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Draußen ist gerade erst Oktober und Du denkst Dir: Muss ich jetzt wirklich schon über Weihnachten sprechen?
Vielleicht kommt Dir Weihnachtscontent zu diesem Zeitpunkt noch viel zu früh vor. Aber gerade wenn Du einen Adventskalender planst, besondere Aktionen vorbereiten möchtest oder in der Weihnachtszeit nicht jeden Tag spontan Content produzieren willst, lohnt es sich, frühzeitig darüber nachzudenken.
In dieser Podcastfolge sprechen wir deshalb darüber, wann Du Deinen Weihnachtscontent vorbereiten solltest und wann der richtige Zeitpunkt ist, ihn tatsächlich zu veröffentlichen.
Außerdem schauen wir uns Adventskalender genauer an. Muss wirklich jeden Tag ein Türchen in Deinem Feed erscheinen? Oder ist die Story vielleicht der bessere Ort dafür? Und was kannst Du eigentlich in einen Social-Media-Adventskalender packen, außer jeden Tag etwas zu verschenken?
Denn ein guter Adventskalender muss nicht aus 24 Gewinnspielen bestehen. Du kannst genauso gut Wissen, kleine Tipps, persönliche Einblicke, Inspiration oder andere Inhalte teilen, die Deiner Community einen echten Mehrwert bieten.
💬 Themen dieser Folge:
- Ist Oktober zu früh für Weihnachtscontent?
- Wann solltest Du mit der Planung für Weihnachten beginnen?
- Wann sollte Weihnachtscontent tatsächlich veröffentlicht werden?
- Wie ich meinen eigenen Content zur Weihnachtszeit plane
- Wie ich Weihnachtscontent mit den Menschen in meiner Betreuung vorbereite
- Wie früh wir mit der gemeinsamen Planung starten
- Wo Du einen Adventskalender auf Social Media veröffentlichen kannst
- Adventskalender im Feed oder in der Story?
- Welche Inhalte sich für Story und Beiträge eignen
- Sind Gewinnspiele im Adventskalender sinnvoll?
- Warum Du nicht jeden Tag etwas verschenken musst
- Wie Du Mehrwert, Unterhaltung und kleine Überraschungen miteinander kombinierst
💡 Mein wichtigster Gedanke für Dich:
Du musst im Oktober noch keine Weihnachtsgrüße posten – aber Du darfst im Oktober schon darüber nachdenken, was Du im Dezember posten möchtest. Je früher Deine Planung steht, desto weniger Stress hast Du in einer Zeit, in der sowieso schon genug los ist.
🎯 Probier es aus:
Überlege Dir schon jetzt, was Du in der Weihnachtszeit mit Deiner Community machen möchtest.
👉🏼 Möchtest Du einen Adventskalender anbieten?
👉🏼 Soll er täglich erscheinen oder nur an ausgewählten Tagen?
👉🏼 Möchtest Du etwas verschenken?
👉🏼 Welchen Mehrwert kannst Du Deiner Community geben?
👉🏼 Welche Inhalte gehören für Dich eher in die Story und welche dürfen dauerhaft im Feed bleiben?
Und vor allem: Plane nur so viel, wie Du auch wirklich umsetzen kannst. Ein Adventskalender soll Deiner Community Freude machen – und nicht dafür sorgen, dass Du spätestens am 8. Dezember keine Lust mehr auf Social Media hast.
🔗 Verbinde Dich mit mir:
Instagram: @socialmediacoach.tonysue
Website: www.tony-sue.de
Du siehst einen Beitrag oder ein Reel und denkst sofort: Das ist so schön, das möchte ich unbedingt mit meiner Community teilen!
Aber wie machst Du das am besten?
Teilst Du den Beitrag einfach in Deiner Story? Stellst Du die Idee mit Deinem eigenen Content nach? Oder nutzt Du die Repost-Funktion?
Und dann gibt es auch noch Markierungen und die Möglichkeit, jemanden als Co-Autor hinzuzufügen. Aber was ist eigentlich der Unterschied – und wann solltest Du welche Funktion nutzen?
In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, wie Du Inhalte anderer Menschen teilen kannst, ohne dass Dein eigener Account dadurch an Persönlichkeit verliert. Denn nicht jeder schöne oder interessante Beitrag muss automatisch zu Deinem eigenen Content werden.
Reposts können Deiner Community sogar noch mehr von Dir zeigen: was Dich interessiert, was Dich inspiriert, worüber Du lachen kannst oder welche Botschaften Du unterstützen möchtest. Entscheidend ist, dass fremder Content Deinen eigenen Content ergänzt und ihn nicht komplett ersetzt.
💬 Themen dieser Folge:
- Wie Du Beiträge und Reels anderer Menschen teilen kannst
- Story, Repost oder selbst umsetzen – was passt wann?
