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CONCORDIA präsentiert die Folge #41 des Podcasts «WE LOVE HANDBALL – Der Podcast von Handballworld» mit Nationalspieler Jannis Scheidiger vom HSC Suhr Aarau sowie Host Marco Ellenberger.
Es war DIE Geschichte der bisherigen Playoffs: Die Viertelfinal-Serie zwischen GC Amicitia Zürich und dem HSC Suhr Aarau. 80 Minuten und zwei Verlängerungen reichten im entscheidenden fünften Spiel nicht, um einen Sieger zu küren – also kam es zum Penaltyschiessen. In der Hauptrolle: Torhüter Jannis Scheidiger, der drei von vier Zürcher Penaltys abwehrte. Im Podcast blickt er zurück auf diesen speziellen Moment, aber auch schon voraus auf die anstehenden Aufgaben mit der Nationalmannschaft. Dazu gibt er viele persönliche Einblicke: Zu mentaler Belastung, zum Verhältnis zu wichtigen Bezugspersonen, zu seinen kleinen Ritualen oder auch seinen Kochkünsten.
Jannis Scheidiger (22) stammt aus der Nachwuchsschmiede der HSG Nordwest (TV Birsfelden) und hat in den vergangenen Jahren beim HSC Suhr Aarau den Durchbruch in der Quickline Handball League geschafft. In der Nationalmannschaft – bisher absolvierte er 18 Länderspiele für die Schweiz – bildet er mit Nikola Portner ein starkes Torhüterduo. Auf die kommende Saison wechselt er zum HC Kriens-Luzern und will dort sportlich und persönlich die nächsten Entwicklungsschritte machen. Neben dem Handball studiert der Baselbieter an einer Fernuni Mathematik.
CONCORDIA präsentiert die Folge #40 des Podcasts «WE LOVE HANDBALL – Der Podcast von Handballworld» mit Nationalspieler Gino Steenaerts vom HC Kriens-Luzern sowie Host Marco Ellenberger. Dazu holen wir uns bei Andreas Campi von der Halter AG ein Update zum Bau und zur Eröffnung der Pilatus Arena.
Mit nur 19 Jahren hat Gino Steenaerts bereits die Handball-Welt auf sich aufmerksam gemacht. Der Linkshänder spielt beim HC Kriens-Luzern offensiv und defensiv eine tragende Rolle, zeigte eine starke Weltmeisterschaft in Dänemark und wechselt im Sommer zu den Rhein-Neckar Löwen. Im Podcast erzählt er von seinem persönlichen Weg, den Erfahrungen der vergangenen Monate, seinen Zielen und Ambitionen – und ob ihm Andy Schmid bereits Tipps für Mannheim gegeben hat.
Gino Steenaerts (19) ist einer der Shooting Stars der neuen, talentierten Generation des HC Kriens-Luzern. Mit 105 Toren in 23 Spielen in Meisterschaft und Cup belegt er den zweiten Platz in der internen Torschützenliste. Für die Nationalmannschaft war er in 13 Länderspielen bereits 35mal erfolgreich. Im kommenden Sommer wechselt er in die Bundesliga zu den Rhein-Neckar Löwen.
Andreas Campi ist Geschäftsführer von Halter Entwicklungen und Verwaltungsrat der Pilatus Arena. Als «Bauherr» kennt er das neue Stadion in- und auswendig und will neue Massstäbe im Schweizer Sport setzen. Die Halter AG engagiert sich ausserdem als General Partner beim HC Kriens-Luzern, und Andreas Campi ist als ehemaliger Handballer eng mit dem Thema verbunden.
CONCORDIA präsentiert die Folge #39 des Podcasts «WE LOVE HANDBALL – Der Podcast von Handballworld» mit den Nationalspielerinnen Chantal Wick, Daphne Gautschi und Era Baumann sowie Host Marco Ellenberger.
