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Es geht um die Zukunft des Lokaljournalismus, die Bedeutung glaubwürdiger Medien und die Stärken und Herausforderungen unserer Stadt.
Moderator Björn Lindert spricht mit David Valles Fernandez, der seit Anfang 2026 Chefredakteur von Radio Köln ist.
- Warum bleiben lokale Nachrichten auch in einer zunehmend digitalen Medienwelt unverzichtbar?
- Wie können Medien Vertrauen schaffen?
- Und warum darf Köln ruhig etwas selbstbewusster auftreten?
„Wir machen uns oft kleiner, als wir sind. Köln kann sehr viel“, sagt Fernández – und spricht zugleich über die Gefahr, sich in der eigenen Zufriedenheit einzurichten.
Insides vom neuen Präsidenten des Festkomitees Kölner Karneval, Lutz Schade!
Ein Amt, das spätestens zur Session enorm viel öffentliche Aufmerksamkeit bekommt und weit mehr bedeutet als Orden, Sitzungen und Rosenmontagszug.
„𝗗𝗮𝘀 𝘀𝗰𝗵𝗼̈𝗻𝘀𝘁𝗲 𝗘𝗵𝗿𝗲𝗻𝗮𝗺𝘁, 𝗱𝗮𝘀 𝗺𝗮𝗻 𝗶𝗻 𝗞𝗼̈𝗹𝗻 𝗵𝗮𝗯𝗲𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻.“
Lutz Schade spricht über
👉🏻 seine erste Session an der Spitze,
👉🏻 die großen Fußstapfen seines Vorgängers Christoph Kuckelkorn und
👉🏻 seinen Anspruch, trotzdem eigene Spuren zu hinterlassen.
𝗘𝘀 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗕𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗞𝗮𝗿𝗻𝗲𝘃𝗮𝗹𝘀, 𝘂𝗺 𝗲𝘅𝗽𝗹𝗼𝗱𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝘁𝗮𝗯𝗶𝗹𝗲 𝗙𝗼̈𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲, 𝘄𝗶𝗲 𝗹𝗮𝗻𝗴𝗲 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗦𝗰𝗵𝗲𝗿𝗲 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻 𝗸𝗮𝗻𝗻.
Und zum Schluss noch ein Spoiler: Schade wird die Prinzenproklamation moderieren, genau wie schon die Vorgänger wie Christoph Kuckelkorn und Markus Ritterbach.
Die digitale Welle ist längst da. Die Frage ist: Wie halten Unternehmen ihren Kurs?
𝐋𝐈𝐕𝐄 𝐚𝐮𝐟 𝐝𝐞𝐫 𝐃𝐈𝐆𝐈𝐓𝐀𝐋 𝐗 ging es um Künstliche Intelligenz, Geschwindigkeit, digitale Souveränität und darum, wie viel Kontrolle Unternehmen behalten können, wenn technologische Entwicklungen immer schneller werden.
Björn Lindert holte drei Perspektiven an die Mikros, die zeigen, vor welchen Entscheidungen Unternehmen heute stehen:
„Unsere DNA ist es, perfekt zu sein. Aber die Zeit haben wir nicht mehr. Wir müssen schnell werden“, sagt Ulrike Rüger, SVP Large Enterprise T Business Deutsche Telekom.
Prof. Dr. Christian Hürter, CIO DEUTZ, ordnet KI klar ein: „KI ist Mittel zum Zweck.“ Entscheidend sind für ihn Effizienz und Wachstum.
Und Stefanie Kemp, CTO Sana Kliniken, richtet den Blick auf Risiko und Verantwortung: „Wir sagen aktuell mehr Nein als Ja, weil wir gar nicht immer das Risiko einschätzen können.
Die zentrale Frage dahinter: 𝗪𝗶𝗿 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗻. 𝗔𝗯𝗲𝗿 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀, 𝘄𝗮𝘀 𝘄𝗶𝗿 𝘀𝘁𝗲𝘂𝗲𝗿𝗻? Und: 𝐖𝐞𝐫 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐝𝐢𝐠𝐢𝐭𝐚𝐥𝐞𝐧 𝐓𝐫𝐚𝐧𝐬𝐟𝐨𝐫𝐦𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐊𝐮𝐫𝐬 𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐰𝐢𝐥𝐥, 𝐦𝐮𝐬𝐬 𝐛𝐞𝐫𝐞𝐢𝐭 𝐬𝐞𝐢𝐧, 𝐝𝐞𝐧 𝐊𝐮𝐫𝐬 𝐢𝐦𝐦𝐞𝐫 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐳𝐮 ü𝐛𝐞𝐫𝐩𝐫ü𝐟𝐞𝐧.
