Wellenbrecher

Wellenbrecher

By Anabel von Jackowski & Eva RohlferNewsScience
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Wellenbrecher episodes

  • Ins tiefe Blau: Was uns das Meer über das Leben lehrt mit Sarah Diehl

    Was verbindet uns Menschen mit dem Meer? Welche Erfahrungen prägen unsere Sicht auf die Unterwasserwelt und wie können Bücher dazu beitragen, wissenschaftliche Erkenntnisse für ein breites Publikum zugänglich zu machen?

    In dieser Episode sprechen wir mit Sarah Diehl, Autorin des Buches „Ins tiefe Blau“. Wir erfahren mehr über ihren persönlichen und beruflichen Werdegang, die Entstehung ihres neuen Buches und ihre Erfahrungen beim Tauchen. Dabei geht es nicht nur um die Faszination für die Unterwasserwelt, sondern auch um die besondere Bedeutung, die das Meer für uns Menschen hat.

    Gemeinsam diskutieren wir außerdem, welche Rolle Literatur in der Wissenschaftskommunikation spielen kann. Wie lassen sich wissenschaftliche Themen durch persönliche Geschichten und Erfahrungen vermitteln? Und warum ist es wichtig, Menschen auch außerhalb der Wissenschaft für das Meer und seinen Schutz zu begeistern?
    Eine Episode über die Verbindung zwischen Mensch und Meer, persönliche Entdeckungen und die Kraft von Geschichten, unsere Perspektive auf die Ozeane zu verändern.

    Ihre Webseite findet ihr hier:

    www.sarah-diehl.com
    Ihr instagram Account ist hier verlinkt: sarahdiehl

    51 min
  • Offshore-Wind: Die Lösung mit möglichen Nebenwirkungen?

    In dieser Folge sprechen Anabel und Eva über die fünfte Challenge der UN Ozeandekade. Dabei geht es unter anderem um Offshore-Windenergie und die Frage, welche Auswirkungen der Ausbau erneuerbarer Energien auf das Wetter und unsere Umwelt haben könnte.

    Wir schauen uns eine aktuelle Studie an, die untersucht, wie große Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee den Niederschlag in Nordwesteuropa beeinflussen könnten. Dabei wird deutlich: Auch Lösungen für den Klimawandel können komplexe Nebenwirkungen haben und müssen ganzheitlich betrachtet werden.

    Außerdem beantworten wir einen Reddit-Post: Wie viel Zeit verbringen Meeresbiolog eigentlich wirklich auf Forschungsschiffen? Wir sprechen über Feldarbeit, Laborarbeit, Computerarbeit und darüber, wie unterschiedlich der Arbeitsalltag je nach Forschungsgebiet aussehen kann.

    Quellen und weiterführende Informationen:

    • UN Ozeandekade Challen 5 White Paper
    • Ocean Panel Bericht
    • Wissenschaftlicher Artikel von Akhtar et al., (2026) Projected impacts of future offshore wind farms on coastal precipitation over the Northwest European shelf doi:10.1038/s43247-026-03852-x
    • Cover Bild: Planungsstand für Offshore-Windparks (4c Offshore-https://map.tgs4c.com/offshorewind 2023) im Modellgebiet, das für technische Szenario-Konfigurationen bei Offshore-Windpark-Simulationen verwendet wird: Die farbigen Polygone kennzeichnen Gebiete, die im Jahr 2023 (rot), 2030 (blau) und 2050 (grau) genutzt werden. Die Küstenlinien und die Orografie wurden zur Orientierung hinzugefügt. Diese Abbildung wurde mit Matplotlib erstellt (Hunter, J. D., Matplotlib: a 2D graphics environment. Computing in Science and Engineering 9, 2007) und Cartopy (Met Office, Cartopy: eine kartografische Python-Bibliothek mit einer Matplotlib-Schnittstelle. Exeter, Devon, https://scitools.org.uk/cartopy, 2015) erstellt.

      27 min
    • Das Deutsche Meeresmuseum: Eine Brücke zwischen Meeresforschung und Gesellschaft mit Dr. Dorit Visbeck-Liebers

      Wie bringt man das Meer hinter Klostermauern? Was macht ein Museum anders als eine Dokumentation oder ein digitales 3D-Modell? Und wie werden wissenschaftliche Erkenntnisse zu Ausstellungen, die Menschen nicht nur informieren, sondern auch emotional erreichen?