Mit dem Einzug in die Hauptrunde haben die Schweizer Handballerinnen an der EHF EURO Historisches geschafft. Die Heimspiele vor grandioser Kulisse in Basel bleiben in bester Erinnerung; die vier weiteren EM-Spiele in Wien ermöglichten den Schweizerinnen vorab wertvolle Erfahrungen gegen die weltbesten Mannschaften. Direkt nach der Heimreise aus Wien waren Chantal Wick, Daphne Gautschi und Era Baumann beim Podcast von Handballworld zu Gast. Mit ganz frischen Eindrücken erzählen sie noch einmal die Geschichte dieser EM mit ihren Hochs und ihren Herausforderungen. Von körperlichen Auswirkungen des Drucks, von Euphorie und Stolz – bis hin zu einem Ausblick auf kommende Aufgaben. Anhören lohnt sich auf jeden Fall.
Chantal Wick (30) zählt zu den Routiniers im Team. Sie spielt aktuell bei GC Amicitia Zürich und stand in der vergangenen Saison im Playoff-Final der SPAR Premium League. In ihrer Karriere sammelte sie Auslandserfahrung in Deutschland und Dänemark. Sie arbeitet als Leiterin Marketing beim Schweizerischen Handball-Verband (SHV).
Daphne Gautschi (24) ist Leistungsträgerin im linken Rückraum und verfügt ebenfalls bereits über einen grossen Erfahrungsschatz. Die talentierte Aargauerin zog es schon im jungen Alter von 17 Jahren nach Frankreich, wo sie auch heute wieder unter Vertrag steht. Dazwischen kamen vier Jahre in der Deutschen Bundesliga hinzu.
Era Baumann (17) steht für die nächste Generation talentierter Handballerinnen und verzückte die Schweiz an der EM mit ihrem unbekümmerten und erfrischenden Auftreten, sowohl auf dem Feld als auch in TV-Interviews. Die Flügelspielerin steht wie Chantal Wick bei GC Amicitia Zürich unter Vertrag und absolviert die CONCORDIA Handball-Akademie in Cham.
CONCORDIA präsentiert die Folge #38 des Podcasts «WE LOVE HANDBALL – Der Podcast von Handballworld» mit dem beiden jungen Nationalspieleinnen Nuria Bucher und Emma Bächtiger sowie Karin Weigelt als Host.
Die Handballtalente Nuria Bucher (19) von den Spono Eagles und Emma Bächtiger (20) vom LK Zug haben ein klares Ziel: Bei der kommenden Heim-Europameisterschaft wollen sie ihr Bestes geben, die Zuschauer begeistern und das Turnier in vollen Zügen geniessen. Trotz ihres jungen Alters könnten sie eine Schlüsselrolle im Schweizer Nationalteam übernehmen und erzählen über die Vorfreude auf das EM-Auftaktspiel gegen die Färöer von Freitag, 29. November in der schon jetzt fast ausverkauften St. Jakobshalle in Basel. Die als eiskalte Penaltyschützin und Regisseurin bekannte Bucher und die Linkshänderin Bächtiger sprechen zudem über ihre aktuelle Saison in der SPL 1 und ihre Zeit an der CONCORDIA Handball-Akademie im Spitzensportzentrum OYM in Cham. Die beiden gehören zur ersten Generation, die die vierjährige Ausbildung an der Akademie komplett abgeschlossen hat – ein Meilenstein auf ihrem Weg an die Spitze. Was sie jetzt nach erfolgreicher Maturität machen und welche handballerischen Ziele sie verfolgen, erfahrt ihr ebenfalls im Podcast. Reinhören lohnt sich, viel Spass!
Ab sofort verfügbar: CONCORDIA präsentiert die Folge #37 des Podcasts «WE LOVE HANDBALL – Der Podcast von Handballworld» mit SHV-Zentralpräsident Pascal Jenny sowie Host Marco Ellenberger.
Der Handballkalender ist dicht gedrängt. Die Heim-Europameisterschaft der Frauen (28. November bis 3. Dezember in Basel) steht vor der Tür, zu Beginn des neuen Jahres spielt die Männer-Nationalmannschaft in Dänemark an der Weltmeisterschaft. Und die Sport- und Vereinswelt mit ihren gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen steckt voller neuer Herausforderungen.