„Vor 20 Jahren gab es noch keine Smartphones.“ Ein einfacher Satz, der zeigt, wie schnell sich unsere Welt verändert. 𝗙𝘂𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻 𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝘀𝗵𝗮𝗹𝗯 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲, 𝗼𝗯 𝗗𝗶𝗴𝗶𝘁𝗮𝗹𝗶𝘀𝗶𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗼𝘁𝘄𝗲𝗻𝗱𝗶𝗴 𝗶𝘀𝘁, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝘄𝗶𝗲 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗲𝗹𝗹 𝘀𝗶𝗲 𝗴𝗲𝗹𝗶𝗻𝗴𝘁.
Zu Gast ist Klaus Werner, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland GmbH.
Im Gespräch geht es unter anderem um:
- das Potenzial von KI für Unternehmen
- die Bedeutung der Digitalisierung für den deutschen Mittelstand
- Cybersecurity als zentrale Voraussetzung für digitale Geschäftsmodelle
- die Frage, was Deutschland vom Silicon Valley lernen kann
- Führung, Unternehmenskultur und den Faktor Mensch im digitalen Wandel
Ein Manager zwischen dickem Fell, Duz-Kultur und Zukunftsvisionen: Marcel Winter, Vorstandsvorsitzender der Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB).
Marcel Winter weiß, was es bedeutet, Verantwortung für Mobilität, Infrastruktur und kommunale Daseinsvorsorge zu tragen. 𝗘𝗿 𝘀𝗽𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻 𝘂̈𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗛𝗲𝗿𝗮𝘂𝘀𝗳𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝘃𝗼𝗿 𝗱𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗞𝗼̈𝗹𝗻 𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗿𝘂̈𝗯𝗲𝗿, 𝘄𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗹𝗶𝗰𝗸 𝘁𝗿𝗼𝘁𝘇𝗱𝗲𝗺 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝘃𝗼𝗿𝗻𝗲 𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗺𝘂𝘀𝘀. „Wir müssen aufhören, nach Schuldigen zu suchen, sondern die Dinge besser machen.“
Im Gespräch geht es um:
- Baustellen und Verspätungen,
- Digitalisierung und künstliche Intelligenz,
- autonomes Fahren,
- die Mobilität von morgen und
- Führung.
Sein Blick auf Köln: „Ich spüre in Köln den Zusammenhalt: Wir meistern das zusammen.“
Eine Folge über Verantwortung, Zusammenhalt und die Frage, wie man eine Stadt jeden Tag aufs Neue in Bewegung hält.
"Vom Unternehmer zum Möglichmacher" - Anton Mertensist nicht nur ein Unternehmer, sondern ein Möglichmacher. Einer, der nicht nur Immobilien entwickelt, sondern sich bewusst dafür entschieden hat, seiner Stadt etwas zurückzugeben.
- Mit der Rückkehr der Kölner Lichter.
- Mit dem langfristigen Engagement als Zukunftspartner des Museum Ludwig.
- Und mit der Überzeugung, dass Wirtschaft mehr sein kann als Bilanz und Rendite.
„Was gut für die Stadt ist, ist gut für uns.“
Veranstaltungen wie die Kölner Lichter seien weit mehr alsein schönes Feuerwerk. Sie schaffen Identität, Begeisterung und sorgen ganz nebenbei auch für enorme wirtschaftliche Impulse.
„Ohne bekloppte Ideen entsteht nichts.“
Anton Mertens kann sich sogar vorstellen, eine neuemultifunktionale Eventarena im Kölner Norden (Fühlingen) zu realisieren. Mit Platz für Konzerte, Großveranstaltungen und möglicherweise sogar Fußball. Eine Vision, die zeigt, wie sehr ihn die Zukunft dieser Stadt bewegt.
Nach über 25 Jahren in einer Großbank begleitet Stephan Ortolf heute Unternehmen, Institutionen und Investitionen in unserer Region. Im Gespräch wird deutlich, was die Wirtschaft aktuell bewegt und warum Zuversicht gerade jetzt wichtig bleibt.
Es geht um
- den Wirtschaftsstandort KölnBonn,
- um Start-ups,
- Innovationen und die Frage,
- warum unsere Region ihre Stärken noch selbstbewusster zeigen sollte.
