Wer jetzt? Demokratie im 21. Jhd.

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Wer jetzt? Demokratie im 21. Jhd. episodes

  • Transparenz: Was Österreich von Georgien lernen kann mit Mathias Huter
    Der Aufholbedarf Österreichs bei Transparenz, Amtsgeheimnis und gläserner Staat

    Mathias Huter, *1982, ist ein österreichischer Transparenzaktivist. Er beschäftigt sich am Forum Informationsfreiheit u.a. mit Open Data und Anti-Korruption, insbesondere der Nachvollziehbarkeit von Finanzströmen der öffentlichen Hand (Beschaffungen, Vergaben, Förderungen etc.) und Parteienfinanzierung. Sie finden ihn auf Twitter, ebenso das Forum Informationsfreiheit.

    Das Falterradio finden Sie hier.

    42 min
  • Wo Innovation und Politik harmonieren mit Edward Strasser
    Wie der Gründer des „Innovation in Politics“ Institutes europaweit Politiker an einen Tisch bringt und parteiübergreifendes Vertrauen schafft.

    Edward Strasser, *1969, ist CEO des "Innovation in Politics" Institute. Langjähriger Geschäftsführer und Partner der Skills Group sowie ehemaliger Generalsekretär des Public Relation Verbands Austria.

    30 min
  • Etwas mehr Größenwahn mit Eva Maltschnig
    Die Sektion 8 gilt als Stachel im Fleisch der SPÖ. Die Vorsitzende über Leidensfähigkeit, innerparteiliches Feilschen und Clous.

    Eva Maltschnig im Gespräch über Stachel im Parteifleisch der SPÖ, die Balance zwischen Zustimmung und Kritik und wo sie gerne mehr Größenwahn gewagt hätte.

    Eva Maltschnig, *1987, hat Sozioökonomie studiert und ist Vorsitzende der Sektion 8 und Autorin. Sie finden Sie auf Twitter und ihrem Blog. Ihr Buch "Warum Demokratie Parteien braucht" ist im Czernin Verlag erschienen.

    38 min
  • Besser regieren mit Melanie Sully
    Good Governance, Brexit und Österreich durch die britische Linse
    In der fünften Folge unseres Europaschwerpunkts haben wir mit Melanie Sully gesprochen. Sie ist eine britische Politologin, leitet das in Wien ansässige Go-Governance Institut und beschäftigt sich mit der Qualität der Demokratie in Österreich. Warum haben wir Österreicher einen Kompromiss schon vor dem Streit? Wie wird der Brexit die EU verändern? Diese und mehr Fragen waren Teil des Gesprächs.
    In der fünften Folge haben wir mit Melanie Sully gesprochen. Sie ist eine britische Politologin, leitet das in Wien ansässige Go-Governance Institut und beschäftigt sich mit der Qualität der Demokratie in Österreich. Warum haben wir Österreicher einen Kompromiss schon vor dem Streit? Wie wird der Brexit die EU verändern? Diese und mehr Fragen waren Teil des Gesprächs. Hier lesen Sie drei Stichpunkte:
    Die unendliche Geschichte
    Einer Frage, der Melanie Sully seit einem Jahr nicht ausweichen kann, ist die des Brexits. Unabhängig von aktuellen Entwicklungen, sieht sie die Situation nur als Symptom. „Das chaotische am Brexit ist nicht, dass jemand austreten will. Sondern, dass es ohne Plan, ohne Idee und mit einer Minderheitsregierung geschieht“. Mit letzterer ist es schwierig überhaupt etwas zu beschließen, geschweige denn einen Austritt aus der europäischen Union.
    Die langen Verzögerungen und innenpolitischen Streitereien würden auch das Vertrauen der Briten in die Demokratie beschädigen. „Die sehen, dass ihre Stimme nichts bringt, falls sie dafür waren. Auch das Vertrauen in die direkte Demokratie ist gesunken, vor dem Referendum war noch viel mehr Enthusiasmus vorhanden“. In den letzten 20 Jahren gab es zwar ein paar Möglichkeiten, das zu „lernen“, vom eigenen Parlament für Schottland, bis zur Abstimmung über das Wahlsystem. Trotzdem sieht Sully den Umgang Großbritanniens mit direkter Demokratie noch in den Kinderschuhen.
    Österreich durch die britische Linse
    Seit den 70er Jahren interessiert sich Melanie Sully für die österreichische Politik, ab den 80er Jahren war sie mit einer Gastprofessur auch voll in Österreich angekommen. „Das waren sehr spannende Zeiten, in denen das kleine Österreich eine große Rolle gespielt hat: Bruno Kreisky als Bundeskanzler, Willy Brandt in Deutschland. Das war eine Visionspolitik der Sozialdemokratie zur damaligen Zeit“. Auch die Eigenheiten Österreichs fielen ihr auf: „Sozialpartnerschaft war ein Fremdwort für mich!“. Nach Aufenthalten an den Universitäten Wien und Innsbruck lehrte sie auch an der Diplomatischen Akademie.
    37 min
  • Überdosis G'fühl (für Europa) mit Katharina Moser
    Warum europäische und nationale Identität kein Widerspruch sind und es Gefühle für einen Kontinent braucht.

    Katharina Moser, geb. 1983, ist gesellschaftspolitische Unternehmerin. Mit der Mosaik Agentur setzte sie u.a. das Kartenspiel "Komm zu mir!" und das Event "Routes" um. Sie finden sie hier auf Twitter.

    Die FuckUp Nights Vienna finden Sie hier.

    42 min
  • Gründen statt schimpfen mit Katharina Zangerl
    Jung, politisch Neuling und nehmen sich stark als Europäer*innen wahr: Wie VOLT als erste paneuropäische Partei ins EU-Parlament einziehen will.

    Katharina Zangerl hat in Wien Politikwissenschaft studiert. Berufliche Stationen in Brüssel in der Foreign Trade Policy Analyse und im NGO-Bereich in Österreich. Aktuell ist sie Mitglied im Vorstand von Volt Österreich, bis 12. April werden noch Unterstützungserklärungen gesammelt.

    Volt Österreich
    Volt Europa

    Der Newsletter "Was jetzt?" von Demokratie21

    29 min

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