen Beziehung zu einem Hund. Ausgezeichnet mit einem der wichtigsten US-amerikanischen Literaturpreise, dem National Book Award. Eine Rezension von Holger Heimann.
Ein Hollywood Komiker und ein Kirchenlehrer treffen auf mirakulöse Weise bei einem "Picknick im Dunkeln" zusammmen - Markus Orths freigeistiger Roman wirft auch ein Schlaglicht auf die erhitzte Debattenkultur unserer Zeit. Eine Rezension von Björn Hayer
Es gibt einen Klassiker der englischen und frühen feministischen Literatur neu zu entdecken: George Eliots hinreißend tragikkomische Satire auf das Leben in der Provinz im frühen 19. Jahrhundert.
Vom mittellosen Kriegsheimkehrer zum weltweit gefeierten Großschriftsteller und "lernenden Sozialdemokraten": ein neunhundert Seiten starker Gesprächsband versammelt die öffentlichen Einlassungen des Schriftstellers Günter Grass. Eine Rezension von Kurt Darsow.
Jens Harzer erschließt die ganze Schönheit und Kraft von Hölderlins "Hyperion", durchdringt den Text und holt ihn in unsere Gegenwart. Christian Kosfeld über ein grandioses Hörbuch.
Bukarest als Weltzustand - der neue Roman des Rumänen Mircea Cărtărescu ist eine riesige Wundertüte des Erzählens. Eine Rezension von Wolfgang Schneider.
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