Auch die Rolle der Banken hat sich verändert. Gefragt sind heute nicht nur Finanzierungen, sondern Sparring, Orientierung und unternehmerischer Austausch.
𝗩𝗼𝗺 𝗧𝘂𝗹𝗽𝗲𝗻𝘃𝗲𝗿𝗸𝗮̈𝘂𝗳𝗲𝗿 𝘇𝘂𝗺 𝗘𝗿𝗹𝗲𝗯𝗻𝗶𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗭𝘂𝗸𝘂𝗻𝗳𝘁𝘀𝗯𝗮𝘂𝗲𝗿 - mit Peter Zens, Inhaber Erlebnisbauernhof Gertrudenhof.
Es geht um:
- regenerative Landwirtschaft
- Unternehmertum
- Nachhaltigkeit
- Biodiversität
- Marketing
- Verantwortung für die nächste Generation
Peter Zens erzählt, wie früh sein Unternehmergeist begann: „Ich stand schon mit sechs Jahren an der Straße und habe Tulpen und Zwetschgen verkauft.“ Und er verrät, wie er abschaltet: „𝗗𝗮𝗻𝗻 𝘀𝗰𝗵𝗻𝗮𝗽𝗽𝗲 𝗶𝗰𝗵 𝗺𝗶𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗔𝗹𝗽𝗮𝗸𝗮 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗲𝗵𝗲 𝘂̈𝗯𝗲𝗿𝘀 𝗙𝗲𝗹𝗱.“
Moderator Björn Lindert mit Katrin Heinecke, Leiterin Marketing und Kommunikation der GAG Immobilien AG.
𝗘𝘀 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗞𝗼̈𝗹𝗻𝗲𝗿 𝗦𝗮𝘂𝗯𝗲𝗿𝗸𝗲𝗶𝘁𝘀𝗸𝗮𝗺𝗽𝗮𝗴𝗻𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗧𝗲𝗱𝗱𝘆 𝗧𝗲𝗰𝗹𝗲𝗯𝗿𝗵𝗮𝗻, 𝘂𝗺 𝗛𝘂𝗺𝗼𝗿 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗲𝗿𝗵𝗼𝗯𝗲𝗻𝗲𝗺 𝗭𝗲𝗶𝗴𝗲𝗳𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝘂𝗺 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲, 𝘄𝗶𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗶𝗸𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗿𝗿𝗲𝗶𝗰𝗵𝘁.
Außerdem sprechen sie
- über bezahlbaren Wohnraum,
- lebenswerte Quartiere
- und die Verantwortung der GAG für Köln.
Stadtentwicklung bedeutet nicht nur Gebäude zu planen. Es bedeutet auch, Menschen mitzunehmen.
Eine Folge über Marketing, Haltung und die Frage, wie Köln jeden Tag ein Stück lebenswerter werden kann.
Ein moderner Zoo ist heute weit mehr als ein Freizeitort. Das wird im Gespräch zwischen Moderator Björn Lindert und Christopher Landsberg, kaufmännischer Vorstand des Kölner Zoos, schnell deutlich.
𝗘𝘀 𝗴𝗲𝗵𝘁 𝘂𝗺 𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻𝗶𝗻𝘃𝗲𝘀𝘁𝗶𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻, 𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻, 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝗕𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴, 𝗔𝗿𝘁𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲, 𝘄𝗶𝗲 𝗺𝗮𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗜𝗻𝘀𝘁𝗶𝘁𝘂𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗳𝘂̈𝗵𝗿𝘁, 𝗱𝗶𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗵𝗼𝗵𝗲 𝗲𝗺𝗼𝘁𝗶𝗼𝗻𝗮𝗹𝗲 𝗕𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗵𝗮𝘁. Der Kölner Zoo ist dabei auch wirtschaftlich besonders aufgestellt. „Wir sind eine Aktiengesellschaft. Aber verdienen kann man damit nichts. Bei uns kriegen die Aktionäre einmal im Jahr bei der Hauptversammlung Pflaumenkuchen.“
Im Gespräch geht es um:
- die Bedeutung des Zoos für Köln und die Region
- die Rolle von Veranstaltungen wie China Lights
- die gesellschaftliche Debatte rund um moderne Zoos
- verantwortungsvolle Tierhaltung und Artenschutz
- wirtschaftliche Entscheidungen, die anders funktionieren als in klassischen Unternehmen
- und das Medienthema rund um Wal Timmy
Eine Folge über Verantwortung, Wirtschaft, Tierwohl und darüber, warum der Kölner Zoo für viele Menschen weit mehr ist als ein Ausflugsziel.
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