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Wie gelingt ko-konstruktive Zusammenarbeit zwischen staatlichen Institutionen, Zivilgesellschaft und Wissenschaft? In der achten und letzten Folge von Staffel 2 besucht Host Jöran Muuß-Merholz die Tagung „Offene KI in der Bildung“ und spricht mit Sarah-Isabella Behrens von Wikimedia Deutschland, Jörg Steinemann vom Niedersächsischen Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung und Mario Tormo Romero vom KI Servicezentrum am HPI darüber, warum multiperspektivische Netzwerke für die digitale Transformation unverzichtbar sind. Die Sprachnachrichten aus der Praxis widmen sich den Wünschen für die Lehrkräftebildung der Zukunft. Unter #trotzdem zeigt Jörg Steinemann, wie vier Bundesländer trotz Föderalismus gemeinsam KI-Fortbildungsmaterialien als Open Educational Resources entwickeln und warum das sogar einfacher ist als gedacht.
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Wie kommen pädagogische Konzepte aus der Entwicklung in die Fortbildung – und von dort in den Unterricht? In Folge 7 von Staffel 2 besucht Host Jöran Muuß-Merholz die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP) in Dillingen und spricht mit Johannes Schachaneder, Leiter der Abteilung Digitale Bildung I, Medienpädagogik, KI an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung (ALP), und Matthias Stein, Leiter der Medienabteilung am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB). Die beiden erzählen, wie zwei Landesinstitute in Bayern arbeitsteilig und ko-konstruktiv die digitale Transformation für Schulen gestalten. Die Sprachnachrichten fragen: Hat sich euer Bild von Medienkompetenz verändert – und falls ja, wodurch? Unter #trotzdem stellen Katrin Grün und Melissa Schneider die „fre!stunde“ vor: ein kompaktes Online-Fortbildungsformat, das in eine Freistunde passt und mit über 500 Teilnehmenden pro Thema zeigt, dass auch mit wenig Zeit viel Wirkung entfaltet werden kann.
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Wie können neue Lernsettings entstehen – zwischen Werkstatt, Bildschirmen und Robotern? In Folge 6 von Staffel 2 besucht Host Jöran Muuß-Merholz die Lernwelt Sachsen-Anhalt in Halle und spricht mit dem Team über digitale Labore zum Anfassen und Ausleihen, fächerübergreifende Online-Lernabenteuer für die Klassen 5 und 6 und Telepräsenz-Avatare, die schwerkranken Kindern Teilhabe am Unterricht ermöglichen. Erstmals ist auch ein Roboter zu Gast in Welle lernen:digital. Die Sprachnachrichten fragen: Was muss passieren, damit digitale Schulentwicklung weniger von einzelnen Engagierten abhängt? Unter #trotzdem geht es um die Kunst, Landeslizenzen erfolgreich an Schulen zu bringen.
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Wie gelingt der Transfer zwischen Wissenschaft, Praxis und Verwaltung? In der fünften Folge von Staffel 2 besucht Host Jöran Muuß-Merholz das Landesinstitut Hamburg und spricht mit Kerstin Boveland, Ingo Kriebisch und Hendrik Stammermann darüber, welche Strukturen und Haltungen digitale Transformation im Schulsystem ermöglichen und was sich davon auf andere Länder übertragen lässt. Die Sprachnachrichten aus der Praxis widmen sich dem Thema „Fehlerkultur“: Welche gescheiterten Projekte haben am Ende etwas Positives hervorgebracht? Unter #trotzdem zeigen Bettina Rörig und Hendrik Stammermann am Beispiel einer Fortbildung zur Deutschen Gebärdensprache als Bildungssprache, wie ko-konstruktive Entwicklung gelingen kann.
