In dieser Folge von „Wer sammelt die Kunst?“ spricht Gudrun Ketterer mit dem Galeristen, Berater und Sammler Matthias Arndt. Sein Weg führt vom Berlin der Nachwendezeit bis zum Aufbau einer eigenen Sammlung, die er gemeinsam mit seiner Frau Tiffany Wood-Arndt entwickelt und an verschiedenen Orten mit anderen teilt – unter anderem in der ARNDT Artbarn in Cape Schanck.
Was verändert sich, wenn Kunst nicht weiterverkauft werden soll, sondern bleiben darf? Und warum zieht ihn gerade das an, was er noch nicht versteht? Zwischen Künstlerfreundschaften, persönlichen Entdeckungen und Plänen für eine alte Ölpresse auf Samos erzählt Arndt, wie Neugier zum Lebensantrieb wird und weshalb zur Kunst auch Räume für Begegnungen gehören.