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In Folge 23 sprechen wir mit Prof. Kai Niebert, Präsident des Deutschen Naturschutzrings.
Welche politischen Maßnahmen sind jetzt nötig, um ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit miteinander zu verbinden? Welche Bedeutung hat die klimaneutrale Transformation für den Wirtschaftsstandort Deutschland? Und wie reagieren die Unternehmen auf den zunehmenden „Sustainability-Backlash“?
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LINK zu unserer WZGE-Stude: https://wcge.org/images/meldungen/2025/Klimaneutrale_Industrie_Orientierungen_f%C3%BCr_eine_faire_Transformation_2025.pdf
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LINK zumWorld Risk Report 2025: https://reports.weforum.org/docs/WEF_Global_Risks_Report_2025.pdf
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Meta eliminiert die Faktenchecks, andere Konzerne schleifen ihre Integritätsprogramme. Nach den US-Wahlen beugen sich manche Konzerne bereits populistischen Forderungen. In Deutschland steht die Bundestagswahl unmittelbar bevor. Umso drängender stellt sich die Frage: Inwieweit sollen und können sich fortschrittsorientierte Unternehmen mit rückwärtsgewandten Forderungen populistischer Kräfte auseinandersetzen? Was braucht der Innovationsstandort Deutschland – und wie gewinnt man die Menschen dafür?
In der 22. Folge von „Werte & Wirklichkeit“ hören Sie die 2. Episode einer Doppelfolge mit Sylvia Pfefferkorn, Vize-Vorstandsprecherin und Leiterin der Geschäftsstelle von Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V. und Daniel Hannemann, Gründer und Geschäftsführer von Tesvolt. Im „Klartext“ geben beide konkrete Beispiele, wie Wirtschaft von der Haltung ins Handeln kommen kann.
Der Podcast des Wittenberg Zentrums für Globale Ethik richtet sich an alle Nachwuchs- und Führungskräfte sowie alle Weiteren, die sich für Wirtschaft, Ethik, Führung und die Arbeit des WZGE interessieren. Unsere Plattform möchte Denkanstöße und Impulse zu aktuellen wirtschaftsethischen Themen geben, um so einen Beitrag zu einer informierten öffentlichen und akademischen Debatte zu leisten und Brücken zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu bauen.
Die zurückliegenden Wahlen zeigen: Populistische Kräfte gewinnen immer mehr Menschen, oft mit rückwärtsgewandten Forderungen. Wie gehen fortschrittsorientierte Unternehmen in Deutschland damit um? Wie lassen sich Themen wie Weltoffenheit und Zuwanderung jenseits der „Moralkeule“ ansprechen? Welche Eigentore sollten Verteidiger der Demokratie vermeiden? Und worauf kommt es dabei gerade in Ostdeutschland an?
In der 21. Folge von „Werte & Wirklichkeit“ sprechen wir dazu mit zwei Gästen: Sylvia Pfefferkorn, Vize-Vorstandsprecherin und Leiterin der Geschäftsstelle von Wirtschaft für ein Weltoffenes Sachsen e.V. und Daniel Hannemann, Gründer und Geschäftsführer von Tesvolt. Beide sprechen über die aktuelle Situation nach den Europa- und Landtagswahlen, die Herausforderungen vor der Bundestagswahl und vor allem: darüber, wie Unternehmen von der Haltung ins Handeln kommen.
Der Podcast des Wittenberg Zentrums für Globale Ethik richtet sich an alle Nachwuchs- und Führungskräfte sowie alle Weiteren, die sich für Wirtschaft, Ethik, Führung und die Arbeit des WZGE interessieren. Unsere Plattform möchte Denkanstöße und Impulse zu aktuellen wirtschaftsethischen Themen geben, um so einen Beitrag zu einer informierten öffentlichen und akademischen Debatte zu leisten und Brücken zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu bauen.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland verliert
„Klimaneutrale
Verlieren wir den Anschluss – oder die Kontrolle? Die Diskussionen über künstliche Intelligenz (KI) haben mit der Verbreitung von Large Language Models wie ChatGPT an Fahrt aufgenommen. Die einen fordern: Wir müssen mehr Neugier zeigen und Offenheit wagen, damit uns KI bei vielen Problemen entlasten kann und wir innovationsstarker Wirtschaftsstandort bleiben. Andere setzen dagegen: Wir müssen die Risiken von KI besser verstehen und klare Regeln setzen, damit wir unseren sozialen Zusammenhalt und die Demokratie nicht aufs Spiel setzen. Wie gelingt verantwortlicher KI-Fortschritt?
In der 19. Folge von „Werte & Wirklichkeit“ sprechen wir mit Dr. Stefan Heumann, Geschäftsführer des Think Tanks Agora Digitale Transformation und ehemals Mitglied der Expertenkommissionen, die Bundesregierung sowie EU-Kommission zum Thema KI beraten haben. Er zeigt auf, wie sich Staat und Unternehmen für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI einsetzen können – und plädiert für kluge Perspektivwechsel sowie ein „Update unseres Betriebssystems Demokratie“.
In Folge 18 sprechen wir mit Dr. Andreas Möller, Leiter der Unternehmenskommunikation und Bevollmächtigter für Außenbeziehungen bei TRUMPF.