- Warum Du nicht jede gute Idee nachstellen musst
- Ob Reposts von Deiner eigenen Person und Deinem Content ablenken
- Was es mit der Repost-Funktion auf Instagram auf sich hat
- Was der Unterschied zwischen Repost und Story-Share ist
- Wann Du andere Personen markieren solltest
- Was passiert, wenn Du jemanden als Co-Autor hinzufügst
- Welche Vorteile gemeinsame Beiträge haben können
- Ob Du eine Collab-Anfrage auch ablehnen kannst
💡 Mein wichtigster Gedanke für Dich:
Du musst nicht alles selbst erstellen, um Deiner Community etwas Interessantes zu zeigen. Auch das, was Du teilst, kann etwas über Dich, Deine Werte und Deine Persönlichkeit erzählen. Wichtig ist nur, dass Dein eigener Content weiterhin im Mittelpunkt Deines Accounts steht.
🎯 Probier es aus:
Wenn Du das nächste Mal einen Beitrag siehst, den Du unbedingt teilen möchtest, frag Dich:
👉🏼 Möchte ich meiner Community einfach diesen Beitrag zeigen?
👉🏼 Habe ich eine eigene Meinung oder Ergänzung dazu?
👉🏼 Inspiriert mich nur die Idee und ich möchte daraus etwas Eigenes machen?
👉🏼 Oder haben die andere Person und ich gemeinsam etwas geschaffen?
Je nach Antwort kannst Du Dich für Story, Repost, eigenen Content, Markierung oder einen gemeinsamen Collab-Beitrag entscheiden.
Und ganz wichtig: Nur weil es eine neue Funktion gibt, musst Du sie nicht automatisch benutzen. Nutze die Möglichkeiten, die zu Dir und Deinem Content passen.
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Instagram: @socialmediacoach.tonysue
Website: www.tony-sue.de
Du möchtest ein Video aufnehmen und plötzlich beschäftigt Dich nicht mehr Dein Inhalt, sondern die Frage: Was ist eigentlich im Hintergrund zu sehen?
Muss die Wand perfekt aussehen? Sollte ich immer am gleichen Ort filmen? Brauche ich einen Hintergrund, der zu meinem Branding passt? Und was passiert, wenn meine Videos dadurch irgendwann alle gleich aussehen?
Dein Hintergrund kann durchaus Einfluss darauf haben, wie Dein Content wahrgenommen wird. Ein bestimmter Ort, Farben oder einzelne Gegenstände können sogar für Wiedererkennungswert sorgen. Trotzdem bedeutet das nicht, dass jedes Deiner Videos vor exakt derselben Wand entstehen muss.
Viel wichtiger ist, dass Dein Hintergrund nicht unnötig von Dir und Deiner Botschaft ablenkt und zu der Wirkung passt, die Du erzielen möchtest.
Auch bei Zoomcalls darfst Du Dir überlegen: Was sehen andere Menschen eigentlich hinter mir? Dein Hintergrund muss weder perfekt eingerichtet noch komplett leer sein. Er darf Persönlichkeit zeigen und gleichzeitig dafür sorgen, dass Dein Gegenüber sich auf Dich konzentrieren kann.
💬 Themen dieser Folge:
- Wie wichtig ist der Hintergrund bei Videos wirklich?
- Wie sollte Dein Hintergrund bei Reels und anderen Videos aussehen?
- Worauf solltest Du bei Zoomcalls achten?
- Muss Dein Hintergrund immer gleich sein?
- Kann ein einheitlicher Hintergrund Wiedererkennungswert schaffen?
- Wann sehen Deine Videos dadurch vielleicht zu ähnlich aus?
- Wie Du Abwechslung schaffst, ohne Deinen Wiedererkennungswert zu verlieren
- Muss Dein Hintergrund zu Deinem Thema passen?
- Wie viel Persönlichkeit darf Dein Hintergrund zeigen?
- Warum Dein Inhalt am Ende wichtiger ist als die perfekte Wand hinter Dir
💡 Mein wichtigster Gedanke für Dich:
Dein Hintergrund darf Deinen Wiedererkennungswert unterstützen – aber er sollte Dich nicht einschränken. Menschen sollen Dich und Deine Botschaft wiedererkennen und nicht nur die Wand, vor der Du Deine Videos aufnimmst.
🎯 Probier es aus:
Schau Dir Deine letzten Videos einmal ohne Ton an und achte nur auf das Bild.
👉🏼 Lenkt im Hintergrund etwas von Dir ab?
👉🏼 Gibt es Elemente, die immer wieder auftauchen und zu Deinem Wiedererkennungswert beitragen?
👉🏼 Sehen alle Videos so ähnlich aus, dass Du selbst zweimal hinschauen musst?
👉🏼 Könntest Du mit einer anderen Perspektive oder einem anderen Ort etwas Abwechslung schaffen?
Du musst dafür nicht jedes Mal Dein komplettes Setting verändern. Manchmal reicht es schon, die Kameraposition zu wechseln, Dich an eine andere Stelle zu setzen oder einzelne Elemente im Hintergrund zu verändern.
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