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Wie müssen sich Prüfungen in der Kultur der Digitalität verändern? In der vierten Folge von Staffel 2 spricht Host Jöran Muuß-Merholz mit Dr. Christian Albrecht und Heike Flemming über Prüfungskultur. Die beiden zeigen, warum sich traditionelle Prüfungsformate als Flaschenhals für Schul- und Unterrichtsentwicklung erweisen und was es braucht, um das zu ändern: Erlaubnisräume, fehlerfreundliches Erproben und eine Verschiebung zu Prüfungsformaten, die individuelle Zugänge ermöglichen. In der Rubrik „Lern-Level-Up" beantworten Hauke Pölert, Anna Fröhlich, Lea Schulz, Joscha Falck und Nele Hirsch, was sich derzeit bei ihrer Perspektive auf Prüfungen verändert. Unter #trotzdem berichtet Julia Thurner von der Schule Vision 2040 und dem Projekt „Digitale Lernwelten". Sie zeigt, wie Schulentwicklung gelingen kann, wenn Teams mutig neue Wege erproben dürfen.
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Was bedeutet die Kultur der Digitalität für die Arbeit von Lehrkräften? In der dritten Folge von Staffel 2 spricht Host Jöran Muuß-Merholz mit Prof. Dr. Felicitas Macgilchrist und Philippe Wampfler über die veränderte Rolle von Lehrkräften im digital gestützten Lehr- und Lernprozess. Die beiden ordnen ein, warum es nicht ausreicht, möglichst viele digitale Tools einzusetzen. Lehrkräfte müssten die eigenen Praktiken reflektieren: Wie gestalte ich die Zusammenarbeit? Wie viel Kontrolle gebe ich ab? Und wie gehe ich damit um, dass Algorithmen unsere Wahrnehmung und Kommunikation strukturieren? In der Rubrik „Lern-Level-Up“ beantworten Nele Hirsch, Joscha Falck, Anna Fröhlich und Lea Schulz, was für sie eine gute Lehrkraft ausmacht. Unter #trotzdem berichtet Stephanie Wössner von einem virtuellen Schulprojekt zwischen Berlin und Dubai. Sie zeigt auf, wie Lehrkräfte lernen können, Kontrolle abzugeben und Transformation zuzulassen.
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Bei Welle lernen:digital erfahrt ihr, wie sich das in der Kultur der Digitalität veränderte Lehren und Lernen gestalten lässt. In der zweiten Folge von Staffel 2 dreht sich alles um Digitalität und Demokratiebildung. Host Jöran Muuß-Merholz spricht hierzu im Dialogformat „Ausgesprochen digital“ mit Anja Besand, Professorin für Didaktik der politischen Bildung an der TU Dresden sowie der medienpädagogischen Beraterin Julia Schmengler. Gemeinsam diskutieren sie, wie Demokratiebildung in der Digitalität gelingen kann, wenn Lehrkräfte Fehlinformationen, schnelle Nachrichtenlagen und politische Ereignisse einordnen müssen und warum Medienbildung sowie die Zusammenarbeit mit außerschulischen Akteuren dafür immer wichtiger werden. In der Rubrik „Lern-Level-Up“ berichten Nele Hirsch, Joscha Falck, Anna Fröhlich, Torsten Becker, Lea Schulz und Hauke Pölert, welche Rolle Demokratiebildung für sie spielt und wie sie diese ins Klassenzimmer bringen – von Klassenrat über Projekte wie „Journalismus macht Schule” bis hin zu Kooperationen mit Landeszentralen für politische Bildung.Unter #trotzdem berichtet Dejan Mihajlović vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg über das dort ansässige Fortbildungskonzept zu Demokratiebildung in Schulen: Im Mittelpunkt steht ein systemischer Ansatz, der Lehrkräfte in Team-Fortbildungen stärkt, partizipative Prozesse anstößt, um Demokratiebildung wirksam und nachhaltig im Schulalltag zu verankern.