      In dieser Folge spricht Anabel mit Dr. Dorit Visbeck-Liebers. Die Biologin und Ornithologin arbeitet seit 2004 am Deutschen Meeresmuseum in Stralsund. Als Kuratorin für Ornithologie und Ausstellungskoordinatorin bewegt sie sich zwischen wissenschaftlichen Sammlungen, Ausstellungskonzeption, digitaler Vermittlung und der Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen, Präparatorinnen und Präparatoren, Gestaltungsbüros und weiteren Fachleuten.

      Dorit nimmt uns mit hinter die Kulissen des Museums und erklärt, weshalb Museumsarbeit fachliche Breite, wissenschaftliche Tiefe, Kreativität und mitunter echtes Jongliertalent verlangt.

      Wir sprechen darüber:

      • welche Persönlichkeiten Dorit mit dem MEERESMUSEUM, OZEANEUM und NATUREUM verbindet,
      • weshalb Originalobjekte und lebende Tiere eine andere Wirkung entfalten als Bilder auf einem Bildschirm,
      • wie wissenschaftliche Sammlungen, Forschung, Gestaltung und Didaktik zusammenkommen,
      • welche Geschichte hinter der Lederschildkröte „Marlene“ steckt,
      • wie sich komplexe Themen wie Unterwasserlärm, Meeresverschmutzung und Munitionsaltlasten verständlich vermitteln lassen,
      • warum die Verbindung von Ausstellungen, außergewöhnlicher Architektur und Aquarien so wichtig ist,
      • welche Rolle das Deutsche Meeresmuseum innerhalb der UN-Ozeandekade spielt,
      • und warum Museen eine wichtige Brücke zwischen Meeresforschung und Menschen bilden.
      • Im Gespräch wird deutlich: Das Meer ist nicht irgendwo weit entfernt. Unser tägliches Leben ist eng mit ihm verbunden – unabhängig davon, ob wir an der Küste oder im Binnenland leben.

        Weiterführende Links und Quellen:

        • Deutsches Meeresmuseum
        • Jobs beim Deutschem Meeresmuseum
        • UN-Dekade der Ozeanforschung für nachhaltige Entwicklung
        • Deutsche Allianz Meeresforschung
        • Umweltbundesamt: Munition im Meer
        • Im Gespräch erwähnte Museen und Einrichtungen:

          • Museum für Naturkunde Berlin
          • Senckenberg Naturmuseum
          • Lokschuppen Rosenheim
          • Bundeskunsthalle Bonn
          • Futurium Berlin
          • Zoo Basel
          • Diese Folge entstand in bezahlter Kooperation mit dem Deutschen Meeresmuseum.

            35 min
          • Kaitiakitanga

            In dieser Folge sprechen Anabel und Eva über die vierte Challenge der UN Ozeandekade: eine nachhaltige, resiliente und gerechte Meereswirtschaft. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wem gehört das Meer und wer entscheidet über seine Nutzung?

            Wir sprechen über die Rechte indigener und lokaler Gemeinschaften, die Bedeutung von echter Mitbestimmung und die Rolle lokalen Wissens in der Meereswissenschaft. Außerdem geht es um den Māori-Begriff Kaitiakitanga und einen Konflikt um Meeresbodenabbau in Neuseeland.

            Zum Abschluss beantworten wir einen Reddit-Post: Wie können Jugendliche herausfinden, ob Meeresbiologie das Richtige für sie ist? Dabei geht es unter anderem um Zukunftstage, Schülerpraktika, Sommercamps und weitere Möglichkeiten, erste Erfahrungen in der Meereswissenschaft zu sammeln.

            Quellen & weiterführende Links

            • UN Ozeandekade Challenge 4 White Paper
            • Bender et al. (2022): Living in relationship with the ocean to transform governance
            • Lawmakers use haka to protest in New Zealand's parliament Video auf YouTube
            • MerPeople – eine Dokumentation über die Welt der professionellen Meerjungfrauen auf Netflix
            • Cover Bild: Jeff Hester / Ocean Image Bank

              34 min
            • Follow the Money...Wie wird die Zukunft der Ozeane in der Schweiz und Österreich finanziell gesteuert?

              Was haben Banken, ETFs, Versicherungen und Pensionskassen mit dem Zustand unserer Ozeane zu tun? Mehr, als man auf den ersten Blick denkt.