Es war darum der perfekte Zeitpunkt für ein Gespräch mit SHV-Zentralpräsident Pascal Jenny, umso mehr da der nationale Verband grad auch noch sein 50-jähriges Bestehen feiert. Entstanden ist eine rassige Unterhaltung, die den Handball aus verschiedenen Flughöhen betrachtet: Unter anderem über die Vorfreude auf die anstehenden Nationalmannschafts-Events, über völlig neue Ansätze und Anforderungen in einem Sportverband, über attraktive Firmenangebote für die EHF EURO in Basel oder wie eine Euphorie entfacht werden soll, die wieder mehr Mädchen und Buben in die Handballhallen bringt. Reinhören lohnt sich.
Pascal Jenny (50) ist seit 2021 Zentralpräsident des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) und Mitglied im Exekutivrat von Swiss Olympic. Er steht explizit für Fortschritt und neue, kreative Denkansätze. Der Familienvater und ehemalige Nationalspieler (73 Länderspiele) machte sich als Tourismusdirektor von Arosa mit der Eröffnung des Bärenlands und weiteren innovativen Projekten landesweit einen Namen, weit über den Sport hinaus. Er ist ausserdem Gründer des Handball Unternehmer Forums (HUFO), das im kommenden Sommer bereits zum 13. Mal durchgeführt wird.
WE LOVE HANDBALL.
CONCORDIA präsentiert die Folge #36 des Podcasts «WE LOVE HANDBALL – Der Podcast von Handballworld» mit dem ehemaligen Nati-Spielmacher Robbie Kostadinovic und QHL-Präsident Patrice Hitz sowie Marco Ellenberger als Host.
Es waren ungewohnt pointierte Worte in der grossen Saisonvorschau von Handballworld, die Experte Robbie Kostadinovic im Zusammenhang mit der Quickline Handball League gewählt hat. Und weil das in der Handball-Community durchaus ein paar Wellen geschlagen hat, war es die perfekte Gelegenheit, ihn gemeinsam mit Liga-Präsident Patrice Hitz für einen Podcast an den Tisch zu setzen. Entstanden ist ein pointiertes, spannendes und wertvolles Gespräch zu zentralen Fragen: Wohin könnten sich die Liga und die Vereine entwickeln? Wie generieren wir Aufmerksamkeit ausserhalb unserer Bubble? Wo ist das Geld richtig investiert? Und sind wir vielleicht auch manchmal zu lieb und zu wenig kontrovers untereinander? Reinhören in den Podcast lohnt sich auf jeden Fall.
Robbie Kostadinovic (51) war langjähriger Spielmacher der Nationalmannschaft (181 Länderspiele, 771 Tore) und nahm an der Weltmeisterschaft 1995, den Olympischen Spielen 1996 sowie an den Europameisterschaften 2002 und 2004 teil. Nach seiner aktiven Karriere führte er Amicitia Zürich als Trainer zu zwei Meistertiteln. Nach einer längeren Pause ist er nun zurück im Schweizer Handball: Als Sportvorstand und U15-Elite-Trainer beim HSC Suhr Aarau sowie als Experte von Handballworld.
Patrice Hitz (36) ist seit 2019 der Vorsitzende der höchsten Schweizer Männerliga, der Quickline Handball League. Er ist ausserdem Mitglied im European Handball League Board des europäischen Handballverbands EHF. Von 2015 bis 2019 war er vollamtlicher Geschäftsführer des BSV Bern. Die Funktion des Liga-Präsidenten ist derweil ein Ehrenamt; er ist heute Leiter Kommunikation, Sponsoring und Events eines Grosshändlers im Gastronomiebereich.
Die neue Folge #35 des Podcasts «WE LOVE HANDBALL – Der Podcast von Handballworld», präsentiert von der CONCORDIA und unterstützt von SPAR Schweiz, mit Tabea Schmid, Schweizer Nationalspielerin, Swiss Player 2024 und Kreisläuferin bei Kopenhagen Handball, sowie Karin Weigelt als Host ist erschienen.
