Wissen. Wandel. Zukunft.
Seit 2009 unterstützt APPEAR, das Austrian Partnership Programme in Higher Education and Research for Development, Kooperationen zwischen österreichischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Institutionen und ihren Partnerorganisationen in den Ländern der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit.
Im Zentrum steht die Entwicklungsforschung: Forschung, die gesellschaftliche Zusammenhänge analysiert, lokale Perspektiven einbezieht und dazu beiträgt, nachhaltige Antworten auf globale Herausforderungen zu finden. Die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zeigen, dass es dafür neue Formen der Zusammenarbeit braucht: zwischen Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und unterschiedlichen Wissenskulturen.
Nach einer Grußbotschaft von Bundesministerin Beate Meinl-Reisinger zum APPEAR-Jubiläum sprechen wir mit Dr. Andreas Obrecht, dem langjährigen Leiter des APPEAR-Teams im OeAD. Gemeinsam blicken wir auf die Entwicklung des Programms zurück und fragen: Was kann internationale Wissenschaftskooperation bewirken?
Welche Rolle spielt Forschung auf Augenhöhe – und wie kann Entwicklungsforschung zu nachhaltiger Entwicklung beitragen?
Im zweiten Teil der Sendung hören wir zurück auf ausgewählte Stimmen von Forschenden aus APPEAR Projekten aus Österreich und den Partnerländern der Entwicklungszusammenarbeit, die zeigen: Wissenschaft ist nicht nur die Suche nach neuen Erkenntnissen. Sie ist auch eine Grundlage dafür, wie wir miteinander leben wollen.
Gestaltung und Moderation: Maiada Hadaia (für den Inhalt verantwortlich);
Momo Kunishio (Interview Andreas Obrecht)
Stimmen APPEAR Projektpartner*innen:
Andreas Obrecht, Leiter APPEAR_Programm im OeAD
Maria Wurzinger, Universität für Bodenkultur Wien
Mariam Movsisyan, Vice-Rector for International Relations and Educational Reforms at the Armenian National Agrarian University ANAU
Lusine Nalbandyan, Armenian National Agrarian University ANAU
Areg Galstyan, MA, Yerevan Medical University
Diane Kassamanian MA, Armenian National Agrarian University ANAU, BOKU Wien
Helmut Spitzer, FH Kärnten
Janestic Twikirize, Makerere University
Leah Mwaisango, Institute of Social Work in Tanzania
Dank an Christina Zurbrügg