              In dieser Folge sprechen Anabel und Eva über Challenge 4 der UN-Ozeandekade: eine nachhaltige, widerstandsfähige und gerechte Ozeanwirtschaft. Denn ob Fischerei, Aquakultur, Schifffahrt, Tourismus, Offshore-Windenergie oder Unterseekabel – hinter der Ocean Economy stehen enorme Finanzströme.

              Zum Schluss wechseln wir noch einmal das Thema aber bleiben beim Geld: Was würdet ihr studieren, wenn Geld keine Rolle spielen würde? Wir sprechen darüber, wie stark finanzielle Sicherheit, Jobchancen und persönliche Interessen unsere Studien- und Berufsentscheidungen beeinflussen.

              Quellen:

              • UN Ozeandekade White Paper
              • Swiss Sustainable Finance Pressemitteilung
              • Umweltbundesamt Österreich – Green Finance Alliance:
              • Publikationen der Green Finance Alliance
                Green Finance Alliance Progress Report 2025)[[https://www.umweltbundesamt.at/en/green-finance-alliance/publications]
                45 min
              • Können Algen die Aquakultur nachhaltiger machen? Wir besprechen die Blue Transformation

                In dieser Folge sprechen Eva und Anabel über die Blue Transformation der UN: Warum wird Aquakultur für die Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung immer wichtiger – und welche Rolle könnten Makroalgen wie Zuckertang (Saccharina latissima wird auch manchmal Zuckerkelp genannt) dabei spielen?

                Außerdem schauen wir uns ein aktuelles Übersichtsreview des Alfred-Wegener-Instituts an und diskutieren, welche ökologischen Leistungen Algenfarmen tatsächlich erbringen können, wo ihre Grenzen liegen und warum es in Deutschland bislang kaum kommerzielle Algenkulturen gibt.

                Zum Schluss gibt es wie immer den Reddit-Post der Woche: Lohnt sich eine Promotion für eine Karriere im ökologischen Bereich?

                Links zur Folge:

                • Food and Agriculture Organization (FAO) der Vereinten Nationen zur Blue Transformation
                • Pressemitteilung der FAO zur Veröffentlichung des SOFIA-Reports (7. Juni 2024): hier
                • Wissenschaftlicher Artikel
                • Fricke et al. (2024). Ecosystem Services Provided by Seaweed Cultivation: State of the Art, Knowledge Gaps, Constraints and Future Needs for Achieving Maximum Potential in Europe. doi: 10.1080/23308249.2024.2399355
                  • FOODSTEPS-Podcast: "Algen vom Bauernhof"
                  • Eine spannende Podcastfolge über Algenanbau im westfälischen Ahlen. Der FOODSTEPS-Podcast wird vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE) gefördert.
                  • Dokumentation Empfehlung
                  • For the Love of the Sea (Patagonia Films) ist sehr zu empfehlen!
                  • EU4Algae
                  • Die Initiative der Europäischen Kommission zur Förderung eines nachhaltigen und innovativen Algensektors in Europa: hier
                    Den EU4Algae-Newsletter könnt ihr [hier[(https://ec.europa.eu/newsroom/cinea/user-subscriptions/3520/create) abonnieren
                    EU4Algae Vorträge und Webinare auf dem EU Ocean & Fisheries YouTube-Kanal
                  • Tangsafari im Öresund
                  • Wer Algen einmal in ihrem natürlichen Lebensraum erleben möchte, dem sei eine Tangsafari mit TångTång bei Malmö (Werbung wegen Nennung)

                    Reddit-Post der Woche: Lohnt sich eine Promotion/andere Ausbildung für die Karrierechancen im ökologischen Bereich?

                    Was ist die NordStil Messe? Dort hatte sich Anabel mit den Mitarbeitern von Bead GmbH getroffen, die Beadbags als nachhaltige Upcycling-Accessoires herstellen und auch offizieller Partner der UN Ozeandekade Deutschland sind (Werbung wegen Nennung)

                    46 min
                  • Vanessa Lampe und Henry Göhlich: Mit der Malizia Explorer auf Forschungsfahrt

                    Wie erkennt man eigentlich, ob es der Ostsee gut geht? Und welche Rolle spielen dabei winzige Mikroalgen, die mit bloßem Auge kaum zu sehen sind?

                    Für diese Folge war Anabel (fast) live (direkt nach der Ausfahrt) mit Vanessa Lampe und Henry Göhlich vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel auf der Malizia Explorer verbunden. Während ihrer aktuellen Forschungsfahrt sprechen wir über Phytoplankton als Indikator für die Gesundheit der Ostsee, den Forschungsalltag auf See und darüber, warum auch im Zeitalter von Satelliten und KI Wasserproben unverzichtbar bleiben.

