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Vorurteile, Freiheit und die Frage, wie schnell wir urteilen. Tamy wäre fast am Ansehen gesunken. Wie schnell urteilen wir, ohne es zu merken? Von Ballermann Klischees über einen Professor, der auf seinem Titel besteht, bis zu einem Fremden mit leerem Handyakku. Warum fühlt sich Ballermann wie Freiheit an, und warum bewerten wir im Alltag ständig, bevor wir überhaupt hinschauen?
Das Fazit: Wir urteilen schneller, als wir denken, und das verbaut uns Erfahrungen. Wer merkt, dass er gerade distanziert wird, kann bewusst gegensteuern. Ein bisschen Malle Gefühl im Alltag, also mehr Offenheit und weniger Wertung, würde uns guttun.
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In dieser Folge von Unfertig geht es um Struktur, Persönlichkeit und die Frage, was uns weiterbringt. Ausgehend von Handwerkerpannen, schlechter Abstimmung und überfüllten Postfächern stellt sich die Frage, wie bessere Ergebnisse entstehen können. Dabei geht es um Persönlichkeitstypen, um das Warten auf Motivation und um die Erfahrung, dass Struktur uns guttut. Außerdem geht es um Feng Shui, Wünschelruten, Sternzeichen und Ausstrahlung: Wie viel davon ist Placebo, wie viel Wahrnehmung, und wie viel Esoterik darf es sein? Am Ende steht eine einfache Haltung: Wer etwas verändern will, fängt bei sich selbst an, und wenn etwas im Ergebnis hilft, darf man neugierig bleiben und offen durchs Leben gehen.
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In dieser Folge von Unfertig geht es um Beeinflussung, bewusst und unbewusst. Ob sozialer Druck, Bildschirmzeit, Fußball oder Alkoholkonsum: Wie leicht lassen wir uns im Alltag steuern? Gruppendynamiken können unser Handeln verstärken oder abschwächen, und es ist schwer, sich gegen den sozialen Normaldruck zu stellen, außer man hat einen schlagfertigen Spruch parat wie "Ich bin trocken". Beeinflusst werden wir aber nicht nur von außen, sondern auch von uns selbst: Wenn bei einer neuen Herausforderung etwas schiefgeht, entscheidet unsere Frustrationstoleranz, ob wir uns davon runterziehen lassen oder die Erfahrung als Lernchance nutzen. Eine Folge darüber, wie sehr wir von einer Situation, einer Gruppe oder den eigenen Erwartungen beeinflusst werden.
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Geduld, Zahlen und Verantwortung: Wo kippt die Waage?
In dieser Folge von Unfertig geht es um die Waage zwischen Menschlichkeit und Wirtschaftlichkeit. Warum zeigen sich Engagement und Einsatz oft erst zeitversetzt in den Zahlen? Egal ob im Business, beim Sport oder in einer Unternehmergruppe, der Einsatz zeigt sich meist erst mit Verzögerung. Gleichzeitig braucht es einen Kläger, der hinschaut und prüft, ob man noch auf dem richtigen Weg ist. Außerdem geht es um Konzerne, die ihren Erfolg oft auf Kosten von Mitarbeitenden und Umwelt aufbauen, und um die Verantwortung, die mit Macht einhergeht. Ein unfertiges Gespräch über Menschlichkeit und Wirtschaftlichkeit und die Kraft der Geduld.
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In dieser Folge von Unfertig geht es um das Ego und die Frage, ob Anerkennung Schwäche oder Antrieb bedeutet. Ist es ein Ego-Problem, wenn man Applaus und Wertschätzung braucht? Oder ist Anerkennung ein ganz natürliches menschliches Bedürfnis, das Kunst, Arbeit und Antrieb überhaupt erst möglich macht? Am Ende landen die beiden bei einem größeren Thema: der Frage, wie viel Wirtschaftlichkeit sich mit Menschlichkeit verträgt, von Streaming-Werbemodellen bis zum Nestlé-Boykott.
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In dieser Folge von Unfertig starten Tami und Andi mit dem Zuhörer-Feedback zu einem technischen Detail, der Lautstärke ihres Podcasts, und landen bei einer viel größeren Frage: Warum schließen wir ständig von Äußerlichkeiten auf Qualität oder Charakter? Ob bei Lautstärke und Podcast-Produktion, bei Social-Media-Content oder bei Trash-TV, wir ziehen daraus immer wieder falsche Schlüsse über Qualität, Kompetenz oder Vertrauenswürdigkeit. Eine Folge über den Unterschied zwischen Schein und Sein, und darüber, wie oft wir die beiden verwechseln.
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In dieser Folge von Unfertig sprechen Tamy und Andi über ein Thema, das jeder kennt, aber kaum jemand richtig anspricht: ehrliches Feedback zu Aussehen, Kleidung und Körper. Warum trauen wir uns oft nicht, jemandem zu sagen, dass er einen Popel im Gesicht hat oder ein Kleidungsstück nicht passt? Und was passiert, wenn wir es doch tun? Eine Diskussion über Ehrlichkeit und warum das Wie oft wichtiger ist als das Ob.
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Spontan sein klingt nach Freiheit. Aber ist es das? Wie oft werden Entscheidungen im Moment getroffen und am nächsten Tag bereut? Was passiert, wenn man stattdessen jede Entscheidung, die man getroffen hat, konsequent durchzieht, ohne Wenn und Aber? Andi und Tami sprechen über Selbstbetrug, faule Ausreden, warum unser Gehirn am liebsten den bequemen Weg nimmt und wieso der Kalender die ehrlichste Form von Selbstverpflichtung ist.
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Ziele, Motivation und warum wir unsere Entscheidungen heute so schnell revidieren. Warum setzen wir uns Ziele und geben sie beim ersten Hindernis wieder auf? Warum fehlt uns oft die Verbindung zwischen dem, was wir wollen, und dem, was wir dafür täglich tun? Wo liegt die Verantwortung?
Eine Folge über Zielorientierung, Gemeinschaftssinn und darüber, warum es manchmal einfach reicht, wenn einer den ersten Schritt macht. Unfertig, wie immer, aber ehrlich.
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Eine Folge über Sinn und Unsinn des digitalen Selbst-Trackings. Tami nutzt Apps als Hilfe, um ihre Grundbedürfnisse im Blick zu behalten, Andi sieht darin vor allem eins: noch mehr Druck, sich selbst zu optimieren.
Die Zeiten ändern sich, die Generationskonflikte bleiben bestehen. Sprachnachrichten und veränderte Kommunikationsgewohnheiten werden schnell als Grenzüberschreitung empfunden, und das aktive Zuhören geht dabei zunehmend verloren. Es geht um Verstehen statt Zustimmen und darum, wie viel Technik man wirklich braucht.
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