Die 21-jährige und 1.80 Meter grosse Kreisläuferin der Schweizer Frauen Nationalmannschaft (32 Länderspiele/129 Tore) transferierte im letzten Sommer als frischgebackene Schweizermeisterin mit dem LC Brühl und gewählte MVP 2023, zu Kopenhagen nach Dänemark. Die Liga im Norden gilt als eine der besten Ligen im Frauenhandball. «Es wird schneller, physischer gespielt und die 14 Teams umfassende 1. Liga ist ziemlich ausgeglichen, es gibt keine Partien, die man auf die leichte Schulter nehmen kann. Die Spielerinnen in Dänemark lieben zudem den Kraftraum… und mir geht es mittlerweile gleich», beschreibt Schmid die dänische Liga.
Angefangen hat Tabea Schmid beim SV Fides, später ging es ab 2014/15 weiter beim LC Brühl. 2021 wurde die sympathische Kämpferin an den Swiss Handball Awards bereits zur Newcomerin gewählt.
In der darauffolgenden Saison 2021/2022 spielte Schmid 1 Jahr beim 2. Ligisten Truchtersheim Handball (Strassbourg) in der 2. französischen Division und danach ging es wieder zurück zum LC Brühl mit den Höhepunkten Schweizer Meisterin 2023 und Cup Siegerin sowie MVP der SPL1 2023.
Sehr viel Adrenalin spürt die Abwehrchefin, die sich, wenn es die Zeit zulässt auch mal ans Klavier setzt oder Querflöte übt, jeweils in den Länderspielen mit der Schweizer Nationalmannschaft. Zum Beispiel an der Euro in Slowenien 2022 beim Punktgewinn gegen Kroatien. In der Familie spielte auch ihr Vater Handball im Tor bei St. Otmar St. Gallen und aktuell sind auch ihre beiden Brüder im Handball aktiv beim SV Fides St. Gallen. Viele weitere spannenden Aussagen hören Sie im Podcast von Handballworld. Reinhören lohnt sich allemal sehr. Viel Vergnügen!
Die Folge #34 des Podcasts «WE LOVE HANDBALL – Der Podcast von Handballworld», präsentiert von der CONCORDIA und unterstützt von SPAR Schweiz, mit David Graubner, Geschäftsführer der Kadetten Schaffhausen, und Lukas Troxler, Geschäftsführer des HC Kriens-Luzern, sowie Marco Ellenberger als Host ist erschienen.
Im Playoff-Final der Quickline Handball League duellieren sich die Kadetten Schaffhausen und der HC Kriens-Luzern um den Meistertitel. Wir beleuchten die Affiche der Topteams im Podcast aus einer anderen Flughöhe: Mit den beiden Geschäftsführern. David Graubner und Lukas Troxler bringen beide einen sehr vielfältigen – und vor allem auch sehr unterschiedlichen – Rucksack an Erfahrungen mit. Entsprechend spannend ist das Gespräch über eine grosse Anzahl verschiedener Themen: Wo steht der Schweizer Handball im Vergleich zu anderen Sportarten? Wie sieht es mit Ehrenamt und Professionalisierung aus? Oder wie wichtig sind moderne Arenen wie die Pilatus Arena oder die BBC Arena für die Vermarktung? Reinhören in den Podcast lohnt sich auf jeden Fall.
David Graubner (39) ist ehemaliger Nationalspieler (128 Länderspiele), langjährige Identifikationsfigur bei den Kadetten Schaffhausen und seit 2017 – nach seinem Rücktritt vom Spitzensport – Geschäftsführer der Kadetten Handball AG und der BBC Arena. Gleichzeitig verantwortet er auch die Funktion des Sportchefs. Im Jahr 2011 erlebte er als Spieler den Umzug von der altehrwürdigen Schweizersbildhalle in die moderne BBC Arena.
Lukas Troxler (47) ist seit einem Jahr Geschäftsführer des HC Kriens-Luzern. Der Fachmann im Sportmarketing arbeitete in seiner Karriere unter anderem für die FIFA – er begleitete die Fussball-Weltmeisterschaften 2006 und 2010 – oder für Adidas. Vor seinem Wechsel in den Handball war er Mitglied der Geschäftsleitung beim FC Luzern. Mit seiner Erfahrung soll er als Nachfolger von Nick Christen auf Vereinsseite die Voraussetzungen für den Umzug in die Pilatus Arena schaffen, der auf den Saisonstart 2025/26 geplant ist.