                    Außerdem werfen wir einen Blick auf das deutsch-dänische Forschungsprojekt RECOVER. Ziel des Projekts ist es, den ökologischen Zustand der westlichen Ostsee besser zu verstehen und mithilfe neuer Technologien sowie KI-gestützter Analysen langfristig wirksame Maßnahmen zum Schutz und zur Wiederherstellung mariner Ökosysteme zu entwickeln.

                    Weiterführende Informationen

                    • RECOVER-Projekt (Interreg Deutschland–Danmark): Webseite
                    • Worum geht es bei RECOVER?
                    • RECOVER auf Instagram: @recover_interreg
                    • 35 min
                    • Bio-Müll für Luxus-Garnelen? Gießener Forschende und die Shrimp-Revolution

                      Eva und Anabel sprechen heute über Shrimps (aka Garnelen) und warum sie zu den beliebtesten Meeresfrüchten weltweit gehören. Hinter der industriellen Produktion steckt jedoch ein komplexes System: Große Teile der konventionellen Aquakultur sind weiterhin auf Fischmehl und Fischöl angewiesen, die aus wild gefangenen marinen Ressourcen stammen und damit indirekt den Druck auf marine Ökosysteme erhöhen.

                      In dieser Folge geht es raus aus dem Meer und hinein in einen überraschenden Kreislauf aus Lebensmittelresten, Insekten und Aquakultur – von der Theorie der Kreislaufwirtschaft bis zu konkreten Fütterungsversuchen im Labor.

                      Wir besprechen in dieser Episode:

                      • Warum konventionelle Aquakultur weiterhin stark von marinen Rohstoffen abhängt und welche ökologischen Folgen das haben kann
                      • Wie pflanzliche Nebenprodukte (z. B. Obsttrester oder Kartoffelschalen) zunächst als Substrat für Insektenlarven genutzt werden können
                      • Das biologische Prinzip hinter der Studie: Schwarze Soldatenfliegenlarven als Umwandlungsstufe von niedrigwertiger Biomasse in proteinreiches Futter
                      • Warum Garnelen (u. a. Litopenaeus vannamei) in Fütterungsversuchen mit Insektenprotein vergleichbar gut wachsen wie bei konventionellem Fischmehl
                      • Welche Limitationen bestehen (z. B. Wachstum der Insekten auf bestimmten Substraten, Skalierbarkeit und Wirtschaftlichkeit im industriellen Maßstab)
                      • Erwähnte Studie: From Plant By-Products to Insects to Shrimp: A Pathway to Sustainable Aquaculture Feed in a Circular Economy doi: 10.1155/anu/7288318

                        Weitere Quellen:

                        • Verfütterung von tierischen Proteinen und Insekten in der Schweiz vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen
                        • „Ernährung ist die größte Stellschraube“ von der KirchenZeitung
                        • Klimafreundliche Ernährung: fleischreduziert, vegetarisch oder vegan vom Umweltbundesamt
                        • Deutsche essen 2,5 Milliarden Garnelen pro Jahr vom Spiegel
                        • Das UN OZeandekade Strategiepaper Herausforderung 3: Die Weltbevölkerung nachhaltig ernähren findet ihr hier

                          35 min
                        • Fabian Ritter: Der Fall Timmy, Hope oder Tina und warum ein Wal ganz Deutschland bewegte [Kurzversion]

                          Unser Gast ist Fabian Ritter, Meeresbiologe, Sachbuchautor und Mitgründer von M.E.E.R. e.V. Seit vielen Jahren setzt er sich für den Schutz von Walen und Delfinen ein und berät unter anderem die Internationale Walfangkommission.

                          Im Gespräch geht es um die außergewöhnliche Geschichte des Buckelwals, der unter den Namen Timmy, Hope und Tina bundesweit bekannt wurde, um die Diskussionen rund um die verschiedenen Rettungsversuche und um die Frage, warum uns das Schicksal eines einzelnen Tieres oft stärker berührt als die schleichenden Krisen unserer Meere.

                          Außerdem sprechen wir über die Bedeutung von Walen für gesunde Ozeane, die Situation der vom Aussterben bedrohten Ostsee-Schweinswale und darüber, wie sich die Aufmerksamkeit rund um Timmy für einen langfristigen Meeresschutz nutzen lässt.

