Trutz Rendtorff, 48, ist selbst entfremdeter Vater. In der aktuellen Folge des Podcast „Wenn Eltern Feinde werden“ geht es jedoch nicht um seine persönliche Geschichte, sondern um eine grundlegende gesellschaftliche Fehleinordnung. „Das Thema Entfremdung wird in Deutschland systematisch unterschätzt,“ sagt der Jurist, „wir sprechen nicht von Einzelfällen, sondern über ein strukturelles Problem mit langfristigen sozialen, gesundheitlichen und finanziellen Auswirkungen.
Er beziffert die gesamtwirtschaftlichen Folgekosten der Eltern-Kind-Entfremdung und des vorherrschenden Alleinerziehungsmodells auf jährlich 25 bis 35 Milliarden Euro. Grundlage seien bewusst konservativen Hochrechnungen aus Justiz,- Gesundheit,- Arbeitsmarkt- und Rentendaten. Er meint: „Eltern-Kind-Entfremdung ist kein privates Drama, sondern ein struktureller Dauerfehler unseres Systems.“
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