Rund 15.000 Kilometer trennen Tobi und Andreas heute - die Verbindung ist aber besser als bei manch innerdeutschem Podcast. "Wie nebenan" sagen die älteren Mitbürger.
Andreas ist in Melbourne angekommen und kämpft noch ein wenig mit der Akklimatisierung. "Der Jetlag kickt" wie die jüngeren Mitbürger sagen und deshalb kommt bei Andreas inzwischen die Müdigkeit durch. Tobi gleicht das aber problemlos aus, da er ja im Urlaub ist und mehr Schlaf an 3 Tagen hatte als sonst in 2 Wochen.
Wenn einer eine Reise tut, dann hatter was zu erzählen. Unter diesem Motto läuft die heutige #mspWG. Selbst Drohnen konnten Andreas nicht aufhalten und nach gerade mal knapp 40 Stunden war er schon Down Under. Ein Kinderspiel. Und ehe er sich versah saß er in der ersten Pressekonferenz des Tages und Andy Murray fing an zu weinen. Was ein Auftakt in 2 fantastische Tenniswochen.
Was macht man eigentlich auf so langen Flügen? Andreas muss leichte Kritik an dem Entertainment Programm seiner Fluglinie loswerden, hat es aber durchaus geschafft sich die beiden langen Flüge über zu unterhalten.
Tobi hingegen ist nach gut 60 Minuten mit dem Auto an seinem Urlaubsort angekommen. Jeder so, wie er es verdient. Viel Ruhe und die Iserhatsche verschöner seine Zeit. Iserhatsche? So ganz genau kann Tobi auch nicht erklären was das ist und worum es da geht. Aber es ist sehr ... interessant. Oder wie würde man zu 22000 Eulen und 30000 Fröschen sonst sagen?
Phil Dunphy steht kurz davor als neuster Bewohner in die #mspWG einzuziehen. Es gibt wenig Gründe ihn nicht zum Ehrenmitglied dieser kleinen Wohngemeinschaft zu ernennen. Warum? Hört ihr in dieser Folge.
Für Sylvester Stallone wird es hingegen nicht ganz reichen. Er hat alles gegeben sich aber dann doch von einem kleinen Jungen den Platz in der #mspWG versauen lassen. Das ist schade, aber Andreas und Tobi werden auch ohne gedrehte Mütze überleben.