                          Mehr von M.E.E.R. e.V.:

                          • Mehr über die Arbeit von M.E.E.R. e.V.
                          • M.E.E.R. Datenbank von La Gomera
                          • Fabian Ritters neues Buch „WIR WALE“ erzählt die Geschichte der Wale und Delfine aus ihrer eigenen Perspektive und basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Weitere Informationen zum Buch
                          • Die volle Folge ist 1 Stunde und 14 Minuten lang und ihr findet sie überall, wo ihr Podcasts hört.

                            21 min
                          • Fabian Ritter: Der Fall Timmy, Hope oder Tina und warum ein Wal ganz Deutschland bewegte

                            Unser Gast ist Fabian Ritter, Meeresbiologe, Sachbuchautor und Mitgründer von M.E.E.R. e.V. Seit vielen Jahren setzt er sich für den Schutz von Walen und Delfinen ein und berät unter anderem die Internationale Walfangkommission.

                            Im Gespräch geht es um die außergewöhnliche Geschichte des Buckelwals, der unter den Namen Timmy, Hope und Tina bundesweit bekannt wurde, um die Diskussionen rund um die verschiedenen Rettungsversuche und um die Frage, warum uns das Schicksal eines einzelnen Tieres oft stärker berührt als die schleichenden Krisen unserer Meere.

                            Außerdem sprechen wir über die Bedeutung von Walen für gesunde Ozeane, die Situation der vom Aussterben bedrohten Ostsee-Schweinswale und darüber, wie sich die Aufmerksamkeit rund um Timmy für einen langfristigen Meeresschutz nutzen lässt.

                            Mehr von M.E.E.R. e.V.:

                            • Mehr über die Arbeit von M.E.E.R. e.V.
                            • M.E.E.R. Datenbank von La Gomera
                            • Fabian Ritters neues Buch „WIR WALE“ erzählt die Geschichte der Wale und Delfine aus ihrer eigenen Perspektive und basiert auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Weitere Informationen zum Buch
                            • Weiterführende Links:

                              • Walfriedhof von vor fünf Millionen Jahren. Ein Artikel vom BBC und wissenschaftlicher Artikel von Peng et al., 2026

                              • Die Chronologie des Ostsee-Buckelwals beim GEO MAGAZIN

                              • Fabian Ritter über seine Kritik an der privaten Rettungsinitiative im ZDF

                              • Der BUND über die bedrohten Ostsee-Schweinswale

                              • Fischpopulationen in der Ostsee befinden sich in einem katastrophalen Zustand. Mehr Infos vom Baltic Coast Dialog

                              • Ausgerechnet Backhaus bremst beim Walschutz. Ein Artikel vom Spiegel Plus

                              • Umweltzustand der Ostsee. Ein Bericht der SH Landesregierung

                              • Fischfangquoten in der Ostsee und eine Meinung von Greenpeace Deutschland

                              • Nationalpark Ostsee ist vom Tisch und stattdessen setzt Schleswig-Holstein auf den "Aktionsplan Ostseeschutz 2030". Das Program der SH Landesregierung

                              • Die vier Lebensstilentscheidungen, die Ihren CO2-Fußabdruck am stärksten reduzieren. Eine Pressemitteilung und dazugehöriger wissenschaftlicher Artikel von Wynes & Nicholas 2017 von der Universität Lund

                              • Welchen Fisch kann ich mit guten Gewissen essen? Der Fischratgeber vom WWF und der Europäischen Union

                              • 1 hr 15 min

                              About Wellenbrecher

                              From the publisher's feed

                              Anabel von Jackowski und Eva Rohlfer moderieren den Wellenbrecher Podcast! Die beiden sind Meereswissenschaftlerinnen und wollen über die derzeitige Ozeandekade der Vereinten Nationen im deutschsprachigen Raum sprechen. Die UN Ozeandekade ist ein internationaler Aufruf zu gemeinsamen Forschungsprojekten, Handlungsstrategien und Informationskampagnen, mit dem Ziel, bis 2030 einen gesunden und nachhaltig bewirtschafteten Ozean zu schaffen (Quelle: www.ozeandekade.de). Wir rufen euch alle auf, Wellenbrecher zu sein und gemeinsam die Zukunft zu gestalten. Das Wellenbrecher-Projekt ist eine Initiative des Early Career Ocean Professionals (ECOP) Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH) Netzwerks und eine UN Ozeandekaden Aktivität.