Die Folge #33 des Podcasts «WE LOVE HANDBALL – Der Podcast von Handballworld», präsentiert von der CONCORDIA und unterstützt von SPAR Schweiz, mit Joël Willecke, Schweizer Nationalspieler und Kreisläufer des HSC Suhr Aarau, sowie Karin Weigelt als Host ist erschienen.
Joël Willecke gehört zu den Aufsteigern der langsam zu Ende gehenden Saison 2023/24 und als Nationalspieler mit aktuell 19 Länderspielen und bereits Kurzeinsätzen an der Euro 2024 gilt er auch als grosse Zukunftshoffnung auf internationaler Ebene im Schweizer Handball. Folgerichtig wurde er von der Wahljury auch als einer der Top 3 Newcomer der Saison 23/24 für den Swiss Handball Award in der Kategorie Newcomer gewählt. Willecke spielte auch in der U21 Nationalmannschaft (11 Länderspiele, 21 Tore) und in der U19 Auswahl der Schweiz, wo er es auch schon auf 16 Länderspiele und 22 Tore für sein Heimatland brachte.
Joël Willecke (20), 2,04 Meter gross und 105 kg schwer ist seit dem Abgang von Martin Slaninka auch Abwehrchef und Aggressiv-Leader beim HSC Suhr Aarau. Er gilt zudem als «Zwei-Weg-Spieler», also in Angriff und Abwehr gleichermassen einsetzbar, was ihn besonders wertvoll macht. Willecke hat beim HSC Suhr Aarau noch einen Vertrag bis 2025 – danach scheint für ihn nichts unmöglich.
Im Podcast erzählt er rückblickend «dass man die Grenzen im Kopf überspringen muss um eine 5 Spiele Viertelfinal Serie wie in dieser Saison gegen Pfadi Winterthur gut überstehen zu können». Und er erklärt, warum er nicht in jeder Halle gleich gern spielt und warum der HSC Suhr Aarau seine Heimstärke in der Schachenhalle Aarau ausspielen kann. Weiter erklärt der Vize-Captain, warum beim HSC Suhr Aarau immer wieder neue Spieler aus dem eigenen Nachwuchs in die die 1. Mannschaft eingebaut werden und wieso er bereits in seinem jungen Alter zum Vize-Captain gewählt wurde.
Die Folge #32 des Podcasts «WE LOVE HANDBALL – Der Podcast von Handballworld», präsentiert von der CONCORDIA und unterstützt von SPAR Schweiz, mit Felix Aellen, Schweizer Nationalspieler und Topskorer des BSV Bern, sowie Marco Ellenberger als Host ist erschienen.
Felix Aellen ist zweifellos einer der aufstrebendsten Spieler und einer der grössten Hoffnungsträger im Schweizer Handball. Nach seinem Durchbruch in der vergangenen Saison wurde er an den Swiss Handball Awards 2023 als bester Newcomer ausgezeichnet – in der laufenden Saison gelang ihm auf eindrückliche Weise die Bestätigung. Im Alter von erst 20 Jahren übernimmt er beim BSV Bern als Mittelmann und Siebenmeterschütze bereits enorm viel Verantwortung; in der Torschützenliste der Quickline Handball League belegte er nach der Qualifikation mit 173 Toren aus 25 Spielen den dritten Platz. Als Belohnung gab es für den kompletten Handballer, der auch grosse Stärken in der Verteidigung hat, obendrauf die ersten Erfahrungen und Einsätze mit der Nationalmannschaft. Im Podcast erzählt Felix Aellen unter anderem von seinen ersten Erfahrungen als Profi, warum er viele Handball-Videos schaut und wo er in seinem Spiel noch Entwicklungspotenzial sieht.
Felix Aellen (20) zieht die Fäden im Rückraum des BSV Bern. Für die Schweizer Nationalmannschaft bestritt er bisher sieben Länderspiele und erzielte sechs Tore. Der Mittelmann wuchs im bernischen Münsingen auf und wechselte nach seinen Anfängen im lokalen Verein in die Nachwuchsabteilung des BSV. 2023 erhielt er den Swiss Handball Award als bester Newcomer. Felix Aellen hat beim BSV Bern einen Vertrag bis 2026 – danach scheint für ihn nichts unmöglich.
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