In der vierzehnten Folge von „Wenn Eltern Feinde werden“ haben die Hosts Thomas Prantner und Andreas Wrede eine Mutter zu Gast, die in einer Familie aufwuchs, die den Zeugen Jehovas zugehörig war, demzufolge heiratete sie früh ebenfalls einen Mann, der dieser Religionsgemeinschaft angehörte. Drei gemeinsame Kinder, der gesamte Haushalt, dauernder religiöser Dienst, ein Job, die Pflege der dementen Schwiegermutter, das ewige Funktionieren, ein kontrollierender Ehemann führen sie in Depressionen. Sie verliert sich selbst, lernt einen anderen Mann kennen, trennt sich vom Vater. Der droht, dass sie die gemeinsame, noch junge Tochter nie mehr wiedersehen wird. Es beginnt ihr Kampf um ihr Überleben, um ihre Tochter, auch um ihren Glauben, sie wird bei den Zeugen Jehovas ausgestoßen. Es folgen Gerichtsverfahren, Gutachten, Psychoterror. Aber Marion Grau gibt nicht auf - weder sich selbst, ihre Tochter oder ihren Glauben an Gott. Sie sagt: „Ich habe gesiegt, weil ich meine Liebe behalten habe.“
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