Spaltende Debatten prägen unseren öffentlichen Diskurs. Bei Haltung zu und Umgang mit AfD, Israel, oder LGBTQI+ gehen die Meinungen weit auseinander. Und Meinungsverschiedenheiten werden immer hitziger und unerbittlicher ausgetragen. So stellt sich aus Perspektive der Wirtschaftsethik die Frage nach unternehmerischer Verantwortung. Sollten Unternehmen öffentlich Position beziehen und dabei gesellschaftlich integrieren? Oder sollten sie sich doch lieber raushalten und somit gerade nicht noch weiter zur Polarisierung beitragen? Welche Risiken und Chancen birgt die öffentliche Stellungnahme für die Unternehmen? Und ist es legitim, sein Logo in Deutschland mit den Farben der Regenbogenflagge einzufärben – in Saudi-Arabien aber nicht?
Wie kann die Wirtschaftsethik dazu beitragen, dass Eltern gleichberechtigt ihrer Karriere nachgehen können und dennoch Zeit für die Familie finden? Im WZGE-Podcast #17 fragen wir nach: Wie gerecht ist das Arbeitsumfeld für Frauen und Männer, wenn es darum geht, die Vereinbarkeit von Haushalt und Beruf zu ermöglichen? Und wie gut sind Unternehmen darin, Gerechtigkeit herzustellen? Wo können sie sich verbessern? Außerdem wollen wir wissen, wie die 32-Stunden-Woche nicht nur zur Gleichberechtigung beitragen, sondern gleichzeitig den Fachkräftemangel für Unternehmen lösen kann.
Dazu sprechen wir mit Prof. Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. Sie und ihr Team untersuchen seit 2015 in der Vermächtnis-Studie, wie Rollenstereotypen zu Ungleichheiten beitragen und was das mit unserer Gesellschaft macht – vom Kinderwunsch bis zur Produktivität unseres Wirtschaftsstandorts.
„Werte & Wirklichkeit“ widmet sich diesmal dem wirtschaftsethischen Dilemma, vor dem der Industriestandort Deutschland steht, wenn er auf der einen Seite für sein Werteverständnis gegenüber Partnern in der Welt eintreten möchte, dabei jedoch ökonomische Interessen nicht außer Acht lassen kann. Wie schaffen wir die Balance, unsere Werte zu verteidigen und dabei dennoch ökonomisch mit sogenannten Konfliktstaaten, wie bspw. China, zu kooperieren? Wo müssen rote Linien gezogen werden, weil wir beispielsweise Menschenrechtsverletzungen nicht tolerieren können? Welche Problemlösungskompetenz und -verantwortung fällt dabei den Unternehmen zu? Und wie kann Regulierung helfen – und wo schießt sie über das Ziel hinaus und schadet unserer Konkurrenzfähigkeit?
Mit Wolfgang Niedermark lassen sich die beschriebenen Fragen nicht nur deshalb gut diskutieren, weil er hautnah an der strategischen Positionierung unseres Wirtschaftsstandorts mitarbeitet und dabei deutsche Unternehmen bei ihrer Internationalisierung begleitet und unterstützt. Er hat auch über dreißig Jahre in unterschiedlichen asiatischen Ländern gearbeitet und kann die Herausforderungen einschätzen, die für einen Global Player wie Deutschland durch die zunehmenden Reibungen mit Ländern wie China entstehen.
Wie wichtig ist den Menschen Klimaschutz, wenn er ihnen
In der 15. Episode des WZGE-Podcasts „Werte und
Der Podcast des Wittenberg Zentrums für Globale Ethik
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Alle Infos zum „Werte & Wirklichkeit“ Podcast unter:
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WZGE-Studie „Klimaschutz ja, aber nur mit guter Arbeit: https://www.wcge.org/de/angebote/aktuelles/712-neue-wzge-studie-klimaschutz-ja-aber-nur-mit-guter-arbeit
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Mehr Infos zur Arbeit des WZGE: https://www.wcge.org/de/
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Webseite von Prof. Klaus Dörre: https://klaus-doerre.de/
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Weitere Informationen zum Wirken und zu Publikationen von
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In der 14. Episode des WZGE-Podcasts „Werte und Wirklichkeit“ sprechen wir mit Janina Mütze, Gründerin und CEO des Meinungsforschungsinstituts Civey, über das Vertrauen der Deutschen in ihre Wirtschaft. Wie blicken Deutsche im Jahr 2023 auf die Wirtschaft? Haben sie Zuversicht in ihre Zukunfts- und Transformationsfähigkeit? Was ist ihnen wichtig und welche Werte prägen diese Zuversicht? Welche Rolle spielt dabei die Digitalisierung? Und was ist insbesondere der Generation wichtig, die die Zukunft unserer Wirtschaft maßgeblich mitprägen wird: der Gen Z?
Als eine der einflussreichsten Meinungsforscherinnen Deutschlands, hat Janina Mütze nicht nur einen Daten-fundierten Einblick in das Stimmungsbild unter den Deutschen. Als erfolgreiche Tech-Gründerin, Unternehmerin und Moderatorin, hat sie auch ein gutes Gespür für die Rolle, die die Digitalisierung, Wünsche und Bedürfnisse von Arbeitnehmer:innen oder auch das Demokratieverständnis hierzulande in diesem Zusammenhang spielen.
Der Podcast des Wittenberg Zentrums für Globale Ethik richtet sich an alle Nachwuchs- und Führungskräfte sowie alle Weiteren, die sich für Wirtschaft, Ethik, Führung und die Arbeit des WZGE interessieren. Unsere Plattform möchte Denkanstöße und Impulse zu aktuellen wirtschaftsethischen Themen geben, um so einen Beitrag zu einer informierten öffentlichen und akademischen Debatte zu leisten und Brücken zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zu bauen.
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