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Bei Welle lernen:digital erfahrt ihr, wie sich das in der Kultur der Digitalität veränderte Lehren und Lernen gestalten lässt. In der ersten Folge von Staffel 2 dreht sich alles um individualisiertes Lernen: Was es ist und wie es sich gestalten lässt. Host Jöran Muuß-Merholz reist dafür nach Leipzig zur Leipziger Modellschule (LEMO) und spricht mit Schulleiterin Kristin Narr, Lernbegleiterin Antonia Gleisberg und Prof. Dr. Gerlind Große über digitale Lerndokumentation als Schlüssel für individualisiertes Lernen. Die drei berichten, wie an der LEMO ohne Noten und Fächer gearbeitet wird, welche Rolle Gelingensnachweise spielen und warum es noch keine passenden digitalen Systeme für ihre Bedürfnisse gibt. In der Rubrik „Lern-Level-Up“ erzählen Hauke Pölert, Torsten Becker, Nele Hirsch, Joscha Falck und Kristin Narr, wie sie ihre eigene Weiterbildung individuell gestalten, von persönlichen Lernnetzwerken über Social Media bis hin zu Podcasts und Fachliteratur. Unter #trotzdem berichtet Dr. Kay Adenstedt vom Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung in Sachsen-Anhalt über das innovative Projekt „Lernwelt Sachsen-Anhalt“: Wie pädagogische Transformation trotz Lehrkräftemangel und schwieriger Rahmenbedingungen gelingen kann – ein kleines Wunder, wie er selbst sagt.
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„Das Leben ist kein Wunschkonzert”, heißt es oft. Aber was, wenn doch? Welche Lehrkräftebildung würden wir uns wünschen? Wer über die Herausforderungen für Schulen spricht, kommt an Lehrkräftebildung nicht vorbei. Für digital gestütztes Lehren und Lernen, den Umgang mit heterogenen Klassen und inspirierenden Unterricht, braucht es gut ausgebildete Lehrkräfte. Alle drei Phasen der Lehrkräftebildung müssen die Lehrkräfte dabei unterstützen. In der zehnten Folge von Welle lernen:digital spricht Johannes Lorenz mit Prof. Dr. Katharina Scheiter und Johannes Schachaneder über die Zukunft der Lehrkräftebildung. Sie besprechen, welche Kompetenzen Lehrkräfte heute und künftig mitbringen müssen und ob der Beruf schon in der Arbeitswelt des 21. Jahrhunderts angekommen ist. Host Jöran Muuß-Merholz unterhält sich in unserer Rubrik #trotzdem mit Prof. Dr. Britta Klopsch darüber, wie sich Schulen entwickeln, wenn sie kulturell-ästhetisches Lernen in den Mittelpunkt stellen und stärker mit außerschulischen Partnern kooperieren. Uta Hauck-Thum, André Hermes, Britta Klopsch, Silke Müller, Regina Schulz, Jan Vedder und Philippe Wampfler geben in dieser Folge Tipps, wie ihr euch über wissenschaftliche Erkenntnisse im Themenfeld digitale Transformation und Schule informieren könnt. Viel Spaß beim Eintauchen!
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„Bist du dir sicher, dass das Ergebnis stimmt? Denk nochmal an die binomischen Formeln!“ Wo früher ein Mensch saß, arbeitet heute vielleicht eine Maschine. KI-Systeme lassen sich in Inhalt und Stil teilweise kaum noch von Menschen unterscheiden. Einzelne KI-Systeme haben den Turing-Test schon vor einem Jahr bestanden. In Schulen denkt man darüber nach, sie als Ergänzung zu Lehrkräften einzusetzen. Besonders in großen Klassen mit vielen Schüler:innen, die von individuellem Feedback profitieren, liegt der Gedanke nah. Doch es bleiben Fragen: Was wissen KI-Systeme über die einzelnen Schüler:innen und die Lernziele vor Ort? In der aktuellen Folge von Welle lernen:digital spricht Dr. Julia Jennek mit Stephanie Holberg und Dr. Thorben Jansen über die Möglichkeiten, wie KI-Systeme schnelles und personalisiertes Feedback geben können. Dabei geht es auch um die ethisch-rechtlichen und sozialen Anforderungen an ihren Einsatz. Host Jöran Muuß-Merholz unterhält sich außerdem mit Patricia Drewes über das Netzwerkprojekt LuPe². Dort wird erforscht und erprobt, wie die 21st Century Skills – Kommunikation, Kollaboration, Kritisches Denken und Kreativität – eine zeitgemäße Lern- und Prüfungskultur fördern können. Uta Hauck-Thum, Britta Klopsch, Silke Müller, Elke Noah, Regina Schulz, Jan Vedder und Philippe Wampfler zeigen, wie sie Personal Learning Environments und Personal Learning Networks für ihre eigene Fortbildung nutzen. Viel Spaß beim Eintauchen!
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